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Finanzberatung über Tecis, Awd etc.. Gut oder Abzocke ?

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allizdoR
Beigetreten: 02.01.2007
Elite Grinder

das kann ich so ziemlich unterschreiben.

Nicht jeder Berater ist böse, oft kann er nur nichts anderes anbieten. Daher finde ich es für mich gut, dass ich wirklich fast alles anbieten kann und mit der KWG-Lizens auch alles an Fonds und auch Einzeltitel.

Da die Finanzberatung mehr sein sollte, als eine Fondsberatung scheue ich den Weg zur Bank. Denn auch als Berater wissen wir, wenn wir etwas schlechtes verkaufen gibt es nur Storno.

Was ich mit 9/11 sagen wollt ist, dass wir nicht wissen, was in der Zukunft passieren wird. Was ist die nächste Krise, wie lange hält sie an? Die Börsen laufen seit über 10 Jahren seitwärts. Wenn auch mit starken Schwankungen nach unten. Nun kann man sich immer einen passenden 10Jahres oder 5Jahres Zeitraum raussuchen. Viel interessanter ist es doch, einen Fonds zu finden, der seitwärts läuft, wenn die Aktien in den Keller gehen. Und der stark steigt in guten Zeiten.

Nun kommt wieder die Frage nach dem Risiko. Wie groß darf für dich die Schwankung nach unten sein? Bei was fühlst du dich wohl, aber auch wie viel Zeit bringst du mit? Stell dir vor, du legst 10.000€ wie viel sollte mindestens am Ende des Jahed noch auf dem Konto sein, damit du mir nicht das Telefon abreist?
Denn je größer das Risiko, desto stärker werden die Schwankungen, nun muss man aber auch wissen, dass die Rendite eine logarithmische Funktion ist in Abhängigkeit vom Risiko, d.h. Wenn du bereit bist unendlich viel Risiko einzugehen, wirst du nicht unendlich viel Rendite haben.

Nun gibt es glücklicherweise Fonds, die schlechte Zeiten aussetzten und in guten Zeiten sehr stark abgehen ;-)

Und nun noch eine persönliche Meinung. Wenn ich 10.000 oder auch 100.000 einmal Anlage, möchte ich kein großes Risiko eingehen, denn es wäre nicht das erste mal, das man über Nacht über 20% verlieren kann und dann werden die nächsten Jahre damit verbracht diesen Verlust aufzuholen, anstelle von Geldvermehrung.

Weitere Fragen beantworte ich natürlich gerne zu dem Thema.


Antwort
Zitat
ktec
Beigetreten: 17.01.2005
Elite Grinder

Original von allizdoR
Viel interessanter ist es doch, einen Fonds zu finden, der seitwärts läuft, wenn die Aktien in den Keller gehen. Und der stark steigt in guten Zeiten.

Wieso nicht gleich einen Fond, der immer stark steigt?

Original von allizdoR
Denn je größer das Risiko, desto stärker werden die Schwankungen

Ungefähr so aussagekräftig wie "Denn je größer das Risiko, desto größer ist das Risiko"

Original von allizdoR
(...) nun muss man aber auch wissen, dass die Rendite eine logarithmische Funktion ist in Abhängigkeit vom Risiko (...)

Quelle bitte für so eine Aussage

Original von allizdoR
(...) d.h. Wenn du bereit bist unendlich viel Risiko einzugehen, wirst du nicht unendlich viel Rendite haben.

Die Aussage ist natürlich auch Unsinn. Der Logarithmus einer unendlich großer Zahl ist auch unendlich.

Original von allizdoR
Nun gibt es glücklicherweise Fonds, die schlechte Zeiten aussetzten und in guten Zeiten sehr stark abgehen ;-)

Beispiele dafür? Am besten auch mit einer logischen Erklärung wieso diese schlechte Zeiten einfach "aussetzen" und in guten Zeiten "sehr stark abgehen".

Insgesamt typisches blabla eines Beraters ohne fundierte Fachkenntnisse


Antwort
Zitat
MATU
Beigetreten: 10.03.2005
PokerStrategist

.


Antwort
Zitat

Um mal wieder auf das Eingangsthema zurückzukommen:

Es kommt halt immer auf den Berater an. Ich hatte Anfang des Jahres in Bonn eine Beratung bei tecis und bin voll zufrieden. Kann mir aber durchaus vorstellen, dass andere Berater nicht so gut sind.

Er hat sich jedenfalls 3 Termine a 3h Zeit für mich genommen und einen wirklich kompetenten Job gemacht. ( Ich bin VWL-Student und kann imo erkennen ob jemand Ahnung von dem hat was er tut oder nicht)
Bei der Beratung wurde z.B. immer Inflation mit einberechnet, die Produkte wurden von ihm aus bis ins kleinste Detail erklärt und er hat mir am Schluss noch einen verdammt guten Steuerberater empfohlen.

Bei ner Bank mags solche Leute auch geben, aber in meiner Commerzbank/Sparkassenfiale sind mir die noch nicht begegnet.

Hab jetzt jedenfalls ne gute Berufunfähigkeitsversicherung und werde mir noch bevor die Unisextarife in Kraft treten auch eine Flexible und Basis Altersvorsorge abschließen.


Antwort
Zitat
lemslin
Beigetreten: 21.09.2009
Oldschool Grinder

Original von goldflair03
Um mal wieder auf das Eingangsthema zurückzukommen:

Es kommt halt immer auf den Berater an. Ich hatte Anfang des Jahres in Bonn eine Beratung bei tecis und bin voll zufrieden. Kann mir aber durchaus vorstellen, dass andere Berater nicht so gut sind.

Er hat sich jedenfalls 3 Termine a 3h Zeit für mich genommen und einen wirklich kompetenten Job gemacht. ( Ich bin VWL-Student und kann imo erkennen ob jemand Ahnung von dem hat was er tut oder nicht)
Bei der Beratung wurde z.B. immer Inflation mit einberechnet, die Produkte wurden von ihm aus bis ins kleinste Detail erklärt und er hat mir am Schluss noch einen verdammt guten Steuerberater empfohlen.

Bei ner Bank mags solche Leute auch geben, aber in meiner Commerzbank/Sparkassenfiale sind mir die noch nicht begegnet.

Hab jetzt jedenfalls ne gute Berufunfähigkeitsversicherung und werde mir noch bevor die Unisextarife in Kraft treten auch eine Flexible und Basis Altersvorsorge abschließen.

Konntest du wenigstens noch einen Cashback auf seine Provision raushandeln?


Antwort
Zitat

Warum sollte ich bei über 40 Jahren laufenden Verträgen um 200 Euro pfeilschen?
Er hat ja massig Zeit in die Beratung investiert, da soll es sich auch für ihn lohnen. Besonders da ich in Zukunft auch noch mehr bei ihm machen will.


Antwort
Zitat
Burnie211
Beigetreten: 15.04.2008
Elite Grinder

Original von goldflair03
Warum sollte ich bei über 40 Jahren laufenden Verträgen um 200 Euro pfeilschen?
Er hat ja massig Zeit in die Beratung investiert, da soll es sich auch für ihn lohnen. Besonders da ich in Zukunft auch noch mehr bei ihm machen will.

Gibt ja zumindest bei versicherungen Anteile an der jährlich eingezahlten Versicherungssumme.
Bei unabhängigen um die 5 Prozent pro Jahr bei abhaengige bekommen häufig fürs erste Jahr betrag x und in den Folge Jahren nur noch wenig bis garnichts.


Antwort
Zitat
allizdoR
Beigetreten: 02.01.2007
Elite Grinder

Original von Burnie211

Original von goldflair03
Warum sollte ich bei über 40 Jahren laufenden Verträgen um 200 Euro pfeilschen?
Er hat ja massig Zeit in die Beratung investiert, da soll es sich auch für ihn lohnen. Besonders da ich in Zukunft auch noch mehr bei ihm machen will.

Gibt ja zumindest bei versicherungen Anteile an der jährlich eingezahlten Versicherungssumme.
Bei unabhängigen um die 5 Prozent pro Jahr bei abhaengige bekommen häufig fürs erste Jahr betrag x und in den Folge Jahren nur noch wenig bis garnichts.

äh?

je nach Versicherer gibt es jedes Jahr eine kleine Provision, oder einmalig eine große Provision, gerechnet über die Laufzeit.
Ob man nun drüber feilschen möchte oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.
Ein guter Berater sollte sich darauf nicht einlassen, da er weiß, was seine Beratung wert ist. Zudem wird er jedesmal diese Diskussion mit dem Kunden haben. Ein guter Berater ist an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert und nicht am schnellen Geld. Und mit diesem Signal erzieht man sich die Kunden falsch, bzw. zieht die falschen Kunden an. Ein guter, langjähriger Berater kann sich glücklicherweise seine Kunden aussuchen.

@all
besonder bei Lebensversicherungen darf man sich von den Kosten nicht täuschen lassen. Es ist doch viel wichtiger, was für eine garantiere Leistung ich bekomme. Und was für Leistungen sind im Vertrag enthalten, z.B. Ablaufmanagement oder flexibler Renteneintritt etc. Dies kostet natürlich etwas, aber kannst du mir heute sagen, wie du es in 40 Jahren gerne hättest?

@Godflair
richtige Entscheidung!


Antwort
Zitat
Bierb4ron
Beigetreten: 05.04.2009
BlackMember

bitte lass es ein level sein


Antwort
Zitat
BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von allizdoR
@all
besonder bei Lebensversicherungen darf man sich von den Kosten nicht täuschen lassen. Es ist doch viel wichtiger, was für eine garantiere Leistung ich bekomme. Und was für Leistungen sind im Vertrag enthalten, z.B. Ablaufmanagement oder flexibler Renteneintritt etc. Dies kostet natürlich etwas, aber kannst du mir heute sagen, wie du es in 40 Jahren gerne hättest?

Die Gebühren bei Versicherungstarifen sind viel zu hoch.

Du scheinst auf den I-CPPI anzusprechen (oder ein Vergleichsprodukt), aber weder das Ablaufmanagement noch das flexible Rentenalter kosten auch nur einen Cent.

Welche Benchmarks verwendest du denn, wenn du den Portfolio-Manager mit einem Index vergleichst?


Antwort
Zitat
allizdoR
Beigetreten: 02.01.2007
Elite Grinder

Original von BloodCanHappen

Die Gebühren bei Versicherungstarifen sind viel zu hoch.

Du scheinst auf den I-CPPI anzusprechen (oder ein Vergleichsprodukt), aber weder das Ablaufmanagement noch das flexible Rentenalter kosten auch nur einen Cent.

Welche Benchmarks verwendest du denn, wenn du den Portfolio-Manager mit einem Index vergleichst?

Ob die Gebühren gerechtfertigt sind, lasse ich hier offen. Bei Laufzeiten von ca. 15 Jahren oder mehr, ist es dennoch meist günstiger eine Versicherung abzuschließen, als selbst in Fonds zu investieren.

(Und natürlich kosten Vertragsbestandteile wie Ablaufmanagement etwas, auch wenn dieses nicht einzeln als Kostenblock im Vertrag aufgeführt wird. )

Meine Vorgehensweise ist die, dass ich meinem Kumpel die Grundzüge der Geldanlage erkläre. Ihm verständlich mache, dass man ein Risiko eingehen muss, wenn man eine positive Rendite erwirtschaften möchte.

Dann kommt die kniffligste Frage, wie viel Risiko ist er bereit einzugehen. Warum knifflig. Viele können das nicht beziffern. Die meisten sind Sicherheitsorientiert, aber was heißt das in Zahlen, in Prozent.

Wenn dieser Punkt geklärt ist, ich weiß, welches Risiko er tragen möchte. Schau ich mir eine Liste von Vorschlägen an, die genau dieses Kriterium erfüllen. An diesem Punkt muss ich zugeben, wie diese Liste erstellt wurde kann ich nicht sagen. Ich gehe aber von einer Monte Carlo Simulation aus. Dies ist Finanzmathematik und an dieses Know How kommt man im Normalfall nicht ran.

Dann schaue ICH mir die Vorschläge an. Gehen wir von einem Risikoarmen, sicherheitsorientierten Anlieger aus. (Vereinfacht gesagt, er möchte wenig Schwankung, besonders wenig Schwankung nach unten)

Ich schaue mir die Charts der Vorschläge/Produkte an, schaue wie sie sich in Krisenzeiten geschlagen haben. Waren wirklich die Verluste klein. Darunter lege ich einen Aktienindex. Der Index dient nur dazu, damit ich sehe, wo Krisen waren und diese veranschaulichen kann. Ob DAX oder MSCI World spielt da keine Rolle.

Im nächsten Schritt ist es mir wichtig, dass die Produkte, die ich später auch empfehle, eine Rendite erwirtschaftet haben. Diese Produkte empfehle ich dann meinem Kunden weiter.

Hinter den Produkten stehen verschiedene Anlagekonzepte, eine andere Gewichtung in Anlageklassen, Anlageräumen. Da kann mein Kumpel selbst entscheiden, ob er auch hier mischen möchte, oder ob ihm Anlagen im Euroraum lieber sind, als im Dollerraum.

Ich werde nicht sagen, schau her: "Dieser Fonds/Vermögensverwalter/Akite hat die letzten Jahre 300% erwirtschaftet, das ist das Beste"

Sonst bin ich der Depp, wenn etwas in Zukunft schief geht und ich eine hohe Rendite versprochen habe.

Wenn jemand viel Risiko eingehen möchte. Bedeutet es, dass er bereit ist große Schwankungen in Kauf zu nehmen. Auch das schau ich mir wieder in Charts an. Ziel sollte es hier natürlich sein, dass ein solcher Fonds/Vermögensverwalter trotz den Schwankungen und "Hochzeiten" besser performed als Aktienindizes. Und auch besser performed, als ein Produkt, das weniger Risiko eingeht. Dies sieht man, wenn man die Steigung der einzelnen Schwankungen miteinander vergleicht.

Abschluss:
Diese Vorgehensweise habe ich für mich als gut und richtig bewertet. Ich kann an dieser Stelle aber nicht sagen, welche Berater auf dieses Know-How zurück greifen können. Und dann kommt es zusätzlich auf den Berater darauf an, wie geht er mit diesen Infos um.
Da ich mein Geld selbst auch (nach dieser Vorgehensweise) Anlege, ist es für mich wichtig, mich in der Materie aus zu kennen.

Nun hoffe ich, dass ich keinen Rüffel bekomme, weil ich meine Vorgehensweise genannte habe. Es soll hier keine Werbung für mich sein. Ich habe nur erklärt, wie ich vorgehe. Sollte auf seinen Berater achten, wie er die Geldanlage erklärt und wie er zum Produktvorschlag kommt


Antwort
Zitat
Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008
Elite Grinder

Und vergleichst du eh Performance-Chart mit Performance-Index?


Antwort
Zitat
BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von allizdoR
Ob die Gebühren gerechtfertigt sind, lasse ich hier offen. Bei Laufzeiten von ca. 15 Jahren oder mehr, ist es dennoch meist günstiger eine Versicherung abzuschließen, als selbst in Fonds zu investieren.

Stimme ich mehr oder weniger mit über ein. Wobei die Gebühren schon extrem hoch sind, was für mich unverständlich ist.

Original von allizdoR
(Und natürlich kosten Vertragsbestandteile wie Ablaufmanagement etwas, auch wenn dieses nicht einzeln als Kostenblock im Vertrag aufgeführt wird. )

Wieso denn? Dazu brauch ich jetzt eine Erklärung.

Original von allizdoR
Wenn dieser Punkt geklärt ist, ich weiß, welches Risiko er tragen möchte. Schau ich mir eine Liste von Vorschlägen an, die genau dieses Kriterium erfüllen. An diesem Punkt muss ich zugeben, wie diese Liste erstellt wurde kann ich nicht sagen. Ich gehe aber von einer Monte Carlo Simulation aus. Dies ist Finanzmathematik und an dieses Know How kommt man im Normalfall nicht ran.

Was sind denn die Annahmen der MC Simulation?

Original von allizdoR
Dann schaue ICH mir die Vorschläge an. Gehen wir von einem Risikoarmen, sicherheitsorientierten Anlieger aus. (Vereinfacht gesagt, er möchte wenig Schwankung, besonders wenig Schwankung nach unten)

Ich schaue mir die Charts der Vorschläge/Produkte an, schaue wie sie sich in Krisenzeiten geschlagen haben. Waren wirklich die Verluste klein. Darunter lege ich einen Aktienindex. Der Index dient nur dazu, damit ich sehe, wo Krisen waren und diese veranschaulichen kann. Ob DAX oder MSCI World spielt da keine Rolle.

Natürlich spielt der Index eine enorm wichtige Rolle. Wie kommst du drauf, dass er keine Rolle spielt?
Ein Mischfond kann doch nicht mit dem DAX verglichen werden, das ist doch absurd.

Original von allizdoR
Im nächsten Schritt ist es mir wichtig, dass die Produkte, die ich später auch empfehle, eine Rendite erwirtschaftet haben. Diese Produkte empfehle ich dann meinem Kunden weiter.

Hinter den Produkten stehen verschiedene Anlagekonzepte, eine andere Gewichtung in Anlageklassen, Anlageräumen. Da kann mein Kumpel selbst entscheiden, ob er auch hier mischen möchte, oder ob ihm Anlagen im Euroraum lieber sind, als im Dollerraum.

Siehe oben, da kannst du doch nciht den DAX unterlegen.

Original von allizdoR
Wenn jemand viel Risiko eingehen möchte. Bedeutet es, dass er bereit ist große Schwankungen in Kauf zu nehmen. Auch das schau ich mir wieder in Charts an. Ziel sollte es hier natürlich sein, dass ein solcher Fonds/Vermögensverwalter trotz den Schwankungen und "Hochzeiten" besser performed als Aktienindizes. Und auch besser performed, als ein Produkt, das weniger Risiko eingeht. Dies sieht man, wenn man die Steigung der einzelnen Schwankungen miteinander vergleicht.

Das ist aber auch nicht wirklich wissenschaftliches Herangehen.


Antwort
Zitat
allizdoR
Beigetreten: 02.01.2007
Elite Grinder

Der wissenschaftliche Teil ist die Kategorisierung nach Risikoklassen. Wie dies genau geschieht, welche Annahmen voraus gesetzt werden, ist nicht mein Part.

Ich könnte dir natürlich auch alle Ergebnisse einer Risikoklasse geben. Das ist nur der Weg, wie ich die Selektion verfeiner. So das am Ende 3-5 gute Vorschläge (in meinen Augen) dabei heraus kommen.

Warum es (fast) egal ist, welchen Index ich zum Vergleich nehme, sagte ich bereits. Ich will wissen, wie das Produkt in Krisenzeiten abschneidet. Schau dir einen beliebigen Aktienindex an, und du wirst immer Einbrüche sehen.

Ich kann auch die Zeitung aufschlagen und anschauen, wann Flugzeuge in Hochhäuser fliegen, wann die Lehmann Pleite war und und und. Man erkennt es aber auch sehr gut an Indexverläufen.

Natürlich spielt der Index eine enorm wichtige Rolle. Wie kommst du drauf, dass er keine Rolle spielt?
Ein Mischfond kann doch nicht mit dem DAX verglichen werden, das ist doch absurd.[\quote]

Gegenfrage, wie kommst du darauf, dass ich von Mischfonds rede?

[\quote]Siehe oben, da kannst du doch nciht den DAX unterlegen.

Ich sagte Rendite, nicht besser performed als ein anderes Produkt oder Index.

Nur im letzten Abschnitt sagte ich, dass wenn ein Produkt stark mit einem Markt korreliert, ich dennoch eine Outperformance erwarte. Denn sonst kann ich mich für etwas mit weniger Schwankung entscheiden.

Last but not least.
Nur weil etwas Serienausstattung ist, ist es noch lange nicht kostenlos. Auch beim Ablaufmanagement wird jemand ein paar klicks am PC machen müssen.


Antwort
Zitat
ktec
Beigetreten: 17.01.2005
Elite Grinder

Original von allizdoR
Und auch besser performed, als ein Produkt, das weniger Risiko eingeht. Dies sieht man, wenn man die Steigung der einzelnen Schwankungen miteinander vergleicht.

Wie bitte?


Antwort
Zitat
BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von allizdoR
Warum es (fast) egal ist, welchen Index ich zum Vergleich nehme, sagte ich bereits. Ich will wissen, wie das Produkt in Krisenzeiten abschneidet. Schau dir einen beliebigen Aktienindex an, und du wirst immer Einbrüche sehen.

Ich kann auch die Zeitung aufschlagen und anschauen, wann Flugzeuge in Hochhäuser fliegen, wann die Lehmann Pleite war und und und. Man erkennt es aber auch sehr gut an Indexverläufen.

Das ist doch kein Vorgehen. Man braucht da keinen Index unterlegen, um sowas zu sehen. Man legt einen Index drunter um zu vergleichen, wie die Performance in gewissen Zeiten war verglichen zur Benchmark.

Original von allizdoR
Gegenfrage, wie kommst du darauf, dass ich von Mischfonds rede?

Was denn sonst? Reine Equity Fonds sind doch Schwachsinn, da hol ich mir ein ETF und zahle ein Bruchteil an Gebühren.

Original von allizdoR
Ich sagte Rendite, nicht besser performed als ein anderes Produkt oder Index.

Nur im letzten Abschnitt sagte ich, dass wenn ein Produkt stark mit einem Markt korreliert, ich dennoch eine Outperformance erwarte. Denn sonst kann ich mich für etwas mit weniger Schwankung entscheiden.

Was ist denn Rendite? Was ist eine gute Rendite? Das kann man gar nicht quantifizieren. Früher war 5% mal gut, das schafft man heute nur noch mit deutlich mehr Risiko.

Original von allizdoR
Nur weil etwas Serienausstattung ist, ist es noch lange nicht kostenlos. Auch beim Ablaufmanagement wird jemand ein paar klicks am PC machen müssen.

Das kostet die so gut wie gar nichts. Also, wieso sollte ich bereit sein soviel Geld dafür zu bezahlen?


Antwort
Zitat
ktec
Beigetreten: 17.01.2005
Elite Grinder

Original von BloodCanHappen

Original von allizdoR
Gegenfrage, wie kommst du darauf, dass ich von Mischfonds rede?

Was denn sonst? Reine Equity Fonds sind doch Schwachsinn, da hol ich mir ein ETF und zahle ein Bruchteil an Gebühren.

This

wie oft hast du einem Kunden einen ETF empfohlen? Falls bisher noch nicht vorgekommen was sind die Gründe dafür?

Ingesamt zeigen deine Postings hier keine überzeugenden Gründe sich bei dir beraten zu lassen.


Antwort
Zitat
ReCrown
Beigetreten: 27.07.2007
PokerStrategist

Original von ktec

Original von allizdoR
Viel interessanter ist es doch, einen Fonds zu finden, der seitwärts läuft, wenn die Aktien in den Keller gehen. Und der stark steigt in guten Zeiten.

Wieso nicht gleich einen Fond, der immer stark steigt?

Original von allizdoR
Denn je größer das Risiko, desto stärker werden die Schwankungen

Ungefähr so aussagekräftig wie "Denn je größer das Risiko, desto größer ist das Risiko"

Original von allizdoR
(...) nun muss man aber auch wissen, dass die Rendite eine logarithmische Funktion ist in Abhängigkeit vom Risiko (...)

Quelle bitte für so eine Aussage

Original von allizdoR
(...) d.h. Wenn du bereit bist unendlich viel Risiko einzugehen, wirst du nicht unendlich viel Rendite haben.

Die Aussage ist natürlich auch Unsinn. Der Logarithmus einer unendlich großer Zahl ist auch unendlich.

Original von allizdoR
Nun gibt es glücklicherweise Fonds, die schlechte Zeiten aussetzten und in guten Zeiten sehr stark abgehen ;-)

Beispiele dafür? Am besten auch mit einer logischen Erklärung wieso diese schlechte Zeiten einfach "aussetzen" und in guten Zeiten "sehr stark abgehen".

Insgesamt typisches blabla eines Beraters ohne fundierte Fachkenntnisse

dass es nicht unter geht. allizdoR kannst du dich da mal äußern?
ty


Antwort
Zitat

Sanchez, kommt drauf an wie viel du investieren willst. Wenn du nur 300k oder so hast, dann brauchst du keinen Berater.


Antwort
Zitat
Bierb4ron
Beigetreten: 05.04.2009
BlackMember

Original von insyder19
nur 300k oder so

:heart:


Antwort
Zitat
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