Zum Forum springen
Benachrichtigungen
Alles löschen

[Geschlossen] BWL - Uni oder FH

61 Beiträge
24 Benutzer
0 Reactions
10.5 K Ansichten

Also mal so als Faustregel:

große Wahrscheinlichkeit für gute Aussichten auf einen Arbeitsplatz und im Gegenzug sehr hohe Durchfallquoten und anspruchsvolles Studium ---> Uni

große Wahrscheinlichkeit das Studium zu schaffen, vergleichbar niedrige (?) Durchfallquoten, easy Studium, große Wahrscheinlichkeit, später vll nichts zu finden damit ---> FH


nads
Beigetreten: 07.01.2007

Uni Abschluss + Praktika in renomierten Unternehmen >> all


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006

Original von nikorw
Die persönlichen Karrierechancen hängen immer von den eigenen Fähigkeiten ab. Nach ein paar Jahren Berufserfahrung ist der Abschluss sowieso nur noch zweitrangig. Da zählt, was man im Beruf erreicht hat. Wenn man halt zum richtigen Zeitpunkt die richtige Idee hat, gehts nach oben. Das kann man m.M.n. nicht studieren.

Für den Berufseinstieg ist die Schwerpunktwahl im Studium und bisherige praktische Erfahrung deutlich wichtiger. Zumindest bei den großen Industrieunternehmen hier im Süden (Porsche, Bosch, Daimler). Wobei ich sowieso nicht weiss, wo für BWL'er der Reiz liegt, in so ein Unternehmen zu gehen. Bei einem Mittelständler kann ich doch viel mehr bewegen und meine eigene Kreativität einfließen lassen. Bis ich in einem Konzern mal so eine Position inne hab, vergehen meistens viele Jahre.

Erstens, die eigenen Fähigkeiten sind auch eigene Qualifikationen. Das Leben ist kein Wunschkonzert, man hat mit einem Abschluss an einer guten Uni einfach bessere Chancen.

Man hat nach dem Abschluss noch keine praktischen Fähigkeiten, also zählt das Studium und das hängt nicht soviel von der Schwerpunktwahl ab sondern vielmehr von der Adresse und den Noten.

Du hast recht, dass nach paar Jahren das Studium nicht mehr zählt, aber es zählt immernoch die Voradresse und es ist jawohl klar, dass man die bessere Voradresse hat, wenn man nach der Uni einen besseren Job bekommen hat.

Warum gibts denn wenige 1,0er Abiturienten die auf eine FH gehen? Weil sie den Praxisbezug nicht so mögen?


Original von BloodCanHappen

Original von nikorw

Original von BloodCanHappen
[...]

Original von dabunni

Original von BloodCanHappen
[...]

Original von Lobo81

Original von BloodCanHappen
[...]

Ein guter Freund von mir hat gerade sein Vertrag bei PWC (PricewaterhouseCoopers) unterschrieben. Der hat auch an einer FH studiert. Denke gute Praktika sind das a und o. Ich zb. studiere auch an einer FH und hab ein Praktikum bei Bosch gemacht, dass ist ja auch ne echt gute Adresse in der Industrie. Andere aus meinem Studiengang waren zb. bei Ernst & Young. Deloitte z.b nimmt keine FHler. Ist also unterschiedlich. UNI ist aber generell angesehener, wobei das auch wieder von dem Schwerpunkt abhängt.

Ich denke man kann das nicht so klar sagen was jetzt besser ist, muss jeder für sich selber wissen.

Grüße

PWC nimmt natürlich FHler, aber nur einen kleinen Anteil, zudem ist PWC keine Top IB Adresse, nichtdestotrotz aber ein sehr guter Arbeitgeber.

Man findet mit einem abgeschlossenen Studium und herausragenden Eigenschaften/Praktika/Auslandsaufenthalten einen Job. Mir geht es aber darum klar zu machen, wo man seine persönlichen Karrierechancen maximiert.

Zudem möchte ich nochmal klar machen, dass ich keinen FHler persönlich angreifen möchte oder ähnliches.

Klar wenn es darum geht die Karrierechancen absolut zu maximieren und man sich nicht den Weg zu einigen Arbeitgebern verbauen will, dann ist das Studium an einer Uni sicher am besten. Könnte die Liste der Leute die an einer FH studiert haben und jetzt bei Unternehmen wie Comerzbank London oder Private Equity Unternehmen usw. arbeiten aber beliebig erweitern. Wollte damit nur sagen, dass das auch funktionieren kann. Aber wie gesagt, wer sicher gehen will, sollte an einer Uni studieren.

Grüße


nikorw
Beigetreten: 03.08.2006

Ich nehm als Beispiel immer gerne den Auditing & Taxation Master her, der von der Wirtschaftsprüferkammer akkreditiert ist -> heisst, man bekommt, falls man das WP-Examen absolvieren will, drei Klausuren aus dem Master für das (heftig schwere) Examen angerechnet.

Diese Akkreditierung haben bisher:
klar, die Top-BWL Uni in Deutschland: Mannheim
daneben noch die Fachhochschule Osnabrück/Fachhochschule Münster, Hochschule Fresenius Köln und die Hochschule Pforzheim.

Ui, drei Fachhochschulen neben der besten Uni Deutschlands (für BWL), aber keine weitere Uni? Was läuft denn da schief?
Ich behaupte jetzt einfach mal, wenn man den Master an einer FH absolviert hat, wird man im Bereich Rechnungswesen, Steuerlehre jedem Uni-Absolventen vorgezogen (rein von der fachlichen Qualifikation, dass da noch mehr reinzählt wurde ja schon ausdiktuiert).

Das soll jetzt natürlich nicht bedeuten, dass die Lehre von den Unis und FHs überall gleich gut ist.

Mir ists letzlich egal, wo Op studiert. Ich will damit nur zeigen, dass heutzutage eben die 20-Jahre alten Faustregeln (wie schon mehrere gepostet wurden), heute nicht mehr gültig sind. Wichtig ist der Ruf der Uni/Hochschule, der Fakultät und am besten natürlich auch noch des Fachbereichs.

Warum gibts denn wenige 1,0er Abiturienten die auf eine FH gehen? Weil sie den Praxisbezug nicht so mögen?

Da fast kein 1,0 Abiturient BWL studiert, ist das völlig irrelevant ;)


Laccyby
Beigetreten: 21.04.2008

Original von chris4842
Also mal so als Faustregel:

große Wahrscheinlichkeit für gute Aussichten auf einen Arbeitsplatz und im Gegenzug sehr hohe Durchfallquoten und anspruchsvolles Studium ---> Uni

große Wahrscheinlichkeit das Studium zu schaffen, vergleichbar niedrige (?) Durchfallquoten, easy Studium, große Wahrscheinlichkeit, später vll nichts zu finden damit ---> FH

srsly für so einen hirnlosen post solltest du geglobalt werden.

wenn man keine ahnung hat, halt doch einfach mal die fresse...

back @topic
das BWL absolventen nichts außer der note vorzuweisen haben finde ich aber nicht richtig. du kannst praktika machen, nebenbei arbeiten gehen, was im ausland machen etc.

und ich bin mir 100% sicher das ein FHler mit nem vernünftigen praktikum sofort einem uni absolventen ohne praktikum etc vorgezogen wird.

wie schon gesagt wurde spielt es natürlich auch eine rolle wo man studiert hat. als FHler in Köln halte ich meinen abschluss für angesehner als zb an der uni bochum


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006

Original von nikorw
Ich nehm als Beispiel immer gerne den Auditing & Taxation Master her, der von der Wirtschaftsprüferkammer akkreditiert ist -> heisst, man bekommt, falls man das WP-Examen absolvieren will, drei Klausuren aus dem Master für das (heftig schwere) Examen angerechnet.

Diese Akkreditierung haben bisher:
klar, die Top-BWL Uni in Deutschland: Mannheim
daneben noch die Fachhochschule Osnabrück/Fachhochschule Münster, Hochschule Fresenius Köln und die Hochschule Pforzheim.

Ui, drei Fachhochschulen neben der besten Uni Deutschlands (für BWL), aber keine weitere Uni? Was läuft denn da schief?
Ich behaupte jetzt einfach mal, wenn man den Master an einer FH absolviert hat, wird man im Bereich Rechnungswesen, Steuerlehre jedem Uni-Absolventen vorgezogen (rein von der fachlichen Qualifikation, dass da noch mehr reinzählt wurde ja schon ausdiktuiert).

Das soll jetzt natürlich nicht bedeuten, dass die Lehre von den Unis und FHs überall gleich gut ist.

Mir ists letzlich egal, wo Op studiert. Ich will damit nur zeigen, dass heutzutage eben die 20-Jahre alten Faustregeln (wie schon mehrere gepostet wurden), heute nicht mehr gültig sind. Wichtig ist der Ruf der Uni/Hochschule, der Fakultät und am besten natürlich auch noch des Fachbereichs.

Du hast sogar noch die FH Mainz vergessen ;).
Ich denke es hat was mit der Umstellung von Diplom auf Bachelor und MAster zu tun, dass bisher nur eine Uni diese Akkreditierung anbieten kann, denn die Uni Mannheim hat bereits im Jahr 2007 auf Bachelor und Master umgestellt, der Rest erst 2008.

Das ist zudem nur ein kleiner Teilbereich der BWL.
Ich kenn mich nicht gut genug über den Bereich Wirtschaftsprüfung aus um darauf noch weiter einzugehen, deswegen belasse ich es mal damit, vielleicht ist es möglich, dass man in dem Bereich an FHs bessere Chancen hat.

Aber wie kommst du drauf, dass der Ruf nicht entscheidend ist? Also das ist völliger Blödsinn, der Ruf, das Ansehen und die Kontakte sind das A und O in BWL. Wenn du dich mit Unternehmensvertretern unterhälst, sagen die dir von welchen Unis sie rekrutieren (bewusst rekrutieren), da hab ich bis jetzt noch nicht einmal eine FH gehört.

Warum gibts denn wenige 1,0er Abiturienten die auf eine FH gehen? Weil sie den Praxisbezug nicht so mögen?

Da fast kein 1,0 Abiturient BWL studiert, ist das völlig irrelevant ;)

Wie bitte? Also in meinem Umfeld sind fast nur BWLer mit Abischnitten zw. 1,0 und 1,5.


nikorw
Beigetreten: 03.08.2006

Original von BloodCanHappen
Aber wie kommst du drauf, dass der Ruf nicht entscheidend ist? Also das ist völliger Blödsinn, der Ruf, das Ansehen und die Kontakte sind das A und O in BWL. Wenn du dich mit Unternehmensvertretern unterhälst, sagen die dir von welchen Unis sie rekrutieren (bewusst rekrutieren), da hab ich bis jetzt noch nicht einmal eine FH gehört.

Genau das hab ich doch geschrieben? Falls das nicht so rüberkam, sry. Natürlich ist das so wie du's auch grad gesagt hast.

Warum gibts denn wenige 1,0er Abiturienten die auf eine FH gehen? Weil sie den Praxisbezug nicht so mögen?

Da fast kein 1,0 Abiturient BWL studiert, ist das völlig irrelevant ;)

Wie bitte? Also in meinem Umfeld sind fast nur BWLer mit Abischnitten zw. 1,0 und 1,5.

Bei mir studiert von Leuten mit dem Schnitt einer immerhin Wirtschaftsmathe, die anderen machen (Zahn-)Medizin oder vorallem die heftigen Ingenieursachen wie Luft-und Raumfahrt und solche Fächer.

Aber das ist sicherlich auch regional bedingt. Wie schon weiter oben gesagt, sind bei uns eben viele große Industriekonzerne. Wenn man dagegen z.B. aus der Region um Frankfurt kommt, ist ein BWL-Studium vielleicht naheliegender.


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006

Original von nikorw
Genau das hab ich doch geschrieben? Falls das nicht so rüberkam, sry. Natürlich ist das so wie du's auch grad gesagt hast.

Ja hast du, ich hab mich verlesen. Sorry !

Warum gibts denn wenige 1,0er Abiturienten die auf eine FH gehen? Weil sie den Praxisbezug nicht so mögen?

Da fast kein 1,0 Abiturient BWL studiert, ist das völlig irrelevant ;)

Wie bitte? Also in meinem Umfeld sind fast nur BWLer mit Abischnitten zw. 1,0 und 1,5.

Bei mir studiert von Leuten mit dem Schnitt einer immerhin Wirtschaftsmathe, die anderen machen (Zahn-)Medizin oder vorallem die heftigen Ingenieursachen wie Luft-und Raumfahrt und solche Fächer.

Aber das ist sicherlich auch regional bedingt. Wie schon weiter oben gesagt, sind bei uns eben viele große Industriekonzerne. Wenn man dagegen z.B. aus der Region um Frankfurt kommt, ist ein BWL-Studium vielleicht naheliegender.

Also ich rede von meinem Umfeld an der Uni weitestgehend.
Von den Leuten mit denen ich Abi gemacht haben studiert eine BWL an der EBS (1,1), einer BWL in Mannheim (1,4) und noch einer Wirtschaftsingenieurwesen (1,1).

Mein Hauptpunkt war aber, dass die Leute die in Richtung Wirtschaft studieren und nen sehr gutes Abitur haben, studieren alle an Unis.


PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006

Uni: tiefergehende, aber oft sehr theoretische ausbildung
FH: nicht so detailliert, dafür höherer praxisbezug (hauptsächlich durch pflicht-praxissemester, praktische abschlussarbeit)

mit einer guten hochschule, egal ob FH oder Uni, macht man grundsätzlich nichts falsch.

aber warum nicht in allen bereichen maximieren?
gute uni -> ordentliche kenntnisse, renommee
praktika -> min. 6 monate, auch im ausland
abschlussarbeit im unternehmen
dazu noch solide sprachkenntnisse englisch + mind. eine weitere sprache
regelstudienzeit nicht sehr lange überziehen

meine meinung:
FHlern würde ein verständnis der grundlagen und zusammenhänge guttun
Uni-Studenten sollten mal ein Unternehmen von innen sehen
BWLer sollten bitte ein rudimentäres technikverständnis haben wenn sie in einem produzierenden unternehmen arbeiten wollen

@OP: sicher, dass reine BWL das richtige ist? gute alternativen sind VWL, wirtschaftsingenieurwesen oder technische BWL. interessant durch breites spektrum und gute jobaussichten

und immer vorsichtig sein mit geschichten von bruder, onkel, freunden oder katze der großmutter


2bad4nick Themenstarter
2bad4nick
Beigetreten: 22.02.2008

So ich meld mich dann auch mal wieder zu Wort.
Da ich sehr gerne in meiner Lieblingsstadt Berlin bleiben möchte, würde ich gerne erfahren, welchen Ruf die Uni Potsdam bzw. die HWR Berlin genießen.
Kann dazu jemand was sagen?

Ich werde mich jetzt erstmal bei beiden bewerben und dann entscheide ich mich nach den Zusagen/Absagen.

-edit-
kann ich meinen Master an einer Uni machen, wenn ich meinen Bachelor an einer FH gemacht habe?


nikorw
Beigetreten: 03.08.2006

Original von 2bad4nick
-edit-
kann ich meinen Master an einer Uni machen, wenn ich meinen Bachelor an einer FH gemacht habe?

Geht. Manche Unis stellen sich noch ein bisschen quer, aber bei den meisten gehts inzwischen problemlos.

Laut Che-Ranking ist die Uni-Potsdamm in BWL eher im unteren Mittelfeld. Aber Che ist auch nicht alles, kannst ja mal für dich noch andere rankings suchen.

Dass BWL-Studenten Technikkenntnisse haben sollten, wie PHCrusier geschrieben hat, kann ich übrigends nur unterstützen. Ich meine, Masch'bauer müssen in ihrem Studium zwangsläufig BWL und teilweise sogar Rechtsvorlesungen besuchen. Andersrum würde das auch nichts schaden.


Laccyby
Beigetreten: 21.04.2008

Original von nikorw

Dass BWL-Studenten Technikkenntnisse haben sollten, wie PHCrusier geschrieben hat, kann ich übrigends nur unterstützen. Ich meine, Masch'bauer müssen in ihrem Studium zwangsläufig BWL und teilweise sogar Rechtsvorlesungen besuchen. Andersrum würde das auch nichts schaden.

wie willst du das machen? für maschinenbauer etc ist es ja klar, dass sie in einem betrieb arbeiten werden und deshalb ein bisschen BWL sinnvoll ist.
andersrum wissen 99% der BWLer aber während des studiums noch nicht wo sie später mal arbeiten werden und können deshalb keine technischen kenntnisse vermittelt bekommen.
btw werden BWLer die zu ner UB etc gehn auch nie was mit technik zu tun haben


Original von Laccyby

Original von nikorw

Dass BWL-Studenten Technikkenntnisse haben sollten, wie PHCrusier geschrieben hat, kann ich übrigends nur unterstützen. Ich meine, Masch'bauer müssen in ihrem Studium zwangsläufig BWL und teilweise sogar Rechtsvorlesungen besuchen. Andersrum würde das auch nichts schaden.

wie willst du das machen? für maschinenbauer etc ist es ja klar, dass sie in einem betrieb arbeiten werden und deshalb ein bisschen BWL sinnvoll ist.
andersrum wissen 99% der BWLer aber während des studiums noch nicht wo sie später mal arbeiten werden und können deshalb keine technischen kenntnisse vermittelt bekommen.
btw werden BWLer die zu ner UB etc gehn auch nie was mit technik zu tun haben

man lernt im studium viel, was man später nicht braucht.
vielen bwlern würde mehr technik wohl das genick brechen.


PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006

Original von zames

Original von Laccyby

Original von nikorw

Dass BWL-Studenten Technikkenntnisse haben sollten, wie PHCrusier geschrieben hat, kann ich übrigends nur unterstützen. Ich meine, Masch'bauer müssen in ihrem Studium zwangsläufig BWL und teilweise sogar Rechtsvorlesungen besuchen. Andersrum würde das auch nichts schaden.

wie willst du das machen? für maschinenbauer etc ist es ja klar, dass sie in einem betrieb arbeiten werden und deshalb ein bisschen BWL sinnvoll ist.
andersrum wissen 99% der BWLer aber während des studiums noch nicht wo sie später mal arbeiten werden und können deshalb keine technischen kenntnisse vermittelt bekommen.
btw werden BWLer die zu ner UB etc gehn auch nie was mit technik zu tun haben

man lernt im studium viel, was man später nicht braucht.
vielen bwlern würde mehr technik wohl das genick brechen.

das ist wohl wahr
aber für die guten bwler, die sich ein bisschen von der masse absetzen und keinen sachbearbeiter-job haben wollen, lohnt es sich auf jeden fall.
und die wenigsten landen bei einer (ordentlichen) unternehmensberatung oder im banking bereich; als beliebteste arbeitgeber nennen angehende bwler sehr oft große industrie-unternehmen, z.b. siemens, audi, bmw, porsche, bosch, eads usw. wenn man da wirklich einsteigen will und weiß wie groß die konkurrenz ist, sollte man sich freiwillig für ein bisschen technik interessieren.


nikorw
Beigetreten: 03.08.2006

PHCruiser hat alles gesagt. ;)


Original von Loco1990
danke für die ausführlichen tipps und berichte!

hat jemand von euch leute im freundeskreis, die in göttingen und hannover studieren, sodass man einen vergleich ziehen kann?
ich denke es ist in meinem fall sinnvoller nicht die uni zu wählen, die einen marginal besseren ruf hat, sondern einfach die, wo das drumherum stimmt (Stadt/Uni/Studenten...)

Jepp. N' paar Kumpels studieren in Hannover, n' paar Andere in Göttingen.
Ich selbst studiere ebenfalls in GÖ und kann mir keinen besseren Ort vorstellen!

Gerade was das Feiern angeht, ist Göttingen halt Nutz.

Und mitm Auto brauchst du auch nur 1,5 Std. zurück in die Heimat.

Wenn du fragen hast, schreib mich im Comunity-Modul an.

Gruß

Reen


HiStatus
Beigetreten: 14.06.2007

@op: wir sind grade in der selben situation.
hab auch 2,4 abi und will bwl in berlin studieren an der HU oder FU halt.
Ich bin grade am prüfen wie die chancen mit einklagen sind...hab vor 5 minuten mit 2 anwaltskanzleien telefoniert und termine gemacht.
Potsdam find ich jez nicht so toll, bin münchner und will wegen lifestyle nach berlin.


HiStatus
Beigetreten: 14.06.2007

achja, just in case, was ist denn der nc in potsdam?


dersl88
Beigetreten: 09.02.2007

Original von Loco1990
danke für die ausführlichen tipps und berichte!

hat jemand von euch leute im freundeskreis, die in göttingen und hannover studieren, sodass man einen vergleich ziehen kann?
ich denke es ist in meinem fall sinnvoller nicht die uni zu wählen, die einen marginal besseren ruf hat, sondern einfach die, wo das drumherum stimmt (Stadt/Uni/Studenten...)

Original von Loco1990
weiß jemand zufällig wie viele studenten durchschnittlich pro neuem semester anfangen in hannover/wiwi und göttingen/bwl?

Hannover ist die geilere Stadt, nicht nur aus Studentensicht, sondern auch mit Blick auf Berufsmöglichkeiten und Praktika. Jetzt werden sicher irgendwelche Dorfkinder ankommen, die die idyllische Studentenstadt Göttigen preisen, und behaupten, dort gehe mehr Party als in der fast fünfmal so großen Stadt mit überreginaler Bedeutung, aber naja...

Studiere selber in Hannover, Studienanfänger um die 400, wobei laut Dekan ~50% davon bis zum dritten Semester aufhören sollen (und werden). Größte Unterschied zu Göttingen ist, dass WiWi im Grundstudium mehr VWL-Module hat als im einen BWL-Studium; Im Hauptstudium hat man die Möglichkeit, die Fächer so zu vertiefen, wie man Lust hat. Außerdem hat Hannover einen 8 semestrigen Bachelor, Göttingen 6.


Teilen: