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Studium zu schwer? Sackgasse?

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wusah
Beigetreten: 06.02.2006

Paar Eckdaten:
27 Jahre.
Abi an der Berufsoberschule nachgeholt (2 Jahre Vollzeit).
Studiere seit diesem Semester WiIng an einer angesehenen Uni.

Sitze schon den halben Tag in der bib und versuche Mathe zu lernen.
Am 10.01. ist Klausur und ich weiß jetzt schon, dass ich es nicht packen werde.
Ich habe einfach unglaublich viele Defizite was das Grundwissen angeht, so dass ich einfach keine Chance sehe das alles zeitnah aufzuholen.
Versuche mich zB gerade an der vollständigen Induktion. Habe den Sachverhalt theoretisch verstanden, aber scheitere dann an so dummen Dingen wie Binomische Formeln, Terme ausklammern, Gleichungen umformen etc.
Im Nachhinein wurde mir jetzt klar, dass mein Abi mathetechnisch einfach NICHTS wert ist. Ich war immer sehr gut, aber es war so unglaublich einfach dort.
Ich schätze mal, dass ich bei der gleichen Matheausbildung wie an nem normalen Gymnasium eher im Mittelfeld gelandet wäre.

Würde das alles ja trotzdem hinbekommen, aber eben nicht in der Zeit die mir bleibt und vor allem nicht ohne Hilfe.
Ich war in Mathe immer gut, aber ich hatte immer eine Person die mir das auf eine art erklärt hat, die ich auch verstanden habe. Mit der mathematischen Sprache komme ich einfach nicht klar...
Das ist dann btw auch das zweite (kleinere) Problem das ich habe: Ich finde kaum Anschluss bei meinen Kommilitonen. Die jungen Dinger bleiben irgendwie lieber unter sich. Ich habs echt versucht (unnd versuche es auch immernoch), aber irgendwie scheine ich abschreckend (oder zu langweilig, oder zu alt, oder zu keine Ahnung was) zu wirken Ein unsympathischer Idiot bin ich nicht, das hätte ich vorher schonmal mitbekommen ;)
Mit Lerngruppen wird es so einfach nichts.
Ist aber auch nebensächlich...

Ich habe also meine Probleme mit Mathe. Das doofe ist, dass sich das eben nicht nur auf die Mathe-Klausur beschränkt, sonder sich auch in VWL und (ein wenig) in Programmieren zeigt. Beides ist auch sehr mathelastig.
Die anderen Fächer wären imo kein Problem, aber das Studium besteht in den ersten drei Semester halt quasi aus nichts anderem als Mathe...

Was halt echt scheiße scheiße ist, ist, dass ich nachts kaum mehr richtig schlafen kann. Der Druck ist so immens hoch. Ich habe meinen sicheren Job mit Festvertrag gekündigt um zwei Jahre Abi zu machen und dann zu studieren.
Ich darf das jetzt nicht verkacken.

Dass Studium an sich gefällt mir auch nicht mehr so richtig. Das ganze Chemiezeugs und später e-technik und mechanik usw. nervt mich bisher doch deutlich mehr als gedacht.
BWL und vor allem VWL gefallen mir dagegen recht gut.

Hatte mich vorher riesig auf das Studium gefreut und bin jetzt an nem Punkt an dem ich irgendwie nicht mehr weiter weiß.
Vielleicht würde ich es schaffen wenn ich ein oder zwei Semester mehr dran hänge. Vielleicht aber auch nicht... Keine Ahnung. Ist wohl knapp.
Motiviert bin ich ja (sonst würde Freitag und Samstag Abend nicht in der scheiß bib rumhängen ).

Was bisher sehr positiv ist und was mich noch am meisten auf den Beinen hält sind meine Mitbewohner. Einer davon ist zu nem wirklichen Kumpel geworden und ich bin mit der WG insgesamt ziemlich glücklich. Weg ziehen wäre also wirklich nur im Notfall eine Option.
Zumal ich noch nen Mietvertrag bis mindestens August habe (Nachmieter finden wäre aber denk ich möglich).

Soweit mal zum auskotzen

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich mir schon sehr lange darüber im klaren war, dass ich einmal Soziologie studieren werde^^
Es ist einfach ein Gebiet das mich schon immer sehr interessiert hat.
Dagegen habe ich einen relativ klaren Berufswunsch im Kopf (der leider etwas unrealistisch ist), der mit einem WiIng-Studium gut zu erreichen wäre, mit einem Soziologiestudium dagegen überhaupt nicht.
Geht zumindest annähernd in die Richtung technischer Unternehmensberater (aber nur annähernd).
Inzwischen bin ich mir leider sehr sicher dafür zu dumm und nicht tough genug zu sein.

Dass ich schließlich doch bei WiIng gelandet bin liegt wohl daran, dass ich mir zum einen etwas beweisen wollte und ich die Themen zum anderen ja auch nicht komplett scheiße finde. Es taugt mir schon relativ gut, aber evtl wäre es besser gewesen nicht an eine Uni zu gehen, die die Messlatte so hoch setzt...
Bei meinem jetzigen Studium könnte ich ab dem vierten Semester auch Soziologie als Vertiefungsrichtung wählen.

(Habe jetzt keine Zeit mehr, muss also schnell fertig schreiben)

Alternativen jetzt also:
-Weiterkämpfen (evtl nach dem zweiten Semester neu evaluieren)
Pro:
-Soziologie als Vertiefungsrichtung
-Ego pushen
-mehr Geld im job (falls ich es schaffe)
-Wunschberuf sehr gut möglich

Contra:
-Gefahr es nicht zu schaffen relativ hoch (SUPER-GAU)
-keine Freizeit mehr (Studentenleben war ein Grund überhaupt nochmal Abi zu machen)

-International Management an der Fh
Pro:
-Wunschberuf möglich
-interessantere Studieninhalte
-bisschen einfacher
-weniger Mathe
-Hoffung auf coolere (und ältere) Leute
-gleiche Stadt wie WiIng ( Karlsruhe)

Contra:
-8 Semester anstatt 6
-FH
-Vielleicht dann doch der gleiche scheiß
-kein Soziologie

-Wegziehen und Soziologie studieren
Pro
-evtl (wahrscheinlich) glücklicher
-Mehr Freizeit, weil einfacher (weiß ich aus erster Hand von einer Freundin )

Contra
-Wunschberuf NICHT möglich
-Schon wieder umziehen :f_kotz:
-WG verlieren
-Niederlage eingestehen
-Überlaufen und schlechte Jobchancen mit schlechtem Gehalt
-Niederlage
-Niederlage

thoughts?

Sorry für Wall of Text und dass alles so unstrukturiert rüberkommt. Habe gerade keine Zeit alles nochmal zu lesen und bin beim schreiben viel zwischen den Absätzen hin und her gesprungen...
Jetzt erst mal sehen, dass ich einigermaßen schlafen kann. Muss morgen ja schließlich wieder lernen^^

edit:
cliffs: -Studium zu schwer
-rumgewhine
-need input


Antwort
Zitat
56 Antworten
masa88x
Beigetreten: 05.01.2009

wenn du meinst dass du es schaffen würdest und dir nur die zeit fehlt, warum nimmst du dir dann nicht einfach mehr zeit? schieb halt ein paar fächer und konzentrier dich auf mathe
ist doch nicht schlimm wenn du 1-2 semester länger brauchst, und komm bitte nicht damit dass du ja schon 27 bist und dich echt beeilen solltest
dass sagt gefühlt jeder egal wie alt, hab das ohne scheiß schon von 20 jährigen,von 30 jährigen und allen dazwischen gehört


Antwort
Zitat
NAGLER
Beigetreten: 20.07.2007

Ich beschränke mich jetzt mal auf das Mathe-Thema, weil ich davon am meisten Ahnung habe ;)

Wenn du Schwierigkeiten mit Mathe hast und vor allem bei so grundlegenden Dingen wie

scheitere dann an so dummen Dingen wie Binomische Formeln, Terme ausklammern, Gleichungen umformen etc.

ist WIng vermutlich wirklich nicht der optimale Studiengang für dich.

Auf der anderen Seite sagst du ja, dass du in Mathe eigentlich nicht so schlecht warst bisher, also ist vermutlich noch nicht alles verloren ;)

ABER
Der beste und effizienteste Weg um Mathe zu lernen und Lücken zu schließen ist die Gruppenarbeit! Von dem her ist dein Lerngruppen-Problem alles anderes als Nebensache. Selbst richtig talentierte Leute tun sich schwer sich nur aus Büchern alles selbst zu erarbeiten und du wirst unabhängig von der Studienwahl (insofern Mathe eine Rolle spielt) eine Lerngruppe brauchen, um ein anständiges Niveau zu erreichen.

Viel Erfolg, wie auch immer dein zukünftiger Weg aussehen wird.

P.S.: Warte auf jeden Fall mal die Prüfungen ab, meist ist das Prüfungsniveau eine gutes Stück niedriger als die Übungsaufgaben.


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Zitat
adaniya
Beigetreten: 05.06.2007

Im ersten Semester ists eigentlich normal, dass man Schwierigkeiten bekommt. Am besten davon befreien kann man sich durch harte Arbeit, vor allem in einer Gruppe. Wenn du einfach keine Lerngruppe findest, such dir eine übers Forum deines Studiengangs. Es gibt bestimmt mehrere, die in der gleichen Situation stecken wie du.


Antwort
Zitat
JulesFermin
Beigetreten: 26.05.2010

scheinst zu schwach zu sein.
inwiefern ist soziologie studieren eine niederlage?


Antwort
Zitat
Quaalude
Beigetreten: 28.10.2007

Erzähl mal etwas mehr über deinen Berufswunsch bzw. was du unter einem "annähernd technischen Unternehmensberater" verstehst. Damit kann von Supply-Chain-Management bis zur IT-Beratung fast alles gemeint sein. Man selbst kann im ersten Semester nur sehr schwer einschätzen wie man sich im Laufe des Studiums weiterentwickelt. Falls du für dich selbst zu dem Schluss kommen solltest, dass die Defizite für dich nicht aufholbar sind, solltest du zumindest für die Uni die Notbremse ziehen. Ein Uniabschluss mit Ach und Krach wird dich deinem Traumberuf nur bedingt näher bringen.

Ist der Matheanteil denn der einzige Knackpunkt oder fehlt dir generell das Interesse an deinem aktuellen Studium? Falls es nur an der Mathematik hapern sollte, könntest du an einen Wechsel im gleichen Studiengang an die von dir erwähnte FH in Betracht ziehen. Auch wenn die Module vermutlich die gleichen Namen tragen, werden zwischen dem mathematischen und allgemeinen Anspruch einer Uni und einer FH Welten liegen.

Mit dem Matheanteil von einem International Management FH Studium wirst du, wenn du Vollabitur hast, höchstwahrscheinlich keinerlei Probleme haben. Allerdings würde ich dir davon trotzdem stark abraten. Auf einen BWLer, der im Verlauf seines Studiums keine klaren Schwerpunkte gesetzt hat, wartet der Arbeitsmarkt nicht wirklich. Auf einen Absolventen, der International Management studiert hat, wo einfach weniger Fachwissen vermittelt wird, und zudem wie an der von dir genannten FH laut Studienplan nicht mal die Möglichkeit hat Schwerpunkte zu wählen, wartet wirklich niemand.

Soziologie würde ich an deiner Stelle komplett knicken. Auch wenn man etwas studieren sollte, woran man Interesse und im besten Fall Spaß hat, ist ein Blick auf den Arbeitsmarkt nie verkehrt und da schneidet reine Soziologie nicht wirklich gut ab. W-Ing mit Soziologievertiefung macht mal überhaupt keinen Sinn. Statistisches Methodenwissen lernst du auch in anderen Studiengängen und von diesem Punkt abgesehen ist Soziologie arbeitsmarkttechnisch nun mal recht substanzlos, zumal sich der Studiengang durch seine Notengebung oft selbst entwertet.

Mein Tipp an dich wäre: Frag dich selbst wirklich ehrlich, ob du meinst, dass du das Studium an der Uni schaffen könntest und falls nicht, wechsel an die FH.


Antwort
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dude1990
Beigetreten: 24.06.2008

Es ist oben schon mehrfach gesagt worden :
Ob du ein spezielles Thema kannst oder nicht, sagt jetzt erstmal nichts über deine Eignung für den Studiengang aus. Das einzige was auf die lange Sicht wichtig ist, ist deine Motivation. Oft ist es ja doch so, dass ein Thema ein paar Wochen später total leicht fällt, weil man neue Sichtweisen gewonnen hat, bzw. etwas Abstand ( Wald vor lauter Bäumen etc ).
Von daher würd ich jetzt nicht gleich alles anzweifeln, sondern das ganze mal etwas distanzierter betrachten und Leute suchen, die du gut ausstehen kannst und mit denen Lernen bzw. Sachen besprechen.


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TempoKamille
Beigetreten: 27.05.2010

Studium heißt auch immer durchpimmeln. Man KANN gar nicht alles richtig verstehen.

Wieviele Fächer ich schon bestanden habe, von denen ich keinen blassen Schimmer habe...

btw hat es mir immer sehr geholfen bzw hilft mir auch sehr "mit einer Gruppe zu studieren". Das heißt nicht zwangsläufig, dass man alles zusammen lernen muss. Aber wenn einer mal einen Durchhänger hat, dann pushen ihn die anderen und es tut ehrlich gesagt auch gut zu sehen, dass andere die gleichen oder ähnliche Probleme haben...


Antwort
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Habe auch WIW studiert. Ich muss sagen, dass das erste Semester bei mir nicht so schwierig waren die restlichen Semester des Grundstudiums. Das mag daran gelgen haben, dass wir im 1.Semester noch ziemlich an die Hand genommen wurden.
Ich glaube deshalb nicht, dass man pauschale Aussagen über den Schwierigkeitsgrad eines Studiengangs oder den Verlauf eines Studiengangs machen kann.
Tendenziell sind die FH´s wohl leichter zu meistern.
Was ich mit Bestimmtheit sagen kann: Die Situation auf dem Arbeitsmarkt für studierte Soziologen ist hart...ohne 1-2 unbezahlte Praktika oder einen perfekten Abschluss ist es enorm schwierig.


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wusah Themenstarter
wusah
Beigetreten: 06.02.2006

Danke für eure Meinungen.
Werde wahrscheinlich erst morgen oder übermorgen etwas dazu schreiben können.


Antwort
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DeRiGo
Beigetreten: 25.05.2010

Mathe ist grundsätzlich notwendig und wird auch gerne genommen um in den ersten Semestern die Spreu vom Weizen zu trennen...

Da mir die Vorlesungen in Mathe auch überhaupt nichts gebracht haben um die eigentliche Prüfung zu bestehen bzw. anwendbares Mathewissen zu erlangen für andere Fächer hab ich mir ein Prüfungstrainingsbuch geholt.

Damit musst ich dann nicht stundenlang in der Bibo rumsitzen und meine Zeit damit verschwenden irgendwas zu suchen.

Ich kann dir diesen Buch empfehlen: Prüfungstrainer Mathematik (Hoffe Link ist erlaubt)

Da werden alle möglichen Aufgabentypen praktisch erklärt und gleichzeitig die Lösungen mitgeliefert. Das sollte deine Wissenslücken recht schnell schließen.
Ausserdem gibt es Probeklausuren zum Üben, auch wieder mit Lösungen.
PS: Damit hab ich meine Matheklausuren bestanden

Soviel erstmal zur praktischen Seite

Du musst dir bewusst werden, dass es nicht ohne Grund bei manchen Fächern Durchfallquoten von über 50% gibt, Mathe ist eines davon! Das resultiert aus mangelnder rechtzeitiger Lernbereitschaft, Faulheit, fehlender Selbstdisziplin oder einfach daraus, das es dein 1.tes Semester ist ...

Du siehst du bist nicht allein.


Antwort
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Zweitausendelfer
Beigetreten: 08.02.2011

Ich verweise mal auf meinen Thread hier im Kummerkasten ;)

Bin ebenso im ersten Semester (zwar Physik, aber muss ähnliche Mathevorlesungen wie die WiIngs belegen) und habe gewisse Schwierigkeiten, weils einfach verdammt viel Stoff in verdammt kurzer Zeit ist. Vielleicht können dich die Antworten in meinem Thread ja auch ein bisschen motivieren, mir hilfts.

Bin derzeit selbst wieder in einem richtig tiefen Motivationsloch (umso deprimierender, dass ich erst seit 3 Monaten an der Uni bin), aber habe mir jetzt zumindest vorgenommen das durchzuziehen und noch nicht vor Ende des zweiten Semesters aufzugeben. Es sagen einfach alle, dass man sich an das Tempo gewöhnt und daran, dass man am Anfang ziemlich viel zu tun hat. Und man kann ja auch immer noch ein Semester dran hängen, wie schon gesagt ;)


Antwort
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Mathe ist ganz einfach , du musst nur den richtigen Lehrer haben.

Also Nachhilfe.

Hat mir auch geholfen umd Grundwissen aufzufrischen und zu festigen
Sich das alleine anzueignen ist schwierig bzw zeitaufwendig und man selbst erkennt meistens nicht so schnell die eigenen Fehler / Lücken


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sc0repi0
Beigetreten: 27.08.2010

I smell KIT ;)

-Weiterkämpfen (evtl nach dem zweiten Semester neu evaluieren)

This. Plus Lerngruppen suchen, Nachhilfe nehmen und noch ein bis zwei Semester weiterschauen. Bin in der gleichen Situation (Alter), aber die Zeit muss einfach sein. Nach dem ersten Semester scheint es den meisten richtig dreckig zu gehen bei WiIngs. Ansonsten, wenn halt einfach kein bisschen mehr Land in Sicht ist, dann einfach FH oder wegziehen. Würde mich da gar nicht unter Druck setzen, an deiner Stelle.

Falls KIT, gibt Soziologie übrigens auch als Nebenfach in den Geisteswissenschaften, falls das was für dich sein könnte.


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pg89
Beigetreten: 05.04.2008

Glaubt nicht immer, dass es auf der FH einfacher ist ;) Man wird zwar etwas mehr an die hand genommen und muss weniger selbstständig lernen, wenn man mit dem dozenten nicht klarkommt oder noch nebenbei arbeitet, macht es das aber eher schwerer.


Antwort
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Quaalude
Beigetreten: 28.10.2007

Weil man ja als Student an einer Uni alles finanziert bekommt und nicht nebenbei arbeiten muss. :rolleyes:
War mir auch immer unverständlich wie man mit einem Dozenten "nicht klarkommen" kann. Denke mal, dass an einer FH auch ein Erwartungshorizont für die zu bestehenden Prüfungen formuliert wird und wenn der Dozent halt nicht erklären kann, muss man sich wohl oder übel selbst was beibringen.

Abgesehen davon ist es einfach eine Tatsache, dass eine random FH einfacher als eine random Uni ist. Das wird jeder, der einfach mal die Klausuren vergleicht, feststellen und das zieht sich durch alle Studiengänge, auch wenn manche es vielleicht nicht wahrhaben möchten.


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SeidlerHartZ4
Beigetreten: 08.05.2007

Original von pg89
Glaubt nicht immer, dass es auf der FH einfacher ist ;) Man wird zwar etwas mehr an die hand genommen und muss weniger selbstständig lernen, wenn man mit dem dozenten nicht klarkommt oder noch nebenbei arbeitet, macht es das aber eher schwerer.

this, vor allem wartet da draußen keiner auf die laborratten. fhs sind deutlich praxisnäher, vor allem in bereichen wie zb wing. ich würde dir daher empfehlen auf eine fh zu wechseln. ist mindestens genau so schwer, jedoch sind die sachen (da praxisnäher) für die meisten besser nach zu vollziehen und deine chancen im arebitsmarkt steigen da sich mittlerweile in so gut wie jeder firma rumgesprochen hat das fhler meist die sind die mehr können und mehr leisten. nichts gegen die uni, theoretiker sind da schon gut aufgehoben, wenn du jedoch mal gutes geld verdienen willst empfehle ich dir die fh.


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dude1990
Beigetreten: 24.06.2008

Willst du damit sagen, dass die Leute von der FH mehr verdienen als von der Uni ?
Da sagen alle Berichte, die ich bisher gelesen habe was anderes ... ( jedenfalls im Bereich Maschinenbau und woanders wird auch nicht anders ausschauen).


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Quaalude
Beigetreten: 28.10.2007

Würde ja zu der Aussage passen, dass FHs ja mindestens genauso schwer sind.
Ist ja hinlänglich bekannt, dass Unis nur das Auffangbecken für Leute sind, die die FH nicht gepackt haben.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von dude1990
Willst du damit sagen, dass die Leute von der FH mehr verdienen als von der Uni ?
Da sagen alle Berichte, die ich bisher gelesen habe was anderes ... ( jedenfalls im Bereich Maschinenbau und woanders wird auch nicht anders ausschauen).

http://www.ingenieurkarriere.de/_library/content/download/obj1974_Einstiegsgehaelter_Ingenieure_2011.pdf

Leider nicht nach Bachelor und Master für UNI/FH getrennt aufgeführt, aber die Aussage ist nicht ganz falsch.


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