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Serienbewertungs-Thread

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@Life on Mars: von mir eine 4/10, habs gegen Ende nur noch geguckt, weils ohnehin nur noch ein paar Folgen bis zum Serienende waren. Das Ende selber fand ich dann auch noch reichlich behindert, aber das is dann wohl Geschmackssache.

@Dollhouse: auch hier hat sich mal wieder gezeigt, dass ich Serien die schlechter werden einfach nicht aufhören kann und dann aus Gewohnheit weiter gucke. Nach einer ordentlichen bis guten ersten Staffel, kam das vielleicht schlechteste was ich bisher von Whedon gesehen habe ...
Und dann kam die Absetzung und dieses mal war es gut, dass ich nicht aufgehört hatte: kaum war die Serie abgesägt (zu dem Zeitpunkt VÖLLIG zu Recht, wer was anderes behauptet ist mMn Whedon-Fanboy), wurde die Serie richtig gut (besser als Staffel 1 finde ich).
Am Ende dann doch richtig schade, dass sie abgesetzt wurde, over all aber nur ne 5-6/10 für mich. Einen Vergleich in der Qualität mit Firefly finde ich schlicht lächerlich.
Achja: habe Buffy und Angel jeweils einmal komplett auf Deutsch und Englisch gesehen :P


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Zitat
SEdoubleP
Beigetreten: 24.06.2006
PokerStrategist

Original von naiklas177

How Not To Live Your Life

Auf einen Insider Tipp vom SC Forum hab ich mir mal die britsche Comedyserie "How Not To Live Your Life" angeschaut.
Don Danbury zieht in das Haus seiner verstorbenen Oma. Dort arbeitet noch der Pfleger von ihr, der nach dem tot Don betreut.
Außerdem nimmt Don noch ein Untermieter auf, seine Jugendliebe Abby.
Anfangs wirkt die Serie sehr übertrieben. Aber spätestens nach der 2. Folge fesselt sie einen. Da der Schauspieler Don Danbury auch gleichzeitig der Autor der Serie ist, kann er das was er zeigen will, sehr gut rüberbringen. Sein Sarkasmus, seine Schauspielerei, seine Vergleiche sind einfach gigantisch genial

Britischer, schwarzer Humor auf feinster Ebene. Wenige Charakter, aber dafür sehr 9.5 geile Love-Interesets für Don.
3 Seasons gibt es bereits, je 6 Episoden a 25 Minunten. Hier gilt jedoch O-Ton Pflicht! Sind mehr oder weniger Standalone Folgen mit einem kleinen roten Faden pro Season.

Fazit: Absolut Comedy Pflicht 9.5 / 10

DANKE
ist wirklich awesome


Antwort
Zitat
oers
Beigetreten: 21.12.2007
Oldschool Grinder

Extras

beschreibung von ofdb

Andy Millman (Ricky Gervais) ist ein "Extra", ein Möchtegernschauspieler der sich von Komparsenrolle zu Komparsenrolle hangelt, um so seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Sicherlich fühlt er sich zu höherem berufen, sein Agent Darren (Stephen Merchant) ist aber leider ein inkompetenter Idiot, der seiner Karriere mehr schadet, als das er sie vorantreibt.
Zu allem Überfluß gibt es dann auch noch Andys Freundin Maggie, die ihm erfolgreich dabei hilft, am Set wirklich kein Fettnäpfchen auszulassen - Kamera läuft, Ton ab und Action!

Insgesamt gab es nur 12 Folgen + ein Christmas Spezial.
In jeder Folge tritt ein Star auf, der "sich selber spielt" unter anderem Ben Stiller, Patrick Stewart usw.
Wenn man Ricky Gervais Humor mag, also nichts auf political correctness gibt und auch nichts gegen fremdschämen hat, dann sollte man auf jeden fall mal Extras anschauen.

8/10


Antwort
Zitat
bummi81
Beigetreten: 23.07.2007
Elite Grinder

Friday Night Lights

Genre: Football/High School/Drama

Inhalt S1-3: Es geht um ein High School Footballmannschaft aus einer kleinen Stadt in Texas. In Dillion lieben so gut wie alle Ihre Panthers. Genau darin lag mMn auch der besondere Charme dieser Serie. Es ist sehr schön dargestellt wie extrem wichtig Football für die Gesellschaft in dieser Stadt ist.

Unterm Strich werden genretypischen Dramageschichten rund um die Panthers vom Trainer bis zu den Familien der Spieler recht unterhaltsam und realistisch verpackt. Ein Plus ist der durch die Saison zumindestens in Staffel 1 erkennbare rote Faden.

Gefällt Zuschauern von: The OC, Greek, Fans von American Football

Note: schwer zu sagen gebe mal ne 6,5 gibt halt schon derbe Qulitätsunterschiede einzelner Handlungsstränge, wie leider so oft in solchen Formaten

Oz

Genre: Action (Gefängnis)

Inhalt: Es geht um das Leben im Hochsicherheitsgefängnis (Oswald State Correctional Facility), das von den Insassen kurz Oz genannt wird. Im Gegensatz zu Prison Break geht es nicht um eine Spannende Ausbruchsgeschichte (Btw nix gegen PB S1). Es wird vielmehr auf die realistische Darstellung vom Dasein im Oz geachtet. Und genau dies ist sehr hart, rau, unmenschlich, beängstigend und wird auch exakt so dargestellt. Hier wird im laufe der Serie nicht darauf verzichtet, alltägliche Gewalt, die in Gefängnissen so vorkommt, genaustens zu visualisieren. Im Gegensatz zu irgendwelchen Soapaussteigern finden hier die Charaktere den Serientod für Oz-Verhältnisse auf natürlichem Wege.

Minus an dieser wirklich genialen Serie ist, ich möchte gar nicht sagen, dass es sie nicht auf Deutsch gibt, sondern viel mehr meine Englisch-Kenntnisse lange Zeit dafür nicht gereicht haben. Hat mich mehr als einen Anlauf gekostet, aber für diese Serie lohnt es sich.

Gefällt Zuschauern von: Prison Break, Knastfilmen, evtl. Fans von Hinter Gittern ;)

Note: 8,5 (mit Luft nach oben habe erst knapp 3 Staffeln gesehen)


Antwort
Zitat

Original von bummi81
[...]

Oz

[...]
Gefällt Zuschauern von: Prison Break, Knastfilmen, evtl. Fans von Hinter Gittern ;)

Note: 8,5 (mit Luft nach oben habe erst knapp 3 Staffeln gesehen)

:heart: :heart: :heart:

Ist aber ohne Walter, oder? Die war ja da grad im Dschungel...


Antwort
Zitat
Stoxx81
Beigetreten: 02.09.2006
PokerStrategist

@bummi81:

Re: Friday Night Lights

Ich finde deine Kritik nicht wirklich aussagekräftig. Natürlich ist Football ein ganz entscheidender Punkt als Hintergrundstory für FNL, weil der Sport nun mal als einzige Möglichkeit zur Flucht aus der tristen Klinstadtnormalität dient. Aber FNL ist soviel mehr als das. Es ist gleichzeitig Familien-, Kleinstadt- und "Coming of Age"-Drama und die Show mit "The OC" zu vergleichen schießt imo komplett am Ziel vorbei. Während OC ne hochgestylte Soap mit schönen und reichen Menschen ist, geht es bei FNL viel realistischer (eine Ausnahme gibts, die werd ich aber nicht spoilern jetzt) zu und die Menschen sind einfach viel realer. Es ist eben nicht ne Serie über ne Menge Football-Verrückte die zufällig ein Privatleben haben, sondern eine Serie über Menschen deren Lebensmittelpunkt Football ist. FNL ist eine der besten Drama-Serien der letzten 10 Jahre was die Nicht-Kabel-Sender angeht. Greek und OC sind von FNL soweit entfernt wie die Erde von der Sonne...


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Zitat
bummi81
Beigetreten: 23.07.2007
Elite Grinder

@Stoox81

Re:Re: Friday Night Lights

-habe doch geschrieben, dass es realistisch dargestellt und sich die genretypischen Handlungstränge um die Panthers aufbauen - sehe mich da zwar sehr kurz gefasst aber dennoch bei einer Punktlandung ?(

-nur weil dir The OC nicht gefällt, behaupte ich trotzdem felsenfest, dass Menschen die hier im Forum lesen und denen The OC gefällt, die mögen sehr wahrscheinlich auch FNL. Es mag ja sein, dass es Zuschauer gibt, die eben so gerne Stargate XY ungelöst mögen, auch auf FNL stehen. Ist aber ein anderes Genre. Das dir die Bonzen aus New Port nicht gefallen - bitte, ist aber das gleiche Genre wie FNL. Es steht dir ja frei etwas über The OC zu schreiben und mit 0 Punkten zu bewerten. Von mir aus dürftest du dann auch gerne "Gefällt Zuschauern von: Friday Night Lights" drunter schreiben

-was ich damit sagen wollte, gib doch den Menschen die bislang nur seichte Dramen aus der heilen Welt gewöhnt sind eine Chance, mal einen Blick auf etwas mehr reales Leben zu werfen.

bis dahin schönes Wochenende
Bummi


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Zitat

Original von Epitaph

Original von Stoxx81
Friends. AD ist Hipster- und Kritikermist. Da hab ich glaub ich 3 mal gelacht. Das heißt aber aus Sicht der Fans nur, dass ich zu dumm für den Humor bin. :)

in before shitstorm

Da muss man sich wirklich schon arg zusammenreißen, nicht durchzudrehen.
Ich lese den Thread gerade semirückwärts (ich blättere rückwärts aber lese von oben nach unten) und bin schon voll auf Tilt, weil jeder dritte Post eine Lobeshymne von Stoxx auf den Kinderkram Buffy ist. Die Story, die Monster, die Charaktere sind in meinen subjektiven Augen so dermaßen lächerlich, das alles andere noch so gut sein kann. Es ist mir nicht möglich eine ganze Staffel davon zu gucken - egal welche. Ich bin aber auch nicht so der Seifenoperntyp, der sich von jeder noch so belanglosen fortlaufenden Story fesseln lässt und deswegen immer wieder einschaltet.
Gut Geschmäcker sind verschieden, aber dann AD als Hipster- und Kritikermist zu bezeichnen macht Stoxx gestörte Wahrnehmung perfekt.


Antwort
Zitat
ElHive
Beigetreten: 24.07.2007
Oldschool Grinder

Original von oers

Extras

beschreibung von ofdb

Andy Millman (Ricky Gervais) ist ein "Extra", ein Möchtegernschauspieler der sich von Komparsenrolle zu Komparsenrolle hangelt, um so seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Sicherlich fühlt er sich zu höherem berufen, sein Agent Darren (Stephen Merchant) ist aber leider ein inkompetenter Idiot, der seiner Karriere mehr schadet, als das er sie vorantreibt.
Zu allem Überfluß gibt es dann auch noch Andys Freundin Maggie, die ihm erfolgreich dabei hilft, am Set wirklich kein Fettnäpfchen auszulassen - Kamera läuft, Ton ab und Action!

Insgesamt gab es nur 12 Folgen + ein Christmas Spezial.
In jeder Folge tritt ein Star auf, der "sich selber spielt" unter anderem Ben Stiller, Patrick Stewart usw.
Wenn man Ricky Gervais Humor mag, also nichts auf political correctness gibt und auch nichts gegen fremdschämen hat, dann sollte man auf jeden fall mal Extras anschauen.

8/10

IMO is das 'ne 9/10

Einfach nur sehr, sehr genialer Humor. Kleine Kostprobe:


Antwort
Zitat
Stoxx81
Beigetreten: 02.09.2006
PokerStrategist

@bummi81: Ich habe jede einzelne Sekunde OC und Greek gesehen und mochte bisher noch alles was Josh Schwartz fabriziert hat. OC ist ein bestimmtes Genre das mit ganz anderen Stilmitteln arbeitet (und das ja auch zu Recht, denn es ist nun mal ne Soap) und diese Stilmittel sind bei FNL eben quasi alle nicht vorhanden. OC ist Beverly Hills, 90210/Melrose Place und das ist auch gut so. Ich seh halt überhaupt keine Parallelen zwischen den Shows.

@lifeisabug: Dreh doch durch, was hält dich auf? Wenn dir was nicht passt was ich zu sagen habe dann antworte da drauf. Dafür sind wir hier doch in nem Forum, oder nicht? Ich hab nie behauptet, dass ich die Wahrheit gepachtet habe und natürlich war in meiner Bewertung (also in der Formulierung selbst) von AD ne gute Portion Provokation, weil ich weiß wieviele Leute hier AD für die beste Comedy aller Zeiten halten. Bei AD gibts eine Art von Humor zu der ich keinen Zugang finde und ich glaube man kann AD nicht "so ein bisschen" mögen. Man hälts für den heiligen Gral oder man findet es unlustig. Ich finds unlustig und mir kommts über die letzten Jahre (übrigens genau wie be "The Wire") so vor als wenn es halt unendlich cool und zeitgemäß ist die Serie zu kennen und zum Besten zu erklären was das Fernsehen zu bieten hat. Das ist sicherlich unfair den Leuten gegenüber die sich das einfach angesehen haben und selbst zu dem Schluß gekommen sind, aber wie immer müssen da die echten Fans unter den "Hooligans" leiden.
Vielleicht hab ich ja auch nur nicht richtig hingesehen. Aber ich kanns mir nicht vorstellen, weil ich es 2 mal angefangen hab und beide mal aufgehört hab. Vielleicht gibt es ein bestimmte Folge die ich gucken müsste (Empfehlungen?) die mir all das zeigt was ich vermisse. Bei Buffy muss man zum Beispiel nur (aber Vorsicht, man spoilert sich damit einiges, was ja aber wiederum egal ist wenn man es eh nie komplett schauen will) "Hush" oder "The Body" angucken und sieht was Whedon da fürn Meisterwerk geschaffen hat. Dann kann man ausschalten und sagen:"Hervorragend gemacht, aber für mich ist das Thema einfach nichts." Aber Kinderkram ists halt nicht und wer das behauptet, der hat sich nicht ausreichend mit dem Thema beschäftigt...


Antwort
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schnup07
Beigetreten: 08.10.2006
Elite Grinder

zu Oz:

habe mir 2 oder 3 Staffeln angeschaut und war ziemlich enttäuscht. Habe nur positives von der Serie gehört, aber ich mochte die Musik nicht, die Figuren mochte ich auch nicht. Viel zu übertrieben und die Geschichte ging viel zu schnell und für mich zu unrealistisch.

von mir gibts dafür vielleicht 5 Punkte, obwohl ich eher der "Punkte um sich Schmeißer bin", wenn etwas sympathisch ist. Frage mich, wie ich so lange durchgehalten habe...hab wohl auf Besserung gehofft. Schade, hätte viel Potential. Macht zwar Spaß zu schauen, aber da gibts zwsichendurch ein paar Momente, wo ich nur dachte: Was soll denn die Scheiße?

Die Idee mit dem Erzähler und die Sachen, die er erzählt, fand ich richtig gut.


Antwort
Zitat

Original von marCH1LLL
DOLLHOUSE

In Dollhouse geht es um eine junge Frau mit Codenamen Echo, die in einem geheimen unterirdischen Gebäude - dem Dollhouse - lebt, in dem Menschen zeitweilig mit neuen Persönlichkeiten, Erinnerungen und besonderen Fähigkeiten ausgestattet werden. Diese sogenannten "Actives" werden vom Dollhouse an einflussreiche und wohlhabende Menschen vermietet, die sie für bestimmte Jobs, Verbrechen, Fantasien oder andere Einsätze benötigen. Außerhalb ihrer Einsätze leben sie im Dollhouse in einem Zustand kindlicher Naivität, in dem sie auch nicht mehr als "Actives" sondern allgemein als "Dolls" bezeichnet werden. Echo und die anderen Dolls verbringen - angeblich freiwillig - fünf Jahre im Dollhouse, um am Ende eine große Summe Geld zu erhalten und sich gleichzeitig nicht an jene Zeit zu erinnern. Die Serie folgt Echo, die sich zunehmend an ihre früheren Einsätze erinnert und sich ihres eigenen Ichs bewusst wird, was sie sowohl während ihrer Missionen als auch innerhalb des Dollhouse in Schwierigkeiten bringt. Neben Echo und den anderen Actives dreht sich die Serie sowohl um die mysteriöse Organisation, die hinter dem Dollhouse steht, als auch um den (Ex-)FBI-Agenten Paul Ballard, der versucht, hinter das Geheimnis des Dollhouse zu gelangen.

Bewertung:

Sehr gute Serie, die es schafft ein interessantes Thema zu behandeln, mitsamt ethischen und philosofischen Fragen, die man sich während der Serie selbst fragt. Klasse schauspielerische Leistungen, Eliza Dushku gibt ihr bestes, aber sie ist nun mal keine Charakter-Schauspielerin. Ich könnte zig Dinge aufzählen die mir gut gefallen, aber ich komm einfach mal zum Manko der Serie, die erste Hälfte der 1. Staffel, die eigentlich das Schiksal der Serie bestimmt hat.
BTW: mein Lieblingscharakter ist Topher und sein Ende.............. warum werden Nerds immer nur bestraft ;(

#2!!
Hab jetzt in 3 Tagen die erste Staffel durch. Finds bisher echt gut.
Hast du die 13te Folge angeschaut, die in der Zukunft spielt?
Will mir die erst nach der 2ten Staffel dann anschaun.


Antwort
Zitat
bummi81
Beigetreten: 23.07.2007
Elite Grinder

@schnup

ist wirklich interessant, alle Kritikpunkte (ausgenommen Musik) sind für mich die Gründe warum mich diese Serie wirklich anspricht. Ich find es klasse, dass es nicht die typische Indentifikationsfigur gibt. Es ist ja auch eine Serie die an einem Ort spielt wo ich nicht hin gehöre und nie landen möchte. Daher eben auch keine Serie die sympahtisch wirken möchte.

Ich würde mich in der Verteilung von Punkten als eher zurückhalten einstufen. Die guten 8 Punkte wurde gerade auf der Grundlage des hohen Tempos verteilt. Natürlich leidet darunter die realitätsnahe Darstellung. Aber wer will schon ne ganze Folge zusehen wie jemand im Bunker sitzt. Aber die grundlegend düstere und beängstigende Atmosphere bei der Serie bringt für mich schon ne ziemliche Realitätsnähe.

@Stoxx
ich lach mich weg dir gefällt The OC - ich behaupte FDN gefällt Zuschauern von The OC - und du bist der lebende Beweis. Ich habe abgesehen vom gleichen Genere nie behauptet, dass sich die Serien ähnlich sind.


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Stoxx81
Beigetreten: 02.09.2006
PokerStrategist

Die Ironie seh ich ein. Ich bin aber wie die meisten hier kein "Normalfall" sondern gucke quer durch die Genres alles was für gut gemachtes TV halte. Die meisten die ich kenne und OC im Fernsehen geguckt haben und mochten würden halt FNL nicht gut finden. So meinte ich das natürlich. Das es Leute gibt die beides gut finden liegt doch auf der Hand. Aber wenn jemand Riesenfan von OC ist, dann empfehl ich deshalb halt nicht gleich FNL...


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rowski999
Beigetreten: 21.01.2009
PokerStrategist

Original von Hellal13

Sons of Anarchy:

Die Serie spielt in Charming, einer erfundenen Kleinstadt in Nordkalifornien. Der Protagonist der Serie ist Jackson "Jax" Teller (Charlie Hunnam), der Vizepräsident des MCs (Motorrad-Clubs), der beginnt, die Methoden und Sichtweisen des Clubs und dessen Präsidenten Clay Morrow (Ron Perlman), der gleichzeitig Jax's Stiefvater ist, in Frage zu stellen. Die Handlung der Serie ist lose an Shakespeares Drama Hamlet angelehnt.

Bewertung: Im bereich Action/Drama für mich eine der besten serien im TV.
Ich bin jetzt nicht so der Top bewertungs- Schreiber deswegen währe schön wenn jemand anderer das mal tun könnte

Ich kann nur sagen dass ich als großer Sopranos und the Shield fan von Sons of Anarchy einfach nur begeistert bin

Super Charaktere sowohl Haupt als auch neben Charaktere (Jax, Opie) geiles setting (Biker-Club) und einfach nur geile Kompromiss lose Action und eine fesselende Handlung in allen staffeln.

9/10

gefällt fans von the shield, Die Sopranos

Jetzt alle Seasons durch...HAMMER Serie

Die Staffeln werden vorallem immer Besser, freu mich schon auf s4

imo 3>2>>>1


Antwort
Zitat
Kneggelol
Beigetreten: 21.08.2009
Oldschool Grinder

That 70s Show !!
wurd so vor 10 Jahren gedreht und geht um die 70er

mit Mila Kunis, Ashton Kutcher,Topher Grace usw.

Is ne Sitcom und im Grunde nur darauf aufgebaut zu unterhalten. Gelingt eigentlich die ganzen 8 Staffeln hindurch , wobei die 8. dann etwas lahm ist, weil der Hauptdarsteller Topher Grace aufgehört hat und Ashton Kutcher ebenfalls nur noch ne Gastrolle hat.
Eigentlich jede Rolle Klasse gespielt.
Würd sagen es kommt Scrubs sehr nahe, nur besser imo

-> Eig. war nur die 2. Folge der 1. Staffel richtig lahm.

Ist leider sehr unbekannt, aber eine meiner Lieblingsserien. Englisch Pflicht.

8,5/10


Antwort
Zitat
Hellal13
Beigetreten: 24.01.2010
Poker Player

Original von rowski999

Original von Hellal13

Sons of Anarchy:

Die Serie spielt in Charming, einer erfundenen Kleinstadt in Nordkalifornien. Der Protagonist der Serie ist Jackson "Jax" Teller (Charlie Hunnam), der Vizepräsident des MCs (Motorrad-Clubs), der beginnt, die Methoden und Sichtweisen des Clubs und dessen Präsidenten Clay Morrow (Ron Perlman), der gleichzeitig Jax's Stiefvater ist, in Frage zu stellen. Die Handlung der Serie ist lose an Shakespeares Drama Hamlet angelehnt.

Bewertung: Im bereich Action/Drama für mich eine der besten serien im TV.
Ich bin jetzt nicht so der Top bewertungs- Schreiber deswegen währe schön wenn jemand anderer das mal tun könnte

Ich kann nur sagen dass ich als großer Sopranos und the Shield fan von Sons of Anarchy einfach nur begeistert bin

Super Charaktere sowohl Haupt als auch neben Charaktere (Jax, Opie) geiles setting (Biker-Club) und einfach nur geile Kompromiss lose Action und eine fesselende Handlung in allen staffeln.

9/10

gefällt fans von the shield, Die Sopranos

Jetzt alle Seasons durch...HAMMER Serie

Die Staffeln werden vorallem immer Besser, freu mich schon auf s4

imo 3>2>>>1

das mit der reihen folge seh ich auch so wobei die erste staffel schon ganz weit vorn ist

nach dem erfolg der ersten konnte man ja auch einige berühmtere darsteller für nebenrollen und gast auftritte verpflichten (ich sag nur henry rollins)

das season finale der dritten ist für mich eines der besten (oder zumindestens das mit dem größten befriedigungs faktor)die ich bisher gesehen habe


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arstra
Beigetreten: 01.02.2010
Elite Grinder

Mongrels

Hierbei handelt es sich um eine "adult puppet comedy" Serie. Bei Amazon hat jemand geschrieben: Muppets meets South Park, was es zumindest ansatzweise trifft.

Die Geschichten drehen sich um den Fuchs Nelson (metrosexuell?), dem Kater Marion (pedophil?), Destiny (Afghanenhündin, IT-Girl), der Taube Kali und dem Fuchs Vince.

Obwohl praktisch IMMER unter der Gürtellinie, nie wirklich vulgär und pro Folge ein Song, der in den meisten Fällen einfach nur genial ist. (Nelson als Meat Loaf)

Hier Destiny als Lady Gaga.

Wertung: 9/10 (der eine Punkt Abzug, weil die letzte Folge nicht so ganz hinhaut)

gefällt, wem Britischer Humor zusagt und nicht viel von Political Correctness hält.


Antwort
Zitat

Für jeden der einen kleinen Freak insicht hat. Diese Serie mag sicher nicht jeder, da sie eher auf "Technologie" ausgerichtet ist und überhaupt nicht auf Action. Kommt immer mehr nach Deutschland und in die Schweiz wirklich sehr witzig! Kann ich nur weiterempfehlen ;)

The Big Bang Theory heisst die Serie natürlich :P


Antwort
Zitat
Stoxx81
Beigetreten: 02.09.2006
PokerStrategist

Nur wenn man nicht eh schon weiß was das für ne Serie ist, dann findet man es aufgrund dieses Bildes allein auch nicht raus. ;)


Antwort
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