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Der Thread mit kleinen Bewerbungsfragen

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Vaughn
Beigetreten: 02.02.2006
Oldschool Grinder

Auf keinen Fall erwähnen. Wie Krush schon sagt, der AG wird sich denken, dass dein Privatleben zu viel Einfluss auf den Job hat.


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Zitat
h1as
Beigetreten: 01.09.2007
Oldschool Grinder

Danke für Eure Ideen, da ich jetzt nicht gerade bei meiner Traumfirma, ala Google, Audi, BMW landen werde und der Job jetzt nicht direkt mit einem Aufstieg verbunden ist. Frage ich mich, wie man einen Umzug Berlin - München außer durch private Private Gründe sonst begründen könnte.


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Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Kommt imo auf den AG an - Personaler sind ja nun nicht blöd, von daher kann man auch ruhig sagen, dass man wegen der Beziehung umzieht (im Gespräch).


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Zitat
h1as
Beigetreten: 01.09.2007
Oldschool Grinder

Danke für eure Tipps. Trotz meiner anfänglichen Zweifel hat es sich Jung/Flexibel/Mobil als beste Variante herausgestellt. Das Thema Partner hat mich öfter in Probleme gebracht.


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Zitat
nist123
Beigetreten: 17.12.2009
PokerStrategist

Hat jemand eine Idee was das ungefähre Einstiegsgehalt für einen Junior-Projektmanager ist?
Details zur Firma:
- ca. 100 MA am Standort, 180 weltweit
- Region ist BaWü, ländlich
Zu mir:
- erfolgreich abgeschlossenes Studium als M.sc. E-Technik \ Automatisierungstechnik

Es handelt sich um meinen ersten möglichen Job und da wird bestimmt sie Frage fallen was für ein Gehalt ich mir vorstellen würde.
Das sie Firma nicht so gut zahlt wie ein großer Konzern ist mir klar, aber vllt hat jemand von euch eine grobe Ahnung. Ich persönlich will eigentlich nicht unter 50k anfangen.


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Zitat
tobe666
Beigetreten: 24.03.2006
Elite Grinder

Ich denke mit 45k-55k liegst du ganz gut. Deinem Titel nach bist du auch UNI/TU und nicht FH. Ich würde die 55 fordern.


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Zitat
nist123
Beigetreten: 17.12.2009
PokerStrategist

Nein ist FH...sollte aber nicht so ein großen unterschied machen denke ich. Aber schon mal Danke.

Weiß jemand wie man in einem Konzern in so einer Position eingestuft wird?


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Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von nist123
Nein ist FH...sollte aber nicht so ein großen unterschied machen denke ich. Aber schon mal Danke.

Weiß jemand wie man in einem Konzern in so einer Position eingestuft wird?

Schwierig zu sagen, weil die Spanne da recht groß ist. Das kann gar keine Verantwortung bedeuten (quasi wie Sekretär), aber auch sehr viel (Projektleiter bei einfachen/günstigen Projekten).

55k als Richtwert (obv mittelfristig, also nich nach 6 Monaten mit 20% Lohnerhöhung) find ich ganz gut.

Wichtig wäre aber, dass du vorher nachfragst, wie es mit der Arbeitszeit aussieht - 35h/Woche mit Gleitzeit ist ja doch etwas anders als "Überstunden sind abgegolten" und 25 Urlaubstage.

55k würde ich jetzt bei einer 40 - 42 h Woche als realistisch sehen, bei 35h eher 44k.


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Zitat
PaulPanter
Beigetreten: 13.11.2007
Oldschool Grinder

Hallo zusammen,
möchte mir mal ein paar Meinungen einholen.
Situation: Habe vor kurzem nach längerer Suche (etwa 5 Monate) einen Job begonnen, für den ich auch extra in eine andere Stadt gezogen bin. Hatte mich auch nicht um die Stelle beworben, sondern wurde nach Empfehlung (der Muttergesellschaft, bei der ich mich beworben hatte aber leider nicht genommen wurde) eingeladen. Das Unternehmen ist als Arbeitgeber auch sehr gut, aber leider stellt sich schon relativ schnell heraus, dass es inhaltlich in eine komplett andere Richtung geht, als ich mir eigentlich vorstelle, was vorher leider nicht deutlich wurde. Auch andere Dinge passen nicht, was aber eher nebensächlich ist.

Mich innerhalb des Unternehmens anders zu orientieren ist leider nicht möglich. Daher möchte/werde ich möglichst bald schon nach anderen Stellen Ausschau halten. Mal davon abgesehen, wie ich mich jetzt meinem Arbeitgeber/Kollegen gegenüber verhalte(n soll):

- Ist es sinnvoll, die aktuelle Arbeitsstelle im Lebenslauf überhaupt anzugeben, sofern ich nicht länger als 6 Monate (dann endet auch die Probezeit) da arbeite? Das "Problem" daran wäre unter anderem, dass mein Lebenslauf März 2015 endet, da ich noch ein paar Monate durch die Welt gereist bin, bis ich mich um Bewerbungen gekümmert habe.
- Außerdem: Wie erkläre ich dann meinen Umzug?

Insgesamt denke ich, ich fahre mit der Wahrheit am besten, allerdings wirft es bei einem potenziellen neuen Arbeitgeber wohl auch kein besonders gutes Licht auf mich, dass ich einen Job nach <6 Monaten quitte, auch wenn die Gründe mMn legitim sind. Aber dafür ist die Probezeit ja letztendlich auch da...

Insgesamt keine besonders angenehme Situation, daher wäre ich um ein paar Meinungen/Vorschläge froh, was ihr in der Situation machen würdet.


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domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

Wenn du das gut verkaufst sollte es kein großes Problem sein. Beim ersten Job passt es halt manchmal nicht so.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Wenn du es gut verkaufen kannst - kein Thema, ein gerader Lebenslauf ist nicht sooo wichtig.

Allerdings hat es natürlich schon einen negativen Touch und kann (!) dazu führen, dass du vorab aussortierst wirst.

Daher auch auf jeden Fall aus der Anstellung heraus bewerben, dann vermutet man nicht so schnell, dass du nicht geeignet warst :)

Allgemein:
Gespräch mit dem Chef hat nichts gebracht?


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Zitat

Moin Leute, wie ist eure Erfahrungen mit Bewerbungen auf Stellen, die schon längere Zeit online sind? Ich will mich auf eine Stelle bewerben die jetzt vier Wochen online ist. Ich glaube, dass da der Bewerbungsprozess schon mehr oder weniger durch ist, die Personaler nur die Stelle noch nicht runtergenommen haben und frage mich, ob es sich lohnt da eine maßgeschneiderte Bewerbung hinzuschicken.


Antwort
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domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

Ruf halt an und frag


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Hab ich vor. Ändert aber nichts an der Frage.


Antwort
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domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

Not sure if serious :f_confused:


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Das kann dir niemand sagen, da das von verschiedenen Faktoren abhängt.

Grundsätzlich:
Je größer das Unternehmen und je exklusiver die Stelle (i.S. der benötigten Qualifikation), desto besser sind die Chancen.
Der neue ungelernte Lagerarbeiter ist schnell eingestellt, der neue Teamleiter sicherlich nicht.

Wüsste auch nicht, wie der komplette Prozess in 4 Wochen schon durch sein soll. Es ist ja nicht so, dass man die Stelle montags einstellt und freitags schon drei Gespräche hatte. Sicherlich dauert es so an die zwei Wochen, bis man überhaupt genug qualifizierte Bewerbungen hat und Termine hat man auch nicht unbedingt ad-hoc abgestimmt...


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Danke für deine Einschätzung. Ich habe noch eine Frage zu Lebenslauf und Arbeitszeugnissen. Kann ich die Stichpunkte aus dem Arbeitszeugnis, die meine Aufgaben beschreiben, eins zu eins in den Lebenslauf zur jeweiligen Station übertragen oder macht das einen schlechten Eindruck, weil faul?


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Da spricht aus meiner Sicht eher wenig gegen, wobei die Fassung aus dem Arbeitszeugnis evt. zu lang sein könnte.

Falls du dich in einem der üblichen Felder (BWL / VWL / MINT) als Akademiker bewirbst:

Niemand hat Lust ellenlange Bewerbungen zu lesen, das betrifft Anschreiben, Lebenslauf und Anlagen.
Ziel ist es - grob gesagt - eine andere Person in aller Kürze die entscheidumgsrelevanten Informationen zu vermitteln. Um ehrlich zu sein, ist es sogar ziemlich das gleiche wie eine Vorlage / ein Vortrag für die nächsthöhere Ebene.

Insbesondere, wenn zukünftige Vorgesetzte / Kollegen im Prozess mitwirken, sollte man diese Fähigkeit unbedingt herausstellen - zumindest ist das in unseren Einstellungsgremien ein essentieller Bewertungspunkt.

Kurzum:
Wenn es stilistisch passt, dann wiederhol es ruhig.


Antwort
Zitat
dingdongdonk
Beigetreten: 17.11.2014
Poker Player

Habe für Freitag eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen.

Die E-Mail schließt die Übernahme von Fahrtkosten nicht aus, d.h. die Fahrtkosten müssen nach § 670 BGB übernommen werden.

Ich hatte allerdings bei einem anderen Standort der gleichen Bundesbehörde vor ein paar Wochen auch schon ein Vorstellungsgespräch und da wurde in der entsprechenden E-Mail gleich der Antragsbogen für die Erstattung mitgeschickt.

Die Erstattung der Kosten wird über eine ANDERE Bundesbehörde abgewickelt, d.h. die Frau, die mich jetzt eingeladen hat und die ich auch fragen müsste, wäre sowieso nicht zuständig.

Tendiere dazu, nicht nachzufragen, will aber auch auf keinen Fall auf den Kosten sitzen bleiben (>100 Euro).

Meinungen?


Antwort
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nist123
Beigetreten: 17.12.2009
PokerStrategist

Ich mache es immer so, dass ich nach dem Gespräch eine Mail hinschicke. Dort frage ich kurz welche Daten sie benötigen für die Fahrkostenabrechnung....


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