Anscheinend hat jemand einen neuen Lieblingsfilm und verträgt keine Kritik daran
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Gestern in der Sneak Love, Rosie - Für immer vielleicht gesehen
Absoluter Standard. Schwankt zwischen charmant und dämlich, das ewige Hin und Her nervt aber tierisch. Ach, wann gesteht er endlich seine Liebe?... Gabs dafür nicht irgend ne Bezeichnung, wenn ein Plot ganz einfach mit einem vernünftigen Gespräch gelöst werden könnte?
Gebe mal 4 / 10, hab den Film eh schon fast wieder vergessen
Original von Heinz021
immer dieses totschlag argument...
heutzutage hat man auch zuhause keinen röhrenfernseher mehr sondern ne recht akzeptablen flat tv. somit ist der unterschied zum kino nicht mehr soo groß.
wenn der film dann trotzdem nicht der brenner ist, dann liegts vielleicht am film, ne?
Das bezog sich glaube eher darauf, dass es den Film bisher nur als Cam-Rip gibt, wo die Quali, nunja, nicht über "annehmbar" hinauskommt
Original von Heinz021
immer dieses totschlag argument...
heutzutage hat man auch zuhause keinen röhrenfernseher mehr sondern ne recht akzeptablen flat tv. somit ist der unterschied zum kino nicht mehr soo groß.
wenn der film dann trotzdem nicht der brenner ist, dann liegts vielleicht am film, ne?
Das bezog sich glaube eher darauf, dass es den Film bisher nur als HDTS gibt, wo die Quali, nunja, nicht über "annehmbar" hinauskommt
fyp
original von Bozanos
PS.com, ihr könnt euch echt schämen für Leute wie fabi1602
Original von Heinz021
immer dieses totschlag argument...
heutzutage hat man auch zuhause keinen röhrenfernseher mehr sondern ne recht akzeptablen flat tv. somit ist der unterschied zum kino nicht mehr soo groß.
wenn der film dann trotzdem nicht der brenner ist, dann liegts vielleicht am film, ne?
ich hab noch nen röhrenfernseher
aber es ändert halt überhaupt nichts an meinen kritikpunkten, ich hab ja sogar geschrieben, dass er gut aussieht, das war in der qualität durchaus erkennbar.
finally (und ich werde bei der Bewertung sicherlich gesteinigt):
Citizen Kane
Ich habe den Film schon seit einiger Zeit hier auf DVD rumliegen, habe mich aber nie rangetraut. Es ist schon relativ schwierig, einen Film zu schauen, der von vielen Cineasten: "Der beste Film aller Zeiten" genannt wird. Vorneweg muss ich sagen, dass ich wirklich sehr wenige Klassiker kenne und deswegen eventuell auch nciht der "richtige Bewerter" für den Film bin.
Man muss sagen, dass der Film auch nach so vielen Jahren immer noch Spaß macht. Die Figur des "Kane" ist sicher eine der faszinierensten Figuren der Filmgeschichte. Man fragt sich im ganzen Laufe des Films, warum er so handelt, wie er handelt. Orson Welles schafft es durch sein Schauspiel diesem Charkater auch wirklich "Leben" einzuhauchen. Zusätzlich ist die Kameraarbeit in diesem Film (auch für einen Laien) grandios und einige Szenen werden mir auchin vielen Wochen noch im Kopf bleiben.
Leider gab es zwischendurch (für mich) einen kleinen Durchhänger und auch die Nebenfiguren fand ich lange nciht so itneressant, wie unseren Hauptcharakter, wodruch der Film für mich "nur" sehr gut geworden ist. Empfehlen kann ich ihn aber doch.
Na da ist der Herr Cage ja doch mal wieder in nen guten Film gestolpert.
Eher durch Zufall und Mangel an aktuellen guten Filmen darauf gestossen.
Südstaaten/white trash Drama mit Nicolas Cage und Tye Sheridan (einer der Jungen aus Mud) von David Gordon Green.
Mir hat er gefallen, werd ihn mir noch mal im O-Ton anschauen - deutsche Synchro klang leider etwas holprig. Gebe mal vorsichtig ne 7.3/10.
Sollte Leute gefallen die Winters Bone, Mud, Paperboy geschaut und gemocht haben.
♦
Vor lauter Warterei auf 'nen guten Film ist ihm auch noch erstmalig ein Bart gewachsen.
Macht neugierig, mag das Südstaaten-Setting wie in "Mud" (da war die Synchro aber auch schon eher meh - der typische SouthernSlang ist aber auch nur schwer übertragbar, siehe "True Detective").
Haha ja nicht nur der Bart auch nen Berg Muskeln, hat wohl mal nen paar Monate im Gym verbracht ....passt aber gut für diese Rolle. Ja im O-ton wird er wesentlich besser rüberkommen, nur leider brauch ich persönlich dann Subs bei dem Slang, sonst versteh ich gar nix. Zumindest englische ^^
Hab den damals bei der Viennale letztes Jahr gesehen glaub ich. Ist mir definitiv sehr positiv in Erinnerung geblieben, ich mag Cage aber auch, wenn er nicht alberne Scheissrollen bekommt (... ♦ ) und das ist eben wie schon erwähnt wurde so ein typischer Südstaaten-Film. Also typisch für die Filme ist ja irgendwie, dass der Plot selber gar nicht sooo wichtig ist, sondern irgendwie einfach diese Gefühle, die Stimmung und die Gesellschaft sehr gut rübergebracht werden.
greets
Jau, seine beste Performance seit verdammt laaanger Zeit ...
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Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
daberndl ich feier dich, aber solche filme in gammel qualität gucken geht gar nicht.bleib hart und warte bis die in annehmbarer qauli rauskommen.konnte dem film auch nichts abgewinnen, mein vater ist sogar nach ner halben stunde abgehauen.fand vorallem die witze eher flach.andere im kino aber anscheinend nicht ^^
Original von daberndlhab mir mal diesen guardians of the galaxy angeschaut, kann die begeisterung nicht ganz verstehen, charaktäre sind mir alle zu platt um da irgendwie mitzufühlen, generell ist mir das pacing zu schnell, es wird einfach viel zu wenig erzählt und erklärt, weil ständig action ist. nicht, dass die story deswegen unverständlich ist deswegen, dazu ist die auch viel zu simpel, aber so entsteht halt auch wieder das problem, dass mir im grunde total wayne ist was passiert.
Spoiler
wär mir auch ziemlich egal gewesen, wenn dieser ronan am ende diesen planeten in die luft gejagt hätte, hatte ja keinen bezug dazu. hinzu kommt diese unfassbar dämliche tanzablenkungsszene, da hätte man sich doch wirklich was intelligenteres einfallen lassen können.
davon abgesehen hat der film keine gröberen logiklöcher, was solche filme gerne mal haben, außerdem sieht er gut aus, soundtrack is auch ganz nett, so irgendwie 6-7 rum kann man schon geben, für mehr hat er mir viel zu wenig substanz.
habs nochmal in nen Spoiler gepackt weil Seite vorher. Versteh gar nicht, warum das Geschrei auf einmal wieder so anschwillt. Hab vor 2-3 Wochen genau das Gleiche gepostet (+ ich hab ihn in 3D im Kino gesehen) - und dem Film einen gewissen Unterhaltungswert zu unterstellen aber ihn im Großen und Ganzen belanglos zu finden, sollte ja wohl mehr als erlaubt sein.
Hab glaub sogar die gleiche Bewertung abgegeben und schon damals war ich nicht ganz alleine mit der Ansicht.
War mal wieder Zeit für Popcorn-Kino, und nach ein wenig Zweifel bzgl. der Bewertung auf Rotten Tomatoes und IMDB doch mal reingegangen. Immerhin gibt es in dem Genre ja ein paar gute Vertreter.
Fazit: eher so meh.
Nicht ganz 08/15, aber schon viel dabei, wo mir klar war, wie es weitergeht, wer jetzt gleich was macht oder sogar sagt, und welcher Charakter den Film überlebt.
Einige Sachen konnte ich nicht nachvollziehen, wie zB den Antagonisten im Glade, und woher seine übertriebene Feindseligkeit und Hetze kommt. Oder warum der Anführer unbedingt mit ins Maze will, wo die ausgewählten Runner doch nur wegen ihrer tollen Geschwindigkeit etc. das Ding überleben können etc. Evtl. ist das im Buch besser beschrieben.
Und natürlich, neben einigen anderen Logiklücken, der größte Mindfuck, siehe dafür "How it should have ended":
Auch hier ist das aber evtl. nur schlechtes Set-Design.
Den (offenen) Schluss und die gesamte Prämisse fand ich sehr strange und zu konstruiert. Irgendwie kann ich mir kein Szenario vorstellen, dass diesen Aufwand rechtfertigt...
Spoiler
Hallo? Nur Teil 1 eines Tests? Der mehrere Jahre dauert? Und ein extrem komplex zu bauendes und zu wartendes Labyrinth benötigt? In einer postapokalyptischen Welt, die wahrscheinlich andere Probleme hat?...
Pluspunkt ist der Hauptdarsteller und seine gute Performance, trotzdem auch wohlwollend höchstens 5,5/10.
Gestern drin gewesen und fand ihn sehr gut. An keiner stelle kitschig, sondern sehr gut und einfühlsam gespielt. Für mich einer der besten deutschen filme dieses jahrtausends.
Ohne Vorabinfos gestern John Wick geguckt
Ok, das Filmplakat ließ mich hoffen...
Der Film startet sehr ruhig (bis auf die "Anfangs"szene) und man denkt es geht in Richtung Drama, aber nachdem die Hintergründe geklärt sind, kommt dann auch schon der WTF-Moment und der gefühlsduselige J.Wick wechselt dadurch langsam in den rachsüchtigen J.Wick (ich meine das wär wahrscheinlich sogar jeder SAP, nachdem was da passiert).
Ab da beginnt der Film dann auch richtig interessant zu werden.
Es geht mal wieder gegen eine Verbrecherorganisation, aber eigentlich nur gegen den Sohnemann vom Oberfiesling (M. Nyquist). Dabei gibt es gute handfeste Action - eine gute Mischung aus Bleihagel und "Infights". Der Film is halt keine Pseudo-Effekte-Schlacht ala Michael Bay und auch recht glaubwürdig wie z.b. "Taken".
Der Film ist gespickt mit mehr oder weniger bekannten Schauspielern (irgendwie hatte ich immer das Gefühl "den/die hast du doch schonmal gesehen"). Keanu Reeves gefällt mir hier in der Hauptrolle besonders.
Ich finde die € waren gut investiert auch wenn man den nicht unbedingt auf der Leinwand sehen muss, dafür fehlen halt einfach die Special-Effects.
Handelt von der Rivalität der Formel-1-Rennfahrer James Hunt und Niki Lauda. Ein Meisterwerk, selten hat mich ein Film so berührt. Der macht einfach süchtig, man kann ihn sich immer wieder angucken, ohne dass er langweilig wird.
Handelt von der Rivalität der Formel-1-Rennfahrer James Hunt und Niki Lauda. Ein Meisterwerk, selten hat mich ein Film so berührt. Der macht einfach süchtig, man kann ihn sich immer wieder angucken, ohne dass er langweilig wird.
Fand den auch ziemlich stark - 8/10 - aber mehr als ein mal würde ich mir den glaube ich nicht in kürzerer Zeit anschauen wollen.
Zum Film selbst braucht man ja nicht mehr viel zu sagen - abgesehen von ein paar Plotholes eines der Highlights des letzten Jahres, vor allem wegen der genialen ~12-minütigen OneTake-Kamerafahrt am Anfang (wenn auch kleine Abstriche wegen CGI).
Bin jetzt erst auf diesen Kurzfilm gestoßen ... beleuchtet den sonderbaren Empfänger der SOS-Funkrufe von Dr. Ryan Stone - gedreht von Jonás Cuarón, dem Sohn des Regisseurs Alfonso Cuarón:
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Handelt von der Rivalität der Formel-1-Rennfahrer James Hunt und Niki Lauda. Ein Meisterwerk, selten hat mich ein Film so berührt. Der macht einfach süchtig, man kann ihn sich immer wieder angucken, ohne dass er langweilig wird.
Fand den auch ziemlich stark - 8/10 - aber mehr als ein mal würde ich mir den glaube ich nicht in kürzerer Zeit anschauen wollen.
hatte den auch schon lange auf meiner liste und vorgestern endlich geschaut.
9/10
ich kannte die genaue biography von niki lauda nicht,aber nachdem film hab ich nochmal ne ecke mehr respekt vor ihm.
ansonsten richtig geile leistung von daniel brühl
Original von lx1982
Ohne Vorabinfos gestern John Wick geguckt
Ok, das Filmplakat ließ mich hoffen...
Der Film startet sehr ruhig (bis auf die "Anfangs"szene) und man denkt es geht in Richtung Drama, aber nachdem die Hintergründe geklärt sind, kommt dann auch schon der WTF-Moment und der gefühlsduselige J.Wick wechselt dadurch langsam in den rachsüchtigen J.Wick (ich meine das wär wahrscheinlich sogar jeder SAP, nachdem was da passiert).
Ab da beginnt der Film dann auch richtig interessant zu werden.
Es geht mal wieder gegen eine Verbrecherorganisation, aber eigentlich nur gegen den Sohnemann vom Oberfiesling (M. Nyquist). Dabei gibt es gute handfeste Action - eine gute Mischung aus Bleihagel und "Infights". Der Film is halt keine Pseudo-Effekte-Schlacht ala Michael Bay und auch recht glaubwürdig wie z.b. "Taken".
Der Film ist gespickt mit mehr oder weniger bekannten Schauspielern (irgendwie hatte ich immer das Gefühl "den/die hast du doch schonmal gesehen"). Keanu Reeves gefällt mir hier in der Hauptrolle besonders.
Ich finde die € waren gut investiert auch wenn man den nicht unbedingt auf der Leinwand sehen muss, dafür fehlen halt einfach die Special-Effects.
Das war ja mal ein sehr solider actioner muss man sagen. Hatte zwar nichts neues, aber rundum einfach gut und schön brutal.
Sound, Musik und Bilder tragen den Film, und IMAX sei jedem geraten.
Erinnert mich an ein modernes “2001“, sowohl vom Stil, als auch von Story und Tempo.
Der Film wird zum Schluss ein wenig märchenhaft, aber in einem Märchen, das man gerne glauben will. Teilweise verstörend, schön emotional, tolle Bilder...
Fand ich auch gut. Mich hat nur bisschen gestört, dass es ab und zu Szenen gab, die bisschen cheesy rüberkamen. Hätte da teilweise mehr Ernsthaftigkeit erwartet.
Wie kann man den Film gg Ende nur so in den Sand setzen? Ich fand ihn über weite Strecken wirklich klasse, die Spannung wird auch konstant hochgehalten, obwohl z.T. nicht viel passiert, aber das Ende ist absolut daneben...