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Nanostruckturwissenschaft oder Biotechnologie?

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Smofe Themenstarter
Smofe
Beigetreten: 05.04.2007
PokerStrategist

Danke nochmal für die Antworten!

Also ich sage auch mal: Schaffbar ist alles.... Gebe beg0r aber auch recht mit seiner Annahme. Mir fehlen derzeit wirklich ein guter Teil der Grundlagen in Mathe.
Habe mir nun alle zwei Wochen 2 Stunden Mathe Nachhilfe besorgt und denke, wenn es in dem Tempo weiter geht, könnte das mit den Grundlagen durchaus hin hauen.

Es wird halt trotzdem wohl nicht ganz einfach, weil mein Gehirn ist in Sachen Mathe halt doch nicht sooo die Leistungsmaschine. Allerdings macht es auch durchaus Spaß, die mathematischen Zusammenhänge zu ergründen. Schwer fällt mir im Moment oft noch so gewisse "Logik" Sachen wie beim Gleichsitzungsverfahren mit Textaufgaben. Ich meine Einsetzung kein Problem und bei den normalen Textaufgaben auch nicht schwer. Aber bei manchen Kopfnüssen, muss ich derzeit doch noch Kapitulieren.

Frage mich ja gerade, wie wichtig das logische Denken in Physik ist... Also Mathe an sich ist eh Logik. Aber ich meine wie ist das mit physikalischen Fragestellungen. Muss man sich da quasi viel aus den Fingern saugen oder ist der Weg meist etwas klarer (weiss gerade nicht ganz, wie ich das beschreiben soll )?

Mir wurde auch gesagt, dass gut 50% auch mal abbrechen. Denke aber dabei auch oft, dass die Leute jünger sind und nicht so motiviert dazu sind, die 5 Jahre Studium wirklich zu Klotzen. Glaube die meisten Abbrecher sind Leute, die gerne mehr Freizeit hätten und nicht nur büffeln wollen. Wäre jetzt meine These.... Ne Freundin von mir (prinzesschen) hatte Forstwirtschaft angefangen und abgebrochen, weil sie keine Lust mehr hatte, soviel Leisten zu müssen weil wegen NaWi Fach. So geht es wohl vielen... ?


Antwort
Zitat
DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008
Oldschool Grinder

Original von beg0r
"liegt insgesamt eher daran, dass Leute mit falschen Vorstellungen daran gehen oder einfach erstmal irgendwas studieren wollen."

Wie würdest du folgenden Fall einordnen?
Person X fehlen die Grundkenntnisse der Schulmathematik. Er war in Schulmathematik nicht besonders gut. Sein Wunschstudienfach konnte er leider nicht belegen, also sucht er irgendeine Alternative, weil er eben studieren will.

Ich finde nicht, dass hier jetzt Sachen schöngeredet wurden...der Tenor ist imho eher, dass man sich nicht von Mathe oder so abschrecken lassen sollte, wenn man Bock auf das Fach hat.

Ich frag mal die ersten bis dritten Semester nach diesem Tenor *freu*
Ne ohne scheiß. Keine Ahnung wie du dir das aus den Fingern gesaugt hast. Hier gibts so einen Tenor nicht. Der Tenor ist, dass Mathe abgefuckte Scheiße ist und der Großteil der Leute die Übungsaufgaben abschreiben muss.

Trotzdem ist das Studium auf jeden Fall machbar, wenn man Spaß daran hat zu rechnen und eine gewisse Motivation mitbringt. Und eine hohe Frustrationsschwelle ;).

so, hast dich jetzt auch genug selber auf einen thron gehievt und dargestellt, wie gut du bist, weil du das schwere mathe ja geschafft hast.

dass ein Studium eines Naturwissenschaftlichen fachs nicht ohne mathe auskommt, sollte jedem halbwegs intelligenten menschen klar sein.... wenn man aber mit einer entsprechenden motivation ans studium rangeht, ist das alles machbar und man muss hier nicht so eine riesen panik machen wie begor es tut. die hohen abbrecherquoten bei MIN Fächern kommen auch vor allen daher, weil die meisten Abbrecher eh nicht wirklich bock auf das fach hatten.


Antwort
Zitat
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

50% abbrechen:
freiwillig oder wird rausgeprüft?

heißt net viel, da die frischlinge von der schule eigentlich noch gar nicht genau wissen was sie wollen. die erfolgsquote ist bei den älteren deutlich höher imo.


Antwort
Zitat
DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008
Oldschool Grinder

Original von Heinz021
50% abbrechen:
freiwillig oder wird rausgeprüft?

heißt net viel, da die frischlinge von der schule eigentlich noch gar nicht genau wissen was sie wollen. die erfolgsquote ist bei den älteren deutlich höher imo.

die abbrecherquote liegt vor allem daran, dass die leute sich halt nicht informiert haben, was in dem studium von ihnen erwartet wird und sie daher einfach komplett überrumpelt werden.

Ich studiere zB Chemie in Hamburg, da ist Mathe schon erstaunlich einfach... das ist Großteils Wiederholung des Oberstufenstoffs mit ein paar Erweiterungen... also eigentlich wirklich einfach. Trotzdem jammern die Leute auch da rum, dass das ja zu schwer sei. Wenn man sich einfach mal klar macht, was in dem Studium auf einen zu kommt, dann geht man von anfang an mit der richitgen Einstellung da rein und dann passt das auch


Antwort
Zitat
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

ist eh super wenn die freiwillig abspringen. bei uns starten ~250 leute, weitermachen sollten aber nicht mehr als 60. dh es werden fast 80% rausgeprüft :f_mad:


Antwort
Zitat
sarc
Beigetreten: 06.06.2008
PokerStrategist

beg0r, du bist halt genau das andere Extrem. Panikmache vor Mathe hilft da doch auch nicht... Und nur wenn man in einer Vorlesung nen ekligen Prof gehabt hat kann man da ned aufs komplette Studium schließen...

Sorgen macht mir bei OP da eher das hier:

Schwer fällt mir im Moment oft noch so gewisse "Logik" Sachen wie beim Gleichsitzungsverfahren mit Textaufgaben. Ich meine Einsetzung kein Problem und bei den normalen Textaufgaben auch nicht schwer.

Mathe ist in den Naturwissenschaften halt ein Werkzeug. Das bedeutet aber vor allem auch, dass du nicht nur rechnen können musst, sondern damit Probleme lösen sollst. Da sagt dir dann niemand, wie du das genau machen sollst, du hast ein Problem und ne Menge Formeln und musst am Ende das Problem verstehen, wissen durch welche Formeln das beschrieben wird, und dann kannst es lösen. Ist also alles ne Form von Textaufgabe, wobei es weniger absichtlich fiese Kopfnüsse sind, aber direkt klar, was du machen musst, ist da normalerweise nicht (bzw, genau das lernst du im Studium, dass dir das klar wird).


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

Original von Smofe
Danke nochmal für die Antworten!

Also ich sage auch mal: Schaffbar ist alles.... Gebe beg0r aber auch recht mit seiner Annahme. Mir fehlen derzeit wirklich ein guter Teil der Grundlagen in Mathe.
Habe mir nun alle zwei Wochen 2 Stunden Mathe Nachhilfe besorgt und denke, wenn es in dem Tempo weiter geht, könnte das mit den Grundlagen durchaus hin hauen

Ok, nochmal...
Nehmen wir an du willst ein Instrument lernen. Denkst du, du wirst mit 2 Stunden pro 2 Wochen Fortschritte machen?

Du musst der Realität ins Auge schauen. Wenn du etwas lernen willst, musst du Zeit investieren.

Okay, diverse Mathe-Kopfnüsse bereiten dir Probleme. Das ist vollkommen OK. Du musst nur verstehen, dass man Mathe lernen kann, und dass das Lernen Zeit und Engagement verlangt. 2h/2Wochen sind ein absoluter Witz. Damit verbessert man seine Skills nicht. Sieh der verdammten Realität ins Auge oder sei ein Gammelstudent. Deine Wahl.

Original von DarkZonk
so, hast dich jetzt auch genug selber auf einen thron gehievt und dargestellt, wie gut du bist, weil du das schwere mathe ja geschafft hast.

Schon geil was du in meine Posts interpretierst. Ich war einfach nur angepisst, weil ihn niemand auf die Realität aufmerksam machen wollte.

Mir kam es eher so vor als wärt ihr diejenigen gewesen, die darstellen wollten, wie easy schaffbar das Studium ja mit son bisschen Motivation ist ;)


Antwort
Zitat
Smofe Themenstarter
Smofe
Beigetreten: 05.04.2007
PokerStrategist

Quatsch, zu Hause übe ich das, was ich in der Nachhilfe gemacht habe und gucke schon mal nach neuen Themen und Co. Aber mehr als als eine Stunde Nachhilfe pro Woche ist einfach schon aus einfachen finanziellen Gründen nicht möglich (so gut kann ich dann doch noch rechnen :f_drink: )

Hat btw. eigentlich jemand ne Idee, wie man das logische Denken gut schulen kann? Gehirnjogging oder ähnliches?

Also mit Formeln an sich umgehen geht glaube ich halbwegs. Hatte in Elektrotechnik früher keine großen Schwierigkeiten damit, zu wissen was ich wann einsetzten muss, solange die Aufgabe halbwegs klar gestellt ist... aber das war halt nur Grundlagen der ELO, also Ohmsches Gesetz und Co...


Antwort
Zitat
Zweitausendelfer
Beigetreten: 08.02.2011
PokerStrategist

Imo bringt das Schulen von logischem Denken via Gehirnjogging und ähnlichem für das Studium wenig bis gar nichts, da das nicht viel mit dem Verständnis zu tun hat wie du es im Studium benötigst und auch erlernen wirst.

An deiner Stelle würde ich mich ausgiebig mit den Lehrinhalten des Studiengangs beschäftigen, ggf. in eine Vorlesung setzen und bisschen durch alte Skripte und Lehrbücher blättern - zur Information und nicht zum lernen. Und, wie du es richtig machst, mathematische Grundkenntnisse (evtl. noch ein bisschen Mechanik aus der Physik für den leichteren Einstieg) auffrischen.
Da du (wenn ich es richtig mitbekommen habe) von Biologie in eine ziemlich andere Richtung gehst, solltest du dir wirklich sicher sein ob du das auch willst. Denn Naturwissenschaft ist bei weitem nicht gleich Naturwissenschaft - das hier scheint schon viel mehr Richtung Physik als Bio zu gehen, wie ja auch die anderen schreiben.

Prinzipiell macht es ansonsten in meinen Augen wenig Sinn für die ersten Vorlesungen zu büffeln, da du momentan viel zu ineffektiv dran gehen würdest und dich im ersten Semester, sobald du ins kalte Wasser geworfen wirst, viel besser eingroovst und dann automatisch weniger planlos an den Stoff drangehst. Wenn die Grundlagen (in erster Linie in mathematischer Hinsicht) sitzen bist du vorbereitet genug. Und wenn du dir mit dem Studiengang zu 100% sicher bist ist das definitiv mit genug Fleiß schaffbar.

Man sollte übrigens bei den hohen Durchfallquoten gerade in Mathe bedenken, dass die, die es wirklich wollen, fast alle die Vorlesungen in einem der darauffolgenden Semestern nachträglich bestehen. Aus meiner damaligen Analysis 1 kenne ich zumindest keinen einzigen (waren allerdings nur ca. 150 Leute), der in allen Übungen und Tutorien war und nicht spätestens im 3. Semester bestanden hat. Das wars von mir, viel Erfolg :f_thumbsup:


Antwort
Zitat
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

vorlesungen und tutorien besuchen ist kein garant fürs bestehen, ja oft nicht einmal ein effektiver weg. kenne genug die den ganzen tag von 8 bis 8 in hörsälen sitzen und dann doch probleme haben in den prüfungen. andere die nie anwesend sind und sie schaffen.

sich das zeug selbst einzuverleiben und zu verstehen versuchen klappt imo gut, weil wenn man selbst draufkommt bleibt es besser haften, als wenn man es vorgekaut bekommt und dann mehr oder weniger auswändig lernt.


Antwort
Zitat
dude1990
Beigetreten: 24.06.2008
Oldschool Grinder

Ach, ich glaube, ob einem Vorlesungen und/oder Übungen helfen die Prüfung zu bestehen ist zu abhängig von der eigenen Lernstrategie, von Dozenten, Übungsleiter und Universität/Fachhochschule. Am besten alles mal ausprobieren, dann weiß man schon, woran man ist. Abgesehen davon, geht man auch nicht unbedingt in Vorlesungen nur um die Prüfung zu bestehen ;)


Antwort
Zitat
DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008
Oldschool Grinder

Original von Heinz021
vorlesungen und tutorien besuchen ist kein garant fürs bestehen, ja oft nicht einmal ein effektiver weg. kenne genug die den ganzen tag von 8 bis 8 in hörsälen sitzen und dann doch probleme haben in den prüfungen. andere die nie anwesend sind und sie schaffen.

sich das zeug selbst einzuverleiben und zu verstehen versuchen klappt imo gut, weil wenn man selbst draufkommt bleibt es besser haften, als wenn man es vorgekaut bekommt und dann mehr oder weniger auswändig lernt.

es komtm einfach viel auf den lerntyp an. Ich habe das in VOrlesungen sitzen auch immer extremst gehasst. Ich bin quasi zu keiner Vorlesung gegangen, zu der es ein Skript gab. Hab mir das immer 1-2 WOchen vor der Klausur dann in Ruhe angeschaut.
Übungen/Tutorien sind imo ne andere Geschichte, die sind wirklich wichtig. Erinnere mich an einige Fächer, wo ich die Übungen zu Hause quasi nie gemacht habe, weil kein bock, und einfach in den übungen aufgepasst und das da dann quasi "live" verstanden.


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

Original von Smofe
Hat btw. eigentlich jemand ne Idee, wie man das logische Denken gut schulen kann? Gehirnjogging oder ähnliches?

Mathe

Ich kann dir gerne ein paar Aufgaben aus unseren Physik-Vorkursen (für Mediziner) geben. Dann weißt du etwa welches Niveau (von Anfang an) erwartet wird. Kannst du dann beim Lernen miteinbeziehen. (Die Mediziner haben eine 2-stündige Vorlesung bekommen, bevor sie das erste Blatt lösen sollten.)


Antwort
Zitat
febsan
Beigetreten: 20.09.2007
BlackMember

Ueberschaetz den Matheanteil nicht. Es gibt ein paar Rechenregeln, die du koennen musst und die auch dauernd im Studium angewendet werden.
"Schwere" Mathematik kann von Ingenieuren auch nicht erwartet werden imho, weil nicht dem Ziel dienlich.

/e: "Schwere" ist das falsche Wort, ich meine eher sowas wie "reine" Mathe


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

Finds nach wie vor unfassbar wie ihr alle redet...

Hoffe OP gibt nach Studienbeginn weiter Rückmeldung. Würde mich doch sehr interessieren wie's läuft =)

PS: Ich rate dir nach wie vor von diesem Studiengang ab, außer du hast WIRKLICH die Motivation jeden Tag zu rechnen.


Antwort
Zitat
adaniya
Beigetreten: 05.06.2007
PokerStrategist

Alter, chill doch mal! Außer dir haben bestimmt noch andere hier, mich eingeschlossen, das durchgezogen. Aber du bist der einzige, der so ne Panik verbreitet.
Ich hab während meines Abiturs in Mathe immer am Unterkurs gekratzt, auf der Uni hab ich die drei Module der Höheren Mathematik alle mit ner eins oder zwei vorm Komma abgeschlossen (Maschinenbau am KIT). Und ich hab bestimmt nicht jeden Tag "gerechnet" (mit Rechnen hat das eh nicht viel zu tun).
Wenn OP das Ziel hat, den Studiengang durchzuziehen, und gleichzeitig sieht, dass dafür ein gewisses Verständnis in Mathematik notwendig ist, wird er das auch schaffen. Vielleicht mit ein bisschen mehr Aufwand als der, dem Mathe schon immer leicht fiel. Aber ganz nüchtern betrachtet, fangen an der Uni alle bei Null an. Man muss nur schauen, das ungewohnt hohe Tempo mitzugehen.


Antwort
Zitat
Smofe Themenstarter
Smofe
Beigetreten: 05.04.2007
PokerStrategist

Danke nochmal für die Antworten :)

Versuche derzeit noch in Erfahrung zu bringen, warum in dem Studiengang so viele Abbrecher drin sind. Schätze aber mal, dass es halt im allgemeinen schwer ist und nicht jeder junge Mensch Lust hat soviel zu klotzen. Die Studienjahre sind halt für die Tonne was Freizeit betrifft, aber da ich derzeit auch so 38 Std/ Wo für n paar Groschen an der Behandlungsbank stehe, denke ich ist das dennoch eine gute Alternative!

Muss gestehen, dass Mathe, auch wenn ich kein Überflieger bin doch ziemlich Bock machen kann... wenn man versucht sich manche Sachen selber herbei zu Denken... hat was von nem Rollenspiel :f_p: Lvl 80 Nerd :f_cool:


Antwort
Zitat
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

Die Studienjahre sind halt für die Tonne was Freizeit betrifft

schlechte herangehensweise. nach ein paar jahren arbeiten wirst du es hart bereuen deine studienzeit zu wenig genossen zu haben, weil du nur gestrebert hast.
dann denkst dir, "hätte ich mir ein bisschen mehr zeit gelassen wäre ich jetzt genauso dort wo ich atm bin und könnte mich (mit nem grinsen im gesicht) aber zusätzlich an viele geile partys zurückerinnern" ;)


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006
Elite Grinder

Original von Smofe
Danke nochmal für die Antworten :)

Versuche derzeit noch in Erfahrung zu bringen, warum in dem Studiengang so viele Abbrecher drin sind. Schätze aber mal, dass es halt im allgemeinen schwer ist und nicht jeder junge Mensch Lust hat soviel zu klotzen. Die Studienjahre sind halt für die Tonne was Freizeit betrifft, aber da ich derzeit auch so 38 Std/ Wo für n paar Groschen an der Behandlungsbank stehe, denke ich ist das dennoch eine gute Alternative!

Muss gestehen, dass Mathe, auch wenn ich kein Überflieger bin doch ziemlich Bock machen kann... wenn man versucht sich manche Sachen selber herbei zu Denken... hat was von nem Rollenspiel :f_p: Lvl 80 Nerd :f_cool:

Sind obv. das was du draus machst. Man kommt zeitweise definitiv mit relativ wenig Stunden aus, wenn man drin ist und weiß wo man hingehen muss und wo nicht und man einigermaßen effektiv lernen kann. Kommt aber auch immer auf den eigenen Anspruch an was Verständniss etc. angeht oder ob man nur die Prüfung am ende bestehen will.


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

Dazu muss man sagen, dass ein Großteil der Studenten Gammler sind, die mit dem Minimum ("irgendwie bestehen") zufrieden sind, was sich hier im Forum widerspiegelt. :f_ugly:
Und das klappt in der Regel auch nur bei Leuten, die schon eine gute Prise Talent mitbringen.
Kann natürlich sein, dass einige von euch das wirklich so einfach hingekriegt haben, aber die Praxis zeigt mir da doch überwiegend Negativbeispiele.

Lass dir keinen Scheiß von den Leuten einreden. Während des Semesters hat man verdammt viel zu tun, dafür aber auch etwa 6 Monate Ferien im Jahr.


Antwort
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