Original von FiftyBlume
Zumindest Physik hat relativ viele Übungen und Laborpraktika, d.h. man ist unabhängig von den eigenen Fähigkeiten schonmal einige Zeit beschäftigt. Dann wirds halt schwierig^^
Das weiss ich, studiere das ja atm :P.
Deswegen habe ich ja empfohlen VWL als Fern-Studiengang zu bearbeiten und halt in der vorlesungsfreien Zeit zu belegen. Davon hat man aber nun wirklich 2x2Monate im Jahr. Da man bis auf die Abschlußarbeiten in dem Studiengang da relativ unbehelligt bleibt ist das auch langfristig so zu erwarten.
Mathe in Kombination zu Physik ist da schon kritischer. Im 1. Semester hat man keine Überschneidungen (Physik hat ja da sogar mehr Mathe als Mathe ♦), später ändert sich das. Da muß man halt sehen. Man ja muß ja nicht beide Fächer bis zum Master durchziehen, eines auf Bachelor reicht ja vielleicht aucht.
Ich studiere beides paralell atm und würde noch Soziologie belegen, wenn ich die Zeit hätte. Leider muß ich mir ja auch noch Geld via Pokern verdienen, so daß ich letzteres nach hinten verlegt habe.
Zumindest Physik hat relativ viele Übungen und Laborpraktika, d.h. man ist unabhängig von den eigenen Fähigkeiten schonmal einige Zeit beschäftigt. Dann wirds halt schwierig
Lustig ist auch, dass ich in einem anderen Thread genau darauf hingewiesen habe und gesagt habe, das Physik selbst für recht schlaue Leute gerne mal 60+h in der Woche sind, da aber weggeflamt wurde, mit dem Vermerk, dass das viel leichter sei. Physik braucht genau wegen der Labor-Praktika und den Übungen in LinAlgebra, Analysis, Differentialgleichungen ewig lange, allerdings da noch etwas dran zu hängen macht dann auch nichts mehr (wie gesagt Ma = das gleiche zu Beginn), VWL dafür im Vergleich einfach genug. (Will ja noch nicht mal sagen, dass VWL zu simpel ist), nur dass man es mitreissen kann, wenn es einem interessiert. Möglicherweise wird es manchmal etwas knapp, aber da muß halt an der Note leichten Abstrich machen.
Jedenfalls halte ich das für wesentlich sinnvoller als von vornherein nur WischiWaschi also irgendeinen Kombi-Studiengang zu studieren. So kriegt man von allem alles ab im Detail und kann sich ein gutes Bild machen, und wenn man doch überfordert ist, wechselt man halt in einen Kombi-Studiengang oder zu einem einzigen reinen Studiengang. Die Scheine hat man zur Not ja dann trotzdem. Herrjemeni, ihr seid 18/19 Jahre jung und fit. Da kann man sich doch auch mal etwas übernehmen zur Not.