Leviathan (hebr. לִוְיָתָן liwjatan „der sich Windende“) ist der Name eines Seeungeheuers der jüdisch-christlichen Mythologie. Seine Beschreibung enthält Züge eines Krokodils, eines Drachen, einer Schlange und eines Wals.
der körper ist definitiv der eines wals mit der großen schwanzflosse und den 2 brustflossen.kopf eher der eines drachen oder eines fantasy orca wals.
insgesamt sieht es für mich wie ein fisch aus,was dem namen zufolge auch in diese richtung geht.
Original von SmartDevil
Wenn 5% aller Pokerspieler vom Poker leben können, dann ist es für mich durchaus nachvollziehbar, dass mich hier 95% nicht verstehen können.
Man kann über Cruise ja menschlich halten, was man will, aber der Mann ist ein absolutes Paradebeispiel, wenn es um Stunts geht; er macht ja fast alle selbst, und was für welche.
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Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
Vor allem braucht die Welt nicht noch einen Film mit A. Sandler & K. James - und dann geben sich dafür auch noch Michelle Monaghan, Peter Dinklage & Sean Bean her.
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Original von CAZcadeur
Man kann über Cruise ja menschlich halten, was man will, aber der Mann ist ein absolutes Paradebeispiel, wenn es um Stunts geht; er macht ja fast alle selbst, und was für welche.
wenn man der Meinung ist, dass ein Großteil dieser "Tom Cruise macht Stunts selbst"-Stories nur Marketing-Gags sind, hat man denn irgendeine Chance im Internet einen überzeugenden Beleg für eine der beiden Varianten zu finden oder ist das dann Glaubenssache?
Die Menschheit wird von einer sich schnell ausbreitenden Krankheit heimgesucht: Wer sich infiziert, verwandelt sich im Laufe von sechs Monaten in einen willenlosen, kannibalistischen Zombie. Die Bevölkerung wird aufgerufen, erkrankte Familienmitglieder rechtzeitig in Quarantäne zu bringen. Als Wades (Arnold Schwarzenegger) Tochter Maggie (Abigail Breslin) erkrankt, holt er sie nach der Diagnose zunächst zu sich nach Hause und will versuchen, ihr die schwere Zeit leichter zu machen. Doch insgeheim hofft er, dass der Tag nie kommen wird, an dem er Maggie wegbringen muss.
Inszeniert wurde das Horror-Drama "Maggie" von Regie-Debütant Henry Hobson. Zunächst war die Weltpremiere für das Filmfestival von Toronto 2014 geplant, doch kurz vorher erwarb Lionsgate die Vertriebsrechte und zog die Teilnahme des Zombie-Films zurück. In den USA steht der reguläre Kinostart am 8. Mai 2015 nun kurz bevor, einen Monate früher wird Maggie aber schon beim Tribeca Film Festival zu sehen sein. Diejenigen, die den Film schon in der Auswahl für Toronto 2014 begutachten durften, äußerten sich zumeist positiv – so nannte beispielsweise Festival-Leiter Cameron Bailey die Leistung Schwarzeneggers "superb". Wann "Maggie" in Deutschland veröffentlich wird, ist noch nicht bekannt.