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Der-Forex-Einsteiger-Fragen-Thread [FAQ im OP]

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Gavius
Beigetreten: 27.06.2007
Oldschool Grinder

Man spricht davon, dass man als Anfänger einen Hebel von 1:10 wählen sollte, ein Hebel über 1:20 ist nicht zu empfehlen.


Antwort
Zitat

Original von Gavius
Man spricht davon, dass man als Anfänger einen Hebel von 1:10 wählen sollte, ein Hebel über 1:20 ist nicht zu empfehlen.

Begründung?


Antwort
Zitat
Gavius
Beigetreten: 27.06.2007
Oldschool Grinder

Größerer Hebel = höheres Risiko (bei gleicher Positionsgröße / Stop-Loss).

Bei einem größeren Hebel musst Du also die Positionsgröße reduzieren und/oder den Stop-Loss enger setzen.

Wenn Du ein Kapital von 1000$ hast, ist das nicht gerade viel. Da macht es schon einen Unterschied, ob Du 0,01Lot mit 1:10 oder 1:100 handelst. Der Pip-Wert für eur/usd ist dann nämlich nicht mehr 0,1$, sondern 1$. Bei einem Risiko von 1% (= 10$) kannst Du im ersten Fall einen S/L von 100 Pips, im zweiten von gerade mal 10Pips setzen.

Gerade Anfänger machen noch sehr viele Fehler, auch bei der Bestimmung der Positionsgröße und beim Setzen von S/Ls. Das Risikomanagement ist in der Regel auch noch nicht ausgefeilt. Um das Risiko zu minimieren, das Konto gleich am Anfang an die Wand zu fahren, sollte ein kleiner Hebel gewählt werden.

Läuft der Markt in die richtige Richtung, kann man immer noch einen Scale-In (Positionsvergrößerung) machen.


Antwort
Zitat
nleeson111
Beigetreten: 14.09.2007
Oldschool Grinder

Ich verstehe es auch nicht.
Einzig das Kapital und das BRM sind entscheidend. Vollkommen Wurscht, ob 200 oder 30 als Hebel, da ich den Wert mit meinen persönlichen Vorstellungen handel. Wenn jemand keine ausreichende BR hat ist es sicherlich erfreulich einen größeren Hebel zur Verfügung zu haben, um den Wert dennoch zu traden. Ich kann nunmal kein DAX30 mit nem Hebel von 100 traden, wenn ich nur 2k BR habe. Bei einem Hebel von 200 und mehr sieht das schon anders aus!


Antwort
Zitat

Original von Gavius
Größerer Hebel = höheres Risiko (bei gleicher Positionsgröße / Stop-Loss).

Bei einem größeren Hebel musst Du also die Positionsgröße reduzieren und/oder den Stop-Loss enger setzen.

Wenn Du ein Kapital von 1000$ hast, ist das nicht gerade viel. Da macht es schon einen Unterschied, ob Du 0,01Lot mit 1:10 oder 1:100 handelst. Der Pip-Wert für eur/usd ist dann nämlich nicht mehr 0,1$, sondern 1$. Bei einem Risiko von 1% (= 10$) kannst Du im ersten Fall einen S/L von 100 Pips, im zweiten von gerade mal 10Pips setzen.

Gerade Anfänger machen noch sehr viele Fehler, auch bei der Bestimmung der Positionsgröße und beim Setzen von S/Ls. Das Risikomanagement ist in der Regel auch noch nicht ausgefeilt. Um das Risiko zu minimieren, das Konto gleich am Anfang an die Wand zu fahren, sollte ein kleiner Hebel gewählt werden.

Läuft der Markt in die richtige Richtung, kann man immer noch einen Scale-In (Positionsvergrößerung) machen.

Ich glaube du hast da schwer was missverstanden. Der Hebel beeinflusst NICHT den Pipwert. Einzig dein Account wird gehebelt, d.h. die benötigte margin!
Am besten liest du dir mal den Post durch, den ich oben verlinkt habe.


Antwort
Zitat
Gavius
Beigetreten: 27.06.2007
Oldschool Grinder

Der Begriff "Pip-Wert" ist wahrscheinlich falsch gewählt.

Warum wird ein höherer Hebel gewählt? Um mehr Kapital zu bewegen. Das bedeutet, dass ich mehr gewinnen, aber auch mehr verlieren kann.

Aber egal. Ich könnte wohl noch dutzende Erklärungsversuche starten, ich würde nur weiter gegen Wände rennen.

Wer als Profi einen Hebel von 1:400 verwenden möchte, soll dies gerne tun. Er wird wissen, was er tut.

Einem Anfänger empfehle ich weiterhin einen Hebel von 1:10 (maximal 1:20), um das Risiko zu minimieren.

Wie dem auch sei. Scheinbar sind meine Ansichten zur Risikominimierung für Anfänger verquer. Ich bin weiter gegen hohe Hebel, Broker ohne Regulierung oder Risiken >2% pro Trade und sehe da auch keinen weiteren Diskussionsbedarf. Stattdessen optimiere ich lieber mein eigenes Risikomanagement.

Ich ziehe mich dann mal aus der Forex-Sektion dieses Forums zurück und verabschiede mich. Ich wünsche viel Erfolg.


Antwort
Zitat

Man kann nicht mehr verlieren oder gewinnen durch den Hebel, der Wert einer Positionsgröße bei einem bestimmten Kurspaar ist immer derselbe! Es wird nicht die Position gehebelt, lediglich die benötigte Margin.
Wenn wir eine Microlot Position eröffnen, dann haben wir immer 1000 Einheiten der Hauptwährung gehandelt. Einzig die Margin ist Unterschiedlich. Bei einem Hebel von 1:100 wird nur ein Hundertstel der Position als Margin genommen, bei einem Hebel von 1:10 wird ein Zehntel als Margin genommen (bei EUR/USD beim 1:100 Hebel $10, bei 1:10 $100). Durch den höheren Hebel erhöhen sich auch die möglichen Positionen, die man halten kann, das ist das einzig Negative. Wenn wir eine $1000 BR haben, können wir theoretisch mit einem 1:100 Hebel eine Position von 100.000 Einheiten eröffnen, da wie gesagt unser Account gehebelt wird.
Dass das aber schwachsinnig ist, sollte klar sein. Es hat also nur Auswirkungen, wenn wir total bescheuerte Positionsgrößen eröffnen und uns nicht ans Risikomanagement halten.
Bei einem 1% Risiko Management und einer $1000 BR werden wir IMMER nur maximal $10 pro Trade riskieren. Das heißt, dass es egal ist, ob der Hebel 1:100 ist oder 1:10.

Du kannst auch einfach zugeben, dass du unrecht hast oder halt das Gegenteil beweisen und brauchst dich nicht gleich zu verabschieden. Ist ja nichts schlimmes... :rolleyes:

Beispiel:

$1000 BR 1% Risiko, fester SL von 50 Pips, Hebel ist 1:100
-> Positionsgröße wird immer 0,02 Lots sein, maximales Risiko ist immer $10

Wir eröffnen jetzt einen EUR/USD Trades und er läuft gegen uns.

-> Wir haben $20 Margin hinterlegen müssen und $980 Free Margin. Unsere Position stoppt aus, wir verlieren $10 und sonst passiert nichts.

2. Beispiel:

$1000 BR 1% Risiko, fester SL von 50 Pips, Hebel ist 1:10
-> Positionsgröße wird trotzdem 0,02 Lots sein, maximales Risiko ist ebenfalls $10

Wir eröffnen wieder einen EUR/USD Trades und er läuft gegen uns.

-> Wir haben diesmal $200 Margin hinterlegen müssen und $800 Free Margin. Unsere Position stoppt aus, wir verlieren $10 und sonst passiert nichts.

3. Beispiel:
$800 BR, Hebel ist 1:100

Wir eröffnen diesmal eine Position mit 0,5 Lots EUR/USD und legen unser Stoploss größer fest, nämlich auf 100 Pips. Wir haben $500 Margin hinterlegen müssen und $300 Free Margin.
Jetzt verlieren wir 60 Pips und werden dadurch margincalled ($800-$300=$500 Equity =< Margin)! Wir haben jetzt nur noch $500 im Account übrig.

Hätten wir nur einen Hebel von 1:10 im zweiten Beispiel, würden wir maximal eine Position von 0,08 Lots eröffnen können und bei 100 Pips Verlust gerade mal 80$ verlieren. Das sind aber auch 10% von unserem Account und damit auch viel zu viel.

Das ist der einzige Grund, warum ein kleinerer Hebel sinnvoll sein könnte, nämlich wenn man eher so der Kamikaze-Trader ist...
Da es aber klar sein sollte, dass man generell nicht mehr als 1-2% pro Trade riskieren sollte, ist der Hebel völlig wurscht. Ob nun im ersten Beispiel oder im zweiten Beispiel, wir können nicht mehr als 1% verlieren.


Antwort
Zitat
nleeson111
Beigetreten: 14.09.2007
Oldschool Grinder

:f_love:


Antwort
Zitat
Gavius
Beigetreten: 27.06.2007
Oldschool Grinder

Ich bin durchaus in der Lage, Fehler zuzugeben. Und Dickköpfigkeit ist für mich kein Grund, zu gehen.

Du hast Recht, es wird nur die hinterlegte Margin geändert, der Gewinn/Verlust bleibt bei unveränderter Positionsgröße gleich. (Ich habe es gerade nochmal ausprobiert). Ich habe falsch interpretiert. Ich lag falsch.

Und trotzdem bleibe ich dabei: Für Anfänger 1:10. Weil ihr Risikomanagement noch suboptimal ist. Sie laufen einfach Gefahr, zu sagen "Mensch, ich kann noch 500 Positionen aufmachen ... Wenn ich mehr nehme, steigt mein Gewinn". Und auf einmal ist das Konto an die Wand gefahren. Dann ist der ein oder andere Trade schiefgelaufen (auch da machen sie noch fehler). "Jetzt muss ich die Position vergrößern, dass ich das schnell wieder reinhole". Und das nächste Mal auf die Nase. "Nö, jedes Mal rennt das bis zum Stop und dreht dann in meine Richtung." Das sind doch Dinge, die wir alle aus den Anfangstagen kennen.

Es gibt so viele Sachen zu beachten. Wie bestimme ich die richtige Positionsgröße in Abhängigkeit von Kapital und S/L, wo muss überhaupt der S/L hin? Wo finde ich einen Einstieg, wo soll der Ausstieg sein? Wie sieht der Markt aus? Ich muss ein Risikomanagement entwickeln, eine Handelsstrategie.

Sind das nicht genug Dinge? Ich meine schon. Und dann finde ich es vernünftig, sicherzustellen, dass ich wenigstens in der Anzahl der Positionen nicht über die Strenge schlage. Das hilft, das Risiko zu begrenzen. Es ist ja nicht für ewig. Ich schlage ja auch niemandem vor, 1 Mio einzuzahlen und alles in einem Trade entgegen des Trendes zu handeln.

Ich halte es für sinnvoll, einem Anfänger den Einstieg leicht zu machen, so wenig Risiko wie möglich. Ein seriöser (regulierter!) Broker, der nicht bescheißt, einen geringen Hebel und ein geringes Risiko/Trade und der Hinweis: Auf einem Demokonto üben, üben, üben!

Wenn man dann 10 Jahre getradet hat (nur eine willkürlich gewählte Hausnummer), kann man gerne ein 5%-Risiko fahren und einen Hebel von 1:500 nehmen.

Warum werden 90% (oder mehr) der Konten gegen die Wand gefahren? Hauptgrund: schlechtes oder kein Risikomanagement!

Und zum Risikomanagement zählt für mich außer Kapital, Positionsgröße, S/L, Risiko%/Trade etc. auch der Hebel dazu.


Antwort
Zitat
nleeson111
Beigetreten: 14.09.2007
Oldschool Grinder

Ich finde es gut, dass du den Fehler einsiehst.
Dennoch sind Deine Argumente für einen kleinen Hebel nicht schlüssig, denn:
Weil ihr Risikomanagement noch suboptimal ist. Sie laufen einfach Gefahr, zu sagen "Mensch, ich kann noch 500 Positionen aufmachen ... Wenn ich mehr nehme, steigt mein Gewinn". Und auf einmal ist das Konto an die Wand gefahren. Dann ist der ein oder andere Trade schiefgelaufen (auch da machen sie noch fehler). "Jetzt muss ich die Position vergrößern, dass ich das schnell wieder reinhole"
hat nichts mit dem Hebel zu tun. Die genannten Probleme sind real und sicherlich eine große Hürde beim Traden, aber passieren bei Anfängern mit einem Hebel von 10 genauso wie mit einem Hebel von 100. Und was die Anzahl der Positionen betrifft, ist es doch eher so, dass die wenigsten mehr als 8 Positionen gleichzeitig offen haben, erst recht Anfänger werden oft nur 1 oder 2 Trades offen haben.

Thema 5%: werden nur äußerst selten riskiert. Und wenn doch, dann sind das einzelne Trades bei besonders aussichtsreichen Chancen, die nunmal rar sind. Kein vernünftiger Trader wird auch nach X Jahren Erfahrung dauerhaft mehr als 3 % seiner Roll riskieren.


Antwort
Zitat

Also Gavius hat nicht ganz unrecht, bei einem Hebel von 1:10 kann er pro Trade 10% seiner BR verlieren, wobei der Betrag immer kleiner wird (die BR allerdings auch ^^) und er dadurch sehr viele Verlusttrades braucht, um broke zu gehen. Bei einem großen Hebel, kann er theoretisch mit einem Trade alles verlieren oder mit nur ein paar Trades.

Aber wenn ein Anfänger den Fehler macht und so unglaublich viel Risiko eingeht, dann ist da was ganz anderes schiefgelaufen. Entweder hat er sich null informiert und tradet einfach ns blaue hinein oder er ist sich des Risikos bewusst. In beiden Fällen ist es mir ehrlich gesagt ziemlich egal, ob er seine BR verliert, da ers selbst verschuldet hat. ;)
Als Anfänger sollte man sowieso mit einem Demoaccount traden und dabei alles notwendige lernen, bevor man live tradet. Und wenn man dann live anfängt, sollte man sich auch über Risikomanagement, etc. bewusst sein.

Der Hebel KANN helfen, muss aber nicht. Bei einem üblichen Risikomanagement ist er jedenfalls egal.


Antwort
Zitat
Pokermage2008 Themenstarter
Pokermage2008
Beigetreten: 05.10.2008
Oldschool Grinder

also man kann sagen bei tightem brm kann man einen hebel zwischen 1 zu 2 und 1 zu 500 wählen, wird alles beim traden keinen unterschied machen. Da sind sich ja nun alle einig.

Jedoch hat es in der tat vorteile nen niedrigeren hebel zu haben:

- Missclicks können potenziell nicht mehr so teuer sein.

- Wenn sich jemand an deinem Account zu schaffen macht (betrunkener freund, kinder ect) können sie bei 1 zu 10 bei weitem nicht soviel schaden machen wie bei 1 zu 500


Antwort
Zitat
Gavius
Beigetreten: 27.06.2007
Oldschool Grinder

Nleeson: Anfänger haben auch nie mit 50$ auf NL10 gespielt, weil man ihnen immer gesagt hat, dass die BR dazu nicht reicht.

Da Du es schon angesprochen hast: Ich halte 5% Risiko/Trade auch für zuviel, hätte ich deutlicher klarmachen sollen. Der Hebel von 1:500 sollte als Übertreibung gelten, die 5% als Risiko waren dazu wohl falsch gewählt. Sorry.

TheKami: Wenn er helfen KANN ... sollten Anfänge nicht alle Mittel nutzen, die ihnen helfen KÖNNEN? Nicht umsonst raten einige Fortschritte, das Anfänger ein Risiko/Trade von 0,5-1% wählen sollten (bevor es da wieder Diskussionen gibt: schaut in entsprechenden Foren).

Pokermage: Wenn ein betrunkener Freund oder Kinder an Deinen Trading-Account kommen, solltest Du dringend Dein Sicherheitskonzept bei Deinem Trading-PC überdenken ;) Aber das bringt mich auf eine Idee ... Wie oft hat man seinen Rechner offen, öffnet eine Position und verlässt einfach den Raum? ... Der Rechner ist offen, bis der (hoffentlich mit Passwort versehene) Bildschirmschoner anspringt ...


Antwort
Zitat
nleeson111
Beigetreten: 14.09.2007
Oldschool Grinder

Original von Pokermage2008
also man kann sagen bei tightem brm kann man einen hebel zwischen 1 zu 2 und 1 zu 500 wählen, wird alles beim traden keinen unterschied machen. Da sind sich ja nun alle einig.

Jedoch hat es in der tat vorteile nen niedrigeren hebel zu haben:

- Missclicks können potenziell nicht mehr so teuer sein.

- Wenn sich jemand an deinem Account zu schaffen macht (betrunkener freund, kinder ect) können sie bei 1 zu 10 bei weitem nicht soviel schaden machen wie bei 1 zu 500

Darin liegen auch enorme Chancen


Antwort
Zitat
Pokermage2008 Themenstarter
Pokermage2008
Beigetreten: 05.10.2008
Oldschool Grinder

Original von Gavius
Nleeson: Anfänger haben auch nie mit 50$ auf NL10 gespielt, weil man ihnen immer gesagt hat, dass die BR dazu nicht reicht.

Da Du es schon angesprochen hast: Ich halte 5% Risiko/Trade auch für zuviel, hätte ich deutlicher klarmachen sollen. Der Hebel von 1:500 sollte als Übertreibung gelten, die 5% als Risiko waren dazu wohl falsch gewählt. Sorry.

TheKami: Wenn er helfen KANN ... sollten Anfänge nicht alle Mittel nutzen, die ihnen helfen KÖNNEN? Nicht umsonst raten einige Fortschritte, das Anfänger ein Risiko/Trade von 0,5-1% wählen sollten (bevor es da wieder Diskussionen gibt: schaut in entsprechenden Foren).

Pokermage: Wenn ein betrunkener Freund oder Kinder an Deinen Trading-Account kommen, solltest Du dringend Dein Sicherheitskonzept bei Deinem Trading-PC überdenken ;) Aber das bringt mich auf eine Idee ... Wie oft hat man seinen Rechner offen, öffnet eine Position und verlässt einfach den Raum? ... Der Rechner ist offen, bis der (hoffentlich mit Passwort versehene) Bildschirmschoner anspringt ...

ehrlich gesagt, wird mir das nie passierne (außer bei nem guten hack) aber wenn man im forum hier man mitliest, hört man über die jahre massig geschichten davon wo roommates wirklich signifikant viel kohle verbrannt haben ;)

siehe nani und seine fingercrackingstory zb ;)


Antwort
Zitat
petit1
Beigetreten: 20.02.2007
Oldschool Grinder

Auf dieser Seite wird auf die möglichen Chartformationen eingegangen.
Sind diese Formationen im Tageshandel (1m/5m Charts) überhaupt aussagekräftig, oder sind sie eher für das langfristige traden von Bedeutung?

http://www.bullchart.de/ta/formationen/index1.php


Antwort
Zitat

das 1min/5min chart ist imo generell nicht aussagekräftig genug... benutz lieber 15min aufwärts


Antwort
Zitat
lionix2006
Beigetreten: 20.05.2006
Oldschool Grinder

Also Stundenchart ist imo schon ganz okay.

Generell gilt aber, je höher die Zeiteinheit, desto verlässlicher die Chartformationen bzw. die Signale, die daraus entstehen.


Antwort
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xEr
xEr
Beigetreten: 26.05.2005
PokerStrategist

Sehe ich das richtig, dass sich beim Trading ein Konto von z.B. $1000 im Grunde "nur" für Übungszwecke lohnt? Also ich meine, dass Aufwand/Ertrag selbst als guter Trader in keinem Verhältnis stehen? (jetzt mal unabhängig von Skill steigerung). Beim Pokern ist es ja z.B. nicht unrealistisch in 1 Jahr eine 1k bankroll zu verzehnfachen. Beim Trading mit soliden BRM und risikomanagement selbst mit sehr guten skills nahezu unmöglich?


Antwort
Zitat

jap, imo extrem unmöglich.. wenn man ein riesiges risiko eingeht und viel glück hat, dann vielleicht..


Antwort
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