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[Geschlossen] Tipps für neuen Studiengang

28 Beiträge
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Naja denke doch mal das das Mathe Niveau bei WiIn höher sein wird als bei VWL. VWL ist nur wenig mehr als das Leistungskurs-Mathe das man auf dem Gymnasium bereits hatte.
Kommt halt noch Ableiten mehrerer Variablen, Lagrange und halt Statistik Gedöns dazu, das ist aber echt alles machbar, auch wenn man kein Ass in Mathe ist. Solang man natürlich nicht zu den besten 20% gehören will.


DeathlyEagle
Beigetreten: 26.04.2009
Oldschool Grinder

Wie wär's mit Brauwesen und Getränketechnologie?
Könnte aber einen etwas zu hohen Naturwissenschaftlichen Anspruch haben.


lolyourmama
Beigetreten: 11.07.2009
PokerStrategist

Original von DasKrustentier

Original von KalleTorsten
Du müsstest ein bisschen konkreter werden.

Ein Praktikum bei einem Rechtsanwalt hatte ich in während der Schulzeit - Jura fiel auch weg.

:facepalm:


anabolica
Beigetreten: 13.01.2007
PokerStrategist

Und was ist mit Chemieingenieurswesen oder Verfahrenstechnik?


ravenhawk90
Beigetreten: 24.12.2008
PokerStrategist

Original von Geonosis
Naja denke doch mal das das Mathe Niveau bei WiIn höher sein wird als bei VWL. VWL ist nur wenig mehr als das Leistungskurs-Mathe das man auf dem Gymnasium bereits hatte.
Kommt halt noch Ableiten mehrerer Variablen, Lagrange und halt Statistik Gedöns dazu, das ist aber echt alles machbar, auch wenn man kein Ass in Mathe ist. Solang man natürlich nicht zu den besten 20% gehören will.

Hab mir mal den Studienverlaufsplan angeguckt. Er musste Mathematik für Chemiker hören, und das ist m.E. unter Ingenieursmathematik anzusiedeln. Also von VWL-Mathematik gar nicht soweit entfernt. Was aber schlimmer ist, ist dass die Mathematik sich durch das ganze Studium ziehen wird und speziell im Master nochmal deutlich zunehmen wird. Wenn er keinen Spaß an Mathematik hat, dann sollte er sich das genau überlegen.


Original von ravenhawk90

Original von Geonosis
Naja denke doch mal das das Mathe Niveau bei WiIn höher sein wird als bei VWL. VWL ist nur wenig mehr als das Leistungskurs-Mathe das man auf dem Gymnasium bereits hatte.
Kommt halt noch Ableiten mehrerer Variablen, Lagrange und halt Statistik Gedöns dazu, das ist aber echt alles machbar, auch wenn man kein Ass in Mathe ist. Solang man natürlich nicht zu den besten 20% gehören will.

Hab mir mal den Studienverlaufsplan angeguckt. Er musste Mathematik für Chemiker hören, und das ist m.E. unter Ingenieursmathematik anzusiedeln. Also von VWL-Mathematik gar nicht soweit entfernt. Was aber schlimmer ist, ist dass die Mathematik sich durch das ganze Studium ziehen wird und speziell im Master nochmal deutlich zunehmen wird. Wenn er keinen Spaß an Mathematik hat, dann sollte er sich das genau überlegen.

Ich bin jetzt selbst im 4. Semester und muss sagen mann kann auf jeden Fall alles bestehen ohne der große Mathechecker zu sein - es sei mal dahingestellt was das über den Studiengang aussagt
Man muss dann halt die Wahlfächer so wählen, das man nicht Finanzmarktökonometrie wählt oder so, aber das sollte man ja wohl hinbekommen. Wenn man dann das Mathe auch mal ein wenig themenbezogen anwendet mit einem gewissen Sinn dahinter fällts auch manchmal direkt viel einfacher.

Ansonsten hast du mit dem Master natürlich recht. Sofern man halt einen VWL Master drauf setzt.

Generell muss ich aber zustimmen das man kein VWL studieren sollte sofern man nicht zumindest ein wenig Spaß am rechnen hat, denn sonst wirds ne Qual


GK1984
Beigetreten: 04.07.2007
PokerStrategist

hab jetzt n büschen quer gelesen und easy studium entdeckt
meins ist easy, stadt- und regionalmanagement in sz, könntest also wieder zuhause wohnen was natürlich nen enormen finanziellen vorteil hat

inhalt ist sehr vielfältig, u.a bwl, vwl, klr, buchführung, finanzmathe, statistik, ivestitionen, steuerlehre, controlling im grundstudium, deckt also mathe ab vertiefend kommen dann sachen wie regional- geographie; soziologie; mgmt; planung, eventmgmt, projektmgmt, citymarketing, wirtschaftsförderung etc

management ist natürlich ne andere schiene als ingieneur, berufschancen sind aber gegeben, der bedarf wird weiter wachsen. gestern war zb n schöner beitrag im heute-journal über die gentrifiezierung von berlin-neukölln, genau sowas lernt man im studium.
Link
zudem kann man halt viele jobs machen und ist nicht auf einen fachbereich gebunden.


Wuehlmops
Beigetreten: 25.03.2010
PokerStrategist
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