Original von marc0506
Original von BudSpencer8
insbesondere die begründung, warum physik einfach sein sollte, ist willkürlich und lächerlich.
Ich hatte ja auch betont dass ich NICHT aus eigener Erfahrung spreche.
Ich bleibe dabei, auch wenn das logischerweise kein objektives Urteil darstellt:
Schlussfolgere ich von den Leuten die ich kenne (Mitbewohner, Bekannte etc.) und meinem (subjektiven) Urteil über deren Fähigkeiten (ich weiss das mag arrogant rüberkommen aber so ist es nunmal), so komme ich zu dem Schluss das es einen grossen "Gap" geben muss zwischen erwarteter und tatsächlich vorhandener Schwierigkeit.
Für OP kommt es nicht in Frage das ist klar, er hat ja schon ein naturwissenschaftliches Studium abgebrochen.
physik ist halt einfach das 2.schwerste studium nach mathe...
dann kann es nicht arg schwer sein...
diese absolutismen sind einfach immer falsch. Für jemanden, der mathematisch begabt ist, sich in den ersten Semestern ein bischen reinhängt und an Mathe Interesse hat, ist es ein relativ gechilltest Studium, in dem ich noch absolut ausreichend Freizeit habe. In der Regel würde ich irgendwas so ca ne 30h - 35h Woche schätzen, in Ausnahmefällen mal 40. Dabei bin ich nicht wirklich der Übereinstein und den meisten anderen Kollegen geht es ähnlich. Ich kann mir daher auch nicht wirklich vorstellen, dass Physik per se einfach wahnsinnig schwer sein soll. Wenn einem sowas nicht liegt ist es sicher ohne Aufwand nicht zu machen, aber das würde für mich bei nem Kunststudium genauso gelten.