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Studium für Investmentbanking?

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Noten sind vielleicht kein guter Indikator für Fächer, in denen nur auswenidig gelernt wird, aber in Mathe kann man das wohl schlecht.


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PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006
Oldschool Grinder

Original von BloodCanHappen
Also BWL ist nichts für Mathe-affine Leute, der Studiengang hat seinen mathematischen Höhepunkt in Statistik I.

Das ist halt leider wirklich so. Wenn ich erzähle, was ich für Mathekenntnisse bei anderen Doktoranden erlebt habe, glaubt mir das keiner.
Ein paar mathematisch gute Leute gibts da aber trotzdem. Leider landen die dann allzu oft in der universitären Forschung und beschäftigen sich dort mit absurden Konstrukten, die so weit weg von der Praxis sind (jetzt darf ich das offen sagen!)

Original von BloodCanHappen
Jetzt nicht auf deinen Post bezogen:
Das ganze "Schulmathe ist nicht gleich Unimathe"-Geschwätz geht mir auch gehörig auf den Sender. Man muss einfach die Schule als Indikator nehmen und sich an seinen Interessen dort orientieren.

Ich bin zwar der Meinung, dass man sich mit seinen Interessen persönlich auseinandersetzen muss, aber die Abiturnote ist immer noch der beste Indikator für Studienerfolg. Auch wenn es genügend Ausnahmen gibt, die das widerlegen. Unternehmensberatungen wissen schon, warum sie auch darauf schauen (das ist natürlich nicht der einzige Grund).


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Nach dem Studium auf das Abi zu schauen ist doch eigentlich unfair. Ich habe auch erst zwei Jahre vor dem Abi gemerkt, dass Schule ein bisschen wichtiger ist und ich wette viele schnallen das auch erst nach dem Abi. Trotzdem sieht man doch deutlich an der Note im Studium ob die Motivation da ist, oder nicht?


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blubifu Themenstarter
blubifu
Beigetreten: 01.12.2008
Oldschool Grinder

Ich finds auch bisschen lächerlich auf die Abiturnote zu schauen, vorallem kann man das Abitur in Bayern nicht im geringstem mit dem Abitur in anderen Bundesländern wie z.b Berlin vergleichen...


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BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von donnicone
Nach dem Studium auf das Abi zu schauen ist doch eigentlich unfair. Ich habe auch erst zwei Jahre vor dem Abi gemerkt, dass Schule ein bisschen wichtiger ist und ich wette viele schnallen das auch erst nach dem Abi. Trotzdem sieht man doch deutlich an der Note im Studium ob die Motivation da ist, oder nicht?

Ja, wenn die Tendenz steigend ist, dann wird das auch gesehen und anerkannt.

Das Problem ist, wenn du in einem Umfeld bist, in dem die Leute sowohl im Abi als auch im Studium gute Noten hatten, dann hast du halt weniger Argumente und musst dich anderswo beweisen, was nicht immer so leicht ist (Consulting ist z.B. so ein Bereich).


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BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von donnicone
Nach dem Studium auf das Abi zu schauen ist doch eigentlich unfair. Ich habe auch erst zwei Jahre vor dem Abi gemerkt, dass Schule ein bisschen wichtiger ist und ich wette viele schnallen das auch erst nach dem Abi. Trotzdem sieht man doch deutlich an der Note im Studium ob die Motivation da ist, oder nicht?

Ach und bzgl. unfair, warte mal drauf bis ein anderer Typ deine Arbeit als seine ausgibt und solche Späße, dann weißt du was unfair ist.

Die Jobs werden nicht an jeden ausgegeben, das ist kein Ponyhof. Man muss dafür kämpfen und Ellbogen haben, auf hohem moralischen Ross ist dort keiner unterwegs.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von blubifu
Ich finds auch bisschen lächerlich auf die Abiturnote zu schauen, vorallem kann man das Abitur in Bayern nicht im geringstem mit dem Abitur in anderen Bundesländern wie z.b Berlin vergleichen...

Das stimmt so nicht, die Lehrer vergeben ja in anderen Bundesländern keine besseren Noten ^^


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PnG1
Beigetreten: 09.10.2008
PokerStrategist

Original von FiftyBlume

Original von blubifu
Ich finds auch bisschen lächerlich auf die Abiturnote zu schauen, vorallem kann man das Abitur in Bayern nicht im geringstem mit dem Abitur in anderen Bundesländern wie z.b Berlin vergleichen...

Das stimmt so nicht, die Lehrer vergeben ja in anderen Bundesländern keine besseren Noten ^^

oh bitte, du willst mir jetzt nicht erzählen, dass man ne 2,4 z.b. in bayern mit ner 2,4 in nrw z.b. gleichsetzen kann in punkto schwierigkeit


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BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von PnG1

Original von FiftyBlume

Original von blubifu
Ich finds auch bisschen lächerlich auf die Abiturnote zu schauen, vorallem kann man das Abitur in Bayern nicht im geringstem mit dem Abitur in anderen Bundesländern wie z.b Berlin vergleichen...

Das stimmt so nicht, die Lehrer vergeben ja in anderen Bundesländern keine besseren Noten ^^

oh bitte, du willst mir jetzt nicht erzählen, dass man ne 2,4 z.b. in bayern mit ner 2,4 in nrw z.b. gleichsetzen kann in punkto schwierigkeit

Die Diskussion ist langweilig, aber hab mal vor paar Jahren ne Statistik gesehen, wo die Länder mit Zentralabitur bessere Abischnitte hatten. Da kannst jetzt die Gründe für suchen, aber wenn ihr euch an eurem Abi-Bundesland aufhängt, dann viel Spaß im IB/UB, da werdet ihr mit so ner Einstellung nicht hinkommen.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von PnG1

Original von FiftyBlume

Original von blubifu
Ich finds auch bisschen lächerlich auf die Abiturnote zu schauen, vorallem kann man das Abitur in Bayern nicht im geringstem mit dem Abitur in anderen Bundesländern wie z.b Berlin vergleichen...

Das stimmt so nicht, die Lehrer vergeben ja in anderen Bundesländern keine besseren Noten ^^

oh bitte, du willst mir jetzt nicht erzählen, dass man ne 2,4 z.b. in bayern mit ner 2,4 in nrw z.b. gleichsetzen kann in punkto schwierigkeit

Zeig mir die Statistik, die belegt, dass der Gesamtschnitt des Abiturs in Bayern konstant weit über dem von NRW liegt.

Die Noten werden nunmal häufig so verteilt, dass xx% ne 1,x bekommen.
Defacto müsste man auch noch Schulen und System vergleichen.

Bayern sind doch nicht klüger, wenn jemand in NRW 2,4 macht und damit zum Durchschnitt gehört, dann macht er in Bayern auch n Abi mit 2,4 ;-)....in NRW is einfach mehr Leerlauf im Unterricht.


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PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006
Oldschool Grinder

Es geht ja nicht um die Noten, es geht um die Inhalte. Bayern ist das beste Beispiel für ein nicht-gleich-geschenktes-Abitur. Das heißt natürlich nicht, dass alle anderen dumm und unfähig wären.
Egal wo, Abitur ist in keinster Weise vergleichbar mit den Ansprüchen eines Studiums (paar Studiengänge ausgenommen).
Ich brauche die Diskussion auch nicht, weil sie nicht zielführend ist. Grundsätzlich bin ich auch dagegen, die Abiturnote heranzuziehen, aber sie ist der beste Indikator - welche anderen hat man denn auf dem Papier als Student in den ersten Semestern (insbesondere, wenn man sich für das erste Praktikum bewirbt)? Eine schwache Abiturnote kann man aber ausgleichen; bei einem schwachen Studienabschluss wird das schon schwer. So sieht nun mal die Realität aus.

Als Student sollte man sich übrigens ganz schnell von Abitur und Schule lösen.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von PHCruiser
Es geht ja nicht um die Noten, es geht um die Inhalte. Bayern ist das beste Beispiel für ein nicht-gleich-geschenktes-Abitur. Das heißt natürlich nicht, dass alle anderen dumm und unfähig wären.
Egal wo, Abitur ist in keinster Weise vergleichbar mit den Ansprüchen eines Studiums (paar Studiengänge ausgenommen).
Ich brauche die Diskussion auch nicht, weil sie nicht zielführend ist. Grundsätzlich bin ich auch dagegen, die Abiturnote heranzuziehen, aber sie ist der beste Indikator - welche anderen hat man denn auf dem Papier als Student in den ersten Semestern (insbesondere, wenn man sich für das erste Praktikum bewirbt)? Eine schwache Abiturnote kann man aber ausgleichen; bei einem schwachen Studienabschluss wird das schon schwer. So sieht nun mal die Realität aus.

Als Student sollte man sich übrigens ganz schnell von Abitur und Schule lösen.

Ja, schon klar - Abitur in Bayern ist inhaltlich wohl anspruchsvoller.

Aber wie du schon sagtest ist fürs Studium eigentlich die Intelligenz in Relation zum Rest der Bevölkerung entscheident(die wir hier mal ausnahmsweise über die Noten bestimmen wollen).

Ich finds nur etwas lächerlich, wie so getan wird, als ob das bayrische Abitur das Maß aller Dinge wäre. Ich studier in Bayern und hab in NRW mein Abi gemacht und es ist absolut kein Problem(vllt in den ersten Vorlesungen, wo ich teilweise Themen noch nie gehört habe, aber das lässt sich schnell aufholen).


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BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Noten und Abitur haben nichts mit Intelligenz zu tun (unbeachtet der Tatsache, dass man Intelligenz nicht mal definieren kann).


Antwort
Zitat

IMHO sollte man Abi grundsätzlich abschaffen. Der Wissenserwerb in den Jahren ist einfach so schlecht, dass es keinen guten Grund gibt, den zu machen. Ob jetzt Abi in Bayern oder NRW besser ist, ist doch akademisch. Fakt ist, dass in beiden Fällen die Schüler davon profitieren würden direkt studieren zu können oder alternativ direkt in die Berufswelt oder in die Welt der Praktikanten geschubst zu werden. Selbst 1 oder 2 Jahre in der Pubertät ohne Schule dürfte besser sein als mit im Mittel.

Von den Anforderungen dürfte das bayerische Abitur eh genauso lächerlich sein wie die anderen. Hallo, ich bin auf eine Schule gegangen, wo 15/60 Schülern die 1,0 machten, es gab da einen, der hat ein Programm geschrieben, dass einem sagte, was man noch braucht um die 1.0 zu machen, im Jahrgang über uns gab es einen, der hat komplett 1.0 gemacht, also nicht nur die 765 Punkte oder so die man dafür brauchte, sondern komplett überall eine 1+ gemacht.
Früher (also zu Margots Zeiten, nicht das ich herbeibete), durften wir gar nicht das normale Abitur machen (wir mussten ein Spezial-Abitur machen), jedenfalls das normale Abi ist total lächerlich auch in Bayern. Und ich habe mich dabei extrem gelangweilt.


Antwort
Zitat
kingf2sher
Beigetreten: 25.02.2007
Oldschool Grinder

Original von FlammenULI
IMHO sollte man Abi grundsätzlich abschaffen. Der Wissenserwerb in den Jahren ist einfach so schlecht, dass es keinen guten Grund gibt, den zu machen. Ob jetzt Abi in Bayern oder NRW besser ist, ist doch akademisch. Fakt ist, dass in beiden Fällen die Schüler davon profitieren würden direkt studieren zu können oder alternativ direkt in die Berufswelt oder in die Welt der Praktikanten geschubst zu werden. Selbst 1 oder 2 Jahre in der Pubertät ohne Schule dürfte besser sein als mit im Mittel.

Von den Anforderungen dürfte das bayerische Abitur eh genauso lächerlich sein wie die anderen. Hallo, ich bin auf eine Schule gegangen, wo 15/60 Schülern die 1,0 machten, es gab da einen, der hat ein Programm geschrieben, dass einem sagte, was man noch braucht um die 1.0 zu machen, im Jahrgang über uns gab es einen, der hat komplett 1.0 gemacht, also nicht nur die 765 Punkte oder so die man dafür brauchte, sondern komplett überall eine 1+ gemacht.
Früher (also zu Margots Zeiten, nicht das ich herbeibete), durften wir gar nicht das normale Abitur machen (wir mussten ein Spezial-Abitur machen), jedenfalls das normale Abi ist total lächerlich auch in Bayern. Und ich habe mich dabei extrem gelangweilt.

schule ist da um ne geile zeit zu haben - natürlich war abi "langweilig" dafür konnte gut man leben. auch wenn das aus volkswirtschaftlicher sicht vllt durchaus berechtigt sein sollte, ist mir das als einzelperson ziemlich egal, ob ich damit "effizienter" wäre. es mag ja durchaus personen geben die für ihren job leben, gibt aber eben auch noch andere :)


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von BloodCanHappen
Noten und Abitur haben nichts mit Intelligenz zu tun (unbeachtet der Tatsache, dass man Intelligenz nicht mal definieren kann).

Ja natürlich hängen die Dinge nicht direkt kausal zusammen und man kann Intelligenz nicht definieren - aber trotzdem sollte man in der Lage sein, seine schulischen Leistungen richtig einzuordnen und daraus abzuleiten, ob man ein Studium schafft oder eben nicht.

@FlammenUli:
Schön, dass du so nette Lehrer hattest, die Noten werden einem nicht überall so hinterhergeworfen.

btw ist Schule allgemein ziemlich langweilig ;-)


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NYCityboy
Beigetreten: 31.01.2011
Poker Player

Original von BloodCanHappen
Noten und Abitur haben nichts mit Intelligenz zu tun (unbeachtet der Tatsache, dass man Intelligenz nicht mal definieren kann).

Sorry, da muss ich dir widersprechen. Unabhängig davon wie reliable und valide der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Noten ist, ist eine Kausalität trotzdem vorhanden. Ich studier kein Fach, das mir ermöglichen könnte, den Begriff selbstständig tiefergehend zu definieren oder daraus etwas sinnhaftes abzuleiten, aber selbst wenn ich nur den Begriff aus Wikipedia nehme, nämlich Intelligenz als kognitive Leistungsfähigkeit einschätze, ist demnach die Anmaßung, einen Zusammenhang herzustellen, doch erlaubt.

Übrigens ist die Abinote für viele Beratungen deshalb so interessant, weil man sich in mehreren Jahren in einer Vielzahl von Fächern mündlich wie auch schriftlich messen lassen musste. Ob das ein Faktor ist, der nach einem Studium immer noch in Betracht gezogen werden muss, sei mal dahingestellt. Aber auch aus einer Abiturnote lässt sich so einiges schließen.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von NYCityboy
Übrigens ist die Abinote für viele Beratungen deshalb so interessant, weil man sich in mehreren Jahren in einer Vielzahl von Fächern mündlich wie auch schriftlich messen lassen musste. Ob das ein Faktor ist, der nach einem Studium immer noch in Betracht gezogen werden muss, sei mal dahingestellt. Aber auch aus einer Abiturnote lässt sich so einiges schließen.

Glücklicherweise haben die meisten (großen) Unternehmen mittlerweile Auswahlverfahren, in denen nochmal gängige Fähigkeiten abgeprüft werden.

Gerade, weil Noten eben nicht unbedingt Aufschluss über die Fähigkeiten geben - es muss noch nichtmal unbedingt sein, dass der Lehrer "Schuld" hat, es kann einfach ungünstig laufen.

Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung:
Ich halte mich für einen recht talentierten Autoren, mir wurde schon öfter bestätigt, dass man auch längere Texte gut lesen kann und man schmunzeln muss(ohne konkret sagen zu können warum). Leider waren meine Fähigkeiten im Erkennen von wichtigen Punkten für den Analyse-Auswertungsbogen schwach ausgeprägt und grundsätzlich nur im Ansatz vorhanden. Entsprechend sahen meine Noten meist so aus:
Stil: 30 von 30 Punkten
+ x Punkte extra für thematische Analyse
+ x Punkte extra weil gut
Inhalt: 20 von 60 Punkten

Ergebnis: 8 Punkte

Mir kamen dann Aufgaben wie "Schreiben Sie einen Aufsatz zu folgendem Thema..." stark entgegen, weil ich da nochmal zeigen konnte, dass mir in Deutsch keine Fähigkeiten fehlen, die man im Job braucht.

Denke mal, dass die Abinote eher angeschaut wird, weil man sich dadurch ein besseres Bild von dem Bewerber machen kann. Ist es ein Spezialist oder jemand mit breitgefächerten Interessen? Das dürfte insbesondere für Jobs mit Kundenkontakt wichtig sein(Smalltalk, Auftreten, Allgemeinwissen...), zumindest würde ich das so machen. Vllt kann ja einer von euch da was genaueres zu sagen, ich kenn mich eigentlich eher im technischen Bereich aus, UB war mal eine Option, mehr nicht^^


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SonMokuh
Beigetreten: 21.04.2010
Oldschool Grinder

Also wenn ihr mich fragt ist es totaler Blödsinn, unbedingt zu einer Bank ins Investmentbanking zu wollen und daran dann seinen Studiengang auszuwählen. Ob Wirtschaftsinformatik, VWL oder BWL hängt doch davon ab, was einen interessiert. Und mit 19 Jahren die nächsten 10 Jahre zu planen wo man 1) vom Studiengang logischerweise noch keinen Plan hat (den kriegt man erst wenn man's studiert, egal wie viele Infoveranstaltungen man besucht hat) und 2) vom Leben noch keinen Plan hat, halte ich für groben Schwachsinn. In 2 Jahren sieht die Welt wieder ganz anders aus.


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warum will man investmentbanker werden?


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