Geil wär ja ne deutsche Strategy Seite mit Aufbau wie zB PS nur für Forex^^.
Original von Ragnaroek87
Geil wär ja ne deutsche Strategy Seite mit Aufbau wie zB PS nur für Forex^^.
Tradimo kommt - warte einfach paar Monate^^
Original von Pokermage2008
jetzt kommt aber der punkt. der valueinvestor braucht um erfolgreich handeln zu können keinerlei tiefgründiges wissen über das daytraden. Umgekehrt ist es jedoch sehr wichtig zu wissen was die gehandelten werte long/mid-Term machen werden. Das gehört alles zu analyse vom Guten daytrader hinzu.Mfg.
Ich glaube nicht, dass ein Day-Trader sich für seine Arbeit um ein tiefgründiges Wissen z. B. über Bilanzkennzahlen oder Geschäftsentwicklung seiner Underlyings bemüht. Was interessiert ihn, wo der Wert in 6 oder 12 Monaten ist? Wenn die Haltefrist so länge wäre, ist das mMn nicht mehr als Day-Trading zu bezeichnen.
Die meisten handeln nach Chart mit Interpretation von Mustern.
Also z. B. Dow-Theorie (Höheres Hoch / Tieferes Tief), Elliot-Wave, Fibonacci, Indikatoren, Oszilatoren.
Ich habe oft den Satz gehört: "Trade was du siehst."
Die Nachricht dazu ist an sich egal. Hauptsache Volumen und Trend.
Aber jeder hat seine eigenen Ansichten.
Original von jotha
Original von Pokermage2008
jetzt kommt aber der punkt. der valueinvestor braucht um erfolgreich handeln zu können keinerlei tiefgründiges wissen über das daytraden. Umgekehrt ist es jedoch sehr wichtig zu wissen was die gehandelten werte long/mid-Term machen werden. Das gehört alles zu analyse vom Guten daytrader hinzu.Mfg.
Ich glaube nicht, dass ein Day-Trader sich für seine Arbeit um ein tiefgründiges Wissen z. B. über Bilanzkennzahlen oder Geschäftsentwicklung seiner Underlyings bemüht. Was interessiert ihn, wo der Wert in 6 oder 12 Monaten ist? Wenn die Haltefrist so länge wäre, ist das mMn nicht mehr als Day-Trading zu bezeichnen.
Die meisten handeln nach Chart mit Interpretation von Mustern.
Also z. B. Dow-Theorie (Höheres Hoch / Tieferes Tief), Elliot-Wave, Fibonacci, Indikatoren, Oszilatoren.Ich habe oft den Satz gehört: "Trade was du siehst."
Die Nachricht dazu ist an sich egal. Hauptsache Volumen und Trend.Aber jeder hat seine eigenen Ansichten.
klar hast du recht, dass es nicht umbedingt notwendig ist, gerade index trader haben weniger longterm wissen. aber bei einzelwerten(um die es ja ging) sollte man schon einiges wissen um zu wissen wie der wert generell reagieren wird
Original von DrStrothmann
Original von Ragnaroek87
Geil wär ja ne deutsche Strategy Seite mit Aufbau wie zB PS nur für Forex^^.Tradimo kommt - warte einfach paar Monate^^
Ich wollte jetzt sowieso noch ca. 1 Jahr pokern und dann zum traden wechseln, aber das hört sich ja schon mal gut an.
Nur um keinen Blödsinn zu verzapfen:
Ich gehe doch richtig mit der Annahme, dass beim Traden der Schwierigkeitsgrad mit dem höheren Geldeinsatz nicht steigt, oder?
Ob ich jetzt 10 Euro einsetze oder 10.000 macht ja keinen Unterschied für den Tradeverlauf.
Das heißt, wenn ich ein funktionierendes System habe, bräuchte ich "nur" dick eincashen und so weitermachen. Oder gibt's nen Haken?
Original von Ragnaroek87
Nur um keinen Blödsinn zu verzapfen:Ich gehe doch richtig mit der Annahme, dass beim Traden der Schwierigkeitsgrad mit dem höheren Geldeinsatz nicht steigt, oder?
Ob ich jetzt 10 Euro einsetze oder 10.000 macht ja keinen Unterschied für den Tradeverlauf.
Das heißt, wenn ich ein funktionierendes System habe, bräuchte ich "nur" dick eincashen und so weitermachen. Oder gibt's nen Haken?
Das ist wie beim Pokern, wenn Du dein "Wohlfühl-Limit" überschreitest.
Du triffst mehr falsche Entscheidungen.
Aber der Kern der Aussage stimmt schon: Der benötigte Skill ist bei jedem Geldeinsatz der gleiche.
Original von nleeson111
Aber der Kern der Aussage stimmt schon: Der benötigte Skill ist bei jedem Geldeinsatz der gleiche.
Hm, da habe ich noch folgenden Gedanken:
Wenn z. B. mit 1.000 EUR getradet wird, dann wird meistens gezockt. Man ist i.d.R. bereit mehr Risiko zu gehen. Wenn mit 1.000.000 EUR getradet wird, da kommen auch Gedanken an den Werterhalt und eine andere Risikoverteilung dazu. Es wird ggf. auch der "Drawdown" beachtet, der bei einem kleinen Trade bzw. am Anfang nebensächlich ist.
Der Skill für den einzelnen Trade ist ggf. gleich, aber für die Gesamtstrategie nicht.
Original von jotha
Original von nleeson111
Aber der Kern der Aussage stimmt schon: Der benötigte Skill ist bei jedem Geldeinsatz der gleiche.Hm, da habe ich noch folgenden Gedanken:
Wenn z. B. mit 1.000 EUR getradet wird, dann wird meistens gezockt. Man ist i.d.R. bereit mehr Risiko zu gehen. Wenn mit 1.000.000 EUR getradet wird, da kommen auch Gedanken an den Werterhalt und eine andere Risikoverteilung dazu. Es wird ggf. auch der "Drawdown" beachtet, der bei einem kleinen Trade bzw. am Anfang nebensächlich ist.
Der Skill für den einzelnen Trade ist ggf. gleich, aber für die Gesamtstrategie nicht.
Jeder, der longterm tradet(auch daytrader), sollte sehr konservativ (gute BRM)vorgehen.Dabei sollte es egal sein ob es 1000 eur oder 1000000 sind. Ich lese immer wieder,dass die 500 euro oder 1000 Lerngeld sind, es braucht Zeit etc..Totaler Nonsens in meinen Augen.
Dann verzocken die Leute innerhalb 2-3 Jahre viel Geld und ZEIT anstand eine vernünftige BR aufzubauen.
Ich würde mein Risiko immer gleich verteilen.Egal ob das 1000 euro sind oder 1000000 sind.
Zocker ohne Fähigkeiten überleben an den Märkten nicht sehr lange.Kaum einer ist fähig vorzeitig auszusteigen und wenn, dann verteilen sie das Geld wieder.
Genauso wollte ih es auch verstanden wissen, also im Sinne von vernünftigem BRM, unabhängig von der Bankroll (genauso wie beim Poker halt). Danke für die Anworten.
es gibt skripte für MT4 die zeigen deine trades nur mehr in einheiten oder % an. nicht mehr in absoluten geld zahlen.
Müsst mal in den mt foren suchen wenn ihr sowas wollt.
Die Pokeranbieter sollten ne Funktion einführen die Beträge nur noch in bb anzeigen zu lassen^^.
haha stimmt
für stars , party und noch paar gibts das aber eh : such im forum mal nach LONGHud
Mh ... macht es Sinn gleich MT5 zu benutzen? Will mich nun nicht an den 4er gewöhnen ... oder gibt es etwas, das dagegen spricht?
Bin ja mal gespannt wie hoch die Transaktionssteuer ausfällt...Soll zwischen 0,01 und 0,1% liegen..Bei 0,1% ist man quasi auf längere Trades festgelegt, oh man
gibt meist verschiedene Risiko-Klassen. Je höher das Risiko, desto spekulativer, desto höher evtl. die Gewinne, aber auch die Verluste. Bei konservativeren ist das Verlustrisiko geringer, die Gewinnchancen aber auch. So wie überall halt. Der Fonds-Manager wird auch tendenziell versuchen, das Risiko zu streuen, damit ja keine negative Rendite rauskommt, schließlich will er seine Kundschaft nicht vergraulen. Die Gesamtrendite sinkt dabei aber.
Dafür spricht, dass du dich um nichts weiter kümmern musst.
Dagegen spricht, dass du dem Fondmanager blind vertrauen musst. Du hast keine Chance zu überprüfen, was genau der da tradet, ob du das selbst für sinnvoll hältst etc. Zudem bekommt der natürlich einen Teil der Rendite ab. Dazu kommen evtl. noch Abschlussgebühren. Du bekommst also immer weniger raus als wenn du es selbst (genauso) gemacht hättest.
Um einen guten Fond zu finden, musst du dich ausführlich damit auseinandersetzen, um zu verstehen was die da eigentlich machen (sofern sie es überhaupt etwas detaillierter preisgeben). Dann kannst du es aber eigentlich auch schon wieder selbst machen, wenn du dich eh richtig damit beschäftigen willst
Insgesamt ist das bestimmt ne gute Sache für Leute die keine Zeit / Lust haben, sich um ihre eigenen Finanzen zu kümmern. Große Renditen darf man sich dann aber nicht erhoffen (vielleicht mit Glück mal wenige Jahre, dann aber auch wieder große Verluste, am Ende bleibt nicht so viel)
Fonds sind zudem relativ langfristig orientiert. Das heißt, du sollst am besten 10k rein packen und 20 Jahre liegen lassen, evtl. noch regelmäßig was nachschieben. Selber traden ist da wesentlich flexibler.
Kann man mittlerweile eigtl auch bei nem Broker via Moneybookers bzw Skrill einzahlen? Ich hatte mich mal vor 2 Jahren schon mit dem Thema auseinander gesetzt und da ist es unter anderem daran gescheitert, dass es etwas kompliziert war das Geld transferieren zu können.
Original von Marinho
Kann man mittlerweile eigtl auch bei nem Broker via Moneybookers bzw Skrill einzahlen? Ich hatte mich mal vor 2 Jahren schon mit dem Thema auseinander gesetzt und da ist es unter anderem daran gescheitert, dass es etwas kompliziert war das Geld transferieren zu können.
Das wird nicht gehen. Es wird keine Kreditkarte akzeptiert und die Zahlungsform mit e-Mail-Adresse auch nicht. Das kennen die nicht und richten die auch nicht ein. Außerdem muß das Geld von Deinem Konto an den Broker gehen. Skrill würde das Geld ja nur in deinem Namen von seinem Bankkonto dorthin schicken - und das geht eben nicht bzw. darf wahrscheinlich wegen Geldwäsche und ähnlichem nicht akzeptiert werden.