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[Geschlossen] BWL - Uni oder FH

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PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006

Original von dersl88
Hannover ist die geilere Stadt, nicht nur aus Studentensicht, sondern auch mit Blick auf Berufsmöglichkeiten und Praktika. Jetzt werden sicher irgendwelche Dorfkinder ankommen, die die idyllische Studentenstadt Göttigen preisen, und behaupten, dort gehe mehr Party als in der fast fünfmal so großen Stadt mit überreginaler Bedeutung, aber naja...

Studiere selber in Hannover, Studienanfänger um die 400, wobei laut Dekan ~50% davon bis zum dritten Semester aufhören sollen (und werden). Größte Unterschied zu Göttingen ist, dass WiWi im Grundstudium mehr VWL-Module hat als im einen BWL-Studium; Im Hauptstudium hat man die Möglichkeit, die Fächer so zu vertiefen, wie man Lust hat. Außerdem hat Hannover einen 8 semestrigen Bachelor, Göttingen 6.

ich geb dir absolut recht (besonders mit den dorfkindern die sich in kleinen städte höchstes partyniveau und unglaubliche abwechslung versprechen)
hannover als stadt ist als meiner meinung nach unterbewertet.

aber ob die länge eines bachelor studiums etwas aussagt, kann man schon bezweifeln. da sollte man erstmal auf die inhalte schauen. ansonsten ist es vielleicht sinnvoll, schnell den bachelor zu machen, damit man nen anständigen master beginnen kann.


dersl88
Beigetreten: 09.02.2007

Ich hab das ja auch erstmal ganz wertfrei gesagt. Für ~50% der Studenten machst eh keinen Unterschied ob man 8+2 oder 6+4 studiert, die Gesamtstudienzeit bleibt ja gleich und die Spezialisierung hat man bereits in den letzten Semestern des Bachelors. [Zumindest wenn man nicht die Uni innerhalb Deutschlands wechseln will.]

Für alle, die den Master nicht machen, u.a. weil sie den NC nicht packen, ist es im Zweifelsfall besser, länger studiert zu haben. Das ist ja genau das, was an den Bachelor-Studiengängen kritisiert wird, dass 6 Semester eben nicht berufsvorbereitend sind.


NoBoGeR
Beigetreten: 13.03.2007

uni> FH immer
wer zu schlecht fur die uni ist geht auf die FH


NoBoGeR
Beigetreten: 13.03.2007

Original von Lobo81

Original von BloodCanHappen

Original von nikorw

Original von BloodCanHappen
[...]

Original von dabunni

Original von BloodCanHappen
[...]

Original von Lobo81

Original von BloodCanHappen
[...]

Ein guter Freund von mir hat gerade sein Vertrag bei PWC (PricewaterhouseCoopers) unterschrieben. Der hat auch an einer FH studiert. Denke gute Praktika sind das a und o. Ich zb. studiere auch an einer FH und hab ein Praktikum bei Bosch gemacht, dass ist ja auch ne echt gute Adresse in der Industrie. Andere aus meinem Studiengang waren zb. bei Ernst & Young. Deloitte z.b nimmt keine FHler. Ist also unterschiedlich. UNI ist aber generell angesehener, wobei das auch wieder von dem Schwerpunkt abhängt.

Ich denke man kann das nicht so klar sagen was jetzt besser ist, muss jeder für sich selber wissen.

Grüße

PWC nimmt natürlich FHler, aber nur einen kleinen Anteil, zudem ist PWC keine Top IB Adresse, nichtdestotrotz aber ein sehr guter Arbeitgeber.

Man findet mit einem abgeschlossenen Studium und herausragenden Eigenschaften/Praktika/Auslandsaufenthalten einen Job. Mir geht es aber darum klar zu machen, wo man seine persönlichen Karrierechancen maximiert.

Zudem möchte ich nochmal klar machen, dass ich keinen FHler persönlich angreifen möchte oder ähnliches.

Klar wenn es darum geht die Karrierechancen absolut zu maximieren und man sich nicht den Weg zu einigen Arbeitgebern verbauen will, dann ist das Studium an einer Uni sicher am besten. Könnte die Liste der Leute die an einer FH studiert haben und jetzt bei Unternehmen wie Comerzbank London oder Private Equity Unternehmen usw. arbeiten aber beliebig erweitern. Wollte damit nur sagen, dass das auch funktionieren kann. Aber wie gesagt, wer sicher gehen will, sollte an einer Uni studieren.

Grüße

kein wunder das die nur verluste eingefahren haben :f_cool:


PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006

Original von dersl88
Ich hab das ja auch erstmal ganz wertfrei gesagt. Für ~50% der Studenten machst eh keinen Unterschied ob man 8+2 oder 6+4 studiert, die Gesamtstudienzeit bleibt ja gleich und die Spezialisierung hat man bereits in den letzten Semestern des Bachelors. [Zumindest wenn man nicht die Uni innerhalb Deutschlands wechseln will.]

Für alle, die den Master nicht machen, u.a. weil sie den NC nicht packen, ist es im Zweifelsfall besser, länger studiert zu haben. Das ist ja genau das, was an den Bachelor-Studiengängen kritisiert wird, dass 6 Semester eben nicht berufsvorbereitend sind.

da hast du völlig recht!

Original von NoBoGeR
uni> FH immer
wer zu schlecht fur die uni ist geht auf die FH

absoluter blödsinn!
du hast noch nicht viel erlebt beruflich?
ich kenn fh-studenten die können viel mehr als die meisten uni-leute und ich hab uni-studenten gesehen die stecken die meisten fh-ler in die tasche.
da sollte man lieber einzelne hochschulen oder einzelne personen vergleichen.
(falls es dich interessiert, bin an ner uni und doktorand.)


naja bwl an einer fh macht imo echt nicht so viel sinn... aber das muss jeder selbst wissen...


wimmi10
Beigetreten: 20.04.2006

Original von PHCruiser

Original von dersl88
Ich hab das ja auch erstmal ganz wertfrei gesagt. Für ~50% der Studenten machst eh keinen Unterschied ob man 8+2 oder 6+4 studiert, die Gesamtstudienzeit bleibt ja gleich und die Spezialisierung hat man bereits in den letzten Semestern des Bachelors. [Zumindest wenn man nicht die Uni innerhalb Deutschlands wechseln will.]

Für alle, die den Master nicht machen, u.a. weil sie den NC nicht packen, ist es im Zweifelsfall besser, länger studiert zu haben. Das ist ja genau das, was an den Bachelor-Studiengängen kritisiert wird, dass 6 Semester eben nicht berufsvorbereitend sind.

da hast du völlig recht!

Original von NoBoGeR
uni> FH immer
wer zu schlecht fur die uni ist geht auf die FH

"du hast noch nicht viel erlebt beruflich?"

und:

(falls es dich interessiert, bin an ner uni und doktorand.)

Natürlich gibt es Ausnahmen - aber das ein Uniabschluss in der Tendenz den höheren Stellenwert hat ist gelebte Realität.

Ganz gleich ob berechtigt, oder nicht....ich glaub das kommt von den Technikstudiengängen, wo das Niveau auf den Uni's tatsächlich um einiges anspruchsvoller ist.


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006

Original von dersl88
Für alle, die den Master nicht machen, u.a. weil sie den NC nicht packen, ist es im Zweifelsfall besser, länger studiert zu haben. Das ist ja genau das, was an den Bachelor-Studiengängen kritisiert wird, dass 6 Semester eben nicht berufsvorbereitend sind.

Das wird bei Berufen gesagt, wo man wirklich was lernt. Bei BWL lernt man ja nur komische Sachen auswendig.

Es ist üblich nach dem Bachelor arbeiten zu gehen als BWL-Student. Bei Investmentbanken haben 70% der Berufseinsteiger nur einen Bachelor.


2bad4nick Themenstarter
2bad4nick
Beigetreten: 22.02.2008

Original von NoBoGeR
uni> FH immer
wer zu schlecht fur die uni ist geht auf die FH

:facepalm:

Vermutlich spricht hier jemand ohne Abi^^


Delilah
Beigetreten: 27.09.2007

denke auch das uni fast immer besser ist.
musst aber halt der typ dafür sein selbständig zu lernen bzw dich für themen interessieren und diese dann zu verfolgen. wenn du da hinterher bist, ist das studieren an der uni um ein vielfaches besser und angenehmer als an der fh.

die fh legt dir halt eher vor wie dein semester aussieht, wodurch du weniger freiheiten hast. wenn du also auf einen festgelegten stundenplan stehst, oder weißt das du dich selber schwer motivieren kannst mit einem thema frei auseinader zu setzten ist die fh wohl besser.

das ist mein eindruck im allgemeinen, keine ahnung wie genau es in deinem studiengang aussieht.

grüße


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006

Original von 2bad4nick

Original von NoBoGeR
uni> FH immer
wer zu schlecht fur die uni ist geht auf die FH

:facepalm:

Vermutlich spricht hier jemand ohne Abi^^

Naja, ich halte die Aussage auch für gewagt. Aber die Besten gehen nunmal nicht auf die FH sondern auf eine Uni.


DekoAce
Beigetreten: 02.12.2007

Ich selber studiere momentan auch an der FH und werde zum Wintersemester an die Uni wechseln. Also an der FH ist das Studium wesentlich leichter vom Schwierigkeitsgrad her. Ich selber habe auch Abi gemacht und hatte ganz gute Noten in Mathe und Physik (studiere Maschinenbau/Energietechnik) und bereue es an die FH gegangen zu sein. Im 1. Semester hatten wir in Mathe beispielsweise genau das gleiche gemacht wie im Abitur, während ich bei Klausuren von der Uni teilweise keine einzige Aufgabe lösen konnte weil wir eben vom Stoff her nicht so tief reingehen bzw. hinterherhinken. Das hat mir dann doch letztlich das Gefühl gegeben unter meinen Möglichkeiten zu sein und ich war dann auch nicht mehr wirklich motiviert. Ich muss aber dazu sagen, dass es in meinem Studiengang schon ein paar gibt, die wirklich gut sind und auch an der Uni gute Leistungen abliefern würden, aber trotzdem muss ich sagen, dass der Großteil von denen die mit mir studieren es an einer TU niemals packen würden.

Wir hatten hatten in Mathe beispielsweise ne Durchfallquote von 80% und ich hab kaum gelernt und mit meinem Abiwissen ne 2,0 geschrieben.

Daher glaube ich schon dass man mit nem Uni Abschluss (berechtigterweise) bessere Chancen auf einen guten Job/mehr Gehalt hat als mit nem FH Abschluss.

Du musst halt entscheiden was du willst. Willst du es leichter haben -> geh an die FH, willst du wirklich gefordert werden und bessere Chancen haben -> geh an die Uni


Für BWL musst du dir sowieso die guten Unis und FHs suchen. Mit einem Wald und Wiesen Abschluss brauchst du dich eh nicht auf der anderen Seite Deutschlands zu bewerben. Es gibt in BWL halt nur ein paar Fächern in denen die Hochschulen aussieben können und deswegen brechen die Menschen BWL auch nicht aus Überforderung ab, sondern aus irgendwelchen anderen Gründen(siehe Rankings usw.).


Laccyby
Beigetreten: 21.04.2008

@deko: hast du nach dem ersten semester gewechselt? und ging das so einfach ohne probleme? werden dir deine bisherigen leistungen angerechnet?

also ich muss sagen, dass ich mich mit dem FH studium eigtl nicht unterfordert fühle bisher.
thema standort könnte echt eine rolle spielen, mit einem BWL FH studium in köln (was meines wissens mit münster+mannheim zu den besten standorten deutschlands zählt) gebe ich mir eigtl schon ganz gute chancen.

ich persönlich habe auch keine bedenken in die richtung später keinen arbeitsplatz zu finden oder so, vor paar tagen hatten wir erst wieder eine von der fachschaft veranstaltete Berufsmesse und einige große unternehmen vertreten waren und damit ja offensichtlich interesse zeigen.


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006

Original von Laccyby
also ich muss sagen, dass ich mich mit dem FH studium eigtl nicht unterfordert fühle bisher.
thema standort könnte echt eine rolle spielen, mit einem BWL FH studium in köln (was meines wissens mit münster+mannheim zu den besten standorten deutschlands zählt) gebe ich mir eigtl schon ganz gute chancen.

Was meinst du mit besten Standorten? Die Uni Köln hat nen guten Ruf, liegt aber dennoch hinter MA, WHU, EBS und vielleicht Münster (weiß ich nicht genau), dazu kommt noch St. Gallen.

Aber nur weil in Köln ne gute Uni ist, heißt es noch nicht dass davon die FH profitiert. Es geht einfach um Kontakte der Unis in die Wirtschaft.


PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006

Original von DekoAce
Ich selber studiere momentan auch an der FH und werde zum Wintersemester an die Uni wechseln. Also an der FH ist das Studium wesentlich leichter vom Schwierigkeitsgrad her. Ich selber habe auch Abi gemacht und hatte ganz gute Noten in Mathe und Physik (studiere Maschinenbau/Energietechnik) und bereue es an die FH gegangen zu sein. Im 1. Semester hatten wir in Mathe beispielsweise genau das gleiche gemacht wie im Abitur, während ich bei Klausuren von der Uni teilweise keine einzige Aufgabe lösen konnte weil wir eben vom Stoff her nicht so tief reingehen bzw. hinterherhinken. Das hat mir dann doch letztlich das Gefühl gegeben unter meinen Möglichkeiten zu sein und ich war dann auch nicht mehr wirklich motiviert. Ich muss aber dazu sagen, dass es in meinem Studiengang schon ein paar gibt, die wirklich gut sind und auch an der Uni gute Leistungen abliefern würden, aber trotzdem muss ich sagen, dass der Großteil von denen die mit mir studieren es an einer TU niemals packen würden.

edit: mit welcher fh biste denn so unzufrieden wenn ich fragen darf?
p.s. sicher keine schlechte entscheidung zu wechseln - wünsche dir viel erfolg (ernst gemeint)

Original von BloodCanHappen
Was meinst du mit besten Standorten? Die Uni Köln hat nen guten Ruf, liegt aber dennoch hinter MA, WHU, EBS und vielleicht Münster (weiß ich nicht genau), dazu kommt noch St. Gallen.

es ist schon absurd wie wirklich jeder behauptet, seine uni oder fh sei die beste oder zumindest eine der besten oder zumindest die beste nach einigen anderen oder zumindest eine der besseren nach einigen anderen...
schaut euch doch mal die kriterien an, nach denen gerankt wird.
lieber mal anstrengen, damit man bei seinem studiengang zu du besten zählt. dann klappts auch mit nem ordentlich job und die spezifische hochschule tritt in den hintergrund.

Original von BloodCanHappen
Aber nur weil in Köln ne gute Uni ist, heißt es noch nicht dass davon die FH profitiert. Es geht einfach um Kontakte der Unis in die Wirtschaft.

1. stimmt - das renommee einer hochschule färbt nicht auf andere hochschulen in derselben stadt ab
2. inzwischen haben die ordentlichen FHs schon genauso gute oder sogar bessere kontakte in die wirtschaft als viele (durchschnitt-)unis (wenn man BWL-fakultäten isoliert betrachtet!). weil die grundlagenforschung an manchen unis einfach nichts mit der realität zu tun hat. die obligatorischen praxissemestern an den meisten FHs tun ihr übriges.


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006

Original von PHCruiser

Original von BloodCanHappen
Was meinst du mit besten Standorten? Die Uni Köln hat nen guten Ruf, liegt aber dennoch hinter MA, WHU, EBS und vielleicht Münster (weiß ich nicht genau), dazu kommt noch St. Gallen.

es ist schon absurd wie wirklich jeder behauptet, seine uni oder fh sei die beste oder zumindest eine der besten oder zumindest die beste nach einigen anderen oder zumindest eine der besseren nach einigen anderen...
schaut euch doch mal die kriterien an, nach denen gerankt wird.
lieber mal anstrengen, damit man bei seinem studiengang zu du besten zählt. dann klappts auch mit nem ordentlich job und die spezifische hochschule tritt in den hintergrund.

Naja, meine aufgelisteten Unis (nur Unis, keine FHs) sind Recruitment-Unis. Wenn man ne andere Uni auffem Lebenslauf stehen hat, wirds deutlich schwerer reinzukommen.
Ich geb dir durchaus recht bei den Noten. Aber ein 1,0 in Rüsselsheim ist nicht das gleiche wie ein 1,0 in Mannheim, somit zählen Noten nicht alleinstehend.

Zudem sind das Renomee und die Kontakte in die Wirtschaft sehr wichtig, wenn es um Empfehlungsschreiben und ähnliches geht.

Bei BWL und VWL sind FHs einfach meilenweit hinter sämtlichen Unis zurück.

P.S. Der Mathekommentar stimmt so nicht. Ich hab im ersten Semester, und teilweise noch im zweiten, auch Oberstufenmathe gemacht. Ist definitiv nicht unüblich.


PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006

Original von BloodCanHappen

Original von PHCruiser

Original von BloodCanHappen
Was meinst du mit besten Standorten? Die Uni Köln hat nen guten Ruf, liegt aber dennoch hinter MA, WHU, EBS und vielleicht Münster (weiß ich nicht genau), dazu kommt noch St. Gallen.

es ist schon absurd wie wirklich jeder behauptet, seine uni oder fh sei die beste oder zumindest eine der besten oder zumindest die beste nach einigen anderen oder zumindest eine der besseren nach einigen anderen...
schaut euch doch mal die kriterien an, nach denen gerankt wird.
lieber mal anstrengen, damit man bei seinem studiengang zu du besten zählt. dann klappts auch mit nem ordentlich job und die spezifische hochschule tritt in den hintergrund.

Naja, meine aufgelisteten Unis (nur Unis, keine FHs) sind Recruitment-Unis. Wenn man ne andere Uni auffem Lebenslauf stehen hat, wirds deutlich schwerer reinzukommen.
Ich geb dir durchaus recht bei den Noten. Aber ein 1,0 in Rüsselsheim ist nicht das gleiche wie ein 1,0 in Mannheim, somit zählen Noten nicht alleinstehend.

Zudem sind das Renomee und die Kontakte in die Wirtschaft sehr wichtig, wenn es um Empfehlungsschreiben und ähnliches geht.

Bei BWL und VWL sind FHs einfach meilenweit hinter sämtlichen Unis zurück.

P.S. Der Mathekommentar stimmt so nicht. Ich hab im ersten Semester, und teilweise noch im zweiten, auch Oberstufenmathe gemacht. Ist definitiv nicht unüblich.

ohne auf irgendwas rumzuhacken, uni köln würde ich keinesfalls in die von dir genannte reihe aufnehmen. münster wohl auch nicht. heißt nicht dass der ruf von münster schlecht ist.
das mit "sämtlichen unis" ist einfach nicht richtig. dann hast du wohl bisher nur ordentliche unis erlebt - freu dich drüber (keine ironie)
und wegen mathe: ja, habe vergessen, dass ich im bwl thread bin. bwl mathe ist natürlich was anderes (bin dipl-wing, da sieht mathe anders als im abitur. was ich derzeit in der wiwi mit mathe zu tun habe, ist ja nicht der rede wert. statistik (stat. verfahren) ist das einzig anspruchsvolle)

edit: an welcher fh kann man denn vwl studieren? is ja nicht wirklich sinn der sache


Regentropfen
Beigetreten: 07.02.2005

Original von PHCruiser

Original von BloodCanHappen

Original von PHCruiser

Original von BloodCanHappen
Was meinst du mit besten Standorten? Die Uni Köln hat nen guten Ruf, liegt aber dennoch hinter MA, WHU, EBS und vielleicht Münster (weiß ich nicht genau), dazu kommt noch St. Gallen.

es ist schon absurd wie wirklich jeder behauptet, seine uni oder fh sei die beste oder zumindest eine der besten oder zumindest die beste nach einigen anderen oder zumindest eine der besseren nach einigen anderen...
schaut euch doch mal die kriterien an, nach denen gerankt wird.
lieber mal anstrengen, damit man bei seinem studiengang zu du besten zählt. dann klappts auch mit nem ordentlich job und die spezifische hochschule tritt in den hintergrund.

Naja, meine aufgelisteten Unis (nur Unis, keine FHs) sind Recruitment-Unis. Wenn man ne andere Uni auffem Lebenslauf stehen hat, wirds deutlich schwerer reinzukommen.
Ich geb dir durchaus recht bei den Noten. Aber ein 1,0 in Rüsselsheim ist nicht das gleiche wie ein 1,0 in Mannheim, somit zählen Noten nicht alleinstehend.

Zudem sind das Renomee und die Kontakte in die Wirtschaft sehr wichtig, wenn es um Empfehlungsschreiben und ähnliches geht.

Bei BWL und VWL sind FHs einfach meilenweit hinter sämtlichen Unis zurück.

P.S. Der Mathekommentar stimmt so nicht. Ich hab im ersten Semester, und teilweise noch im zweiten, auch Oberstufenmathe gemacht. Ist definitiv nicht unüblich.

ohne auf irgendwas rumzuhacken, uni köln würde ich keinesfalls in die von dir genannte reihe aufnehmen. münster wohl auch nicht. heißt nicht dass der ruf von münster schlecht ist.
das mit "sämtlichen unis" ist einfach nicht richtig. dann hast du wohl bisher nur ordentliche unis erlebt - freu dich drüber (keine ironie)
und wegen mathe: ja, habe vergessen, dass ich im bwl thread bin. bwl mathe ist natürlich was anderes (bin dipl-wing, da sieht mathe anders als im abitur. was ich derzeit in der wiwi mit mathe zu tun habe, ist ja nicht der rede wert. statistik (stat. verfahren) ist das einzig anspruchsvolle)

edit: an welcher fh kann man denn vwl studieren? is ja nicht wirklich sinn der sache

hm, meines wissens sind doch grade mannheim, muenster und koeln die am haeufigsten genannten target-unis...


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006

Original von Regentropfen
hm, meines wissens sind doch grade mannheim, muenster und koeln die am haeufigsten genannten target-unis...

Naja die Personaler mit denen ich geredet hab, ham immer St. Gallen, Mannheim, WHU und EBS gesagt. Das sind Unis von denen sie den Großteil ihrer Leute beziehen. Aber das waren immer nur Leute aus dem Investmentbanking.


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