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Studium für Investmentbanking?

164 Beiträge
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Original von FiftyBlume

Original von marc0506
um flammenuli in schutz zu nehmen:
wenn man mathematisch höchstbegabt ist, kann man sicher neben mathe+physik (was ja eh das gleich ist) noch vwl dazu studieren.

Also ich kenn gute Leute, die Mathe bzw. Physik studieren - die sind mit ihrem Studium jeweils schon ziemlich ausgelastet.

In den ersten Semestern kann man sicherlich recht viel nebeneinander packen, weil man in Mathe, BWL, VWL, Info, Ing-wissenschaften und allen gängigen Naturwissenschaften(Physik, Chemie) sehr viele ähnliche Vorlesungen hat. Später ist das aber eigentlich nicht möglich.

Die Problematik geht doch schon los, wenn man relativ viele Hausarbeiten/Übungsblätter und Laborpraktika hat :)

Wenn da natürlich viel Schnittmenge ist, dann ist das kein Problem.

ach ja:
bwl/vwl und mathe/physik haben exakt 0 gleiche vorlesungen...;)


Antwort
Zitat
JojoDeluxe
Beigetreten: 03.08.2006
Elite Grinder

hab jetzt nicht alles gelesen, aber mein bruder arbeitet genau in dem von op genannenten bereich.

studier wirtschaftsmathe
mache viele praktika in banken und stell dich da gut an

gerade der letzte punkt ist sehr viel wert. es gibt auch leute die haben was ganz anderes studiert und sitzen da mit drin. praktika gleich am anfang in den semesterferien machen in verschiedenen banken in verschiedenen bereichen. dann hast du schon ein bein zumindest in der tür.


Antwort
Zitat
Quaalude
Beigetreten: 28.10.2007
PokerStrategist

Original von marc0506
ach ja:
bwl/vwl und mathe/physik haben exakt 0 gleiche vorlesungen...;)

Schwachsinn. Alleine Makro und Mikro.


Antwort
Zitat

Original von Quaalude

Original von marc0506
ach ja:
bwl/vwl und mathe/physik haben exakt 0 gleiche vorlesungen...;)

Schwachsinn. Alleine Makro und Mikro.

welcher physiker macht mikro/makro?
vielleicht die WIMAs, aber sonst?


Antwort
Zitat
Quaalude
Beigetreten: 28.10.2007
PokerStrategist

Verlesen.


Antwort
Zitat

Also, gibt es jetzt irgendwelche objektiven Gründe gegen meinen Plan.
Klar, wenn OP sich für seine 1.4 im Abi anstrengen musste, dann kann er das nicht parallel studieren [aber mal ehrlich, wie sollte das gehen]. Aber grundsätzlich kann man das schon machen. Wie gesagt, ich würde VWL halt als Fernuni-Geschichte nebenher laufen lassen, hauptsächlich im sonst vorlesungsfreien Bereich. Müßte eigentlich gehen. Dass sich die Vorlesungen da nicht überschneiden ist klar, aber die meisten VWL-Vorlesungen braucht man halt nur kurz zu überfliegen, um sie zu bestehen.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von FlammenULI
Also, gibt es jetzt irgendwelche objektiven Gründe gegen meinen Plan.
Klar, wenn OP sich für seine 1.4 im Abi anstrengen musste, dann kann er das nicht parallel studieren [aber mal ehrlich, wie sollte das gehen]. Aber grundsätzlich kann man das schon machen. Wie gesagt, ich würde VWL halt als Fernuni-Geschichte nebenher laufen lassen, hauptsächlich im sonst vorlesungsfreien Bereich. Müßte eigentlich gehen. Dass sich die Vorlesungen da nicht überschneiden ist klar, aber die meisten VWL-Vorlesungen braucht man halt nur kurz zu überfliegen, um sie zu bestehen.

Dann ergänze bei mir:

Sofern Überschneidungen auftreten oder es sich um ein Schmalspurstudium handelt, ist dies ohne weiteres möglich.

Ich meine klar, wenn ich überdurchschnittlich begabt bin und man in den Studiengängen pro ECTS-Punkt nur 10h arbeitet anstatt der vorgesehenen 30h, dann kann ich 3 Studiengänge nebeneinander studieren.

Zumindest Physik hat relativ viele Übungen und Laborpraktika, d.h. man ist unabhängig von den eigenen Fähigkeiten schonmal einige Zeit beschäftigt. Dann wirds halt schwierig^^


Antwort
Zitat

Original von FiftyBlume
Zumindest Physik hat relativ viele Übungen und Laborpraktika, d.h. man ist unabhängig von den eigenen Fähigkeiten schonmal einige Zeit beschäftigt. Dann wirds halt schwierig^^

Das weiss ich, studiere das ja atm :P.
Deswegen habe ich ja empfohlen VWL als Fern-Studiengang zu bearbeiten und halt in der vorlesungsfreien Zeit zu belegen. Davon hat man aber nun wirklich 2x2Monate im Jahr. Da man bis auf die Abschlußarbeiten in dem Studiengang da relativ unbehelligt bleibt ist das auch langfristig so zu erwarten.
Mathe in Kombination zu Physik ist da schon kritischer. Im 1. Semester hat man keine Überschneidungen (Physik hat ja da sogar mehr Mathe als Mathe ), später ändert sich das. Da muß man halt sehen. Man ja muß ja nicht beide Fächer bis zum Master durchziehen, eines auf Bachelor reicht ja vielleicht aucht.
Ich studiere beides paralell atm und würde noch Soziologie belegen, wenn ich die Zeit hätte. Leider muß ich mir ja auch noch Geld via Pokern verdienen, so daß ich letzteres nach hinten verlegt habe.

Zumindest Physik hat relativ viele Übungen und Laborpraktika, d.h. man ist unabhängig von den eigenen Fähigkeiten schonmal einige Zeit beschäftigt. Dann wirds halt schwierig

Lustig ist auch, dass ich in einem anderen Thread genau darauf hingewiesen habe und gesagt habe, das Physik selbst für recht schlaue Leute gerne mal 60+h in der Woche sind, da aber weggeflamt wurde, mit dem Vermerk, dass das viel leichter sei. Physik braucht genau wegen der Labor-Praktika und den Übungen in LinAlgebra, Analysis, Differentialgleichungen ewig lange, allerdings da noch etwas dran zu hängen macht dann auch nichts mehr (wie gesagt Ma = das gleiche zu Beginn), VWL dafür im Vergleich einfach genug. (Will ja noch nicht mal sagen, dass VWL zu simpel ist), nur dass man es mitreissen kann, wenn es einem interessiert. Möglicherweise wird es manchmal etwas knapp, aber da muß halt an der Note leichten Abstrich machen.

Jedenfalls halte ich das für wesentlich sinnvoller als von vornherein nur WischiWaschi also irgendeinen Kombi-Studiengang zu studieren. So kriegt man von allem alles ab im Detail und kann sich ein gutes Bild machen, und wenn man doch überfordert ist, wechselt man halt in einen Kombi-Studiengang oder zu einem einzigen reinen Studiengang. Die Scheine hat man zur Not ja dann trotzdem. Herrjemeni, ihr seid 18/19 Jahre jung und fit. Da kann man sich doch auch mal etwas übernehmen zur Not.


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Zitat
BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Das letzte was ein Banker braucht sind 3 abgeschlossene Studiengänge in den mehr oder weniger gleichen Fächern.

Da kommst ganz hinten ins Backoffice und darfst mittelmäßig verdienen.

Flammenuli hats nicht so ganz mit dem Signaling und 0 Ahnung vom IB.
Können wir den Derail mal stoppen?


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Zitat
NYCityboy
Beigetreten: 31.01.2011
Poker Player

Bis zum Kommentar von Flammenuli liefs hier echt ganz gut...Aber FlammenULi ist doch DER Troll im Forum. Ich gebe zu, er klingt selten dämlich, aber dass seine Tipps oftmals an Realitätsverlust grenzen, dürfte selbst ihm als Superbegabten auffallen müssen.


Antwort
Zitat

Der ganze thread ist nur noch Kaspertheater.


Antwort
Zitat
PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006
Oldschool Grinder

Original von Dangelo
Der ganze thread ist nur noch Kaspertheater.

Naja, vorher war's ja recht produktiv.

Original von BloodCanHappen
Da kommst ganz hinten ins Backoffice und darfst mittelmäßig verdienen.

Ah so! Backoffice heißt also so, weil man da ganz hinten im Gebäude sitzt? ;)


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Zitat
Andrej77
Beigetreten: 11.11.2006
PokerStrategist

hab ihr auch Real Life bei den ganzen fächern die ihr studiert ? Fernstudium dort, Fernstudium da, dann noch dies und das ....alter


Antwort
Zitat
BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von PHCruiser
Ah so! Backoffice heißt also so, weil man da ganz hinten im Gebäude sitzt? ;)

Bei Leuten wie Flammenuli wohl schon, man muss ja Kundenkontakt mit denen tunlichst vermeiden.


Antwort
Zitat

och man der thread war so nice bevor der hannes mit seinen zig studiengängen auf einmal kam. seh ich 2 neue seiten und denk schon nice neue tipps für mich und dann sowas :(
hoffentlich findet der wieder auf ne gute bahn zurück


Antwort
Zitat
BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von hansRaab
och man der thread war so nice bevor der hannes mit seinen zig studiengängen auf einmal kam. seh ich 2 neue seiten und denk schon nice neue tipps für mich und dann sowas :(
hoffentlich findet der wieder auf ne gute bahn zurück

Frag einfach, wenn du Fragen hast. Werden bestimmt Leute behilflich sein können.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von hansRaab
ich will echt nicht nerven, aber passt hier grad gut rein, weil ich doch denke, dass ein paar experten dabei sind.
mein abi-schnitt wird besser als bei op, eher so 1.4 oder sowas weiß noch nich genau. Was würdet ihr mir empfehlen?
also ich hatte mich eigentlich schon so auf mfö eingerichtet, aber hier meinten ja ein paar, dass das nich optimal ist und ich hab mich noch ein bisschen umgeguckt und da scheint schon was dran zu sein.
Ich hätte auf alle Fälle lust was mit mathe zu machen, aber mathe pur halt auch nicht umbedingt.
IB oder UB ist nicht pflicht für mich, aber ich hätte schon bock mir das als option, falls es super läuft offen zu halten.

was meint ihr soll ich machen?
also vwl, bwl wima, finanzmathe, .... sind alles optionen für mich und ich kann mich kaum entscheiden, hab aber auch noch ein bisschen zeit.
wär auch bereit ins ausland zu gehen, aber ich glaube für england ist es eh zu spät und in die sehr guten unis wie lse und so komm ich ja eh nich rein.

ich wollt mich auch schon mal bedanken, viele hier im fred ham mir gute ideen geliefert!!

Grüße

Ich greif dann nochmal deinen Post auf, ist vllt wirklich untergegangen...

Was ich dir nur wärmsten raten kann:
-fang frühzeitig an zu überlegen
-mach dir Gedanken über die Finanzierung(auch wenn die in der Theorie gesichert ist für jeden, möchtest du dann vllt doch nicht jeden Monat 600 Euro von deinen Eltern nehmen)

-England/Ausland allgemein ist noch nicht zu spät, wenn du das machen willst

Versuch dir mal folgende Fragen möglichst ehrlich zu beantworten:
-wann bist du glücklich mit deinem Job
-welchen Stellenwert soll der Job in deinem Leben haben(quasi "Arbeitszeit" -> allerdings berücksichtigen, dass in vielen Jobs zu Hause noch Überstunden gemacht werden und es oft nicht mit: Im Vertrag steht von 8-16 Uhr getan ist)
-wie viel Geld möchtest du mindestens verdienen
-welche Tätigkeit macht dir Spaß

Spontane Vorschläge für jemanden, der relativ mathe-affin ist:
-BWL/Naturwissenschaften/Info/Ing


Antwort
Zitat
BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Also BWL ist nichts für Mathe-affine Leute, der Studiengang hat seinen mathematischen Höhepunkt in Statistik I.

BWL ist für Leute, die sich hinsetzen können und 8-10h Folien auswendig lernen können. Die bekommen dann auch später richtig gute Jobs à la M&A, P(rivate) E(quity) und ähnlichem.

Jetzt nicht auf deinen Post bezogen:
Das ganze "Schulmathe ist nicht gleich Unimathe"-Geschwätz geht mir auch gehörig auf den Sender. Man muss einfach die Schule als Indikator nehmen und sich an seinen Interessen dort orientieren.
Wusstet ihr, dass Schul-Geschichte auch nicht gleich Uni-Geschichte, Schul-Chemie auch nicht gleich Uni-Chemie und Schul-Deutsch nicht gleich Germanistik ist?

Wenn jemand 14 Pkt in Mathe hat, dann ist es schonmal ein guter Indikator dafür, dass ihm auch mathelastige Fächer in der Uni Spaß machen könnten.

Und noch etwas Off-Topic:
Wirtschaft heißt nicht gleich Praxis. Man ist kein besserer Arbeitnehmer, wenn man etwas mit Wirtschaft studiert hat. Das ist eine Illusion, die ich auch hatte.
Ich denke Wirtschaftsingenieurwesen ist dafür ein gutes Beispiel - es ist weder Maschinenbau, noch ist es BWL, die Inhalte werden trotzdem gebraucht, nur kann man nicht so einfach den Job eines Maschinenbauers oder eines BWLer übernehmen.

Trotzdem würde ich hansRaab raten Wing oder Wirtschaftsphysik (gibts mittlerweile an paar Unis) zu studieren, weil ich glaube ihm am ehesten hilft in eine Bank zu kommen (ich nehm nicht an er will M&A machen).


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von BloodCanHappen
Das ganze "Schulmathe ist nicht gleich Unimathe"-Geschwätz geht mir auch gehörig auf den Sender. Man muss einfach die Schule als Indikator nehmen und sich an seinen Interessen dort orientieren.
Wusstet ihr, dass Schul-Geschichte auch nicht gleich Uni-Geschichte, Schul-Chemie auch nicht gleich Uni-Chemie und Schul-Deutsch nicht gleich Germanistik ist?

Wenn jemand 14 Pkt in Mathe hat, dann ist es schonmal ein guter Indikator dafür, dass ihm auch mathelastige Fächer in der Uni Spaß machen könnten.

Noten sind eben kein guter Indikator(gilt natürlich für andere Fächer).

Es kommt nur superoft vor, dass jemand sagt/gesagt bekommt, dass er ja gute Noten in Mathe hat und doch bitte Informatik oder Ingenieurswissenschaften studieren sollte.

Die Überlegung sollte halt allgemein eher so sein:
Ich bin in dem Fach relativ talentiert(z.B. ungewöhnliche Lösungswege in Mathe, geringer Lernaufwand oder besonders guter Stil in Deutsch, Begeisterung für Sprache).

Dadurch das es so ganz anders ist, macht es auch nicht unbedingt Spaß(ich fand Matheunterricht persönlich ziemlich langweilig, außer wenn es um "kreative" Lösungen ging).

Gute Noten in Mathe können gleichermaßen ein Indikator für BWL wie auch für "richtige" Mathefächer sein.


Antwort
Zitat
BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Ich versteh nicht ganz was du sagen willst.

Gute Noten in Mathe sind aber definitiv ein guter Indikator kein BWL zu studieren.


Antwort
Zitat
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