Original von Extramask
Original von Rubnik
Spoiler
Verfärbungen sind nicht so gut, aber je nach Art und Ausmass kriegt man die auch wieder weg. Habe da kein Spezialwissen, aber afaik gibt es 2 Varianten: eher gelblich, deutet auf eine qualitativ schlechte Legierung hin -> können evtl. einfach abgewischt werden (sollte bei Philharmonikern eig. nicht passieren)
Oder eher grau angelaufen, dann wurden die Münzen wohl mit blossen Händen (Schweiss) angefasst und danach nicht abgewischt. Dann evtl Silberpolitur oder irg.welche Hausmittel (internet).Wie die aktuellen Tagespreise für den Ankauf sind kannst Du hier http://www.bessergold.de/ oder hier http://www.proaurum.de/home.html mal schauen (atm ~22,70€) und ggf. auch dort verkaufen. Oder Du schaust was Du beim Gold An-/Verkaufläden bekommst.
Das sind aber die Preise in gutem Zustand.
Habe gerade eben folgendes gefunden:
https://www.scheideanstalt.de/informationen/muenzkatalog-edelmetallmuenzen/muenzwissen/muenzzustand/
Auch in vielen Foren wird erwähnt, dass die Anlagemünzen Verfäbrungen aufweisen, vor allem der Maple Leaf und eine Platinabildung vollkommen normal sei. Wie kann es daher sein, dass z.B. www.proaurum.de und www.ophirum.de nur Silbermünzen im topzustand verkaufen, dabei aber sich dessen bewusst sind, dass eine Verfärbung/Platina sehr wahrscheinlich ist und bei einem Ankauf dementsprechend einen Abschlag verrechnen, da die Münzen ja eben nicht mehr in einem Topzustand sein können, da dies eben material- und herstellungsbedingt ist?
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Gibt es hier denn schon Leute, die Silber gekauft und gewinnbringend wieder verkauft haben? Man hört zwar die ganze Zeit man soll Silber/Gold kaufen, aber niregnds wird erwähnt wie man das Maximum an Rendite beim Verkauf rausholt und inwiefern eben die Platinabildung den Preis beeinflusst.
Die Aussage des ersten Abschnitts verstehe Ich nicht ganz, bzw. wo da das Problem ist.
Man muss sich halt erkundigen, welche Münzen man kauft.
Ich kann auch nur aus persönlicher Erfahrung sagen: Ich habe meine Libertad 1 Unze bei bessergold verkauft. Die hatten leichte gelbe Verfärbungen obwohl sie korrekt in der Dose gelagert waren und Ich sie nur mit Handschuhen angefasst hatte; der Ankäufer hat probiert ob sie noch abzuwischen waren (und das waren Sie) und Ich habe den normalen Preis bekommen.
Dabei hat er mir erklärt, dass das an der "schlechten" Legierung liegt, und dass das bei den Philharmonikern (von denen Ich auch ein paar verkauft habe) nicht passieren würde.
Ob Du Gewinn machst hängt selbsverständlich davon ab, wieviel Du bezahlt hast und ob Du "besser" bist als die Differenz zw. AK und VK Preis, die ja um die 10% ausmacht. Und ja, Ich hab noch 16€ bezahlt und für ~30€ verkauft, damals war der Preis kurzfristig extrem hoch. Der Ankäufer war auch erstaunt, als er den aktuellen Preis aufgerufen hat, hat aber ohne murren bezahlt. Er hat sogar am Ende noch explizit erwähnt, dass Ich jederzeit wiederkommen könne um noch mehr zu verkaufen.
Und hey, es heisst Patina, ohne "l".