Serie gefällt mir hammermäßig, hab an einem Tag die erste Staffel heruntergerießen
Hab mich danach wie Dust Cohle persönlich gefühlt ♦
Serie gefällt mir hammermäßig, hab an einem Tag die erste Staffel heruntergerießen
Hab mich danach wie Dust Cohle persönlich gefühlt ♦
Ähm ein riesen Skeptiker wie Rust wird am Ende vom Leben nach dem Tod überzeugt???
Wurde auch mal Zeit, dass das seelische Leiden von Rust mal etwas "aufgelöst" wird
Die Story ist abgeschlossen, aber die Serie wird weiterlaufen und zwar mit komplett anderen Schauspielern und einem anderen Setting. Im Prinzip werden es also mehrere Miniserien mit den gleichen Serientitel sein.
Original von Roven
Nahtoderfahrung unso
und das reicht bei jemandem, der es sich egtl erklären können müsste, warum er fühlte was er gefühlt hat?
fand ich auch behindert. sonst aber nichts..... ergo geile serie, hat spaß gemacht. das pacing war etwas low anfangs, vllt. wäre eine folge weniger mehr gewesen. aber wie gesagt, das ist meckern auf championsleague niveau.
fand die Serie nach den ersten 6 Folgen grandios, am Ende war's dann eine "gute" Serie
Original von Azathoth
fand die Serie nach den ersten 6 Folgen grandios, am Ende war's dann eine "gute" Serie
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Gegen Ende wird es halt etwas zu stumpf und random. Hätte man ein echtes Meisterwerk daraus machen können.
Original von JohnHanson
Original von Azathoth
fand die Serie nach den ersten 6 Folgen grandios, am Ende war's dann eine "gute" Serie#
Gegen Ende wird es halt etwas zu stumpf und random. Hätte man ein echtes Meisterwerk daraus machen können.
Dieses. Haette mir etwas mehr Tiefgang gewuenscht und am Ende sollen beide als Holzfaeller am Arsch der Welt ein neues Leben beginnen ...
Hab das gestern auf einen Rutsch durchgeschaut. Wirklich außergewöhnliche Serie. Nur das Ende hat mich etwas enttäuscht. Klar, es ging hauptsächlich um die zwei Cops, aber trotzdem hätten sie den Mörder etwas interessanter gestalten können. Verwüstetes Elternhaus, Inzest, die Katakomben als Metapher für die Psyche des Mörders. Das waren dann doch zu viele Klischees.
Mir hätte es besser gefallen, wenn sie die Tiefe des Kinderporno-Rings aufgedeckt hätten, aber gleichzeitig in die Hände der Strippenzieher gefallen wären und es offen wäre, ob sie wieder aus der Situation raus kommen. Das hätte den Fall aufgeklärt und gleichzeitig zum nihilistischen Ton der Serie gepasst.
Trotzdem waren die ersten sechs Folgen wirklich meisterhaft und das beste seit The Wire. Drehbuch, Schauspieler, Kamera, Soundtrack. Da stimmte einfach alles. Vor allem die Schießerei am Ende der vierten Folge war wirklich gut gemacht.
Original von Shore
Mir hätte es besser gefallen, wenn sie die Tiefe des Kinderporno-Rings aufgedeckt hätten, aber gleichzeitig in die Hände der Strippenzieher gefallen wären und es offen wäre, ob sie wieder aus der Situation raus kommen. Das hätte den Fall aufgeklärt und gleichzeitig zum nihilistischen Ton der Serie gepasst.
Das wäre das schlechteste Ende gewesen, was sie hätten machen können.
Fands viel realistischer, dass sie eben nicht alles aufgedeckt haben. Passte auch besser zum Ton der Serie. So funktioniert es halt nicht in der Welt, dass sich zwei Supercops á la Bud Spender und Terrence Hill in einen Fall reinsteigern und dann jeden einzelnen Bösewicht ausfindig machen. Wäre doch das größte Cop-Klischee aller Zeiten. Vor allem dann noch mit so einem gammligen Cliffhanger Shit, wo man sich dann alle Hintertüren offen hält, falls die beiden Schauspieler doch noch ein Jahr dranhängen wollen... Bah...
Außerdem ging es eben nicht um die Bösewichte, sondern um die beiden Protagonisten. Die Erleuchtung Rusts war vll ein bisschen zu viel, aber ich fands schon gut, dass die beiden Männer sich durch die ganze Scheisse die sie erlebt haben ein wenig weiterentwickelt haben und ein wenig offener mit sich selbst und ihrem Partner umgehen können.
Original von Shore
Hab das gestern auf einen Rutsch durchgeschaut. Wirklich außergewöhnliche Serie. Nur das Ende hat mich etwas enttäuscht. Klar, es ging hauptsächlich um die zwei Cops, aber trotzdem hätten sie den Mörder etwas interessanter gestalten können. Verwüstetes Elternhaus, Inzest, die Katakomben als Metapher für die Psyche des Mörders. Das waren dann doch zu viele Klischees.Mir hätte es besser gefallen, wenn sie die Tiefe des Kinderporno-Rings aufgedeckt hätten, aber gleichzeitig in die Hände der Strippenzieher gefallen wären und es offen wäre, ob sie wieder aus der Situation raus kommen. Das hätte den Fall aufgeklärt und gleichzeitig zum nihilistischen Ton der Serie gepasst.
Trotzdem waren die ersten sechs Folgen wirklich meisterhaft und das beste seit The Wire. Drehbuch, Schauspieler, Kamera, Soundtrack. Da stimmte einfach alles. Vor allem die Schießerei am Ende der vierten Folge war wirklich gut gemacht.
ist ja alles geschmackssache, aber du beschwerst dich über klischees und lieferst selber ein klischee ende^^
zudem wie kommst du darauf
die Katakomben als Metapher für die Psyche des Mörders
finde die serie hatte ein gutes ende bis auf die sache mit der axt in der brust, das war mir ein bisschen zu unlikely, auch das rust die aktion überlebt hat und noch der plötzliche anfall, wo er sterne sieht...
sonst im resümee 9/10, eine der besten serie die ich jemals gesehen habe.
Ich fand es auch ziemlich merkwürdig, dass beide überlebt haben. Beim Schauen war ich mir sicher, dass beide aufgrund der Verletzungen drauf gehen.
Hatte auch mit dem Tod von beiden gerechnet und im Abspann dann vielleicht noch mit nem guten Soundtrack hinterlegt Szenen wie sie und der Bösewicht gefunden werden.
Aber hat mich dann doch irgendwie gefreut, dass sie überlebt haben. Vor allem Rust episch wie der noch die headnut auspackt.
Mit Aufdecken meine ich, dass Rust und Hart die Strippenzieher entdecken, aber in einer Situation enden, in der sie in Gefahr sind und die Bösewichte trotzdem noch davon kommen. Das würde imho besser in die zynische Atmosphäre passen.
Das ist doch ein gängiger Stereotyp in dem Genre. Der Held muss in die Psyche des Mörders eintauchen um ihn zu schnappen. Oft endet das damit, dass er im verwüsteten Rückzugsort des Mörders eindringen und sich dem Psychospielchen ausliefern muss. So war es doch auch bei Schweigen der Lämmer.