Hallo,
ich bin 19 Jahre alt und studiere im 2. Semester BWL, bin damit aber nicht ganz zufrieden und würde sehr gerne Medizin studieren. Durch mein ABi (2,1) bleibt mir nur Österreich oder eine private Hochschule in Deutschland.
Bei manchen Unis würde ich mit einem hervorragenden TMS auf 1,3 kommen, was höchstwahrscheinlich nichtmal reichen würde. Habe gehört, dass es in Mannheim/Heidelberg evtl damit möglich wäre. Dazu und zum HamNat (wofür 2,1 wohl mittlerweile auch zu schlecht ist) muss ich mich noch informieren.
Da der nächste MedAT ja erst in einem Jahr und 2 Monaten ist, hätte ich extrem lange Zeit zum Lernen. Eine Möglichkeit wäre, mein jetztiges Studium bis zum Ergebnis des Tests als Sicherheit weiterzumachen. Allerdings halte ich es nicht für sehr wahrscheinlich, dass ich mich dafür entscheide. Heißt also; alles oder gar nichts.
Würdet ihr sagen, dass man mit einer effektiv genutzten Vorbereitungszeit von einem Jahr die Wahrscheinlichkeit auf einen Studienplatz so weit erhöht, dass sie fast an Sicherheit grenzt?
Natürlich kann die Tagesform oder sogar eine Krankheit mir einen Strich durch die Rechnung machen, aber mit einem ganzen Jahr Vorbereitung sollte ich doch sehr gute Chancen haben oder?