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Original von marc0506

Original von BudSpencer8

insbesondere die begründung, warum physik einfach sein sollte, ist willkürlich und lächerlich.

Ich hatte ja auch betont dass ich NICHT aus eigener Erfahrung spreche.

Ich bleibe dabei, auch wenn das logischerweise kein objektives Urteil darstellt:

Schlussfolgere ich von den Leuten die ich kenne (Mitbewohner, Bekannte etc.) und meinem (subjektiven) Urteil über deren Fähigkeiten (ich weiss das mag arrogant rüberkommen aber so ist es nunmal), so komme ich zu dem Schluss das es einen grossen "Gap" geben muss zwischen erwarteter und tatsächlich vorhandener Schwierigkeit.

Für OP kommt es nicht in Frage das ist klar, er hat ja schon ein naturwissenschaftliches Studium abgebrochen.

physik ist halt einfach das 2.schwerste studium nach mathe...

dann kann es nicht arg schwer sein...

diese absolutismen sind einfach immer falsch. Für jemanden, der mathematisch begabt ist, sich in den ersten Semestern ein bischen reinhängt und an Mathe Interesse hat, ist es ein relativ gechilltest Studium, in dem ich noch absolut ausreichend Freizeit habe. In der Regel würde ich irgendwas so ca ne 30h - 35h Woche schätzen, in Ausnahmefällen mal 40. Dabei bin ich nicht wirklich der Übereinstein und den meisten anderen Kollegen geht es ähnlich. Ich kann mir daher auch nicht wirklich vorstellen, dass Physik per se einfach wahnsinnig schwer sein soll. Wenn einem sowas nicht liegt ist es sicher ohne Aufwand nicht zu machen, aber das würde für mich bei nem Kunststudium genauso gelten.


TobiasK1985
Beigetreten: 04.01.2007

Ich rate mal vom Lehramtstudium ab, sofern du nicht Mathe + Physik wählst. Ethik, Religion, Sport, Sprachen, Geschichte usw. sind mehr als überfüllt und ins Beamtentum wirst du es nur schwer, wenn überhaupt schaffen. Ich hab 8 Semester Lehramt studiert (bis vor 2 Jahren) und alle meine Studienkollegen sind ziemlich deprimiert mit Kombinationen wie (Geschichte, English, Spanisch) , (Deutsch, Geschichte), (Englisch, Geschichte, Sozialkunde) usw. . Freunde die bereits im Referiat sind haben eigentlich keine Hoffnung auf Verbeamtung, Festeinstellung ist sogar schon schwer (Die Referandare die ich kenne haben alle einen Schnitt von ca. 1,2-1,5 und haben in Bayern studiert). Der Arbeitsaufwand als Lehrer ist wesentlich höher, als es sich hier viele vorstellen. Die Zeit wo man sich nach der Verbeamtung ausruhen konnte ist längst vorbei und es wird wohl nicht besser.
Es gibt nicht ohne Grund viele psychisch erkrankte Lehrer.
Das Gehalt solltest du auch nicht überbewerten. Ich kenne nicht viele Berufstätige, die sich ihr Mittagessen, Kaffee, Kugelschreiber, Blöcke, Arbeitsmaterialien (Bücher etc.) selber kaufen (so habe ich es in 2 Schulen erlebt). Das hört sich billig an, aber macht jeden Monat einiges aus.
Ich lebe nicht mehr in Dtl., aber bin es von hier gewöhnt, dass FIrmen im eigenen Interessen diese Dinge bereitstellen um für ein besseres Klima zu sorgen (Mittagessen nicht notwendigerweise).


Schlund
Beigetreten: 07.08.2007

hmm was ich mich bei der ganzen diskussion immer frage ist, wieso man nich mal in die entferntere Zukunft schaut. Ich meine jetzt klingt das alles toll, Reisen, Pokern (wie lange überhaupt noch möglich) und chillen. Aber in 10-15 jahren? Dann sitzt du da, hast einen Beruf gewählt, der dir vielleicht gar nicht gefällt, nur auf grund von lässigkeit im studium? Weil du unterschätzt hast, das man nach dem studium mehr als 20h die woche arbeitet?
Erkundige dich genau, wie es später in dem beruf abläuft. Ich meine als Schüler hat man ja gesehen, was ein Lehrer macht, aber halt nur die paar minuten im Unterricht, der Rest? Unbekannt. Ich rate dir, leute in ihrem beruf, also zb. lehrer, zu befragen (eventuell fragebogen) um so herauszufinden, wie es wirklich läuft.
Achja eine sache noch, was ist, wenn du auf grund von downswings, geldmangel oder sowas deine Interessen aufgeben musst? Klar neue hat man schnell, aber ob dann nicht langeweile eintritt?
Ein Plan über jahre zu erstellen hilft.

nur so ein paar gedanken.

ps. studiere maschinenbau im 8. semester und hatte bis zum vordiplom ähnliche probleme (wollte hinschmeißen, etc.)


Ich habe 2 Semester Jura studiert und studiere jetzt Lehramt Gym/Ge Mathe, Englisch im 2. Semester.

Jura: Viel auswendig lernen. Alle reden immer von Logik - nicht wirklich. Es ist eigtl. nur auswendig lernen. Wenn du argumentieren kannst, Grammatik/Rechtschreibung beherrschst (wichtig, da man ja viel schreibt bei den Klausuren) und dich stures auswendig lernen nicht stört, ist das 'ne gute Wahl. Du besuchst einfach die Vorlesungen nicht wie es viele Jura-Studenten nicht tun und kloppst dir alles vor den Klausuren in den Kopf. Kann mal 'n paar Pflichtveranstaltungen geben, aber eher selten.
Nachteile: Jobaussichten sind eigtl. nur gut für Leute mit guten Noten (die Note 'gut' ist in Jura wie ein 'sehr gut' und 'sehr gut' wie 'sehr gut mit Sternchen' ;)). Es wird auch auf Studiendauer geachtet - Leute, die deutlich länger als die Regelstudienzeit brauchen, sind nicht wirklich gefragt, auch bei guten Noten.

Lehramt: Riesige Unterschiede zwischen den Bundesländern und auch Unis. In BW z.B. werden die Leute soweit ich weiß an Pädagogischen Hochschulen ausgebildet, in NRW werden alle Lehrer an Unis ausgebildet (auch Grundschule).

Der Zeitaufwand ist je nach Fächern mittelmäßig-hoch (imho höher als bei Jura zuvor), da du zwei Fächer + ESL (Erziehungswissenschaftl. Studium Lehramt) hast.

Geisteswissenschaftl. Fächer: Nicht so schwere Klausuren (alles gut machbar), dafür viel Anwesenheitspflicht (meist max. 2x fehlen, manchmal sogar nur mit Attest). Freie Tage hast du da kaum, wenn du nicht ewig studieren willst. Gerade die Anwesenheitspflicht nimmt viel Zeit weg, weniger das Lernen. Hausarbeiten sind extrem ätzend und zeitaufwändig, die hat man in anderen Bereichen eher weniger.

Mathe/Naturwissenschaften: Hoher Zeitaufwand und schwer! Kaum Anwesenheitspflicht. Für gewöhnlich gibt es wöchentl. Hausaufgaben (je nach Bereich und Uni). Bei uns gibt es bei mind. 50% der Pkt. 5% der Klausurpunkte. Bei anderen Unis oder Profs braucht man 50% der Hausaufgaben, um überhaupt die Klausur zu schreiben.

Zu Mathe: Die Hausaufgaben bei mir in Mathe sind sehr, sehr schwer. Die Klausuren haben hohe Durchfallquoten (bisher lag's im ersten Semester inkl. der Nachschreibklausuren bei 75-90%) und die Abbrecherquote ist sehr hoch.
Ich würde es nicht nochmal beginnen und ich hab' Mathe in der Schule immer gemocht ;). Ich werd' aber weitermachen.

Unterschied zwischen HRG (Haupt-, Real-, Gesamtschule) und Gym/Ge: In NRW ein enormer Unterschied. HRG studiert ein Jahr weniger und Gym/Ge ist vom Niveau viel anspruchsvoller. Wir machen zu Beginn das Gleiche wie die Bachelor-Leute. Später gibt es je nach Fach vllt. ein paar eigene Lehramtsvorlesungen, aber auch viele, die gemeinsam mit Bachelor oder später auch Master stattfinden.
Ein Mathe/Physik Gym/Ge Studium ist m.E. ein Studium ohne Leben. Deutlich mehr als Mathe oder Physik Bachelor, dazu noch Erziehungswissenschaften, um dann "nur" Lehrer zu werden. Genau das Gegenteil von dem, was du willst.


Roxi1983
Beigetreten: 08.01.2009

Original von daemmerung
Ich habe 2 Semester Jura studiert und studiere jetzt Lehramt Gym/Ge Mathe, Englisch im 2. Semester.

Jura: Viel auswendig lernen. Alle reden immer von Logik - nicht wirklich. Es ist eigtl. nur auswendig lernen. Wenn du argumentieren kannst, Grammatik/Rechtschreibung beherrschst (wichtig, da man ja viel schreibt bei den Klausuren) und dich stures auswendig lernen nicht stört, ist das 'ne gute Wahl. Du besuchst einfach die Vorlesungen nicht wie es viele Jura-Studenten nicht tun und kloppst dir alles vor den Klausuren in den Kopf. Kann mal 'n paar Pflichtveranstaltungen geben, aber eher selten.
Nachteile: Jobaussichten sind eigtl. nur gut für Leute mit guten Noten (die Note 'gut' ist in Jura wie ein 'sehr gut' und 'sehr gut' wie 'sehr gut mit Sternchen' ;)). Es wird auch auf Studiendauer geachtet - Leute, die deutlich länger als die Regelstudienzeit brauchen, sind nicht wirklich gefragt, auch bei guten Noten.

Lehramt: Riesige Unterschiede zwischen den Bundesländern und auch Unis. In BW z.B. werden die Leute soweit ich weiß an Pädagogischen Hochschulen ausgebildet, in NRW werden alle Lehrer an Unis ausgebildet (auch Grundschule).

Der Zeitaufwand ist je nach Fächern mittelmäßig-hoch (imho höher als bei Jura zuvor), da du zwei Fächer + ESL (Erziehungswissenschaftl. Studium Lehramt) hast.

Geisteswissenschaftl. Fächer: Nicht so schwere Klausuren (alles gut machbar), dafür viel Anwesenheitspflicht (meist max. 2x fehlen, manchmal sogar nur mit Attest). Freie Tage hast du da kaum, wenn du nicht ewig studieren willst. Gerade die Anwesenheitspflicht nimmt viel Zeit weg, weniger das Lernen. Hausarbeiten sind extrem ätzend und zeitaufwändig, die hat man in anderen Bereichen eher weniger.

Mathe/Naturwissenschaften: Hoher Zeitaufwand und schwer! Kaum Anwesenheitspflicht. Für gewöhnlich gibt es wöchentl. Hausaufgaben (je nach Bereich und Uni). Bei uns gibt es bei mind. 50% der Pkt. 5% der Klausurpunkte. Bei anderen Unis oder Profs braucht man 50% der Hausaufgaben, um überhaupt die Klausur zu schreiben.

Zu Mathe: Die Hausaufgaben bei mir in Mathe sind sehr, sehr schwer. Die Klausuren haben hohe Durchfallquoten (bisher lag's im ersten Semester inkl. der Nachschreibklausuren bei 75-90%) und die Abbrecherquote ist sehr hoch.
Ich würde es nicht nochmal beginnen und ich hab' Mathe in der Schule immer gemocht ;). Ich werd' aber weitermachen.

Unterschied zwischen HRG (Haupt-, Real-, Gesamtschule) und Gym/Ge: In NRW ein enormer Unterschied. HRG studiert ein Jahr weniger und Gym/Ge ist vom Niveau viel anspruchsvoller. Wir machen zu Beginn das Gleiche wie die Bachelor-Leute. Später gibt es je nach Fach vllt. ein paar eigene Lehramtsvorlesungen, aber auch viele, die gemeinsam mit Bachelor oder später auch Master stattfinden.
Ein Mathe/Physik Gym/Ge Studium ist m.E. ein Studium ohne Leben. Deutlich mehr als Mathe oder Physik Bachelor, dazu noch Erziehungswissenschaften, um dann "nur" Lehrer zu werden. Genau das Gegenteil von dem, was du willst.

das beurteilst du nach 2 semestern. das mit dem nur oder überwiegend auswendig-lernen kommt halt von leuten, die keinen plan von jura haben.


RiCkDiE
Beigetreten: 12.12.2006

Jura ist mittlerweile auch anders, die haben das geändert. Am Ende lernen ist nicht mehr, du hast permanent Prüfungen!

BWl ist sehr locker, aber wenn du da langsam und schlecht bist, dann hast du keinen sicheren Job, da es BWL wie Sand am Meer gibt!

Lehramt weiß ich nicht wie aufwendig das ist, aber einen sicheren Job hast du und wenn du dir vorstellen kannst gut zu erklären usw. dann mach das doch!

RiCkDiE


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006

Original von RiCkDiE
Jura ist mittlerweile auch anders, die haben das geändert. Am Ende lernen ist nicht mehr, du hast permanent Prüfungen!

BWl ist sehr locker, aber wenn du da langsam und schlecht bist, dann hast du keinen sicheren Job, da es BWL wie Sand am Meer gibt!

Lehramt weiß ich nicht wie aufwendig das ist, aber einen sicheren Job hast du und wenn du dir vorstellen kannst gut zu erklären usw. dann mach das doch!

RiCkDiE

Ausgebildete Ingenieure (und Softwareentwickler oder was die da genau suchen) haben einen sicheren Job, Lehrer nicht.


FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von BloodCanHappen

Original von RiCkDiE
Jura ist mittlerweile auch anders, die haben das geändert. Am Ende lernen ist nicht mehr, du hast permanent Prüfungen!

BWl ist sehr locker, aber wenn du da langsam und schlecht bist, dann hast du keinen sicheren Job, da es BWL wie Sand am Meer gibt!

Lehramt weiß ich nicht wie aufwendig das ist, aber einen sicheren Job hast du und wenn du dir vorstellen kannst gut zu erklären usw. dann mach das doch!

RiCkDiE

Ausgebildete Ingenieure (und Softwareentwickler oder was die da genau suchen) haben einen sicheren Job, Lehrer nicht.

Man muss "sicher" unterscheiden, Rickdie meinte, dass du nicht entlassen werden kannst(Beamter und so), du meinst, dass Ing./ITler einen sicheren Job haben, weil sie in den allermeisten Fällen sehr schnell eine (neue) Anstellung finden.

Um ehrlich zu sein:
Wenn man mit Mathe zurecht kommt, dann gilt (meine Meinung):
Lehramt für "Familienmenschen",
Ing-Wissenschaftn für "Ehrgeizige".

Gute Line wäre auch:
Ing-Wissenschaften studieren, guggen wie der Job ist und evt. als Quereinsteiger ins Lehramt.


Original von Roxi1983
das beurteilst du nach 2 semestern. das mit dem nur oder überwiegend auswendig-lernen kommt halt von leuten, die keinen plan von jura haben.

Sorry, aber ich bleib' dabei ;). Ist ja auch gar nicht böse gemeint, fast alle Fächer sind so. Selbst in den Naturwissenschaften muss man mal auswendig lernen. Ich habe diesen Eindruck gewonnen, einmal wegen dieser zwei Semester, und auch wegen der Leute in späteren Semestern.
Ich weiß gar nicht, wie ein Jurist behaupten kann, dass es nicht überwiegend auswendig lernen ist. Das sog. Anwenden der Theorien in den Klausuren o.Ä. basiert auf dem Auswendiglernen. Ein bisschen Grips gehört natürlich auch dazu, aber letztendlich ist doch das Auswendigkönnen der Theorien die Grundlage? Ohne das geht es definitiv nicht.

edit: gut, nur auswendig lernen war wohl ein wenig überspitzt. Liegt wohl auch daran, dass mich das tierisch genervt hab' und deshalb abbrach.


Roxi1983
Beigetreten: 08.01.2009

Original von daemmerung

Original von Roxi1983
das beurteilst du nach 2 semestern. das mit dem nur oder überwiegend auswendig-lernen kommt halt von leuten, die keinen plan von jura haben.

Sorry, aber ich bleib' dabei ;). Ist ja auch gar nicht böse gemeint, fast alle Fächer sind so. Selbst in den Naturwissenschaften muss man mal auswendig lernen. Ich habe diesen Eindruck gewonnen, einmal wegen dieser zwei Semester, und auch wegen der Leute in späteren Semestern.
Ich weiß gar nicht, wie ein Jurist behaupten kann, dass es nicht überwiegend auswendig lernen ist. Das sog. Anwenden der Theorien in den Klausuren o.Ä. basiert auf dem Auswendiglernen. Ein bisschen Grips gehört natürlich auch dazu, aber letztendlich ist doch das Auswendigkönnen der Theorien die Grundlage? Ohne das geht es definitiv nicht.

spätestens im examen bringen einem theorien rein gar nichts mehr. da muss man anhand der auslegungsmethoden eine vertrebare und fertige lösung finden. ich hab in keiner meiner examensklausuren einen theorienstreit gebracht und bin mit 9,2 rausgegangen. andere schreiben 30+ seiten mit allen möglichen theorien und schreiben häufig 5 Pkt. oder weniger.


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006

Original von FiftyBlume
Man muss "sicher" unterscheiden, Rickdie meinte, dass du nicht entlassen werden kannst(Beamter und so), du meinst, dass Ing./ITler einen sicheren Job haben, weil sie in den allermeisten Fällen sehr schnell eine (neue) Anstellung finden.

Dann hätte er ja immernoch unrecht. Lehrer werden (vollkommen zurecht) immer seltener/schwerer verbeamtet.


TobiasK1985
Beigetreten: 04.01.2007

Korrekt, Das Bayerische ...(forgot name) Ministerium hat nicht ohne Grund eine Liste mit alternativen jobs online gestellt. EInen Job als Lehrer zu bekommen ist bereits äußerst schwer und außerdem unsicher, da verbeamtung oder unbegrenzte Arbeitsverträge nur noch selten vorkommen.


Bommelinho
Beigetreten: 03.02.2007

Für Infos zum Lehramtstudium ist das vielleicht ganz hilfreich:


masterblub
Beigetreten: 17.05.2007

Also, vill. währe ein Studium auf der FH das richtige für dich...
Auch wenn du ein naturwissenschaftliches Studium abgebrochen hast ist das vill. das richtige für dich.
Ich kenne einige Leute die auf der FH Maschinenbau studiern und da eher ein gechilltes Leben haben.
Zudem hast du den Vorteil das du nicht in total überfüllten Vorlesungen hockst und mit deinem 1,5 Abi solltest du auf ner FH wirklich keine Probleme haben.
Zudem währe das auch zukunftsfähig da FH auch um einiges Praxisnaher ist als die Uni, du wirst es natürlich schwer haben in die absoluten Top-Jobs zu kommen.
Ich möchte jetzt keine Diskussion anfangen ob Uni oder FH besser ist, aber FH ist aufjedenfall chilliger ;)


muss mal hijacken:

Ob man bei den Vorlesungen usw anwesend sein muss, wovon hängt das ab?

Studiengang? Uni?

Also das man quasi nur zu Hause lernt. Könnte man obv gleich nen Fernstudium machen aber da gibt es ja nur die letzten 12 Monate Bafög


SpaceCowboyIV
Beigetreten: 04.10.2009

Original von EriscHgcrFU
muss mal hijacken:

Ob man bei den Vorlesungen usw anwesend sein muss, wovon hängt das ab?

Studiengang? Uni?

Also das man quasi nur zu Hause lernt. Könnte man obv gleich nen Fernstudium machen aber da gibt es ja nur die letzten 12 Monate Bafög

Sowohl als auch. Unterscheidet sich oft auch in Studiengängen an der gleichen Uni (und von Uni zu Uni ist das sowieso immer verschieden). Manchmal ist das sogar im Studiengang nicht einheitlich. Gibt zum Teil auch Kurse mit Anwesenheitspflicht und welche ohne. Ich würde also mal bei Studenten nachfragen aus dem Studiengang wo du hin möchtest weil in der Studienordnung sucht man lange nach solchen Details.


Insaniac
Beigetreten: 17.09.2007

vorlesungen haben eig. nie anwesenheitspflicht
seminare je nachdem (sprachen, softskills usw. haben das oft)
laborpraktika eig. immer

nur zu hause lernen bringts aber auch nicht


Krach-Bumm-Ente
Beigetreten: 01.05.2006

Ist echt faszinierend, jeder studiert entweder das schwerste oder chilligste Fach überhaupt, 90% brechen in jedem Studiengang ab und Jobaussichten hat eigentlich keiner mehr. Außerdem kennt jeder Leute die 24/7 lernen und maximal ein 1,5 Abi hatten. tuff life


BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008

Ich möchte jetzt keine Diskussion anfangen ob Uni oder FH besser ist, aber FH ist aufjedenfall chilliger

Kann ich bestätigen: Kommilitone -> schafft das Grundstudium nicht -> wechselt an die FH (ebenfalls Wi-Informatik) und schreibt Einsen und Zweien -> Abschluss sehr gut.

Und obendrauf sind die Arbeitsmarktchancen praktisch identisch.


Kellerlanplayer
Beigetreten: 02.12.2006

Komm bestimmt gleich haue, aber ich komm manchmal nichtmal auf 20h/Woche, 3 Wochen vor der Prüfung gehts halt dann los täglich 8h lernen, aber wayne.

Studier Wirtschaftsinformatik und die Jobaussichten sollen danach gut sein, mal sehn obs stimmt.

Gibt so 5-6 Fächer die hart sind und schon aussortiert wird, aber ansonsten passts scho.

Gibt aber auch Leute die täglich 10h an der Uni rumjungeln und die ich jetzt nicht mehr seh, da 3. Versuch verbockt... also verlass dich nicht ganz auf meine Aussage


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