Original von draghkar
kein film zum mehrmaligem schauen, beim ersten mal aber überragend.
Das ist so ein geiler Satz!
Wie oft hast du denn den Film gesehen, um auf diese Aussage zu kommen?
Original von draghkar
kein film zum mehrmaligem schauen, beim ersten mal aber überragend.
Das ist so ein geiler Satz!
Wie oft hast du denn den Film gesehen, um auf diese Aussage zu kommen?
heute endlich mal city of god komplett geschaut, nachdem ich beim ersten mal eingeschlafen bin. das lag aber daran das ich sehr müde war und das is nich unbedingt der film der einen dann wachhält. der film an sich ist nämlich ziemlich gut, was angesichts der imdb-wertung warscheinlich gar nich mal so überraschend ist.
würd mal so 8,5/10 geben
danach noch the man who wasn´t there oder so geschaut und gar nich gewusst worums eigentlich ging. dafür das es eigentlich gar nich meine art von film ist weil schwarz-weiß und alt mich an sich immer aufregt hat mich der auch echt überzeugt. die schauspieler sind durchgehend extrem stark und von den bildern hab ich wenig besseres gesehn.
8/10
Original von draghkar
einmal, und du so?
Und woher weißt du dann, daß das kein Film zum mehrmaligen Schauen ist?
Original von RARichie69
DREDD
WOW! Schlicht weg, der beste Film 2012. Gefiel mir sogar viel besser als Looper. Stimmung war Bombe. Die trockene art und die verzogene Fresse von Dredd, einfach geil. Leider spiele der Film nur in dem einen Hochhausblock. Da hätte der Film wohl noch etwas mehr potenzial gehabt, trug dann aber natürlich bei dieser Handlung gut zur Stimmung bei. Habe Lust bekommen mehr von der Megacity 1 zu sehen.
E: und deutlich besser gelungen diese Comicumsetzung als der Vorgänger, obwohl ich diesen auch mag.
Ich fand ihn ehrlich gesagt ziemlich mies. hatte was von The Raid als Hollywood Verfilmung.
fand ihn nicht spannend und extrem vorhersehbar
Die heruntergezogegen Mundwinkel von Dredd haben mich schon nach kurzer Zeit getiltet. Gab natürlich viel Action und Blut, aber die Handlung an sich war nichts für mich.
max 5/10 mit einem Auge zugedrückt
Original von busulette666
Original von RARichie69
DREDD
WOW! Schlicht weg, der beste Film 2012. Gefiel mir sogar viel besser als Looper. Stimmung war Bombe. Die trockene art und die verzogene Fresse von Dredd, einfach geil. Leider spiele der Film nur in dem einen Hochhausblock. Da hätte der Film wohl noch etwas mehr potenzial gehabt, trug dann aber natürlich bei dieser Handlung gut zur Stimmung bei. Habe Lust bekommen mehr von der Megacity 1 zu sehen.
E: und deutlich besser gelungen diese Comicumsetzung als der Vorgänger, obwohl ich diesen auch mag.
Ich fand ihn ehrlich gesagt ziemlich mies. hatte was von The Raid als Hollywood Verfilmung.
fand ihn nicht spannend und extrem vorhersehbar
Die heruntergezogegen Mundwinkel von Dredd haben mich schon nach kurzer Zeit getiltet. Gab natürlich viel Action und Blut, aber die Handlung an sich war nichts für mich.
max 5/10 mit einem Auge zugedrückt
fand ihn auch ziemlich enttäuschend. hätte es raid vorher nicht gegeben, hätte ich die story vielleicht noch origineller gefunden, aber auch so von der machart und Spannung relativ durchschnittlich. Kann man auf jeden Fall mal gucken, vergisst man aber auch relativ schnell wieder.
Hab Raid irgendwann aufgehört, nicht mal, weil ich ihn Scheiße fand. Alleine, weil da Pencak Silat vorkommt, wäre es für mich interessant, aber irgendwie hatte ich keinen Bock mehr.
Dredd hab ich fertig gesehen und fand ihn einfach nur geil, schön reduziert, hart und kunstvoll inszeniert.
Wenn man generell die Filme mag, verstehe ich nicht, warum man ihn nicht gut finden sollte.
Dredd stinkt gegen the raid in jeder Hinsicht ab, fand ihn auch enttäuschend.
Gerade war horse geguckt.
Ich bin wirklich erstaunt wie dieser Film soviele Oscar Nominierungen bekommen hat, imo absoluter crap. Diese vermenschlichung des Tieres und damit versuchte Bindung aufzubauen ist purer Kitsch.
In der letzten halben Stunde als sich der Engländer und der deutsche auf dem Schlachtfeld treffen wird es dann nur noch lächerlich. Es juckt keinen wenn bomben neben den Soldaten einschlagen, aber wenn ein Pferd dadurch geht, stehen alle ehrfürchtig auf.
Das gleiche als Albert joey wiedererkennt... Alle bilden eine Gasse...srsly.
Ich habe "The Raid" gesehen und fand Dredd trotzdem überraschend gut.
Wenn Ich den Grund beschreiben müsste würde Ich sagen "er hatte Atmosphäre".
Kann aber nachvollziehen, wenn ihn der Großteil nicht gut findet.
Ist wohl stark subjektiv...
Den Stalone-Dredd finde Ich sehr gut, würde die beiden aber nicht vergleichen wollen.
Sind halt komplett unterschiedliche Filme im halbwegs gleichen Universum...
Taken 2
Absolut enttäuschende Fortsetzung. Zuviele abstruse Zufälle, zuviel Szenen, in denen der Zuschauer für absolut dumm verkauft wird, zuviele "Because the plot says so"-Momente. 90 Minuten verschwendete Zeit.
4/10
Original von schrANK111
Wie ich alles darauf verwetten würde, daß Hachiko ein blöder Rotz ist: ich guck mir den nu endlich gleich morgen früh nach dem Aufstehen um Punkt 17 Uhr an -------- aber ich bin bereit, sofort alles zurück zu nehmen, wenn Richard Gere besser schauspielert als der Hund
Ich konnte es nicht abwarten und mußte den jetzt gleich sehen ---ich wollte wirklich auf meinen Knien vor euch kriechen, weil ich so geflasht bin, das ich hemmungslos heulen mußte, ... oder aber dabei richtig abragen kann.
Leider aber weder noch:
mir fällt nix ein, was ich dieser Kritik hinzufügen kann:
Langinhalt
Es ist ein kalter Wintertag, als in einem einsamen japanischen Kloster ein Mönch von seinem kleinen Welpen Abschied nimmt. In einer kurzen Zeremonie bekommt das Hündchen ein Halsband und wird schließlich in einer stabilen Holzkiste auf die weite Reise in die USA geschickt. Unterwegs allerdings reißt der Anhänger mit der Adresse des Empfängers ab, und beim Umladen auf dem kleinen Bahnhof Bedridge geschieht es: Unbemerkt rutscht die Kiste vom Gepäckwagen und zerbricht. Der kleine Hund entkommt und läuft verloren über den Bahnsteig – und schließlich in die Arme, oder besser gesagt: zwischen die Beine des Musikprofessors Parker Wilson (Richard Gere), der gerade mit dem 17-Uhr-Zug von der Arbeit zurückkehrt.
Parker versucht, gemeinsam mit dem Bahnhofsvorsteher Carl (Jason Alexander) herauszufinden, wem und wohin der Welpe gehört. Doch niemand scheint ihn zu vermissen. Gleichzeitig macht dieser es sich in Parkers Tasche bequem, und so bringt es der Professor nicht übers Herz, ihn über Nacht allein in der Gepäckaufbewahrung zu lassen. Kurzentschlossen nimmt er das kleine Pelzknäuel mit nach Hause. Seine Frau Cate (Joan Allen) allerdings ist davon alles andere als begeistert. Parker wiegelt ab und verspricht, den Hund gleich am nächsten Tag zurückzubringen.
Doch noch immer hat sich kein Besitzer am Bahnhof gemeldet. Eine Plakataktion bleibt ebenso erfolglos wie der Besuch im städtischen Tierheim, wo man Wilson wenig Hoffnung darauf macht, dass der Welpe überhaupt ein Zuhause finden wird. An der Uni findet Parkers Kollege Ken (Cary-Hiroyuki Tagawa), ein Professor für Japanologie, auf dem Fragment des Anhängers am Hundehalsband statt einer Adresse nur das japanische Schriftzeichen für „acht“, „hachi“. Er erklärt Parker, „hachi“ sei auch ein Symbol für die Unendlichkeit und für die Fähigkeit, Himmel und Erde zugleich zu berühren. Ken erkennt in dem Welpen einen Akita, eine sehr alte und sehr edle Hunderasse. Akitas, so erläutert er, wurden schon im alten Japan als treue Jagd- und Wachhunde am Hof des Kaisers gehalten.
„Hachiko“ wird der kleine Hund nun von Parker gerufen, der noch immer nach jemandem sucht, bei dem er das Tier unterbringen kann. Doch mit jedem Tag, an dem er mit Hachiko zusammen ist, verbindet ein unsichtbares Band die beiden noch enger. Selbst Cates Widerstand lässt nach, als sie sieht, wie ausgelassen ihr Mann mit Hachiko spielt. Für die gemeinsame Tochter Andy (Sarah Roemer) ist ohnehin klar, dass der Hund das Loch zu füllen beginnt, das ihr Auszug im Leben ihres Vaters hinterlassen hat.
Während sich die Familie an Hachiko gewöhnt, wächst dessen Treue ständig – so sehr, dass er den Professor jeden Morgen zum Bahnhof begleitet, dann allein nach Hause läuft, um schließlich um Punkt 17 Uhr wieder vor dem Bahnhof auf ihn zu warten. Im Laufe der Zeit gewöhnen sich die Leute, die am Bahnhof arbeiten – der Hot-Dog-Verkäufer Jasjeet (Erick Avari) und die Buchhändlerin Mary Anne (Davenia McFadden) – an den eigenartigen Hund.
Das Leben bei den Wilsons bleibt von kleinen und großen Aufregungen geprägt. Tochter Andy stellt den Eltern ihren Freund Michael (Robbie Collier Sublett) vor, und während Cate es kaum erwarten kann, endlich einen Schwiegersohn zu bekommen, hat Parker damit noch seine Schwierigkeiten. Er lernt aber, den eigenen Weg der Tochter ebenso zu akzeptieren wie Hachikos unerschütterliche Weigerung, einen Tennisball zu apportieren. Überhaupt scheint der stolze Hund die eine oder andere wertvolle Lektion für Parker bereitzuhalten: Hachikos Hingabe ist zwar bedingungslos, doch nicht mit Unterwürfigkeit zu verwechseln. Parker weiß, dass seine Treue nicht anerzogen ist, sondern ein „Geschenk“ des Hundes an seinen Herrn.
Diese einmalige Freundschaft zwischen Mensch und Tier könnte ewig so weitergehen. Doch eines Tages bricht Parker während einer Vorlesung zusammen, und Hachiko wartet vergebens darauf, dass sein Herrchen mit dem 17-Uhr-Zug ankommt….
Fortan sitzt Hachiko jeden Tag, bei jedem Wetter und immer um 17 Uhr am Bahnhofsvorplatz und wartet. Niemand weiß, wo genau er Unterschlupf findet. Carl, Jasjeet und Mary Anne kümmern sich um ihn, geben ihm Zuwendung und bringen ihm Futter. Bald gehört er zur „Familie“ der kleinen Bahnhofsgemeinde und wird auch von den Pendlern begrüßt wie ein alter Vertrauter, dem man jeden Tag begegnet.
Schließlich schnappt ein Journalist die Geschichte von dem Hund auf, der seit Jahren immer um die gleiche Zeit auf seinen verstorbenen Besitzer wartet. Er bringt die Story in die Zeitung – und trifft damit einen Nerv bei seinen Lesern. Im ganzen Land lassen sich die Menschen von Hachiko rühren, und der Akita wird zu einer kleinen Berühmtheit.
Für so eine Kritik müßte man eigentlich töten - aber es gibt kein Argument dagegen, weil der Film nur unwesentlich besser ist ...
Und ich möchte mich bei Richard Gere entschuldigen. Der Köter war nicht besser als er.
Endlich, endlich habe ich ihn in die Finger bekommen und ihn mir dann heute angeschaut. Ich wusste ungefähr was mich erwartet und was der Film mit seinen drastischen Szenen ausdrücken will. Allerdings fand ich dass die Intention zeitweise in den Hintergrund rückte, da für mich die Perversionen mit allen Details und in ihrer Länge etwas übetrieben waren. Selbst für heutige Verhältnisse sind die gezeigten Bilder unglaublich und richtig krank. Hier würde ich es sehr begrüßen wenn andere Benutzer mal ihre ehrliche Meinung zu diesem Werk äußern.
Original von Anzac
Die 120 Tage von SodomEndlich, endlich habe ich ihn in die Finger bekommen und ihn mir dann heute angeschaut. Ich wusste ungefähr was mich erwartet und was der Film mit seinen drastischen Szenen ausdrücken will. Allerdings fand ich dass die Intention zeitweise in den Hintergrund rückte, da für mich die Perversionen mit allen Details und in ihrer Länge etwas übetrieben waren. Selbst für heutige Verhältnisse sind die gezeigten Bilder unglaublich und richtig krank. Hier würde ich es sehr begrüßen wenn andere Benutzer mal ihre ehrliche Meinung zu diesem Werk äußern.
Mir ging es genauso wie dir: ich hatte auch viel gehört davon und der Film ist auch legendär und Marquis de Sade sowieso und ich hab Bücher von Pasolini im Regal und kann das alles theoretisch nachvollziehen ---
--- aber beim Kackefressen war bei mir Schluß ... ganz ehrlich!
Den Film habe ich seit über 4 Jahren auf meiner Festplatte, aber bin eine zu große Pussy um den endlich zu gucken....Dabei habe ich Martyrts und ne Menge anderen kranken Scheiß gesehen, aber der Film schreckt mich irgendwie total ab.
@Topic
Silver Linings
Fand die erste Hälfte sehr stark, aber dann wirkt alles irgendwie sehr konstruiert und etwas kitschig. Trotzdem ein schöner Film mit wirklich guten Schauspielern. Hat mich auch gefreut endlich mal wieder eine gute Performance von Robert De Niro zu sehen. Dazu gibts noch einen Extrapunkt, weil ich Jennifer Lawrence gerne heiraten würde.
7.5/10
Original von docsanchez
den werd ich wohl noch ein wenig verschieben ♦
AAAhh rofl - ich bin grad so am Ablachen: du MUSST dir den ja bis zum bitteren Ende reinziehen, denn das ist ein Meilenstein der Filmgeschichte und du bist ein FilmMensch: aber für mich mich ist Film nur ein Hobby .. und ich darf mir das klemmen
Original von Awesomeness
Silver Linings
Jennifer Lawrence
ty, guck ich mir an. Egal wie kitschig - ich hoffe nur, die wird nicht zu sehr verwurstet: ich fand die so toll in Winter's Bone
Ne, die spielt großartig. Fand die in Winter's Bone auch toll, hier aber sogar noch besser.
Hard Candy
Nach knapp 2 Monaten MUSSTE ich den Film nochmal schauen. Unglaublich wie beklemmend er ist und wie gut er wieder zeigt, dass das, was man nciht zeigt schlimmer ist und mehr weh tut, als das was man zeigt.
Der Film lebt natürlich von den schauspielerischen Leistungen von Patrick Wilson und Ellen Page und da sie mir beide sher gut gefallen, fand ich den Film auch hervorragend. So etwas ähnliches habe ich bisher noch nicht gesehen (jedenfalls fällt es mir nicht ein) und ich bin froh, dass Ellen Page hier gleich am Anfang der Karriere zeigen konnte, was sie drauf hat
8,5/10