is egal wo man studiert. Wer nicht lehren will und in die freie wirtschaft will kann da studieren wo er will.
später juckts keinen wo man studiert hat.
Gibt aber ausnahmen von wegen jura und so. aber die kann man eh nur auf ner uni studieren.
von daher. mach das was du willst.
Dass es egal ist wo Du studierst stimmt so nicht.
Ein Uni Abschluss ist 1. besser angesehen und 2. meistens besser bezahlt, selbst bei dem selben Job.
Die FH dagegen ist wesentlich einfacher, und ich persönlich denke, dass man da mehr lernt, aufgrund dem größeren praktischen Anteil und der kleineren "Klassen".
Zudem ist es jetzt ja so, dass mit Bachelor und Master es total egal ist, wo Du deinen Bachelor machst, da man in DE meistens eh einen Master braucht.
Desswegen würde ich für einen Bachelorstudiengang immer an eine FH gehen!!!
Bin Uni Student btw
dass es nicht egal ist sieht man ja schon daran, dass die fh eben nciht mehr fh heißen will. irgendwo muss es zwingend zumindest ein imageproblem geben, sonst würden die ja nicht so zwingend versuchen ihren namen zu ändern. wie groß der unterschied wirklich noch ist kann ich nicht wirklich sagen, weil ich als mathe student an sich keinen vergleich habe zu leuten auf der fh und das somit alles nur hörensagen ist.
Original von Blinzler
dass es nicht egal ist sieht man ja schon daran, dass die fh eben nciht mehr fh heißen will. irgendwo muss es zwingend zumindest ein imageproblem geben, sonst würden die ja nicht so zwingend versuchen ihren namen zu ändern. wie groß der unterschied wirklich noch ist kann ich nicht wirklich sagen, weil ich als mathe student an sich keinen vergleich habe zu leuten auf der fh und das somit alles nur hörensagen ist.
man könnte auch meinen, dass sich die strukturen etc. der ehem. FH inzwischen soweit geändert und weiterentwicklet haben, dass nun der prozess stattfindet, dass die ehem. FH`s versuchen durch namensänderung etc. das alte image abzuschütteln, um als gleichwertige bzw. eigenständige anstalten darzustehn und nicht immer die prämisse, uni - gut, fh - schlecht zu haben, welche manche menschen scheinbar unbeeirrt weiterverbreiten, ohne wirklich genau ahnung zu haben ...
könnte man natürlich, aber da es in dem thread ja um das ansehen geht muss man wohl doch festhalten, dass das, im moment zumindest, schlechter ist. ob es verdient ist kann ich wie gesagt nicht beurteilen.
finde ich nicht. es sind einfach grobe unterschiede vorhanden und diese werden eben durch den namen "fachhochschule" oder "universität" auch deutlich. finde diese bezeichnungen einfach besser und gar nicht diskriminierend.
und was ayatolla schreibt, verstehe ich gar nicht. warum sollte eine fh einfacher sein und gleichzeitig mehr stoff vermitteln? warum sollte man seinen bachelor an einer fh machen, wenn man nachher vllt einen master an einer uni machen möchte? das geht auch nicht immer so einfach bzw. kann einem da theoretisches wissen fehlen.
Original von ayatolla
Dass es egal ist wo Du studierst stimmt so nicht.Ein Uni Abschluss ist 1. besser angesehen und 2. meistens besser bezahlt, selbst bei dem selben Job.
Die FH dagegen ist wesentlich einfacher, und ich persönlich denke, dass man da mehr lernt, aufgrund dem größeren praktischen Anteil und der kleineren "Klassen".
Zudem ist es jetzt ja so, dass mit Bachelor und Master es total egal ist, wo Du deinen Bachelor machst, da man in DE meistens eh einen Master braucht.
Desswegen würde ich für einen Bachelorstudiengang immer an eine FH gehen!!!
Bin Uni Student btw
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Das ist halt totaler Unsinn, du bekommst nie mehr Geld, nur weil du deinen Abschluss woanders gemacht hast.
Das hängt viel stärker damit zusammen, dass Leute mit Master und Uni sich andere Posten suchen, die allgemein besser bezahlt sind;)
Genauso dumm ist es, zu behaupten an der FH sei alles einfacher.
Sicherlich ist der Ansatz anders, an der Uni geht es mehr um Theorie und an der FH um die Praxis.
Soll heißen, während an der Uni mehrere Problemlösungen intensiv besprochen werden, lernt man an der FH die praktisch relavanten besonders intensiv und die anderen nicht.
Original von sonicbird
frag mich jetzt grad was daran ein "freak"-studiengang sein soll?das is im grunde bwl, nur eben in die richtung wohnungswirtschaft...
und in stuttgart gibs ne uni, die das ausbildet. wies im ausland aussieht, weiss ich nicht. aber kommt für mich auch nicht infrage.
meine freundin hat dasmalein semester in stuttgart an der uni studiert...und falls du das "das is im grunde bwl, nur eben in die richtung wohnungswirtschaft..."
wirklich glaubst, wirste ganz schön dumm gucken wenns mal los geht...
hab mir gerade mal die module in suttgart angeguckt. das sieht soweit ziemlich quantitativ und nach wenig wirtschaftswissenschaften aus. dafür grundlagen aus vielen bereichen. frage mich halt, wozu man das benötigt. für die architektur nehme ich architekten, für andere dinge bauingenieure, für die gebäudetechnik eben leute, die in dieser richtung was können. wozu benötige ich denn jemanden, der paar grundkenntnisse von allem hat?
Wenn Unternehmen Absolventen einstellen, steht unter dem Punkt "Einstiegsgehalt" bei sehr vielen sowas wie "je nach Qualifikation".
Wie crischiberlin schon schrieb, kann man die Unterschiede nicht einfach so pauschalisieren, sondern muss das von Studiengang zu Studiengang betrachten. Bei BWL gibt es da jedoch nichts zu diskutieren. Der FH-Abschluss ist einfach geschenkt im Gegensatz zu einer guten BWL-Uni.
Original von CooLBB
Original von sonicbird
frag mich jetzt grad was daran ein "freak"-studiengang sein soll?das is im grunde bwl, nur eben in die richtung wohnungswirtschaft...
und in stuttgart gibs ne uni, die das ausbildet. wies im ausland aussieht, weiss ich nicht. aber kommt für mich auch nicht infrage.
meine freundin hat dasmalein semester in stuttgart an der uni studiert...und falls du das "das is im grunde bwl, nur eben in die richtung wohnungswirtschaft..."
wirklich glaubst, wirste ganz schön dumm gucken wenns mal los geht...
kannst du das ein bisschen genauer erläutern?
kommt wohl auch darauf an was man studiert. maschinenbau an der fh ist wolh wesentlich besser als an der uni. halt durch die ganze praxis. und einfach ist es wohl auch nicht. gibt ja nicht umsonst durchfallquoten von 70% in manchen fächern
hinzu kommt ja noch, dass viele unis sehr alt sind. dementsprechend ist die ausstattung und die labore.
ich kann die fh nur empfehlen an jeden der ingenieur werden will ( oder halt bachelor of engeneering)
Original von PartyPat
Wenn Unternehmen Absolventen einstellen, steht unter dem Punkt "Einstiegsgehalt" bei sehr vielen sowas wie "je nach Qualifikation".
Wie crischiberlin schon schrieb, kann man die Unterschiede nicht einfach so pauschalisieren, sondern muss das von Studiengang zu Studiengang betrachten. Bei BWL gibt es da jedoch nichts zu diskutieren. Der FH-Abschluss ist einfach geschenkt im Gegensatz zu einer guten BWL-Uni.
Hängt wohl doch stark vom Fach ab, ich denke gerade der Bereich Maschinenbau/Informatik/E-technik(also "klassisches" Ingenieurswesen) hat wenn überhaupt nur marginale Unterschiede, die wohl nicht von der Qualität der Hochschule kommen.
BWL kann ich nichts zu sagen, aber ich denke mal, dass hier allgemein viel mehr Wert auf sowas gelegt wird.
Für Leute die behaupten, dass die Bezahlung nie von der Qualifikation abhängt:
http://oeffentlicher-dienst.info/tv-l/west/entgeltgruppen.html
Da gibt's kein Drumrumgerede. Inwiefern das auf die eigene Berufssparte und den zukünftigen Arbeitgeber zutrifft, ist eine andere Frage.
Original von MisterJ
Für Leute die behaupten, dass die Bezahlung nie von der Qualifikation abhängt:
http://oeffentlicher-dienst.info/tv-l/west/entgeltgruppen.htmlDa gibt's kein Drumrumgerede. Inwiefern das auf die eigene Berufssparte und den zukünftigen Arbeitgeber zutrifft, ist eine andere Frage.
was ist das denn für ne seite ?! Oo
allein die zwei spalten:
Fachhochschulstudium oder Bachelor
wissenschaftliches Hochschulstudium oder Master
lassen mich etwas zweifeln. hat ein fachhochschulstudium kein bachelor, bzw. uni kein bachelor hä ? ♦
Original von MisterJ
Für Leute die behaupten, dass die Bezahlung nie von der Qualifikation abhängt:
http://oeffentlicher-dienst.info/tv-l/west/entgeltgruppen.htmlDa gibt's kein Drumrumgerede. Inwiefern das auf die eigene Berufssparte und den zukünftigen Arbeitgeber zutrifft, ist eine andere Frage.
LoL, obv. ist das n klassisches Eigentor, der öffentliche Dienst zahlt nach Bachelor/Master und nicht FH/Uni(allerdings war das früher so).
@sTaTermi:
Defacto ist es so, dass im öffentlichen Dienst sehrviel Wert auf die Unterscheidung FH/Uni gelegt wurde. Entsprechend dann früher FH->gehobener Dienst und Uni -> höherer Dienst(likewise im TVöD).
Mittlerweile ist umgestellt auf Bachelor/Master wobei Bachelor FH ersetzt und der Master Uni.
naja dreh es wie du willst, ist vielleicht auch quatsch, aber es kann (!) halt unterschiede beim einstieg geben.
im endeffekt ist es auch nicht so wichtig, man muss sich vor allem erstmal wohl fühlen imo. wenn man irgendwo fünf jahre studiert, sollte es einem doch einigermaßen gefallen.
Original von CooLBB
falls du das "das is im grunde bwl, nur eben in die richtung wohnungswirtschaft..."
wirklich glaubst, wirste ganz schön dumm gucken wenns mal los geht...
hast schon recht, is schon wässrig was ich da geschrieben hab - gedankengang war anders aber das jetzt zu erläutern wäre zu ausgiebig. (und überflüssig)
jedenfalls habe ich mir den modulplan ja auch angeschaut und kann schon mal daraus schließen, dass
1. man das master hinten dranhängen muss, um über die grundlagen hinaus zu kommen,
2.durch die grundlagen die möglichkeit gegeben ist, sich hinterher immernoch in verschiedene richtungen zu spezialisieren
3. das ganze zum großteil auf organisation in verschiedenen variationen abzielt
btw bin ich umso glücklicher, je weniger bwl (finde den modulplan doch etwas fad) dadrin vorkommt ;). dennoch wirds wohl meine zweite alternative bleiben...
zum anderen:
dass qualifikation den kontostand erhöht, ist wohl klar (branchenbezogen gesehen).
des weiteren bin ich auch chrischis meinung, dass ein beruf in erster linie SPAß machen sollte, schließlich ist das die sache, mit der man wahrscheinlich 40-50 jahre seines lebens verbringt (sofern das rentenalter nicht noch weiter steigt ;))
Original von chrischiberlin
hab mir gerade mal die module in suttgart angeguckt. das sieht soweit ziemlich quantitativ und nach wenig wirtschaftswissenschaften aus. dafür grundlagen aus vielen bereichen. frage mich halt, wozu man das benötigt. für die architektur nehme ich architekten, für andere dinge bauingenieure, für die gebäudetechnik eben leute, die in dieser richtung was können. wozu benötige ich denn jemanden, der paar grundkenntnisse von allem hat?
Vielleicht, um das ganze zu koordinieren, zu planen, zu managen, etc.?
Oder beauftragst du gerne Leute, die keine Ahnung haben, aber weil du selbst keine Ahnung und kein Grundlagenwissen hast, merkst du es nicht?