Würde es nicht erwähnen.
Wirft komische Fragen auf & wenn du es weglässt hast du in dem Fall ja keine Erklärungsbedürfige Lücke.
Muss auch mal wieder hier ne Frage los werden, vorher kurze Infos zu mir.
Habe duales Studium mit Bachelor gemacht, danach Master. Bin jetzt 27 und habe in naher Zukunft 2 Jahre Berufserfahrung. Da ich zur Zeit mit meinem Gehalt eher unzufrieden bin und sich das wohl auch nicht wahnsinnig verbessern wird bei meiner jetzigen Firma, möchte ich versuchen mich beruflich neu zu orientieren. Irgendwie habe ich aber überhaupt keine Ahnung, was ich in das anschreiben packen soll. Nach dem Master hatte ich halt bissel was Stellenbezogenenes, Thema meiner Masterarbeit, Absolvierte Praktika und Werkstudententätigkeit erläutert. War denke auch ganz ok, gab schon in ausreichender Quote Einladungen zu Vorstellungsgesprächen. Jetzt würde ich natürlich gerne den Fokus auf meine Berufserfahrung legen, aber ich bin mir unsicher ob das wirklich den Großteil meines Anschreibens ausmachen sollte. Ich würde mich dann auf die Stelle beziehen und wie meine bisherigen Erfahrungen dazu passen, bzw welche neuen Herausforderungen mich daran interessieren würden. Abschlussarbeiten etc würde ich im Anschreiben dann weglassen. Oder lieber ganz anders? 2 Jahre BE ist ja nun noch nicht die Welt, doch mehr "nur" als Zusatz mit reinpacken?
Dann ist noch das Thema mit dem Arbeitszeugnis. Wenn ich meinen jetzigen AG nach einem Zwischenzeugnis frage, dann weiß er natürlich auch, warum mich das interessiert (150 Mann Firma und mein direkter Vorgesetzter ist einer von 2 Geschäftsführern). Trotzdem danach fragen? Wie spricht man sowas dann am besten an, dass es eben nicht nach Umorientierung klingt?
Letzte Frage: Ich habe eine 3-monatige Kündigungsfrist bei meinem jetzigen AG, wo führt man das am besten an? Iwo am Ende vom Anschreiben einen Satz a la: "Frühest möglicher Arbeitsbeginn wäre ..." und dann entsprechend das passende Datum anführen?
Auf jeden Fall ansprechen. Dadurch kann ja evtl. auch seitens des AG ein Umdenken stattfinden und gibt Dir dann eine stärkere Verhandlungsposition im Hinblick auf eine doch mögliche Neuverhandlung Deines Gehalts.
Hallo, ich hab auch mal ne Frage. Ich muss mich nun für ein Pflichtpraktikum bewerben, u. a. habe ich ein großes Wirtschaftsprüfungsunternehmen sowie Länder- und Bundesbehörden im Visier. Nun lese ich immer wieder, dass man auf jeden Fall vorher mit einem Ansprechpartner im Unternehmen Kontakt aufnehmen soll, um ja nicht im Anschreiben " Sehr geehrte Damen und Herren" zu schreiben, sondern eine konkrete Person zu nennen. Denkt ihr das ist so ausschlaggebend für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch?
Original von dak113
Ist imo nicht ausschlaggebend und afaik auch mittlerweile wieder rückläufig.
Ausschlaggebend im Sinne einer K.O.-Kriteriums nicht, man sollte aber die psychologische Komponente nicht unterschätzen - wen vorher persönlicher Kontakt bestand, hilft das sicherlich
gerade bei Behörden ist das nicht zu unterschätzen, v.a. wenn man konkrete Vorstellungen hat und nicht einfach nur irgendein Praktikum sucht.
Dafür würde ich auch Messebesuche empfehlen, dort kann man ggf. einen konkreten Bereich für sich entdecken, den man sonst nicht finden würde...es gibt öfter mal Pilotprojekte (Einführungsstrategien erarbeiten o.ä.), die ziemlich interessant sind.
Um welchen Bereich und welche Behörden gehts denn?
Original von FiftyBlume
Original von dak113
Ist imo nicht ausschlaggebend und afaik auch mittlerweile wieder rückläufig.Ausschlaggebend im Sinne einer K.O.-Kriteriums nicht, man sollte aber die psychologische Komponente nicht unterschätzen - wen vorher persönlicher Kontakt bestand, hilft das sicherlich
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gerade bei Behörden ist das nicht zu unterschätzen, v.a. wenn man konkrete Vorstellungen hat und nicht einfach nur irgendein Praktikum sucht.
Dafür würde ich auch Messebesuche empfehlen, dort kann man ggf. einen konkreten Bereich für sich entdecken, den man sonst nicht finden würde...es gibt öfter mal Pilotprojekte (Einführungsstrategien erarbeiten o.ä.), die ziemlich interessant sind.
Um welchen Bereich und welche Behörden gehts denn?
Konkrete Vorstellungen habe ich schon, da man auch die Bachelor-Arbeit in Zusammenhang mit dem Praktikum verfassen muss.
Da mein Schwerpunktfach Öffentliches Finanz- und Rechnungswesen ist, habe ich mir auch dementsprechend mögliche Einsatzgebiete herausgesucht:
Staatskanzlei (Haushalt, KLR), Innenministerium (kommunaler Haushaltsausgleich), Bundesamt für Statistik (Finanzen und Steuern), PwC (Prüfung Jahresabschlüsse in Kommunen, Einführung KLR, Rechnungswesen...etc.) Bei PwC handelt es sich um ausgeschriebene Praktika-Plätze, der Rest sind Initiativ-Bewerbungen.
Original von uriel2k3
Muss auch mal wieder hier ne Frage los werden, vorher kurze Infos zu mir.Habe duales Studium mit Bachelor gemacht, danach Master. Bin jetzt 27 und habe in naher Zukunft 2 Jahre Berufserfahrung. Da ich zur Zeit mit meinem Gehalt eher unzufrieden bin und sich das wohl auch nicht wahnsinnig verbessern wird bei meiner jetzigen Firma, möchte ich versuchen mich beruflich neu zu orientieren. Irgendwie habe ich aber überhaupt keine Ahnung, was ich in das anschreiben packen soll. Nach dem Master hatte ich halt bissel was Stellenbezogenenes, Thema meiner Masterarbeit, Absolvierte Praktika und Werkstudententätigkeit erläutert. War denke auch ganz ok, gab schon in ausreichender Quote Einladungen zu Vorstellungsgesprächen. Jetzt würde ich natürlich gerne den Fokus auf meine Berufserfahrung legen, aber ich bin mir unsicher ob das wirklich den Großteil meines Anschreibens ausmachen sollte. Ich würde mich dann auf die Stelle beziehen und wie meine bisherigen Erfahrungen dazu passen, bzw welche neuen Herausforderungen mich daran interessieren würden. Abschlussarbeiten etc würde ich im Anschreiben dann weglassen. Oder lieber ganz anders? 2 Jahre BE ist ja nun noch nicht die Welt, doch mehr "nur" als Zusatz mit reinpacken?
Dann ist noch das Thema mit dem Arbeitszeugnis. Wenn ich meinen jetzigen AG nach einem Zwischenzeugnis frage, dann weiß er natürlich auch, warum mich das interessiert (150 Mann Firma und mein direkter Vorgesetzter ist einer von 2 Geschäftsführern). Trotzdem danach fragen? Wie spricht man sowas dann am besten an, dass es eben nicht nach Umorientierung klingt?
Letzte Frage: Ich habe eine 3-monatige Kündigungsfrist bei meinem jetzigen AG, wo führt man das am besten an? Iwo am Ende vom Anschreiben einen Satz a la: "Frühest möglicher Arbeitsbeginn wäre ..." und dann entsprechend das passende Datum anführen?
Imo solltest du im Anschreiben eh nicht deinen CV erläutern - der wird eh gescreent auf die relevanten Dinge.
Sondern:
- was dich an dieser Stelle / diesem Unternehmen besonders interessiert & warum du dich dafür eignest
- Dinge erläutern, die im CV Fragen aufwerfen und die du da grade nicht reinpacken kannst
Dabei ist es natürlich besser, sich auf die Berufserfahrung zu beziehen als auf das was davor liegt.
Weil 1. Ist Berufserfahrung King & 2. weil alles ne Halbwertszeit hat, d.h. aktuelles immer besser ist
@Dirkules24:
Würde es immer machen. Der Sinn dahinter ist nicht, dass du eine direkte Ansprache in der Bewerbung hast, sondern, damit du du bereits vor der Bewerbung einen Eindruck beim Unternehmen hinterlässt. Der Personaler kann dich dann bei der Bewerbung im Idealfall direkt zuordnen und nicht nur eine komplett anonyme Bewerbung vor sich liegen.
Wichtig ist für das Gespräch natürlich, dass du geeignete Fragen vorbereitest. Stell keine Fragen,die eigentlich durch die Ausschreibung schon beantwortet werden. Aber auch nichts, was der Personaler im Endeffekt gar nicht wissen kann, wenn es um fachspezifische Angelegenheiten geht. Gibt dazu im Internet aber auch genügend Tipps, was man so stellen kann. Fragen zum Einstiegszeitpunkt ist sicherlich ein guter Aufhänger, sollte mMn aber nicht die einzige Frage sein, die du hast, weil das Gespräch ansonsten schnell zu Ende sein kann.
Sollte bei der Ausschreibung schon eine konkrete Ansprechperson mit Telefonnummer angegeben sein, dann wird der Bewerber im Prinzip indirekt dazu aufgefordert das Gespräch zu suchen. Unterscheidet dann engagierte Bewerbung von Bewerbern, die nur massenweise Bewerbung rausfeuern. Gibt dir gegenüber anderen namenlosen Anschreiben definitiv einen Vorteil und ist verhältnismäßig wenig Aufwand dafür.
Edit: Bereite idealerweise einen kurzen Elevator Pitch vor, womit du dich kurz selbst beschreiben kannst, damit im Idealfall beim Personaler bereits Interesse geweckt wird und er Rückfragen stellen kann.
Ist es im Vorstellungsgespräch halbwegs ok wenn man fragt, wie gut die Chancen sind bzw. wie viele Leute noch mitentscheiden oder ist das ein absolutes no go? Der Gesprächspartner weiß, dass ich noch was anderes in Aussicht habe und mich entsprechend zügig entscheiden muss, deshalb ist es für mich natürlich von großer Bedeutung ob ich die Stelle auch bekomme wenn ich denen zusage.
Generell ist das imo ok. Solltest Dir aber gedanken machen wie Du fragst. "Wie hoch sind meine Chancen?" Würde ich nicht fragen. Da es Dir um eine zeitliche Aussage geht würde ich eher fragen bis wann Du mit einer Rückmeldung rechnen kannst und wie das weitere Procedere wäre. Nächste Runde noch ein Gespräch oder direkt Vertragsangebot etc... Wenn sie eh wissen, dass Du ein anderes Angebot hast, werden sie sich beeilen wenn sie dich wollen.
@dak113:
Die Frage ist legitim (Wie läuft es ab hier? / Entscheidungsprozess / Dauer).
Insbesondere, wenn du auch schon nach einer informellen Zusage gefragt wirst.
Am besten du kommunizierst offen, dass du eine Zusage und den Vertrag bis zum X.Y. brauchst, da du ein anderes Angebot hast.
Bina ktuell dabei Bewerbungen für mein Praxissemester (inkl. Thesis!?) zu schreiben
Nur stoße ich dabei auf 2 Formulierungsprobleme:
1. als Startzeitpunkt gilt für mich nach den Klausuren (was 2. Juli Woche sein wird), aber ansich nicht zeitgebunden ist (August,September ginge auch noch)
Wenn ich jetzt "ab XX. Juli für YY Wochen" schreibe, verstehe ich darunter den XX. Juli als Anfangsdatum
Als Option dachte ich mir sowas wie "frühstens ab XX. Juli für YY Wochen", kann man das so schreiben? Hätte jemand alternative Vorschläge?
2. da ich begleitend zu dem Praktikum meinen Bachelor schreiben werde/muss/möchte, aber nicht jedes Unternehmen direkt Bachelorthemen ausschreibt, würde ich das gern irgendwie mit einbringen, dass ich, wenn möglich auch ein Thema des Unternehmens behandeln möchte, ohne das direkt zu fordern oder als Kriterium zu setzen. Sollte man das direkt in der Bewerbung kundtun oder doch erst später bei persönlichen gesrpächen?
Original von scrappyyyy
Bina ktuell dabei Bewerbungen für mein Praxissemester (inkl. Thesis!?) zu schreiben
Nur stoße ich dabei auf 2 Formulierungsprobleme:1. als Startzeitpunkt gilt für mich nach den Klausuren (was 2. Juli Woche sein wird), aber ansich nicht zeitgebunden ist (August,September ginge auch noch)
Wenn ich jetzt "ab XX. Juli für YY Wochen" schreibe, verstehe ich darunter den XX. Juli als Anfangsdatum
Als Option dachte ich mir sowas wie "frühstens ab XX. Juli für YY Wochen", kann man das so schreiben? Hätte jemand alternative Vorschläge?2. da ich begleitend zu dem Praktikum meinen Bachelor schreiben werde/muss/möchte, aber nicht jedes Unternehmen direkt Bachelorthemen ausschreibt, würde ich das gern irgendwie mit einbringen, dass ich, wenn möglich auch ein Thema des Unternehmens behandeln möchte, ohne das direkt zu fordern oder als Kriterium zu setzen. Sollte man das direkt in der Bewerbung kundtun oder doch erst später bei persönlichen gesrpächen?
Schreib doch einfach den Zeitraum rein (z.B. ein 3-monatiges Praktikum im Zeitraum von xx.7.15 bis xx.yy.15), evt. auch Praktikum + BA.
Wenn es eh initiativ ist, dann ruf doch einfach an und frag, ob das möglich wäre :-)
Kurze Frage: Bei der Bewerbung für ein Praktikum erwähnen, dass es sich um ein Pflichtpraktikum seitens der Uni handelt? Falls ja, wie am besten formulieren?
Als Ergänzung dazu: Ich habe noch keine Klausurtermine, kann also noch nicht sagen, wann genau ich das Praktikum machen will. Wie lange im Voraus sollte man sich denn bewerben? Reicht die Bewerbung im April für ein Praktikum ab Mitte Juli/Anfang August?
Also meiner Erfahrung nach wird es in der Regel sogar lieber gesehen wenn es ein Pflichtpraktikum ist, u.a. wegen Mindestlohn. 3-4 Monate vorher sollte meistens reichen.
Original von uriel2k3
Muss auch mal wieder hier ne Frage los werden, vorher kurze Infos zu mir.Habe duales Studium mit Bachelor gemacht, danach Master. Bin jetzt 27 und habe in naher Zukunft 2 Jahre Berufserfahrung. Da ich zur Zeit mit meinem Gehalt eher unzufrieden bin und sich das wohl auch nicht wahnsinnig verbessern wird bei meiner jetzigen Firma, möchte ich versuchen mich beruflich neu zu orientieren. Irgendwie habe ich aber überhaupt keine Ahnung, was ich in das anschreiben packen soll. Nach dem Master hatte ich halt bissel was Stellenbezogenenes, Thema meiner Masterarbeit, Absolvierte Praktika und Werkstudententätigkeit erläutert. War denke auch ganz ok, gab schon in ausreichender Quote Einladungen zu Vorstellungsgesprächen. Jetzt würde ich natürlich gerne den Fokus auf meine Berufserfahrung legen, aber ich bin mir unsicher ob das wirklich den Großteil meines Anschreibens ausmachen sollte. Ich würde mich dann auf die Stelle beziehen und wie meine bisherigen Erfahrungen dazu passen, bzw welche neuen Herausforderungen mich daran interessieren würden. Abschlussarbeiten etc würde ich im Anschreiben dann weglassen. Oder lieber ganz anders? 2 Jahre BE ist ja nun noch nicht die Welt, doch mehr "nur" als Zusatz mit reinpacken?
Dann ist noch das Thema mit dem Arbeitszeugnis. Wenn ich meinen jetzigen AG nach einem Zwischenzeugnis frage, dann weiß er natürlich auch, warum mich das interessiert (150 Mann Firma und mein direkter Vorgesetzter ist einer von 2 Geschäftsführern). Trotzdem danach fragen? Wie spricht man sowas dann am besten an, dass es eben nicht nach Umorientierung klingt?
Letzte Frage: Ich habe eine 3-monatige Kündigungsfrist bei meinem jetzigen AG, wo führt man das am besten an? Iwo am Ende vom Anschreiben einen Satz a la: "Frühest möglicher Arbeitsbeginn wäre ..." und dann entsprechend das passende Datum anführen?
Bei meinen Bewerbungen (als Marketing-Heini in der Mobile-Branche) hab ich das Anschreiben relativ knapp gehalten. Hab einige Dinge aus dem Lebenslauf näher erläutert (z.B. Thema meiner Diplomarbeit), um herauszustellen inwieweit das zur angestrebten Stelle passt, ansonsten aber relativ kurz und vor allem 100% sachlich. D.h. ich hab relativ nüchtern Fakten genannt (Erfahrung mit X, Kenntnisse in Y) und die Schlüsse daraus (Eignung für die Stelle, etc.) dem Leser überlassen.
War auch relativ erfolgreich, d.h. ich hatte bei 4 Bewerbungen 2 Einladungen und nach dem ersten persönlichen Gespräch wurde mir nach 24 Stunden der Job angeboten. Letztendlich denke ich aber, dass der Lebenslauf viel eher ausschlaggebend für eine Einladung ist als das Anschreiben, daher sollte man daraus keine Wissenschaft machen.
Original von Dirkules24
Hallo, ich hab auch mal ne Frage. Ich muss mich nun für ein Pflichtpraktikum bewerben, u. a. habe ich ein großes Wirtschaftsprüfungsunternehmen sowie Länder- und Bundesbehörden im Visier. Nun lese ich immer wieder, dass man auf jeden Fall vorher mit einem Ansprechpartner im Unternehmen Kontakt aufnehmen soll, um ja nicht im Anschreiben " Sehr geehrte Damen und Herren" zu schreiben, sondern eine konkrete Person zu nennen. Denkt ihr das ist so ausschlaggebend für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch?
Eher nicht ausschlaggebend. I.d.R. steht bei einer Stellenanzeige aber auch der Name des Ansprechspartners drin. Im Zweifel kann man immer noch bei Xing oder LinkedIn einen Personaler raussuchen.
"IT background (general understanding)"
Ohne jetzt da direkt anrufen zu wollen um das näher zu erforschen was die damit meinen, was meint ihr? [Ist eine Intern Stelle bei einem Dax Chemie/Pharma Konzern im Bereich Finance Consulting]
Wollen die damit ein Informatik Studium vorraussetzen? Oder jemand der weiß, wie man einen PC anmacht? Oder doch jm der auch etwas programmieren kann?