Kann mir jemand mal kurz die Szene mit dem Mord im Hochhaus und der nachfolgenden Casinoszene erklären? Wieso wurde jemand beauftrag den Typ umzubringen, obwohl die das im Zimmer hätten genauso gut mache können? Wieso nimmt Bond einfach den Chip mit und läuft da ins Casino? Wieso redet er erst mit der Tusse und soll dann umgebracht werden?
Ansonsten hat mich die Hackerszenen ultra genervt, ist halt einfach nich mal ansatzweise realistisch. Silva's Masterplan, die "Liste", Kevin allein zu Hause etc sind halt Sachen, die von nem Bond besser erwarte. Bei reinen Actionfilmen kann über so Sachen hinweg sehen, bei einem Bond eher ungern.
Btw, wieso is Bond in der Anfangszene nicht einfach aufgehört zu kämpfen, wenn er M's Anweisung gehört hat? Naomi konnte doch nur nicht schießen, weil Bond die ganze Zeit im Weg war..
Bonds Charakter fand ich ehrlich gesagt auch sehr seltsam, lässt den Assassinen die Sicherheitsleute umbringen und lässt ihn den Typ umbringen, der komplett unschuldig sein könnte. Fickt dann später die Tusse, die für Sex verkauft und misshandelt worden ist und zuckt dann mit keiner Wimper, als sie umgebracht wurde.
Original von Bliss86
Ansonsten hat mich die Hackerszenen ultra genervt, ist halt einfach nich mal ansatzweise realistisch. Silva's Masterplan, die "Liste", Kevin allein zu Hause etc sind halt Sachen, die von nem Bond besser erwarte. Bei reinen Actionfilmen kann über so Sachen hinweg sehen, bei einem Bond eher ungern.Btw, wieso is Bond in der Anfangszene nicht einfach aufgehört zu kämpfen, wenn er M's Anweisung gehört hat? Naomi konnte doch nur nicht schießen, weil Bond die ganze Zeit im Weg war..
Bonds Charakter fand ich ehrlich gesagt auch sehr seltsam, lässt den Assassinen die Sicherheitsleute umbringen und lässt ihn den Typ umbringen, der komplett unschuldig sein könnte. Fickt dann später die Tusse, die für Sex verkauft und misshandelt worden ist und zuckt dann mit keiner Wimper, als sie umgebracht wurde.
warst du bei der pts austreten?
habe den film gestern gesehen. ich fands großartig! werd aber hier kein review schreiben (die alle filme gesehen haben, sind sehr froh, dass es am ende wieder so gekommen ist..), die allermeisten scheinen hier fast so unwissend zu sein wie der gätjchen bei der bon prämiere in berlin. er zur silvie: es gab ja noch nie einen niederländischen bond bösewicht.... stopped listening there
Original von Bliss86
Ja anscheinend, helf mir auf die Sprünge
patrice wurde vom mi6 als dieb der festplatte in der pts ausgemacht. als bond ihn verfolgt hat, ist er über die dächer istanbuls geflüchtet mit einem motorrad (welcher unschuldige macht das spontan?).
dann sah bond patrice angesicht zu angesicht auf dem zug. anschießend wurde er als geist von m bezeichnet. man kennt ihn, er ist gefährlich, aber man weiß nicht genau, wer er ist.
spätestens in shanghai wird jedem klar, dass patrice ein auftragskiller ist.
er bekommt für einen mord 4 millionen € (auch wenn das erst in macau klar wird).
reicht das?
Es geht nicht drum, dass Bond Partrice killt, sondern zulässt dass er die Guards und den Typ im anderen Haus killt, obwohl er hätte eingreifen können. Und wieso Patrice das überhaupt gemacht hab, hab ich auch noch net verstanden, die Leute im anderen Zimmer hats ja nicht so wirklich gejuckt, dass da grad einer umgebracht wurde.
Original von Bliss86
Es geht nicht drum, dass Bond Partrice killt, sondern zulässt dass er die Guards und den Typ im anderen Haus killt, obwohl er hätte eingreifen können. Und wieso Patrice das überhaupt gemacht hab, hab ich auch noch net verstanden, die Leute im anderen Zimmer hats ja nicht so wirklich gejuckt, dass da grad einer umgebracht wurde.
ok. bond will an den hinterman von patrice heran. also wollte er eas von ihm lebendig erfahren.
der tod des gemälde interessenten hat denke ich keine wichtigkeit für die handlung. wird aber ein feind von silva gewesen sein ( severine saß selenruhig daneben, die bodyguards ebenso), es war eine gefühlte remineszenz an dr. no. dort hat dr. no ein wertvolles gemälde gestohlen..
es gibt so viele unterschwellige zusammenhänge, die einem bond fan ( vovon nicht viele im kino waren.. sie sind schon vor dem gunbarrel aufgestanden und haben telefoniert :evil:) erfreuen. auch die szene mit dem getränkt von 1962.
Bei den Szenen am Ende im Haus musste ich auch gleich an Kevin allein zu Haus oder das A-Team denken ♦
Wie es viele schon geschrieben haben: Für mich war das maximal eine 7/10 und das auch nur weil ich Craig mag.
Wohlwollende 5/10
Wenn man einen film macht muss man sich vorher entscheiden, ob er sich ernstnimmt, oder ob er es nicht so tut und man ihn mit einem Augenzwinkern sehen muss.
Die alten Filme bezogen ihre Stärke aus ihrem Humor, atmo Kulissen Gadgets und der Action nun will man ernstgenommen werden. Dann mache ich das auch und verzeihe deshalb auch keine plotholes, vollkommen abwegigen storylines, zusammengestückelte Handlungen, schlechte Dramaturgieà und alberne Dialoge.
Davon gibts im neuen Bond leider viel zu viel.
Da ich leider nicht die Gelegenheit hatte ihn im original zu sehen, bin ich bei so manchem schlechten aufgeblasenen Dialog nicht so nachtragend. Wer weiß wie er in echt rüberkommt.
Aber der Rest geht einfach nicht. Es wirkt schlecht konstruiert. Sowas geht bei expendables, aber nicht bei der Art Film, der hier versucht wurde zu machen.
Weil alles viel zu konstruiert war, hab ich bardem obwohl er ein superschauspieler ist, seine Rolle auch nicht abgenommen.
Vor dem Film Las ich mandes hat sich nolans Batman als Vorbild genommen. Er hätte sich lieber einen Bond als Vorbild nehmen sollen.
Positiv
-Q, cooler Schauspieler
- manche Anspielungen auf alte Bonds
So jetzt auch gesehen
Hab beim schauen irgendwie das Gefühl gehabt, dass der Regisseur vorher zuviele Nolan-Batmanteile gesehn hatte, man könnt fast den Titel ändern in James Bond Rises, soviel Ähnlichkeiten waren vorhanden
Spoiler
zb. der Bösewicht obv Joker oder die ganzen untypischen oneliner und Pseudozitate. Darüber hinaus diese alles übergreifende vermeintlich pathetische Fragestellung: "Sind Agenten in der heutigen Zeit noch sinnvoll?" Haben nicht die beiden Filme davor bereits gezeigt, dass sie es sind? Macht irgendwie alles keinen Sinn
.
Für mich fühlte sich der Film nicht wie ein richtiger James Bond Film an. Darüberhinaus gab es so viel Plotlöcher und Unsinnigkeiten
Spoiler
zb.: Wieso hat James Bond nicht am Ende Verstärkung gerufen nachdem Silva aufgetaucht ist? Wieso sind die überhaupt nur zu zweit dahin? Hätten doch locker mit nem dicken Kommando auf den warten können? Wieso musste Silva überhaupt so nen konstruiert wirkenden Plan aushecken um an M heraun zukommen, wenn er doch alles mit nem Fingerschnips hacken kann? Was ist mit der "nod"-Liste passiert? ab der 2. Hälfte war keine Rede mehr davon. Überhaupt ist dieser Macguffin so alt wie das Agentengenre selbst. Konnte denen nix besseres einfallen?
Und wo war eigentlich Bonds Karre, der Aston Martin DBS? Ist er nicht einmal drin gefahren, oder hab ich was verpasst?
Was mir gefiel:
- Die Action, wenngleich bis zum Finale recht sparsam war
- Q
- die ständigen Anspielungen auf alte Bond Filme
- Der Bösewicht (wenn auch geklaut vom Joker)
Alles in allem schaubar, aber gut ist was anderes.
6/10
edit: hab die vorigen Kommentare hier nicht gelesen, also sorry wenn sich was wiederholt
Original von MourganRA
...
guter beitrag, genauso wie diego666's.
und lol, wenn mourgan die beiträge vorher nicht gelesen hat und genau hintereinander kommen die vergleiche mit batman... muss wohl was dran sein
mein freundeskreis fand ihn übrigens supertoll, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. bin hier voll auf der seite der nörgler.
muss diego666 mal hart rautieren.
dazu kann ich die kevin alleinzu haus und harry potter anspielungen mal so gar nicht verstehen. am lausigsten noch (in der deutschen synchro): "ein sturm zieht auf!"
Also ich fand ihn insgesamt "ok", meine Ansprüche an einen Bond sind allerdings hoch.
Wir hatten nach dem Film übrigens die gleiche Diskussion wie man sie hier auch oft lief. Ala Kevin allein zu Haus, das A-Team oder der Bösewicht als Jokerkopie. Bis zu dem Teil als sie sich in Schottland verbarrikadierten fand ich den Film echt gut, danach doch ziemlich schwach.
Das "Ein Quantum Trost" bei fast allen so schlecht weg kommt, wundert mich etwas. Ich fand den sogar recht gut. Generell find ich Daniel Craig perfekt als Bond, Brosnan ist dagegen ne Witzfigur, auch wenn er teilweise die Rolle ganz gut ausgefüllt hat, aber Craig hat viel mehr Stil.
Und diese ewige Leier dass die alten doch so viel besser waren, naja das kennt man ja aus allen Bereichen. Ich glaube manche machen sich da sogar selber was vor oder finden es besonders hip nostalgische Sachen immer viiiiiiiiiiel cooler zu finden...
Hab den neuen noch nicht gesehen, die Qualität auf der bösen Seite ist viel zu schlecht, geh ich doch ins Kino...
Was mich getiltet hat, war, dass der Bösewicht nur zum Ziel hatte, M zu töten. In anderen Bonds wollten die Bösewichte immer Macht, Geld und die "Welt regieren". Und jetzt geht es "nur" um einen Mord? Fand ich ziemlich lame. Außerdem ist ein Bösewicht, der als latent schwul rüberkommt, irgendwie unpassend.
Die Ausführungen des Films fand ich eingentlich ziemlich gut. Da würde ich 8 - 9 Punkte geben, aber die Story war halt einfach scheisse.
Original von lifeiscrazy
Das "Ein Quantum Trost" bei fast allen so schlecht weg kommt, wundert mich etwas.
Schon bei der Anfangssequenz hätte ich kotzen können.
Und die anderen Actionszenen sind halt auch so...
Deshalb war ich nach dem recht coolen Anfang in Skyfall eigentlich guter Dinge, aber das Gesamtpaket fand ich dann leider doch enttäuschend.
Thurisaz
Original von Thurisaz
Original von lifeiscrazy
Das "Ein Quantum Trost" bei fast allen so schlecht weg kommt, wundert mich etwas.Schon bei der Anfangssequenz hätte ich kotzen können.
Und die anderen Actionszenen sind halt auch so...
Deshalb war ich nach dem recht coolen Anfang in Skyfall eigentlich guter Dinge, aber das Gesamtpaket fand ich dann leider doch enttäuschend.
Thurisaz
was hastn du gegen diese anfangssequenz?
schließe mich lifeiscrazys meinung an, qos war gar nicht so schlecht eigentlich. Und Craig selbst ist nen superbond: erfrischend anders, radikal, geheimnisvoll. Er wird nur bis auf casino royale nie richtig eingefügt in das Konstrukt, daher wirkts suboptimal.
und ich langweile mich bei den alten bonds mit connery und co auch immer, flame on.
Ein Quantum Trost leidet ein wenig an dem zu der Zeit stattfindenden Autorenstreik. Insgesamt finde ich ihn auch nicht so schlecht. Vor allem, da ich ihn eigentlich nur als das Ende von Casino Royale sehe.
Ich bin beileibe kein, früher war alles besser Typ.
Hab nichts dagegen, dass bond etwas härter und etwas realistischer wird.
Trotzdem hat es ein Bond zu bleiben und kein Batman/Bourneverschnitt.
Ohne Bondtypisches braucht man keinen Bond mehr.
Bond ist der Superagent schlechthin, der kann ruhig mal einen schlechten Tag haben, aber selbst ich, ohne Training würde nie so schlecht schießen und habs nie.
Ich will eigentlich überhaupt keinen verletzlichen verweichlichten Bond sehen.
Das Schwule fand ich gar nicht mal so schlecht. Vielleicht war selbst das ne Anspielung. In welchen Filmen gabs noch mal diese beiden Killer, die so rumphilosophiert haben? Octupussy?
Die waren doch auch ziemlich gay.
Mein absoluter Lieblingsbondfilm ist "Der Spion, der mich liebte". Was würde ich darum geben, eine moderne Version eines Films zu sehen, der in Kulissen, Größe und Schauplätzen, größenwahnsinnigem Villain, da rankommt.
Der würde mich mitnehmen, aber diese blöde nihilistische Rachegelüste eines Irren, haben einfach nicht die Größe, die ich von einem Bondbösewicht erwarte.
Original von MourganRA
Original von Thurisaz
Original von lifeiscrazy
Das "Ein Quantum Trost" bei fast allen so schlecht weg kommt, wundert mich etwas.Schon bei der Anfangssequenz hätte ich kotzen können.
Und die anderen Actionszenen sind halt auch so...
Deshalb war ich nach dem recht coolen Anfang in Skyfall eigentlich guter Dinge, aber das Gesamtpaket fand ich dann leider doch enttäuschend.
Thurisaz
was hastn du gegen diese anfangssequenz?
schließe mich lifeiscrazys meinung an, qos war gar nicht so schlecht eigentlich. Und Craig selbst ist nen superbond: erfrischend anders, radikal, geheimnisvoll. Er wird nur bis auf casino royale nie richtig eingefügt in das Konstrukt, daher wirkts suboptimal.
und ich langweile mich bei den alten bonds mit connery und co auch immer, flame on.
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