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Der-Forex-Einsteiger-Fragen-Thread [FAQ im OP]

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lionix2006
Beigetreten: 20.05.2006
Oldschool Grinder

Original von KingofOH
juhu klappt :coolface:
ja stimmt ist echt gewöhnungsbedürftig, werd mich da auch einarbeiten. führt ja kein weg drann vorbei^^
was für einen zeitraum benutzt ihr? ich hab bis jetzt immer m15 benutzt. also ich hab guck eig immer erst wie der langfristige trend ist und dann benutz ich m15.
sry bin noch anfänger ;)

Pauschal gesagt, würde ich immer noch die nächst höhere Zeiteinheit betrachten - sprich Du handelst nen Minutenchart, dann solltest Du auch nen Blick auf den 5 Minutenchart werfen.


Antwort
Zitat
lionix2006
Beigetreten: 20.05.2006
Oldschool Grinder

Original von Gavius
Ich beziehe mich in dieser Antwort auf den Handel gemäß der Markttechnik. Ob die Ausführungen für andere Handelsstrategien gültig sind, kann ich nicht beurteilen.

Du hast eine Handelsphase und eine Marktphase. Die Handelsphase ist die Phase, in der Du die Einstiegssignale suchst (bei Dir M15, also 15 Minuten). Die Marktphase ist die übergeordnete Zeiteinheit, die den Zustand des Marktes angeben (Aufwärtstrend, Abwärtstrend, Konsolidierung (=Seitwärtstrend)).

Bei M15 kannst Du als übergeordnete Zeiteinheit H1 wählen.

Wichtig ist, dass Du die ZE nicht einzeln betrachtest, sondern dass sie ineinander übergehen (Verschachtelung). In M1 siehst Du dasselbe, wie in H1 (Vorraussetzung: selber Zeitraum). Wenn Du auf H1 einen Abwärtstrend hast, siehst Du den über denselben Zeitraum auch in M1. Kurzfristig kann sich das in M1 aber auch anders darstellen. Daher solltest Du auch immer einen langen Zeitraum haben. Es ist auch möglich, dass Du auf H1 einen Abwärtstrend siehst, der in der Korrektur steckt. In der untergeordneten ZE siehst Du dann kurzfristig einen Aufwärtstrend, dennoch solltest Du dann nach einem Signal zum Verkaufen suchen.

Ich habe gelesen, dass man als Faustregel sagen kann, die übergeordnete ZE sollte etwa 5mal größer sein als die Handelsphase.

Hab es nur kurz überflogen, aber scheint korrekt zu sein.


Antwort
Zitat
Pokermage2008 Themenstarter
Pokermage2008
Beigetreten: 05.10.2008
Oldschool Grinder

Original von Gavius
Ergänzend zu Pokamage's Auswahlkriterien möchte ich noch hinzufügen:

a) Wo sind die Broker reguliert? Sind sie in einigen Ländern (z.B. UK, Deutschland, USA, Frankreich etc.) reguliert, ist das besser, als wenn sie nur in einem einzigen Inselstaat reguliert sind.
b) Viele Anbieter locken mit einem hohen Hebel (Leverage), z.B. 1:400. Wichtig ist es, dass sie auch einen kleinen Hebel anbieten (z. B. 1:5, 1:10, 1:20, 1:50). Gerade als Anfänger sollte man mit einem kleinen Hebel (bis 1:20) anfangen.

Die meisten Broker sind sowieso keine ECN-Broker. Sie werden zwar in Listen als ECN-Broker geführt, das ist aber unwahr. Die meisten sind Retail Forex Broker (also Market Maker). Alle, wo Du weniger als einige 10k benötigst, um ein Konto zu eröffnen, sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine ECN-Broker. Auch, wenn es in deren Werbung steht. Mit dem Begriff "ECN-Broker" wird sehr viel Schindluder betrieben.

der hebel ist nebensächlich, man sollte sein bankrollmanagement immer nach pips richten
ich kenne und nutze einen "wirklichen" ecn broker für micro/mini konto


Antwort
Zitat
Gavius
Beigetreten: 27.06.2007
Oldschool Grinder

Sorry, aber das ist so nicht richtig. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob Du mit einem Hebel von 1:10 oder von 1:100 tradest. Das beeinflusst nämlich wesentlich Deine Margin und damit Dein Risiko. Je höher der Hebel, desto weniger Eigenkapital benötigst Du, desto höher ist aber auch das Risiko.

Pauschal zu sagen, sein Risikomanagement nach Pips zu richten, halte ich für sehr gefährlich. Hierbei ist nämlich das Handelsvolumen zu betrachten. 100 Pips bei einer Handelsgröße von 1 Lot sind eine andere Größe (1 Pip = 10USD bei eurusd) als 100 Pips bei 0,1 Lot (1 Pip = 1$). Das Risiko bemisst sich immer an der Höhe des Kapitals und sollte pro Trade 0,5-2% nicht überschreiten.

In dieses Thema solltest Du Dich dringend nochmal einlesen.

An Deinem Broker stört mich, dass er nur in Mauritius registriert und reguliert ist. Mich stört weiter der horrende Bonus, wo ich mich frage, wo das Geld herkommt oder ob er nur Kunden gewinnen will. Mich stört, dass man kaum Informationen über diesen Broker findet, in kaum einer Broker-Liste erscheint und dass es Bewertungen gibt, in denen es heißt, dass es häufig Requotes gibt und Positionen verspätet geschlossen werden. Alles in Allem für mich Grund genug, diesen Broker zu meiden. Aber das ist eine persönliche Meinung.


Antwort
Zitat
Pokermage2008 Themenstarter
Pokermage2008
Beigetreten: 05.10.2008
Oldschool Grinder

Original von Gavius
Sorry, aber das ist so nicht richtig. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob Du mit einem Hebel von 1:10 oder von 1:100 tradest. Das beeinflusst nämlich wesentlich Deine Margin und damit Dein Risiko. Je höher der Hebel, desto weniger Eigenkapital benötigst Du, desto höher ist aber auch das Risiko.

Pauschal zu sagen, sein Risikomanagement nach Pips zu richten, halte ich für sehr gefährlich. Hierbei ist nämlich das Handelsvolumen zu betrachten. 100 Pips bei einer Handelsgröße von 1 Lot sind eine andere Größe (1 Pip = 10USD bei eurusd) als 100 Pips bei 0,1 Lot (1 Pip = 1$). Das Risiko bemisst sich immer an der Höhe des Kapitals und sollte pro Trade 0,5-2% nicht überschreiten.

In dieses Thema solltest Du Dich dringend nochmal einlesen.

vielleicht solltest du dich noch mal in meine antwort einlesen^^

nehmen wir mal meinen vorschlag für shortterm trader:

ich sage das man mindestens 3000 pips - 5000 pips haben sollte.

sind also bei 0,01 Lots genau 300-500 $
pro weiterem 0,01 lot der getraded werden soll muss man weitere 300-500 $ am account haben.

kein plan was du da wieder reininterpretierst -.-

naja und der hebel wirkt sich nur auf das margin aus, und bei meinem bankrollmanagment wird es bei 1:10 als auch bei 1:500 NIE zu einem margin call kommen.

hauptsache haten....

und zum broker, hast dich offensichtlich schlecht informiert, aber ist ja deine sache.

Mfg


Antwort
Zitat
derspiegel
Beigetreten: 12.02.2006
Oldschool Grinder

Original von Gavius
Sorry, aber das ist so nicht richtig. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob Du mit einem Hebel von 1:10 oder von 1:100 tradest. Das beeinflusst nämlich wesentlich Deine Margin und damit Dein Risiko. Je höher der Hebel, desto weniger Eigenkapital benötigst Du, desto höher ist aber auch das Risiko.

Sorry, aber das ist so nicht richtig.

Was das Traden betrifft, macht es überhaupt keinen Unterschied was für einen Hebel dein Konto hat. Wenn du z. Bsp. 0,1 Lot handeln willst, dann handelst du 0,1 Lot, egal ob dein Hebel 1:100 oder 1:500 ist.
Lediglich das Kapital was als Margin von deinem Konto "abgebucht" und beim Broker hinterlegt wird, ist bei einem 100er Hebel 100$ und bei einem 500er Hebel eben nur 20$.

Das Risiko welches du bei einem Trade eingehen willst bestimmst du lediglich mit deinem Stop Loss und mit nichts anderem


Antwort
Zitat
Gavius
Beigetreten: 27.06.2007
Oldschool Grinder

Du musst Dich nicht gleich angemacht fühlen, weil unsere Meinungen differieren.

Deine Erläuterung hat in dem Post vorher gefehlt. Ich würde allerdings einen anderen Weg gehen: Ich habe eine summe x ... sagen wir 1000$. Man soll nicht mehr als 0.5-2% seines Kapitals pro Trade riskieren, also 5-20$. Jetzt kommt es darauf an, welche Währung ich handeln möchte. Der Pipwert der Währungen ist unterschiedlich.

Bauen wir mal etwas content ein:

Was ist ein Pip? Pip heißt "Percentage in Point" und kennzeichnet die kleinste mögliche Kursveränderung. Das ist in der Regel die 4. Stelle hinter dem Komma (also 0.0001). Beim JPY ergibt sich eine Besonderheit. Hier gibt es nur 2 Stellen (also 1 Pip = 0.01).

Benutzt ein Broker 5 Stellen, dann ist die 5. Stelle ein "fractional pip" (Dafür gibt es meines Wissens auch einen Begriff, der ist mir aber entfallen).

Beispiel: Der Kurs EUR/USD verändert sich von 1.4211 auf 1.4212. Dann ist das 1 Pip.

Wie berechnet man den Wert eines Pips? (Wir lassen die Lotsize komplett außer acht und kaufen genau 1 Stück, also z.B. 1USD)

1. Beispiel: EUR/USD (Kurs: 1.4210)

Wir haben eine Wertveränderung von 1 Pip, also 0.0001.

Wert von 1 Pip in EUR (Basiswährung) = 0.0001/Wechselkurs
-> 0.0001/1.4210 EUR = 0.00007037 EUR

Wert von 1 Pip in USD (Quotenwährung) = Wert von 1 Pip in EUR * Wechselkurs
-> 0.00007037 * 1.4210 USD = 0.00009999, also gerundet 0.0001 USD

2. Beispiel: USD/CAD (Kurs: 0.9785)

Wert von 1 Pip in USD = 0.0001/0.9785 USD = 0.00006840 USD

3. Beispiel: EUR/GBP (Kurs EUR/GBP: 0.8866, EUR/USD 1.4158)
Unser Konto wird in USD geführt.

Wert von 1 Pip in EUR=0.0001/0.8866 EUR = 0.0001127
Wert von 1 Pip in USD=0.0001127*1.4158 USD = 0,0001595

Jetzt steigt der USD auf 1.4250 (der Kurs EUR/GBP bleibt gleich). Wie wirkt sich das aus? Klar, der Pipwert steigt: 0.0001127*1.4250 = 0,00016059.

Die Zahlen sehen klein aus. Wir handeln aber nicht nur 1 Stück, sondern in Lots (= 100.000 Stück). Beim EUR/USD wäre 1 Pip dann 10 USD wert. Manche Anbieter bieten an, 0.01 Lot zu handeln. Das wären immer noch 1000 Stück und 1 Pip wären 0.10 USD wert.

Für das Beispiel 3 hieße das: 1 Pip = 16,06 USD (1 Lot) bzw. 1 Pip = 1.61 USD (0.01 Lot).

---

Aus diesem Grunde halte ich es für schwierig, das Kapital in Pips anzugeben. Das Risiko lege ich vor dem Trade fest. Gerade Beispiel 3 zeigt aber, dass sich das Risiko während des Trades verändern kann. Aus diesem Grunde lege ich einen Kapitalwert (in der Account-Währung) fest, den ich als Risiko eingehen will. Daraus ergibt sich auch die Handelsgröße (z.B. 0.01 Lot).

Auf das Thema "Hebel (Leverage)" gehe ich später nochmal ein.


Antwort
Zitat
kalOo
Beigetreten: 20.10.2007
Oldschool Grinder

Original von Gavius

Benutzt ein Broker 5 Stellen, dann ist die 5. Stelle ein "fractional pip" (Dafür gibt es meines Wissens auch einen Begriff, der ist mir aber entfallen).

pipette...

Ich muss wohl Pokermage recht geben, es macht mehr sinn einen fixen betrag immer wieder zu setzen als eine % zahl, machst das ja beim pokern auch nicht, hast eine anzahl stacksizes und wenn du einen wert unterschreitest dann gehst du auch nicht gleich runter...

kurz zur erklärung von einem blog

Example 1 – -you have a risk to reward ratio of 1:3 on every trade you take. This means you will make 3 times your risk on every trade that hits your target, if you win on only 50% of your trades, you will still make money: Let’s say your trading account value is $5,000 and you risk $200 per trade. You lose your 1st trade = $5,000-$200 = $4,800, You lose your 2nd trade = $4,800-$200 = $4,600, You win your 3rd trade = $4,600+$600 = $5,200 You win your 4th trade = $5,200+$600 = $5,800 From this example we can see that even losing 2 out of every 4 trades you can still make very decent profits by effectively utilizing the power of risk to reward ratios. For comparison purposes, let’s look at this same example using the 2% per trade risk model: Example 2 - Once again, your trading account value is $5,000 but you are now risking 2% per trade: Remember, you have a risk to reward ratio of 1:3 on every trade you take. This means you will make 3 times your risk on every trade that hits your target, if you win on only 50% of your trades, you will still make money: You lose your 1st trade = $5,000 – $100 = $4900 You lose your 2nd trade = $4900 – $98 = $4802 You win your 3rd trade = $4802 + $288 = $5090 You win your 4th trade = $5090 + $305 = $5395 Now we can see why risking 2% of your account on each trade is not as efficient as the trader using the fixed $ amount. Important to note that after 4 trades, risking the same dollar amount per trade and effectively utilizing a risk to reward ratio of 1:3, using fixed $ risk per trade, the first traders account is now up by $800 versus $395.


Antwort
Zitat
DRAGONByTE
Beigetreten: 31.08.2007
PokerStrategist

Also entweder versteh ich das Beispiel nicht richtig, bzw. den Zusammenhang oder das Beispiel ist einfach unfug. Welche Aussage über fixe Einsatze und relative Einsätze soll da bewiesen werden, wenn er gewinnbringende Trades nimmt und einfach die relativen Einsätze kleiner wählt?

Genauso könnte ich ein Gegenbeispiel mit 10% Einsatzgröße wählen.
Oder aber man beschränkt sich nicht nur auf 4 Traes sondern auf 100. Dann liegt auch der relative Einsatz vorne.

Ergo: Wo liegt der Sinn des Beispiels?

Edit: Und um zu zeigen, dass man nach 10% Verlust mit einem 10% Gewinn nicht bei +/- 0 ist, taugt es auch nicht. Sicher ist, dass man mit relativen Trades länger braucht Verluste auszugleichen. Dafür ist es durch die Dynamik sicherer. Außer du passt sehr oft deine fixen Einsätze an, aber dann simulierst du letztendlich nur dynamische Einsätze.


Antwort
Zitat
Testozter0n
Beigetreten: 29.01.2009
PokerStrategist

Was haltet ihr jetzt eigentlich von einer kleinen Skype Gruppe, da ja viele momentan dabei sind einzusteigen, ich denke das könnte einigen weiterhelfen.


Antwort
Zitat
Gavius
Beigetreten: 27.06.2007
Oldschool Grinder

Jawoll, Pipette hieß das Dingen ... Danke.

Vielleicht haben wir uns falsch verstanden. Zunächst gibt es verschiedene Ansätze zum Geld- und Risikomanagement. Ich setze nicht 2% meines Kapitals, sondern ich sehe zu, dass ich nicht mehr als 2% meines Kapitals verliere, also riskiere. Ich wähle also den Timeframe (TF) so, dass ich mein Stop/Loss innerhalb der 2% setzen kann. Angenommenes Kapital: 1000 USD, 2% wären 20$, also 200 Pips bei 0.01 Lot Handelsgröße (ausgehend von eurusd) . Ich könnte dann bequem in m M15 handeln. Ich kann auch in M5 handeln, meinen Stop/Loss niedriger setzen (z.B. 100 Pips) und 0.02 Lot handeln. Es geht nur um das S/L. (Im Prinzip Example 2). Das wesentliche beim Traden ist aber, Verluste zu begrenzen und Gewinne laufen zu lassen.

In der Markttechnik gibt es drei Arten zu handeln: Ausbruch, Trend, Bewegung. Beim Trend würde ich (vom Prinzip her) die erste Variante wählen, bei der Bewegung die 2. Wie angedeutet, nur vom Prinzip her.


Antwort
Zitat
Gavius
Beigetreten: 27.06.2007
Oldschool Grinder

Ich habe mal eine Skype-Gruppe erstellt:

skype:?chat&blob=Lg_ZKtYqtKLlVM7hsPwrKFyGFdneF4mTp0nE6gcKJoa1F9wZM8O3jpUswz57ulZhpPxQ-MqD

müsst Ihr einfach in den Browser eingeben ... ich weiß grad nicht, wie ich das verlinken kann.


Antwort
Zitat
Testozter0n
Beigetreten: 29.01.2009
PokerStrategist

Bin drin :)
Hoffentlich schließen sich noch andere an.


Antwort
Zitat
Pokersaft
Beigetreten: 02.03.2006
Oldschool Grinder

habe mich auch mal eingeklingt werde aber am anfang nur als stiller zuhörer fungieren muss noch einiges durcharbeiten, wenns euch stört kickt mich und ich komme später wieder :)


Antwort
Zitat

Ist das nicht ein bisschen dämlich Forex zu traden? Per Definition ist hier doch über alle Teilnehmer der Gewinn +/- 0 minus Transaktionskosten (Währungen bewegen sich zwar in Trends, aber langfristig wohl immer im selben Bereich).
Mit Transaktionskosten ist es also ein -EV- game im Schnitt.
Dahingegen ist beim Aktienhandel (Daytrading oder was anderes) der durchschnittliche Gewinn für alle der Marktgewinn minus Transaktionskosten.
Also wohl +EV schon wenn mann nur in den Markt investiert es sei denn man übernimmt sich mit den Transaktionskosten.

Warum investiert ihr alle dann in Forex?


Antwort
Zitat
lionix2006
Beigetreten: 20.05.2006
Oldschool Grinder

Mir ist vollkommen egal, ob sich Forex langfristig immer im selben Bereich bewegt, dafür möcht ich ja Daytrader werden.

Sorry für die überspitzte Formulierung, aber ist so. Des Weiteren, wie definierst Du "im selben Bereich"? Wir reden hier von Pips, der 4. Stelle hinter dem Komma.


Antwort
Zitat
DRAGONByTE
Beigetreten: 31.08.2007
PokerStrategist

Ich glaube seine Aussage bezieht sich darauf, dass du bei Aktien ja eigentlich auf die Wertsteigerung der jeweiligen Firma investierst.

Dadurch, dass im Schnitt der Markt steigt, ist es +EV.

Beim Forex ist die Annahme, dass es letztendlich nur Umtauschkurse sind - also nichts produziert wird, bzw. wenn eine Volkswirtschaft steigt, eine andere dadurch (relativ gesehen) abgestuft wird, da ja immer Währungspaare gehandelt werden. Also im Durchschnitt keine Wertsteigerung.

Was dabei außer Acht gelassen wird: Die (für einen Pokerspieler typische :) ) Annahme, manhandle besser als die anderen Marktteilnehmer. Dadurch sind auch in "+/- 0 Märkten" Gewinne möglich.

Hier ist also noch deutlicher als in anderen Märkten: Wenn einer gewinnt - muss ein anderer verlieren.


Antwort
Zitat
elduderin0
Beigetreten: 03.07.2007
Elite Grinder

Inwieweit sieht das eigentlich mit Steuern auf Forex Gewinne aus?


Antwort
Zitat
lionix2006
Beigetreten: 20.05.2006
Oldschool Grinder

Da es sich imo um Einnahmen aus Kapitalerträgen handelt, müssen die auch versteuert werden.


Antwort
Zitat
Shakes466
Beigetreten: 02.10.2007
Elite Grinder

Ich habe jetzt ein Zulu demo account und ein AAAFX demo accout. Ist es möglich diese beiden zu koppeln, damit ich in AAAFX sehe, wie der Signalgeber gehandelt hat? Oder geht das nur mit echten accounts?


Antwort
Zitat
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