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Serienbewertungs-Thread

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MourganRA
Beigetreten: 12.04.2007
Oldschool Grinder

Original von Cid84

Original von MourganRA

Original von Stoxx81
Ok, gleiches gilt Exakt für Buffy. Außer, dass es am Anfang Staffel 2 sofort genial wird und Staffel 1 nur ne 13er Order ist. Dort lernt man aber nur Umstände und Leute kennen. Ich geb Supernatural ne neue Chance, wenn du Buffy ne neue Chance gibst. Ist n fairer Deal weil ich erst mal über 30 Folgen Einleitung gucken muss und du nur 13.

Ich Buffy aber bereits komplett gesehen. Hab ja nie behauptet, dass die Serie schlecht ist, aber im Vergleich finde ich Supernatural besser.

Also zu sagen SN fängt Mitte der zweiten Staffel erst mit der Storyline an, ist halt auch Quatsch. Ich habe mich in der ersten Staffel auch recht schwer getan (vllt die ersten 5 Folgen auf englisch gesehen) und hatte sie auch schon quasi abgehakt. Paar Wochen später im TV (also auf deutsch) kam dann zufällig die nächste Folge, die die Story vorantreibt und von da an hatte es mich auch gepackt (die 3-4 Folgen die mir dazwischen fehlten hab ich dann auch recht schnell nachgeholt).

klar, story gibts in der 1. staffel auch schon und ist ja auch wichtig für die einführung, aber ist kein vergleich zu später. Sprich: Wenn du in der 1. Staffel die ein oder andere Folge verpasst, ist das egal, später nicht mehr


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wisla14
Beigetreten: 05.11.2009
PokerStrategist

Original von Hellal13

Sons of Anarchy:

Die Serie spielt in Charming, einer erfundenen Kleinstadt in Nordkalifornien. Der Protagonist der Serie ist Jackson "Jax" Teller (Charlie Hunnam), der Vizepräsident des MCs (Motorrad-Clubs), der beginnt, die Methoden und Sichtweisen des Clubs und dessen Präsidenten Clay Morrow (Ron Perlman), der gleichzeitig Jax's Stiefvater ist, in Frage zu stellen. Die Handlung der Serie ist lose an Shakespeares Drama Hamlet angelehnt.

Bewertung: Im bereich Action/Drama für mich eine der besten serien im TV.
Ich bin jetzt nicht so der Top bewertungs- Schreiber deswegen währe schön wenn jemand anderer das mal tun könnte

Ich kann nur sagen dass ich als großer Sopranos und the Shield fan von Sons of Anarchy einfach nur begeistert bin

Super Charaktere sowohl Haupt als auch neben Charaktere (Jax, Opie) geiles setting (Biker-Club) und einfach nur geile Kompromiss lose Action und eine fesselende Handlung in allen staffeln.

9/10

gefällt fans von the shield, Die Sopranos

Kann ich so unterschreiben das geilste was ich seit langer Zeit gesehen habe ! ganz viel :heart: :heart: :heart: :heart:


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marCH1LLL
Beigetreten: 03.05.2010
PokerStrategist

DOLLHOUSE

In Dollhouse geht es um eine junge Frau mit Codenamen Echo, die in einem geheimen unterirdischen Gebäude - dem Dollhouse - lebt, in dem Menschen zeitweilig mit neuen Persönlichkeiten, Erinnerungen und besonderen Fähigkeiten ausgestattet werden. Diese sogenannten "Actives" werden vom Dollhouse an einflussreiche und wohlhabende Menschen vermietet, die sie für bestimmte Jobs, Verbrechen, Fantasien oder andere Einsätze benötigen. Außerhalb ihrer Einsätze leben sie im Dollhouse in einem Zustand kindlicher Naivität, in dem sie auch nicht mehr als "Actives" sondern allgemein als "Dolls" bezeichnet werden. Echo und die anderen Dolls verbringen - angeblich freiwillig - fünf Jahre im Dollhouse, um am Ende eine große Summe Geld zu erhalten und sich gleichzeitig nicht an jene Zeit zu erinnern. Die Serie folgt Echo, die sich zunehmend an ihre früheren Einsätze erinnert und sich ihres eigenen Ichs bewusst wird, was sie sowohl während ihrer Missionen als auch innerhalb des Dollhouse in Schwierigkeiten bringt. Neben Echo und den anderen Actives dreht sich die Serie sowohl um die mysteriöse Organisation, die hinter dem Dollhouse steht, als auch um den (Ex-)FBI-Agenten Paul Ballard, der versucht, hinter das Geheimnis des Dollhouse zu gelangen.

Bewertung:

Sehr gute Serie, die es schafft ein interessantes Thema zu behandeln, mitsamt ethischen und philosofischen Fragen, die man sich während der Serie selbst fragt. Klasse schauspielerische Leistungen, Eliza Dushku gibt ihr bestes, aber sie ist nun mal keine Charakter-Schauspielerin. Ich könnte zig Dinge aufzählen die mir gut gefallen, aber ich komm einfach mal zum Manko der Serie, die erste Hälfte der 1. Staffel, die eigentlich das Schiksal der Serie bestimmt hat.
BTW: mein Lieblingscharakter ist Topher und sein Ende.............. warum werden Nerds immer nur bestraft ;(


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Dollhouse hat mir auch sehr gut gefallen. Verdammt schade, dass es nur 2 Staffeln gab...


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ja....echt schade genauso wie firefly( hieß die glaub ich?) vom selben Macher


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Stoxx81
Beigetreten: 02.09.2006
PokerStrategist

Wenn ihr Joss Whedons Serien alle so gerne guckt, dann zieht euch gefälligst endlich Buffy und Angel rein. :P


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raek123
Beigetreten: 19.07.2006
Oldschool Grinder

no fucking way :f_mad:


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DerBobs
Beigetreten: 01.08.2006
Oldschool Grinder

wenn ich wieder 14 wäre vielleicht …


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Stoxx81
Beigetreten: 02.09.2006
PokerStrategist

Selber Schuld. Ist ja nicht so als wenn Whedon seinen Stil und sein Storytelling damit perfektioniert hätte. Ihr würdet 12 Staffeln vom Meister bekommen anstatt 3 und nen Film...


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Original von Stoxx81
Selber Schuld. Ist ja nicht so als wenn Whedon seinen Stil und sein Storytelling damit perfektioniert hätte. Ihr würdet 12 Staffeln vom Meister bekommen anstatt 3 und nen Film...

und Dr Horrible net vergessen :)

hab mir ja nun auch schon ewig vorgenommen Buffy zu schauen, werd wohl jetzt die Sommerpause dazu nutzen.

Davon abgesehen: Firefly >>>>>>>>> Dollhouse

Versteh gar nicht, wie man das mehr oder weniger gleichsetzen kann. Bei Dollhouse ist der Grundgedanke kein schlechter, die Umsetzung ist aber nicht ansatzweise so genial wie bei Firefly. Dabei bezieh ich mich logischerweise schon nur auf Epitaph One und die zweite Staffel, die erste ist ja allgemein wenig besonders dank diesem ausgeprägten Case of the Week - Format.


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ich will ja nicht sagen das sie gleichgut sind (was eh geschmackssache ist) sondern das ich von beiden gerne mehr staffeln gesehen hätte.


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marCH1LLL
Beigetreten: 03.05.2010
PokerStrategist

Case of the Week war ja nur die Hälfte der 1. Staffel, dann zieht die Serie stark an und hällt ein konstant gutes Niveau. Ich sage nicht Dollhouse ist besser als Firefly, genau so wenig sage ich Firefly ist besser als Dollhouse. Dollhouse hat aber einen Vorteil, die Serie hat immerhin eine 2. Staffel bekommen und konnte das Konzept weiter reifen lassen, was Firefly leider nicht vergönnt war. Ich mag beide Serien unheimlich gern, beide haben eine eigene Idee, die von sich der Masse abheben, liebevoll gestaltete Stories der Protagonisten und eine interessante Story. Wie gesagt beide Serien haben eine eigene Idee, welche nicht den Massengeschmack trifft und deswegen gescheitert sind, was aber alleine die Schuld von Whedon ist, nach Firefly hätte Whedon einsehen müssen, dass er ins Bezahlfernsehen gehen muss. Noch unverständlicher wird sein Verhalten, wenn er eine Serie über das Maximum der Prostitution macht, in der definitiv Sexszenen gehören, für das Free-TV.


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Nikinho9
Beigetreten: 31.08.2007
Elite Grinder

Original von Stoxx81
Selber Schuld. Ist ja nicht so als wenn Whedon seinen Stil und sein Storytelling damit perfektioniert hätte. Ihr würdet 12 Staffeln vom Meister bekommen anstatt 3 und nen Film...

mal ehrlich, als ich 12 war hab ich buffy immer im fernsehen geguckt und habe deshalb vor nem halben jahr oder so aus nostalgie nochmal s01 + die ersten 6 folgen von staffel 2 geguckt und dann aufgehört.

hat 0 gefesselt oder so, gelangweilt haben die folgen halt auch nicht, aber war iwie sehr durchschnittlich...
halte aber auch firefly nur für guten durchschnitt. (der film ist dann aber klasse)


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Stoxx81
Beigetreten: 02.09.2006
PokerStrategist

Dann magst du den Stil von Whedon halt nicht. Verstehe ich zwar nicht, aber ich werde dir jetzt deinen Geschmack sicherlich nicht kaputtreden. Nur soviel: Buffy ist völlig undurchschaubar wenn man es nicht am Stück guckt und eine der Serien die in der Synchro vielleicht noch 10% so gut sind. Das heißt, die Pahse in der du es ab und zu mit 12 auf deutsch gesehen hast zählt eh nicht. Würde sogar soweit gehen, dass die Themen für 12jährige völlig ungeeignet weil unverständlich sind. Ansonten gilt für dich mein erster und mein zweiter Satz.

Wer allerdings Firefly und Dollhouse (oder nur Firefly) mag, der kann Buffy eigentlich nicht nicht lieben. Whedon hat nun mal einen gewissen Erzähl- und Dialogstil. Die erste Staffel war halt ein Testballon wo alle nicht wussten obs weitergehen würde. Aber die Stories aus Staffel 2 und 3 sind mit das Beste was ich im Fernsehen jemals gesehen hab und da sind einige der besten Buffy-Folgen die es gibt noch nicht mal mit dabei...


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Nikinho9
Beigetreten: 31.08.2007
Elite Grinder

nagut, als ich 12 war fand ichs halt gut (in synchro)
jetzt (auf englisch) mittelmäßig bis mau..

aber da du so lobend davon sprichst (und ich früher wirklich fan war, hab sogar so ein buch davon) werd ichs vll nochmal ein paar folgen weitergucken... mich stört hauptsächlich dass die folgen alle so in sich abgeschlossen sind und manche "monster" schon ziemlich lächerlich sind (dieses roboter ding wtf )


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Original von marCH1LLL
Case of the Week war ja nur die Hälfte der 1. Staffel, dann zieht die Serie stark an und hällt ein konstant gutes Niveau. Ich sage nicht Dollhouse ist besser als Firefly, genau so wenig sage ich Firefly ist besser als Dollhouse. Dollhouse hat aber einen Vorteil, die Serie hat immerhin eine 2. Staffel bekommen und konnte das Konzept weiter reifen lassen, was Firefly leider nicht vergönnt war. Ich mag beide Serien unheimlich gern, beide haben eine eigene Idee, die von sich der Masse abheben, liebevoll gestaltete Stories der Protagonisten und eine interessante Story. Wie gesagt beide Serien haben eine eigene Idee, welche nicht den Massengeschmack trifft und deswegen gescheitert sind, was aber alleine die Schuld von Whedon ist, nach Firefly hätte Whedon einsehen müssen, dass er ins Bezahlfernsehen gehen muss. Noch unverständlicher wird sein Verhalten, wenn er eine Serie über das Maximum der Prostitution macht, in der definitiv Sexszenen gehören, für das Free-TV.

Sorry, zu spät für eine ausladende Antwort, die dein Posting eigentlich verdient hätte.

Du hast definitiv gerade in der zweiten Hälfte deines Posts ne Menge Wahrheit. Trotzdem bleib ich dabei, Dollhouse ist nicht halb so gut durchdacht wie Firefly. Whedon hat für Firefly quasi ein komplettes Universum entworfen mit eigener Sprache, eigener Geschichte und daraus resultierenden Gewohnheiten und Sprüchen. Firefly hat einen tatsächlich in eine fremde Welt entführt. Dollhouse hat das zumindest für mich nicht ansatzweise so erreicht...


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Stoxx81
Beigetreten: 02.09.2006
PokerStrategist

Original von Nikinho9
nagut, als ich 12 war fand ichs halt gut (in synchro)
jetzt (auf englisch) mittelmäßig bis mau..

aber da du so lobend davon sprichst (und ich früher wirklich fan war, hab sogar so ein buch davon) werd ichs vll nochmal ein paar folgen weitergucken... mich stört hauptsächlich dass die folgen alle so in sich abgeschlossen sind und manche "monster" schon ziemlich lächerlich sind (dieses roboter ding wtf )

1. Staffel = Monster of the week (komplett, ansatzweise Charaktervorstellung)

ab 2.Staffel = Gesamtgeschichte, die sich über die ganze Staffel zieht. Ein "Endgegner", aber auf den kann man ja nun nicht jede Woche treffen. Deshalb natürlich weiterhin auch andere Monster. Es steuert aber direkt auf ein Ziel zu. ich finde von den 7 Staffeln nur zwei bestenfalls durchschnittlich (1te wegen Versuchsstadium und 4te wegen overall Story)...


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luxxx
Beigetreten: 21.12.2006
Oldschool Grinder

This Thread is now about Joss Whedon ;)

Ich habe es schon lange aufgegeben Leuten Joss Whedon Serien aufzuzwingen, das ist so eine polarisierende Geschichte, entweder man findet es langweilig ohne Ende oder man wird von den Dialogen, dem Erzaehlstil und der Art, wie der Charaktaere aufbaut, total gepackt und man kann, sobald man erstmal mit einer Staffel angefangen hat, nicht mehr aufhoeren.

Schaut eigentlich irgendwer "Two Pints of Lager and a Packet of Crisps" ? Falls ja, bitte mal kurze Bewertung abgeben!
Ich bin naemlich noch auf der Suche nach ner Comedy-Serie fuer die Sommerpause.


Antwort
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Auf Grund des Threads hier die Woche mal "White Collar" durchgeschaut.

Die Serie hat zwar ab und zu ein paar kleinere Schwächen in den Plots und in einer Folge wohl den schlechtesten Bluescreen seit "Plan 9 From Outer Space", aber auch einiges an Pluspunkten:

1. Das Setup ist nicht mega innovativ, aber gut:
Sehr guter, eloquenter Trickbetrüger, Fälscher, usw.("Neal Caffrey" Matt Bomer) wird in die Obhut eines FBI-Agenten ("Peter Burke" Tim DeKay) entlassen, um White Collar Fälle zu lösen.

2. Es gibt zwar Monster of the Week Folgen, aber zumindest immer einen roten Faden, der sich durch die (momentan 2) Staffeln zieht und sich dabei weiterentwickelt. Außerdem kommen viele Nebencharaktere immer mal wieder vor.

3. Die Charakterentwicklung ist gut und glaubwürdig. Besonders gelungen sind hier auch die beiden "Sidekicks", Neals guter Freund (Verschwörungstheoretiker und auch "con-man") und Peters Ehefrau (sehr gut gespielt von Tiffany Thiessen). Die beiden sind hilfreich, lockern die Serie auf und sorgen für emotionale Bindung.

Fazit:

Wer auf die Schiene "Ungleiches Paar" mit einem charmanten Verbrecher(am ehesten noch à la Danny Ocean(Oceans Eleven)) steht, sollte sich die Serie auf jeden Fall mal anschauen. 3 Staffel läuft demnächst an.

7,5/10


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MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006
Oldschool Grinder

Original von Roven
dann auch mal von mir etwas unbekannteres

Life on Mars (UK)

Genre: Krimi mit viel Humor und ein wenig Mystery

Worum gehts: Sam Tyler, ein Polizist aus Manchester, hat 2006 einen Unfall und wacht im Jahre 1973 auf. Sam versucht in dieser "neuen" Welt zurecht zukommen und versucht zeitgleich herauszufinden was los ist und wie er zurückkommt.

Wertung: Die Geschichte ist eigentlich von Anfang an ganz spannend, rückt aber im Laufe der Serie eher in den Hintergrund. Was die Serie richtig gut macht ist der 70er-Style (Kleidung, Autos, Musik...) und das Zusammenspiel der beiden Protagonisten Sam und Guv. Vor allem Guv hat immer einen guten Spruch auf Lager. Leider hat sie nur 16 Folgen und mir hat das Ende nicht so gefallen. Es gibt den Nachfolger/Spin-off "Ashes to Ashes" aber ich habe ihn mir noch nicht angeschaut. So gibts "nur"

7/10

das ja total unbekannt einseins11elf


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