Zu meinem Geburtstag an Weihnachten hab ich Hämmorhoiden bekommen, das fand ich sehr poetisch.
worth a quote
Zu meinem Geburtstag an Weihnachten hab ich Hämmorhoiden bekommen, das fand ich sehr poetisch.
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Ich wußte vorher nicht mal wirklich, was das ist. Ich weiß jetzt allerdings auch, wieso man darüber nicht zu reden scheint - ähnlich wie bei Kondomen im Supermarkt, wo man glaubt, alle stellen sich gleich vor, wie man sich die über den Schwanz stülpt, wissen die Leute, wenn man erzählt, dass man Hämorrhoiden hat/hatte - was man gemacht hat.
Nämlich sich mit dem Finger wild am Arschloch rumzutasten, und natürlich das obligatorische gebückt vor dem Spiegel stehen, während man versucht, in sein eigenes Arschloch zu glotzen. Das Blut im Stuhl macht einem erstmal Angst, trotzdem musste ich lachen - man fühlt sich außerdem beim Kacken so, als hätte man so einen Playdough-Factory-Aufsatz hinten dran.

Zum in's Arschloch starren passt übrigens auch eins meiner Lieblingszitate, welches auf abgewandelte Art immerhin in "The Abyss" und aber auch in "8mm" vorkommt:
"Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein"
Ich denke, daraus kann man ein Stand-Up Programm machen, also, zumindest einen Teil.
greets
Original von MourganRA
bin ich im falschen thread![]()
#2 musste gleich mal raufscrollen
klar! habe aber allgemein ein sehr "klares" Deutsch und beim Schreiben liest es sich evtl. noch eher so, wenn man "nen" etc. benutzt und so - außerdem fühle ich mich Österreich nicht unbedingt gnadenlos verpflichtet, sehe mich eher so als Internetgeschädigten Weltenbürger (Wien gefällt mir aber trotzdem wahnsinnig gut, und ich tu mir mit dem Gedanken schwer, wo anders zu wohnen).
7 Psychopaths hat mir übrigens gefallen, Chris Walken wohl das Highligh in dem Film dessen Schauspielerei schon an Selbstpersiflage grenzt. Ich mag selbst-reflektierende Filme, jedoch waren mir manche Andeutungen zu plump und teilweise wusste man dann schon, wie es weitergeht, wenn man aufgepasst hat. Da fand ich die versteckten Anspielungen, die sich dann auch am Ende bewahrheitet haben, in Hot Fuzz zb. besser. Dennoch ein guter Film, In Bruges fand ich zwar besser, aber der war halt auch große Klasse, also ist es nicht so einfach.
Was mich außerdem gestört hat: Eine gute Freundin studiert Germanistik und hat mir den Bechdel Test erklärt. Geht halt um Frauen, wie sie miteinander interagieren und ob sie irgendwas zu sagen haben, oder nur über den Hauptdarsteller labern. Die Frauen kommen in dem Film zu kurz, das spricht auch Chris Walken's Charakter an, großartig helfen tut das aber nicht. Finde den Test interessant, war aber auch verknallt in die Freundin, bin also evtl. bisschen voreingenommen, und als Frau muss das schon bisschen sucken, wenn man nen coolen Film sieht, aber alle coolen Leute nur Männer sind.
Deswegen finde ich, kann man Tarantino auch so feiern. Im Vergleich zu vielen anderen "coolen" Filmemachern scheint er Frauen ja richtig zu zelebrieren, und das finde ich auch gut so.
7p ist übrigens trotzdem sehenswert btw.
greets
A Fantastic Fear of Everything (Die fürchterliche Furcht vor dem Fürchterlichen)
WTF did I just watch? Ich weiß wirklich nicht genau, was das für ein Film war. Ich weiß nur, dass der Film total komisch war, ich aber trotzdem Spaß hatte. In der ersten Hälfte des Films spielt Simon Pegg grandios einen total verzweifelten, psychopathischen Schriftsteller. Ich war sehr überrascht, dass Simon Pegg eine so starke Rolle spielt, obwohl ich bisher wenig von dem Film gehört habe. Die 2. Hälfte war dann nur noch extrem verwirrend. Storymäßig waren eine Entwicklungen nicht besonders gut und einige Szenen schienen nciht notwendig. Trotzdem hatte das Ende auch mindestens eine Szene, bei dem ich fast lachend auf dem Boden lag ("Final Countdown"). Ich weiß nicht, ob ich den Film jemandem empfehlen kann, oder ob meine Wertung hier überhaupt gut ist. Eventuell ist sie zu niedrig oder zu hoch. Immerhin kann man sagen: Simon Pegg hat hier wirklich toll geschauspielert.
6/10
gerade nach den positiven kritiken auch dredd 3d gesehn, allerdings in 2d und OT.
muss sagen hier hat mir 3d auch nicht gefallen, ohne es gesehen zu haben. weil der film einfach komplett darauf ausgelegt ist und szenen so darstellt, dass es nur für 3d gut aussieht. die expliziten schusswechsel und gewaltdarstellungen sind einfach total übertrieben und nur für die 3d technik "gemacht".
ansonsten zuwenig action, insgesamt ziemlich langweilig. wurde hier vom setting her schon mit the raid verglichen, dagegen stinkt dredd in jeder hinsicht ab.
ich weiß, logik ist bei solchen filmen immer fehl am platz. aber die springen einfach so ausm 39. stock ohne zu wissen was da ist und landen zufällig auf ner half-pipe.
die alte kann gedanken lesen und weiß sonst immer alles. als die kids beide stellen, ahnt sie aber nicht dass der neger sie angreift.

Django unchained
Typischer Tarantino. Story so lala - eigentlich austauschbar. Aber cool gemacht ist das ganze und die Schauspieler sind durch die Bank weg super.
8/10
Find ihn einfach nur langweilig und uninteressant. Kommt keine Spannung auf, scheiß Story und der Rest ist auch eher so naja
DiCaprio ist der einzige Lichtblick in dem Film. 2/10

letztens mal die dvd von nem film aus meiner jugend gekauft und nach über 10 jahren wieder geschaut! zwar schon bissel angestaubt, aber immernoch einen blick wert! aykroyd ist hervorragend und hanks erinnerte mich teilweise sehr an einen jungen will smith :ugly:
achja, wohl das beste intro inkl. song der 80er
7.5/10 dragnet
Hudsucker
wer den humor der coen brüder teilt, wird hier auch auf seine kosten kommen!
7.5/10
To rome with love

7,5/10
Ist ein episoden Film von und mit Woody Allen, der in Rom spielt.
Wer einfach nur abschalten will und ein bisschen entspannen will, der ist mit diesem film gut aufgehoben.
übrigens liebe ich ellen page und war sehr traurig das sie nicht viele auftritte hatte.
@ schrANK111 und docsanchez: Bitte kein OT mehr, klärt sowas bitte übers ComTool. Danke für euer Verständnis
Der Kampf des Jahrhunderts - Joe Frazier VS Muhammed Ali Doku
Gestern eine sehr interessante BBC-Doku über die legendären Duelle zwischen Ali und Frazier gesehn. Viele Infos zu der Vorgeschichte, Interviews mit Wegbegleitern und natürlich ausführliche Ausschnitte aus den Kämpfen, speziell aus dem dritten Kampf der beiden in Manila (auch bekannt als "Der Kampf des Jahrhunderts").
Ein Leckerbissen für alle Boxfans der alten Schule
Original von Vakson
Find ihn einfach nur langweilig und uninteressant. Kommt keine Spannung auf, scheiß Story und der Rest ist auch eher so najaDiCaprio ist der einzige Lichtblick in dem Film. 2/10

@Topic
Argo
Sehr solider Film. Ben Affleck ist echt ein überraschend guter Regisseur, The Town war ja schon ein sehr guter Film. Geht um die Geiselnahme an der US-Botschaft im Iran im Jahre 1979. Einige konnten da entkommen und Ben Affleck spielt einen CIA-Agenten, der sie aus dem Land schaffen soll.
Durchgehend spannend, gute Schauspieler, Bryan Cranston ist dabei :heart:. 8/10