Ok. Was is der Flächeninhalt unseres Rechteckes.
Im allgemeinen Fall is das a*b mit a und b die 2 seiten.
Muss somit a und b bestimmen. Da kein x^1 terme in den funktionen sind, is die Gleichung symmetrisch zur x-achse. Für den weiteren verlaus nehm ich mal an, dass g(x)=x^2-2 ist.
Unsere x-koordinate steht somit aus symmetriegründen für unsere Seite. Es gilt b = 2*|x|
Die andere Seite entspricht der Differenz der 2 Funktionen
also a = |f(x)-g(x)|
a*b = |f(x)-g(x)| * 2 * |x| = |-1,5 x^2 + 12| * |x| := z(x)
Schnittpunkte von f(x) und g(x) bestimmen, da das Rechteck ja einbeschrieben werden soll
f(x) = g(x)
-0,25 x^2 + 4 = 0,5 x^2 -2
0,75 x^2 = 6 -> x^2 = 8
unser interessiert also der bereich von +/- sqrt(8)
-1,5 x^2 + 12 erfährt in diesem Bereich keinen Vorzeichenwechsel, also kann der Betrag vernachlässigt werden. Begründung: die beiden Nullstellen liegen per Definition genau am Rand des betrachteten Bereiches. So wie es bereits vorliegt es im betrachten Bereich positiv. Einfacher test bei x=0.
|x| wechselt bei 0 sein vorzeichen. Aus Symmetriegründen begnügen wir uns mit einer einzelnen Hälfte. Nehmen wir einfach mal 0<=x<=sqrt(8)
z(x) soll nun maximal werden. 0 Durchgang an den beiden Seiten des betrachteten Bereiches, also is Ableitung = 0 ausreichendes Kriterium für Maximum
0= d/dx z(x) = - 4,5 x^2 + 12
x^2 = 12/4,5 = 8/3
x = sqrt(8/3)
Negative Wurzel kann wegen dem betrachteten Bereich nicht sein.
Umfang analog. also statt a*b, a+b