Original von larseda
dachte bwler haben ne grosse varianz bei der bezahlung ?
die schlechten werden da doch auch nur wie facharbeiter bezahlt !?
Jap, darin besteht so der Hauptunterschied, wenn man einen schlechten Abschluss hat, dürfte man als Mathematiker besser dastehen.
es gibt da nur sehr wenige eigene vorlesungen, sondern ist meistens nur gastso ist es zumindest an der TU Dresden, die nicht grade klein ist
ich hab mal die diplom (bachelor wima scheints nicht zu geben) verglichen:
1-4 Semester:
+4x BWL
+4x VWL
-4x Nebenfach
-Algebra
-Geometrie
Im Grunde genau gleich, 2 Vorlesungen weniger in Mathe, aber wer sich da nicht zu Mathe zugehörig fühlt, kP. Zumal man ja bedenken muss das die Wiwi Sachen in der Regel vieeel weniger Zeit in Anspruch nehmen.
5-9 Semester:
44 Mathe <-> 62 Mathe
24 Wiwi <-> 12 Nebenfach
8 Informatik (ist wohl auch eher Mathe nahe an der Informatik)
Hier siehts dann schon anders aus, aber man muss bedenken, dass das heutzutage der Master ist. Deshalb ist wohl auch der WiMa Bachelor weggefallen.
Ein weiterer Unterschied ist die Art von Mathe die man belegen muss/kann, also da gibt es andere Beschränkungen.
In diesen Semestern ist aber soviel Wahl, das ein WiMa Student möglicherweise größere Schnittmengen mit einem reinen Mathestudent hat, als dieser mit einem Zweiten.
bei uns hatte jemand gedacht, dass wir bissle visualiserung(info) im 6. sem machen solltenhat man uns einfach in die hauptstudiumvorlesung compgrafik für die informatiker gepackt ...mir fehlten da gefühlt 5 vorlesungen um auch nur irgendwas zu verstehendas ganze wurde dann kurzer hand als fakultativ erklärt *lach*
Das ist natürlich keine gute Studiengangsplanung, aber gerade an deinem bsp. mit der Numerik, ist halt so, das Lehrämtler viel weiter Weg von den reinen Studiengängen sind als eben WiMas die die gleichen (!) Grundlagen haben und nur im Vertiefungsbereich untershciede
@pmatze
du solltest das nicht unterschätzen ...
leute kennen ist an der uni immer viel wert und auch für die motivastion hilfreich
und wenn du überall nur gast bist, dann ist es schwer leute zu kennen
es gibt auch soviele angebot, wo du einfach aussen vor bist ... weil du ja nur son halber bist
kenne zb genug lehrämter mathe, die im 6. semester immer noch keine "richtigen" mathematiker kannten ... weil sie nur immer mal dort waren
und das ist schon nen riesen nachteil, wenn man mal was braucht
Die meisten Kontakte baut man die ersten Jahre auf, die man eben gleich verbringt. Ich habe die ersten Wochen/Monate meines Studiums zwei Sachen (nicht voll sondern nur teils studiert (wollte die Entscheidung Mathe <-> VWL aufschieben)) und kann nicht bestätigen mich nur als Gast gefühlt zu haben oder Probleme gehabt zu haben die Leute kennen zu lernen. So kenne ich bspw. auch einen Doppelstudenten der kaum die VWL Vorlesungen besucht und trotzdem mit vielen VWLern in Kontakt steht, hingegen gibt es Vollzeitvwler die kaum Kontakte zu anderen VWLern haben, denke das ist etwas was eher vom Mensch selbst als dem Studium abhängt.
Und wie erwähnt, was hat der Mathestudent der in Stochastik vertieft mit dem zu tuen der in Algebra vertieft? Dann doch eher mit dem WiMa der auch Stochastik hat.
Aus Eigeninteresse hab ich mich damals über viele verschiedene WiMa Studiengänge informiert und i.d.R waren es alles Mathe mit NF BWL, teils mit 2 Vorlesungen oderso mehr und anderen Beschränkungen was die Vertiefungen angeht (bsp. Pflicht Stochastik und Numerik, anstatt freie Wahl, dafür aber auch mehr davon und weniger von einem dritten Bereich oderso)