Hallo
ich schreibe momentan meine Thesis im Bereich Medieninformatik (FH) in einem Betreib. Dabei konzipiere und entwickle ich eine Webseite von Grund auf mit allem was heute dazugehört: HTML5, CSS3, Responsive Webdesign, CMS Implementierung etc. Was kann ich dabei monatlich als Vergütung erwarten?
Entweder nichts, eine Aufwandsentschädigung, ein normales Praktikumsgehalt oder eine höhere Bezahlung als die eines Praktikums.
Mit anderen Worten: Es kommt drauf an ♦
vollzeit würd ich nicht unter 800€ arbeiten (was aber durchaus mehr ist als sie dir anbieten werden)
kommt aber auf sooooo viele faktoren an dass man dir hier eigentlich keinen vernünftigen tipp geben kann...
...vorallem achte darauf, dass da keine festen Arbeitszeiten/Arbeitspensum drin ist im Arbeitsvertrag. Sondern wirklich nur dein Pflichtenheft als Anhang, wo genau drin steht, was du machen musst.
Zumindest für Masterarbeiten zahlen die großen Firmen 800 Euro/Monat (ohne feste Arbeitszeiten. Kannst kommen/gehen wann du willst). Kein Plan, was man da für ne Bachelorarbeit verlangen kann.
800 sollte so grob hinkommen. Wenn es nur 600€ sind, würde ich es aber auch nicht ablehnen.
Im endeffekt ist die arbeit eine studienleistung. Dass du dafür bezahlt wirst, ist eigentlich schon nicht selbstverständlich. Natürlich hilfst du damit auch dem unternehmen, in dem du die arbeit schreibst, deswegen vergüten viele das auch. Ich würde es aber eher als netten nebeneffekt sehen, als mir unternehmen und thema nach der bezahlung auszusuchen.
naja , überhaupt keine vergütung find ich schon sehr mies. immerhin ist das ganze auch mit einem persöhnlichem mehraufwand verbunden (zB die fahrt jeden morgen in die firma, kantine...) im vergleich zu der klassischen thesis zuhause vor am schreibtisch
ich würd auch an deiner stelle aufpassen dass du wirklich genug zeit für deine thesis hast. ich kenn viele die praktisch normal gearbeitet haben und ihre thesis dann in ihrer freizeit am wochenende schreiben mussten
Naja, ich finde man kann schon eine Vergütung erwarten, vor allem auch weil man in der Zeit ja voll eingebunden ist und oft keine Möglichkeit hat, anderen Nebenjobs nachzugehen. Viele brauchen einfach Geld zum leben.
Ja, dass es geld gibt ist ja auch üblich (und auch gerecht meiner meinung nach). Nur sollte die bezahlung nicht im vordergrund stehen. Wer seine arbeit an der uni schreibt, bekommt sogar garnichts dafür.
Klar, es ist was anderes, da die uni einem so oder so schon sehr viel für die paar euro semestergebühr bietet und externe firmen gewinnorientierte unternehmen sind, die eben auch einen vorteil aus der arbeit ziehen.
Im endeffekt schreibt man die arbeit aber für sein eigenes studium.
wichtig is auch, dass du nur für die arbeit zuständig bist und nich noch irgendwas anderes machen musst. wenn die arbeit dann genau das ist was man machen will wäre es mir nicht soo wichtig was ich bekomme. garkeine vergütung würde ich aber nur unter ganz besonderen umständen mitmachen, da eine bezahlung ja auch immer eine wertschätzung ist, und für gute arbeit garnix zu zahlen ist schon bitter. hätte aber kein problem gehabt für 400-500 euro meine arbeit anzufertigen, eben unter der bedingung, dass man nur für die arbeit zuständig ist und zudem die arbeit die beste alternative darstellt.