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Kaufberatung Notebook/Ultrabook für Uni und Arbeit

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MyLady17
Beigetreten: 11.03.2007
BlackMember

Hallo Leute,

ich würde gerne mal ein paar Tipps zum Thema Notebook haben. Ich suche ein Gerät dass durchaus auch 600+ Euro kosten darf, dafür aber auch Leistung und Stabilität bietet. Ich werde es vor allem für Anwendungsprogramme wie Powerpoint, Word etc. benutzen und möchte mich nicht mehr mit ewig ladenden Rechnern und Rucklern zufrieden geben.

Im Media Markt haben mir die Ultrabooks sehr zugesagt, die sind einfach schick und leicht. Als Größe des Bildschirmes finde ich 13, bzw. 13,3 Zoll ideal.

Auf den ersten Blick gut gefallen haben mir:

http://www.amazon.de/dp/B005TFXRII/ref=pe_74891_29314371_pe_epc_dt7
http://www.amazon.de/Apple-MC965D-Notebook-i5-2557M-Speicher/dp/B005DQ0C3G/ref=sr_1_1?s=computers&ie=UTF8&qid=1332575617&sr=1-1

Hier liegen natürlich schonmal deutliche Preisunterschiede vor, dazu kommt dass beide Varianten im Vergleich zu ihren "dickeren" Brüdern schlechter wegkommen.

Mich würde mal eure Meinung interessieren, am besten mit eigenen Erfahrungsberichten und Kaufvorschlägen. Könnte auch noch warten wenn da bald was neues mit nie dagewesener Qualität auf den Markt kommen sollte.

Danke ;)


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23 Antworten
Kauz
Beigetreten: 01.09.2008
PokerStrategist

Haha, ich habe genau die gleichen Anforderungen und bin auch auf der Suche nach nem Ultrabook. Hängen geblieben bin ich auch bei den beiden.

Also ich habe mich bisschen informiert und bin zu folgendem Entschluss gekommen:

Acer Aspire S3:
Hier ist natürlich der Preis Top. Von Verarbeitung und Leistung steht es dem Air etwas nach, was aber für einen normalen Anwender wie dich und mich nicht unbedingt Ausschlag gebend sein sollte. Der Bildschirm ist wohl etwas schlechter als beim Air und der Lüfter springt sehr früh schon an, da die Hitze schlechter abgeführt werden kann. Das führt dazu, dass der Lüfter auch schon oft nur beim Surfen o.ä. schon hörbar ist. Viele empfanden dies als störend.

Air:
Das Air ist 500€ teurer. Dafür aber leiser, besserer Bildschirm, besseres Aussehen und schneller. Und die allgemeine Qualität ist wohl auch besser, da die Kunden beim S3 sich teilweise über wackelige Anschlüssse, wackeliger Bildschirm und mit der Zeit selbstständig machende Tastatur beschweren. Allerdings sind solche Eindrücke immer subjektive und deshalb sollte man sich selbst ein Bild machen.

Jetzt ist eben die Frage, wie sehr dich die Nachteile beim S3 stören und welche Rolle das Betriebssystem spielt.

€: Für mich sind diese beiden die einzigen wirklichen Konkurrenten. Es gibt auch noch andere gute Ultrabooks wie z.B. http://www.amazon.de/UX31E-RY009V-Ultrabook-Intel-2557M-128GB/dp/B005QAGL5C/ref=sr_1_1?s=computers&ie=UTF8&qid=1332579358&sr=1-1
Aber bei 1000€ leg ich lieber noch die 150 drauf und hol mir das Air.


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Zitat
MyLady17 Themenstarter
MyLady17
Beigetreten: 11.03.2007
BlackMember

Ja sehe ich genauso. Jetzt frage ich mich ob ich überhaupt so ein flaches Gerät will oder vlt. doch lieber was in MacbookPro, weil das in den Bewertungen deutlich besser davonkommt.


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Jarkiro
Beigetreten: 23.12.2009
PokerStrategist

ThinkPad X220

Habs bei einen Arbeitskollegen getestet und bin seit meiner Zeit als Netzadmin sowieso riesiger Lenovofan. Durchdacht, stabil und robust. Was will man mehr?


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MyLady17 Themenstarter
MyLady17
Beigetreten: 11.03.2007
BlackMember

Das ist mir dann doch ein bisschen zu teuer, in dem Bereich würd ich dann wohl nur was von Apple holen (nein, ich bin kein Applefan ;))


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masa88x
Beigetreten: 05.01.2009
PokerStrategist

egal ob man apple mag oder nicht aber es gibt imho kein ultrabook dass ans mba rankommt
außerdem finde ich es auch garnicht so übertrieben überteuert wie die macbook pros
der wichtigste vorteil für die meisten dürfte außerdem sein, dass man nen macbook nach 1-2 jahren noch locker für 70-80% des kaufpreises verkaufen kann, bei anderen kannste froh sein wenn du noch 100euro kriegst


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MyLady17 Themenstarter
MyLady17
Beigetreten: 11.03.2007
BlackMember

Mal außer dem Design und dem Gewicht... gibt es sonst noch einen Grund eher zu einem Ultrabook/Mba zu greifen statt zu einem "normalen" Laptop?


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sarc
Beigetreten: 06.06.2008
PokerStrategist

Als Student kriegst du das X220 zu extrem vergünstigten Konditionen. Wenn du Ästhet bist ist das natürlich keine Option, das Design ist schon etwas veraltet (wobei man als Lenovo-Fan genau das zu schätzen weiß...;)).

Bezüglich Leistung musst du btw sehr genau hinschauen. Zum Beispiel ist der Core i3 des kleinsten X220 schon flotter als der i5 des gezeigten Acer... Für deinen Anwendungsbereich macht das aber keinen nennenswerten Unterschied, da langen beide locker.
Allerdings würde ich bei den Wünschen sehr zu ner SSD raten. Bei den Anforderungen ist nicht die CPU, sondern die Zugriffsgeschwindigkeit auf die Festplatte der Flaschenhals. Mit ner anständigen SSD bootet das System in 15 Minuten, und die meisten Anwendungsprogramme starten quasi sofort. Mit 600€ kommst du da aber definitiv nicht hin. Der Apple hätte das beispielsweise.

Noch ein paar Anmerkungen für die weitere Suche:

* Auf den Prozessor musst du eigentlich gar nicht gucken, mit allem, was über nem Netbook-Prozessor ist, solltest du zufrieden sein. SSD wär da wichtiger.

* Ich nehme an, dass du dann auch auf ne lange Akkulaufzeit Wert legst? Da sind die ultraportablen normalerweise ziemlich gut, gibt allerdings auch negative Ausreißer. Hier auf jeden Fall Testberichte lesen, die Angaben der Hersteller sind meistens ziemlich weit hergeholt.

* Überleg dir, ob es wirklich ein Ultrabook sein muss. Sie sehen cool aus und sind ziemlich leicht (wobei das Acer schon ein ziemlicher Klopper ist...), aber n normales Subnotebook ist dann vielleicht n bissl höher, dafür aber auch sehr viel billiger.

* Wenn du nen Apple ins Auge fast, solltest die Überlegung auch in die Richtung gehen, ob dir das Betriebssystem gefällt. Apple-Hardware zu kaufen und dann Windows aufzuspielen macht überhaupt gar keinen Sinn.

* Schau auf den Bildschirm! Die meisten der glänzenden Bildschirme kannst du direkt in die Tonne treten, da macht das arbeiten keinen Spaß. Die Auflösung sollte zumindest 1366x768 Pixel sein, darunter machts ebenfalls keinen Spaß. Und auch ansonsten gilt da: Testberichte lesen.

Ich persönlich würd dir auch das X220 ans Herz legen. Das kriegst du mit SSD als Student für 900€ und hast im Vergleich zu dem gezeigten Apple dann noch ne höhere Leistung und zusätzlich zur SSD noch ne größere Platte für Daten.
Dafür ist der Bildschirm des Apple top, da dürfte es schwer werden, was vergleichbares zu finden. Beim Lenovo kann man zwar auch ein IPS-Display einbauen lassen, als Student musst dann aber mindestens einen mit i5 nehmen, so dass du dann in der gleichen Preisklasse wie beim Apple landest (und die Auflösung ist immer noch schlechter). Aber wie gesagt, da musst du dir vorher überlegen, ob dir das Betriebssystem gefällt.


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sarc
Beigetreten: 06.06.2008
PokerStrategist

Original von MyLady17
Mal außer dem Design und dem Gewicht... gibt es sonst noch einen Grund eher zu einem Ultrabook/Mba zu greifen statt zu einem "normalen" Laptop?

Zum protzen... ;)

Ich persönlich seh da absolut keinen Grund, die Dinger sind halt etwas flacher, dafür aber auch schweineteuer. Btw hab ich mich getäuscht, die 2,7 kg des Acer waren mit Verpackung, ohne kommt das auf 1,4, das ist also absolut ok. Aber sehr viel schwerer sind normale Notebooks in der Größe auch nicht.


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Malente
Beigetreten: 25.04.2009
Oldschool Grinder

Original von MyLady17
Das ist mir dann doch ein bisschen zu teuer, in dem Bereich würd ich dann wohl nur was von Apple holen (nein, ich bin kein Applefan ;))

hast du rationale gründe dafür?
wieso ist es ok wenn man 1000€ für nen macbook ausgibt, es aber total unverständlich ist 1000€ für ein thinkpad, etc. auszugeben?

Das schöne an den MacBooks ist, das sie noch 16:10 als Format benutzen. Die aktuellen Thinkpads haben alle 16:9. Arbeiten mit mehreren PDFs/Fenstern macht am x220 nicht wirklich spass.


Antwort
Zitat

hab das x220 und bin sehr zufrieden damit, hab noch ne SSD Steckkarte rein,sodass ich jetzt HD + SSD hab. Insgesamt hat mich das 850 gekostet als Student, also sehr fairer Preis.
Zweite Alternative ist das MBA, alles andere hat dann doch ein schlechteres P/L verhältnis


Antwort
Zitat
MyLady17 Themenstarter
MyLady17
Beigetreten: 11.03.2007
BlackMember

Original von Malente

Original von MyLady17
Das ist mir dann doch ein bisschen zu teuer, in dem Bereich würd ich dann wohl nur was von Apple holen (nein, ich bin kein Applefan ;))

hast du rationale gründe dafür?
wieso ist es ok wenn man 1000€ für nen macbook ausgibt, es aber total unverständlich ist 1000€ für ein thinkpad, etc. auszugeben?

Das schöne an den MacBooks ist, das sie noch 16:10 als Format benutzen. Die aktuellen Thinkpads haben alle 16:9. Arbeiten mit mehreren PDFs/Fenstern macht am x220 nicht wirklich spass.

Die Leute die ich kenne finden das Betriebssystem von Apple >>>> Windows. Alles andere kommt für mich nicht in Frage ;)


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rowski999
Beigetreten: 21.01.2009
PokerStrategist
sarc
Beigetreten: 06.06.2008
PokerStrategist

Dann nimm doch den Apple. Aber ich würds trotzdem vorher testen, auch wenns allen gefällt muss das ja nicht auf dich zutreffen.


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lordaskan
Beigetreten: 02.08.2008
PokerStrategist

also ich persönlich kann mich nach all den jahren windows nicht an IOS gewöhnen..
hab mir jetz dieses hier bestellt:
http://www.amazon.de/Samsung-Serie-Ultrabook-NP530U3B-A01DE-Notebook/dp/B006M0KHJQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1332670942&sr=8-1

sieht ziemlich nach MB fake aus
mal schauen was es kann
hier mal ein ziemlich netter test von chip


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weiss jemand von euch ob und wo es das zenbook ux 31 e 009yv von asus mit studentenrabatt gibt?
bei notebooksbilliger gibts das aber nur 50 euro billiger


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masa88x
Beigetreten: 05.01.2009
PokerStrategist

übrigens an die die an einem mba 13" interessiert und studenten sind, man kann bei der hotline anrufen und sich den apple on campus rabatt klarmachen auch wenn die eigene hochschule nicht mitmacht (zitat des hotline verkäufers: "kann ja sein das deine uni noch beitritt"), kostet dann 1099€
außerdem kann man, sobald das notebook da ist überprüfen welche ssd und welches display darin verbaut ist, wenn nicht beide von samsung sind kann man zusätzlichen rabatt rausholen (die samsung dinger sollen minimal besser sein)
wieder bei der hotline anrufen und damit drohen es solange zurückzuschicken bis man die richtige auswahl hat, die können halt vorher nicht sehen welche komponenten drin sind

ich hab so nochmal 60€ rausgeholt, also insg 1040€ gezahlt, zu dem preis unschlagbar ;)


Antwort
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Malente
Beigetreten: 25.04.2009
Oldschool Grinder

außerdem kann man, sobald das notebook da ist überprüfen welche ssd und welches display darin verbaut ist, wenn nicht beide von samsung sind kann man zusätzlichen rabatt rausholen (die samsung dinger sollen minimal besser sein) wieder bei der hotline anrufen und damit drohen es solange zurückzuschicken bis man die richtige auswahl hat, die können halt vorher nicht sehen welche komponenten drin sind

Findest du dich nicht ein bisschen widerlich?
Ich kann ja verstehen wenn man nicht so viel geld hat und sparen will, aber dann holt man sich auch nicht für 1000€ ein Notebook. Echt abartig dieses Verhalten.

http://store.apple.com/de/product/FC965D/A

Oder bei den Amazon WHD regelmäßig gucken. Da muss der Zustand aber nicht immer gut sein, macht sich dann aber auch im Preis bemerkbar.


Antwort
Zitat
masa88x
Beigetreten: 05.01.2009
PokerStrategist

Original von Malente

außerdem kann man, sobald das notebook da ist überprüfen welche ssd und welches display darin verbaut ist, wenn nicht beide von samsung sind kann man zusätzlichen rabatt rausholen (die samsung dinger sollen minimal besser sein) wieder bei der hotline anrufen und damit drohen es solange zurückzuschicken bis man die richtige auswahl hat, die können halt vorher nicht sehen welche komponenten drin sind

Findest du dich nicht ein bisschen widerlich?
Ich kann ja verstehen wenn man nicht so viel geld hat und sparen will, aber dann holt man sich auch nicht für 1000€ ein Notebook. Echt abartig dieses Verhalten.

ich finds halt unfair wenn andere zum gleichen preis ein besseres notebook bekommen, warum sollte ich dann nicht nach einer kleinen gutschrift verlangen? sonst hät ichs halt zurückgeschickt bis ichs in der besten konfiguration bekommen hätte


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Tut euch selber den Gefallen und kauft keine asiatischen Produkte ;) Ich hab mir vor 4 Monaten das Zenbook geholt (beste Bildschirmauflösung) und solange man nix vom Support will ist auch alles "okay" (abgesehen von einem katastrophalen Display und einer schwachen Tastatur und der großen SSD Katastrophe). Aber wehe denn du hast einen Defekt - es ist offensichtlich billiger den Support an Saftläden wie avarto auszulagern und nunja ich habe in den letzten Wochen einige sehr nervige Telefongespräche führen müssen und warte seit DREI Wochen auf ein Ersatzteil für ein Highendprodukt.

Ich persönlich mag das Applebetriebssystem nicht unbedingt, aber wenn du das was qualitativ richtig hochwertiges möchtest, dann führt kein Weg an Appleprodukten vorbei oder du schaust dich bei dell/ibm um. Und oh wunder, dann bist du auch ganz schnell wieder im Bereich der Applepreise.

Wenn du wirklich was günstiges und solides willst, dann empfehle ich dir die Einsteigerprodukte von Dell und IBM - wenn du da mal den Support brauchst, dann weisst du wofür du mehr bezahlt hast.


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