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Nanostruckturwissenschaft oder Biotechnologie?

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sarc
Beigetreten: 06.06.2008
PokerStrategist

Während des Semesters hat man verdammt viel zu tun, dafür aber auch etwa 6 Monate Ferien im Jahr.

Beides stimmt halt ned. Du hast Zeiten im Semester, wo du verdammt viel zu tun hast. Aber wenn du deinen Stoff halbwegs vernünftig geordnet kriegst und weißt, wie du effektiv lernen kannst (und welche Veranstaltungen unnötig sind, auch das gehört dazu... ;)), dann ist das durchaus im Rahmen. Klar, ist auch ein Vollzeitjob, aber so schlimm, wie das teilweise dargestellt wird mit 0 Freizeit und solchen Späßen ist das nicht.
Gleichzeitig hat die vorlesungsfreie Zeit halt nicht viel mit Ferien zu tun. Zumindest zu meiner Zeit lagen da Klausuren und Praktika drin, und man ist froh, dass man die Zeit dann zum lernen hat. Gleichzeitig ist das ne gute Zeit, um Defizite nachzuarbeiten, oder schon mal was vorzubereiten. Urlaub ist immer drin, aber wer 6 Monate im Jahr Ferien macht, dem glaub ich sofort, dass er im Semester zu viel zu tun hat... ;)


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beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

Unsere Praktika waren während des Semesters, und dazu 3-4 Übungsblätter pro Woche =) (Physik)

Vielleicht können wir uns einigen, dass er jetzt schon versuchen sollte pro Woche so viel Zeit zu investieren, wie er für 3-4 Übungsblätter investieren würde (ist ja jetzt nicht unendlich viel, 2h pro Tag vielleicht).

So könnte er seine Lernkurve austesten, und ob er mit den Uni-Übungsaufgaben klarkommen wird. Nach kurzer Testphase hätte er eine easy Decision ob ers jetzt wirklich studieren will oder nicht =)

PS: Deine Tipps sind super für jemanden, der halbwegs weiß was er macht. Viele Leute treffen da aber auch scheiß Entscheidungen


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