Hab ich auch so gemacht. Neben meiner Leistungsübersicht war auch noch eine Studienbescheinigung erwünscht, warum auch immer.
hab bald ein gespräch bei einer bank, stelle im risikomanagement.
während dem studium(wima) hatte ich mal ein seminar, wo es um finanzkrise/risiko usw ging und ich hab eine arbeit geschrieben+vortrag gehalten über contagion. das heißt kurz gesagt, wieviel liquide mittel eine bank haben muss um einen bank run zu überstehen und inwieweit ein solcher run bei einzelnen banken zu einem kollaps führen kann.
nun wollte ich das als aufhänger nehmen bei meiner vorstellung, wie mein interesse geweckt wurde für den bereich.
studium sehr theoretisch -> aktueller bezug zur finanzkrise (seminar war 2009) -> arbeit darüber angefertigt = praxisnah, "man weiß wofür man etwas im studium lernt" -> interesse geweckt.
im grunde war das wirklich so, ich bin mir allerdings unsicher ob das so wirklich gut ankommt im gespräch mit einer bank ( ^^ ) so zu formulieren?
Hallo Draghkar, dein Story ist doch genau das, was ein Personaler hören will. Hauptproblem bei den meisten Absolventen ist doch, dass sie nicht wissen was sie eigentlich wolllen.
Du hast in dem Bereich Erfahrung gesammelt, es hat dir sehr gut gefallen, du möchtest in diesem Bereich Karriere machen.
Überleg dir auch warum genau diese Bank ^^.
Hast du ein Praktikum in dem Bereich absolviert? Hast du während des Studiums weitere Vertiefungen in dem Bereich gehabt (wenn das in deinem Studium möglich war)? Falls du die Fragen mit nein beantworten kannst, sei darauf gefasst, dass einige Personaler nachhaken, warum du denn nach solch einer interessanten Seminararbeit etc. dich nicht schon früher intensiver vertieft hast bzw. was deiner Ansicht nach gegen ein Praktikum sprach? (bitter, wenn es so ähnlich wie bei mir ist und die wahre Antwort auf die Frage hieße: Ich verdiente mir nen Arsch voll Geld mit Poker, da wollte ich mich nicht während eines Praktikums ausnehmen lassen) dann muss man halt etwas kreativ sein
moin zusammen, wie lässt sich folgendes zeugnis denn lesen? note im schulsystem? typisches personaler floskeln. ist ein zeugnis zu einer werkstudententätigkeit in einem großen dt. unternehmen..
edit: danke!!
...
hoffentlich kommen die ganzen fehler vom abschreiben und stehen so nicht im zeugnis.
ansonsten würde ich sagen sehr gut. bis auf kleinere steigerungen (voll -> vollstens) sehe ich da kein verbesserungspotential.
Das ist eine gute Zwei aber keine sehr gut. Würde schauen, dass noch eine Schlussfloskel reinkommt.
Mal abgesehen von der Bewertung finde ich es einfach SCHEISSE. So ein typisches "wir haben Textbausteine aus unserem tollen Zeugnisprogramm genommen". Sinnlose Aneinanderreihung von sinnlosen Sätzen.
Muss grade mal wieder Bewerbungen schreiben und komm irgendwie nich nicht so ganz klar drauf ♦ Kann da vielleicht mal kurz jemand drüber schauen ob das so i.O. ist, bzw Verbesserungsvorschläge anbringen.
Sehr geehrte Frau XXX,
auf der Suche nach einem Praktikumsplatz für mein Pflichtpraktikum im Sommersemester 2014 bin ich auf Ihre Stellenausschreibung für einen Praktikumsplatz in der zentralen Logistikplanung gestoßen und würde mich hiermit gerne für diese vakante Stelle bewerben.
Seit März 2012 studiere ich XXX mit der Vertiefung XXX an der Hochschule XXX und befinde mich derzeit im 4. Fachsemester und werde dieses Semester meine Bachelorvorprüfung abschließen.
In meinem bisherigen Studienverlauf haben mir Fächer mit direktem Logistikbezug wie Einführung in die Logistik, Produktionslogistik oder ERP-Systeme in der Logistik stets sehr viel Spaß gemacht und mich dazu bewegt als Vertiefungsrichtung XXX zu wählen.
Von Oktober bis Dezember 2011 habe ich bei der XXX GmbH im Bereich der Kommissionierung gearbeitet und konnte dort erste wertvolle Einblicke in die logisti-schen Arbeitsabläufe eines Unternehmens erhalten.
Außerdem konnte ich während des Studiums und meiner Werkstudententätigkeit bei der XXX GmbH & Co. KG durch den kontinuierlichen Gebrauch des MS Office Pakets meinen Umgang mit Excel, Word, PowerPoint und Access vertiefen. Diese Kenntnisse möchte ich gerne bei Ihnen einbringen und weiter verbessern.
Aufgrund meiner bisherigen Kenntnisse sowie der Bereitschaft immer etwas Neues zu erlernen, bin ich mir sicher, dass ich keine Schwierigkeiten bei der Einarbeitung haben werde. Einsatzbereitschaft, Organisationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein sind für mich eine Selbstverständlichkeit.
Ich würde mich über die Möglichkeit freuen, Sie in einem persönlichen Gespräch von mir zu überzeugen.
Mit freundlichen Grüßen
finds nicht besonders gut. hier mal ein paar punkte
Original von brakkajoe
Muss grade mal wieder Bewerbungen schreiben und komm irgendwie nich nicht so ganz klar drauf ♦ Kann da vielleicht mal kurz jemand drüber schauen ob das so i.O. ist, bzw Verbesserungsvorschläge anbringen.Sehr geehrte Frau XXX,
auf der Suche nach einem Praktikumsplatz für mein Pflichtpraktikum im Sommersemester 2014 bin ich auf Ihre Stellenausschreibung für einen Praktikumsplatz in der zentralen Logistikplanung gestoßen und würde mich hiermit gerne für diese vakante Stelle bewerben.
weglassen, der absatz ist total nichts sagend, außerdem würdest du dich nicht gerne bewerben, sondern du tust es
Seit März 2012 studiere ich XXX mit der Vertiefung XXX an der Hochschule XXX und befinde mich derzeit im 4. Fachsemester und werde dieses Semester meine Bachelorvorprüfung abschließen.
satz zu lang. punkt nach 4. semester u im 2. satz dann deinen wunsch nach einem praktikum einbringen
In meinem bisherigen Studienverlauf haben mir Fächer mit direktem Logistikbezug wie Einführung in die Logistik, Produktionslogistik oder ERP-Systeme in der Logistik stets sehr viel Spaß gemacht und mich dazu bewegt als Vertiefungsrichtung XXX zu wählen.
schreiben warum du zu DIESEM unternehmen willst. deine bewerbung ist so total random u kann an jedes beliebige unternehmen gehen
Von Oktober bis Dezember 2011 habe ich bei der XXX GmbH im Bereich der Kommissionierung gearbeitet und konnte dort erste wertvolle Einblicke in die logisti-schen Arbeitsabläufe eines Unternehmens erhalten.
Außerdem konnte ich während des Studiums und meiner Werkstudententätigkeit bei der XXX GmbH & Co. KG durch den kontinuierlichen Gebrauch des MS Office Pakets meinen Umgang mit Excel, Word, PowerPoint und Access vertiefen. Diese Kenntnisse möchte ich gerne bei Ihnen einbringen und weiter verbessern.
der lerneffekt deiner werkstudententätigkeit war also office zu beherrschen? sowas wird vorausgesetzt u gehört in den lebenslauf, nicht ins anschreiben. schreib mal lieber was da deine aufgaben waren
Aufgrund meiner bisherigen Kenntnisse sowie der Bereitschaft immer etwas Neues zu erlernen, bin ich mir sicher, dass ich keine Schwierigkeiten bei der Einarbeitung haben werde. Einsatzbereitschaft, Organisationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein sind für mich eine Selbstverständlichkeit.
1. satz unglücklich formuliert. du willst ja nicht ausdrücken dass du keine schwierigkeiten machen wirst, sondern dass du einen mehrwert bietest. Der 2. satz mit deinen eigenschaften ist auch relativ sinnlos so ohne beispiele. jeder kann das einfach so von sich behaupten
Ich würde mich über die Möglichkeit freuen, Sie in einem persönlichen Gespräch von mir zu überzeugen.
Mit freundlichen Grüßen
Danke
Hab mir schon gedacht, dass das zu oberflächlich ist.
Werd mich dann mal hinsetzen und das nochmal neu schreiben mit deinen Verbesserungen.
Was haltet ihr eigentlich davon den CV nach dem englischen Vorbild mit Tätigkeit füllt und im Anschreiben nur auf die Motivation einzugeht?
eher nicht, wenn du dich in Deutschland bewirbst. Der Personaler scannt die Bewerbungen nach einem bestimmten Muster durch, was bei dir dann nicht so ganz funktioniert. Klar, man könnte jetzt sagen "Auffallen ist doch gut", ist es aber nicht, jedenfalls nicht duch Formalitäten, das nervt einfach nur. Du willst durch Inhalte auffallen, formal musst du leider ziemlich angepasst sein, sonst wirst du schnell als unbequem eingestuft.
Kommt aber wahrscheinlich auch ein bisschen auf das Berufsfeld / die Branche an und darauf, wie der Entscheider halt so drauf ist. In kreativeren Berufen mag das gehen, in internationalen Unternehmen ggf. auch.
Edit: aber wie willst du das denn überhaupt machen (kenn mich mit engl. Bewerbungen nicht aus)? Im Anschreiben schreibst du ja auch in Dtl. über deine Motivation, aber du verknüpfst sie halt mit deinen Erfahrungen und Fährigkeiten. Warum / wie willst du den letzten Teil weglassen?
Unter dem Arbeitgeber und Position mit Bullet Points, die Tätigkeiten wie sie auch im Arbeitszeugnis aufgezählt werden. Im Fließtext verbindet kann man das dann ein wenig differenzierter ausführen. Im Anschreiben gehe ich dann mehr auf die angestrebte Tätigkeit und Unternehmen ein.
Bei mir selbst führt das dazu, dass der CV statt 1 1/4 Seiten halt 2 Seiten komplett ausfüllt indem ich die Schwerpunkte im Studium aufzähle und die Tätigkeiten der Praktika/Projekte umschreibe. Ich bin selbst Absolvent/Berufseinsteiger.
Die Idee dahinter ist, dass der Blick auf den CV reicht um sich ein Bild von mir zu verschaffen.
Original von Liproqq
Unter dem Arbeitgeber und Position mit Bullet Points, die Tätigkeiten wie sie auch im Arbeitszeugnis aufgezählt werden. Im Fließtext verbindet kann man das dann ein wenig differenzierter ausführen. Im Anschreiben gehe ich dann mehr auf die angestrebte Tätigkeit und Unternehmen ein.Bei mir selbst führt das dazu, dass der CV statt 1 1/4 Seiten halt 2 Seiten komplett ausfüllt indem ich die Schwerpunkte im Studium aufzähle und die Tätigkeiten der Praktika/Projekte umschreibe. Ich bin selbst Absolvent/Berufseinsteiger.
Die Idee dahinter ist, dass der Blick auf den CV reicht um sich ein Bild von mir zu verschaffen.
Ist das nicht absoluter Standard?
Als Personaler würde ich mir durch ne Zeile
x/11 - y/11 Praktikant bei Larifari AG im Bereich ...
ziemlich verarscht vorkommen. Das hat doch keine Aussagekraft.
Ich habe immer alle relevanten Tätigkeiten (so um die 3) aufgeführt. Würde aber erklären, wieso manche Leute es schaffen, ihren CV auf 1 Seite zu bekommen.
Ja, ist ziemlicher Standard, Tätigkeiten / Schwerpunkte zu dein einzelnen Stationen im Lebenslauf aufzuzählen. Natürlich sollte der Lebenslauf immer so geschrieben sein, dass der Entscheider sich einen vernünftigen ersten Eindruck über den Bewerber machen kann.
Das ist ja noch lange kein Grund, das Anschreiben nicht trotzdem im normalen Format zu schreiben. Dort gehst du ja auch darauf ein, wo deine Stärken liegen (muss nicht unbedingt mit deinem Tätigkeitsschwerpunkt übereinstimmen und kann z. B. der Wechselgrund sein), warum du was gemacht hast und was dir das gebracht hat oder wie du das für den angestrebten Job verwenden kannst.
hallo, ich bin ein Bachelor Austauschstudent, der Stipendiat des DAADs ist. Ich suche im Moment ein Praktikum in Deutschland.
Also die Frage:
Lebenslauf:
1. Noten: Sollten die ausländische Noten unbedingt im deutschen Noten System umgerechnet werden?. Falls ich das machen würde, würde ich ein Durchschnitt meines Studiums von: 2.2 bekommen. Ist das nicht etwas niedrig?
2. Sprachkenntnisse: Ich habe TOEFL und Zertifikat Deutsch, also weiß ich genau welches Niveau (C1,B2) zu schreiben. Aber es scheint, die deutsche benutzen lieber Adjektive:
Muttersprache
verhandlungssicher
fließend
fortgeschrittene Kenntnisse
usw.
Was empfehlt ihr?
Anschreiben:
Dieses post sieht schon lang aus, also ich warte auf ihren Antworten
(ich möchte auch gern Empfehlungen zu meine Anschreiben)
Vielen Dank in Voraus!!
PD: Wenn ich Grammatik bzw. sinnlose Sätze geschrieben habe, bitte ich euch um euren Verständnis!! (und auch Korrekturen wenn ihr lust habt
)
Hallo Volrath,
aus welchem Land kommst du denn? Dein deutsch ist ja schon ziemlich gut. Ich denke, du kannst deine Deutschkenntnisse ruhig mit B2/C1 angeben. Du kannst auch beides schreiben, also z. B. "fließend (B2)" oder "verhandlungssicher (C1)", du solltest dich aber meiner Meinung nach für eins von beidem entscheiden. TOEFL ist sicherlich das anerkanntere Zertifikat. Wenn du dort die C1 hast, ist das optimal.
Von Notenumrechnung habe ich leider keine Ahnung, welche Durchschnittsnote hast du denn in deinem Land? 2,2 ist nicht zu niedrig, das niedrigste (also beste) wäre 1,0. Davon bist du mit 2,2 noch ein ganzes Stück entfernt.
Was studierst du denn eigentlich?
Nur ein paar Kleinigkeiten, weil du ausdrücklich darum gebeten hast:
Spoiler
Original von Volrath89
Hallo, ich bin ein Bachelor Austauschstudent, der Stipendiat des DAADs ist. Ich suche im Moment ein Praktikum in Deutschland.Also die Frage:
Lebenslauf:
1. Noten: Sollten die ausländische Noten unbedingt ins deutsche Notensystem umgerechnet werden?. Falls ich das machen würde, würde ich einen Durchschnitt meines Studiums von: 2.2 bekommen. Ist das nicht etwas niedrig?
2. Sprachkenntnisse: Ich habe TOEFL und Zertifikat Deutsch, also weiß ich genau welches Niveau (C1,B2) ich schreiben muss. Aber es scheint, die Deutschen benutzen lieber Adjektive:
Muttersprache
verhandlungssicher
fließend
fortgeschrittene Kenntnisse
usw.Was empfehlt ihr?
Anschreiben:
Dieses post sieht schon lang aus, also ich warte auf ihre[ohne n] Antworten
(ich möchte auch gern Empfehlungen zu meine Anschreiben)
Vielen Dank in Voraus!!
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PD: Wenn ich Grammatik bzw. sinnlose Sätze geschrieben habe, bitte ich euch um euer Verständnis!! (und auch Korrekturen wenn ihr Lust habt
)
Original von NiceToMeetYou
Hallo Volrath,aus welchem Land kommst du denn? Dein deutsch ist ja schon ziemlich gut. Ich denke, du kannst deine Deutschkenntnisse ruhig mit B2/C1 angeben. Du kannst auch beides schreiben, also z. B. "fließend (B2)" oder "verhandlungssicher (C1)", du solltest dich aber meiner Meinung nach für eins von beidem entscheiden. TOEFL ist sicherlich das anerkanntere Zertifikat. Wenn du dort die C1 hast, ist das optimal.
Von Notenumrechnung habe ich leider keine Ahnung, welche Durchschnittsnote hast du denn in deinem Land? 2,2 ist nicht zu niedrig, das niedrigste (also beste) wäre 1,0. Davon bist du mit 2,2 noch ein ganzes Stück entfernt.
Was studierst du denn eigentlich?
Hallo NiceToMeetYou, (und "nice to meet you" hahah lustig nick :P)
ich komme aus Kolumbien
Ja, mein beste Ergebnis war in TOEFL (C1 in alles außer "writing").
Also in Kolumbien habe ich 4.1. Die Noten gehen von 0.0 (schlechteste) bis 5.0 (beste). Und bei der Benutzung der Bayrische Formel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Formel
lautet es 2.2 in Deutschland.
Meine Frage war: ist 2.2 gut oder eigentlich "normal"? (ich könnte einfach keine Umrechnung machen)