Original von pg89
Es gibt durchaus job/arbeitgeber kombinationen, bei denen ein anzug "schadet" (in den meisten fällen wird die kleidung allein eh nicht ausschalggebend sein). In dem fall denke ich reicht ein hemd, ordentliche hose + ordentliche schuhe.
So sehe ich das auch.
Allerdings wäre es für sehr viele Absolventen/Bewerber/Angestellte besser, sie würden sich eine Stufe besser kleiden als sie es tun.
Mit vermeintlichen Kleinigkeiten kann man auch schon etwas bewirken: Hemd mit langen Ärmeln statt mit kurzen, dunkelblaue Jeans statt Jeans mit hell/dunkel-Waschung, die Socken nicht zu kurz und vor allem: ordentliche, saubere Lederschuhe.
Original von eslchr1s
Man soll im Vorstellungsgespräch ja auch natürlich wirken und sich nicht verstellen und da gehört für mich eben auch dazu, sich nicht in einen Anzug zu zwängen solange man sich darin nicht wohl fühlt bzw. selbigen sonst quasi nie trägt.
Das ist ja richtig, dass man sich wohl fühlen soll, aber warum geht das nicht auch im Anzug? Wenn man sich für Jobs bewirbt, die das verlangen, dann sollte man es schnell üben.
Was ich nicht verstehe: fast jeder will viel Geld verdienen und Karriere machen - aber viele sind nicht bereit, das dafür Notwendige zu tun. Dazu gehört eben auch ein entsprechender Dresscode.