Während des Semesters hat man verdammt viel zu tun, dafür aber auch etwa 6 Monate Ferien im Jahr.
Beides stimmt halt ned. Du hast Zeiten im Semester, wo du verdammt viel zu tun hast. Aber wenn du deinen Stoff halbwegs vernünftig geordnet kriegst und weißt, wie du effektiv lernen kannst (und welche Veranstaltungen unnötig sind, auch das gehört dazu... ;)), dann ist das durchaus im Rahmen. Klar, ist auch ein Vollzeitjob, aber so schlimm, wie das teilweise dargestellt wird mit 0 Freizeit und solchen Späßen ist das nicht.
Gleichzeitig hat die vorlesungsfreie Zeit halt nicht viel mit Ferien zu tun. Zumindest zu meiner Zeit lagen da Klausuren und Praktika drin, und man ist froh, dass man die Zeit dann zum lernen hat. Gleichzeitig ist das ne gute Zeit, um Defizite nachzuarbeiten, oder schon mal was vorzubereiten. Urlaub ist immer drin, aber wer 6 Monate im Jahr Ferien macht, dem glaub ich sofort, dass er im Semester zu viel zu tun hat...