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Geldmanagement Basics

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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von Justus
Irgendwie scheinst du bzgl. Rente nicht ganz verstanden zu haben, was ich meinte.

Ja, ich habe darauf verwiesen, dass der Besserverdienende höhere Rentenansprüche hat. Aus diesem Grund muss er nicht sparen da er eh eine hohe Rente erhält, aber wenn er es tut hat er das Geld auch zusätzlich zur Rente, sparen wäre für ihn also wirtschaftlich sinnvoll.
Im Gegensatz aber zum Gering- und Durchschnittsverdiener, für den es wirtschaftlich oft nicht sinnvoll ist, weil die Rentenlücke am Ende auch vom Staat geschlossen wird (hier wurde geschrieben für die Rente sparen macht für alle Einkommen Sinn, und das stimmt eben nicht).

Genau das ist aber falsch, gerade für Besserverdiener ist es notwendig die Rentenlücke zu schließen oder enorme Einbußen in der Lebensqualität hinzunehmen.

Für Geringverdiener ist es unnütz, weil der Staat die Rente (vermutlich) aufstocken wird, aber wenn man über dieser Zuwendungsschwelle liegt muss man eben vorsorgen.

Ich versteh deine Meinung, aber wieso zählt für dich eine Investition nicht zur Sparquote?

War ja klar, dass es zu Missverständnissen kommt, wenn du Investitionen zu den Ausgaben zählst und nicht zur Sparquote.


Antwort
Zitat
Megaheiner
Beigetreten: 21.11.2007
Elite Grinder

Eine Sache scheint ihr alle bei der Rechnung erst nach dem Studium zu sparen zu übersehen.

Nehmen wir das Beispiel, dass man nach 5 Jahren Studium bei 800 Euro Einkommen jeden Monat 20% angespart hätte und am Ende 9600 Euro + Zinsen hat, sagen wir vereinfacht mal 10K. (Ich verstehe wenn man jetzt sagt, dass in München das Leben teurer ist als bei mir im Ruhrgebiet und daher vielleicht nur 10% abzwacken kann. Aber wenn ich hier lesen muss, dass jemand 800 Euro verdient und ein Drittel davon in ein Auto geht, dann wundert es mich kaum, dass man am Ende des Monats mit seinem Geld knapp ist)

Jetzt sagt ihr, dass es sich nicht lohnt, da man lieber nachher mit mehr Einkommen sparen sollte, da man es dann ja schnell zum gleichen Betrag bringt.

Ganz davon ab, dass ihr anscheinend immer noch davon ausgeht, dass der Großteil hier locker über das Durchschnittseinkommen kommt. Durchschnittseinkommen ist halt der Durchschnitt, d.h. hier werden wohl genauso viele oder sogar mehr (gibt nach oben die deutlich größere Schere) Leute sein, die von euren Gehaltsvorstellungen eher träumen. Für die Leute ist eure Strategie doch gar nicht anwendbar.

Aber wie auch immer, selbst wenn man diesen Punkt ausser Acht lässt, genauso wie die psychologische Komponente. In den meisten Fällen ist mehr Gehalt = mehr Ausgaben. Das ist z.B. auch der Grund weshalb jeder vierte Fussballprofi nach der Karriere pleite oder überschuldet ist. (bei teilweise 8 stelligen Verdiensten in 15-20 Jahren) Deshalb ist die Vorstellung, dass man mehr zur Seite legt, wenn man mehr verdient nur eine ideale. Die Realität ist da deutlich härter. Das ist eine Fähigkeit die man sich erarbeiten muss und da gilt halt auch: Je früher du anfängst, umso einfacher wirds dir später fallen.

Naja auch den Punkt lassen wir außer Acht. Bei eurer Rechnung vergesst ihr, dass der Student, der in den 5 Jahren 10K zur Seite gelegt hat, sein Einkommen doch auch steigern wird. D.h. wenn es der gleiche ist, der später in einem Jahr 10 K zur Seite legt (imo in 99% aller Fälle völlige Utopie, wäre eine Sparrate von 833 Euro im Monat), hat der sparende Student zu dem Zeitpunkt doch bereits 20K. Ich wage jetzt auch einfach mal zu behaupten, dass der im Studium sparende Student später sogar mehr zur Seite legen wird (und es ihm vor allem leichter fällt) als der, der neu anfängt, einfach weil er es schon gewohnt ist, sich in für ihn unwichtigen Punkten einzuschränken.

D.h. derjenige der mit 20 angefangen hat zu sparen wird IMMER mehr haben, als der der später anfängt. Und ich glaube dass bei einem Betrag von 10K auch die Zinseszinsen ins Gewicht fallen. Bei nem Zinssatz von 2% und gleichbleibender Sparrate von 833 Euro sind das ca. 7K an Zinseszinsen in 25 Jahren (kann mich irren, kann vielleicht nochmal wer nachrechnen) D.h. mit 50 hat der im Studium sparende Student insgesamt 17K mehr, als derjenige, der erst 5 Jahre später angefangen hat. Also mal eben eine mehrmonatige Weltreise...

Wie schon gesagt, ich finde es ok nicht zu sparen. Aber ich kann nicht verstehen, wie man versuchen will anderen Leuten auszureden, dass Sparen sinnvoll ist. Nur weil es für einen selber kein Sinn macht, bedeutet dass doch nicht, dass es für andere kein Sinn macht. Und für OP macht es anscheinend Sinn, da er sonst nicht gefragt hätte.

NATÜRLICH ist Sparen auch mit Einschränkungen verbunden. Zu wieviel Einschränkungen jemand bereit ist, kann aber doch jeder für sich selbst bestimmen. Der Trick ist für sich eine persönliche Sparrate aufzustellen, die einen nicht erheblich einschränkt und die dann einfach automatisch vom Konto kommt. Wenn mans automatisiert, fällt es einem deutlich leichter, als es sich anhört.


Antwort
Zitat
lolyourmama
Beigetreten: 11.07.2009
PokerStrategist

und was macht man mit 50k nachm studium? ist eig ziemlich wurst ob man die hat oder nicht


Antwort
Zitat

nochmal: wenn jemand die finanziellen möglichkeiten hat im studium was beiseite zu legen, soll er es natürlich machen! erst recht, wenn man ein auto hat (lol, ich habe mein erstes auto mit über 30 gekauft...).
wahrscheinlich klingt das nur so hart bei mir, weil ich gespart habe wie blöd und trotzdem nichts beiseite legen konnte...;)


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Zitat
Megaheiner
Beigetreten: 21.11.2007
Elite Grinder

Original von lolyourmama
und was macht man mit 50k nachm studium? ist eig ziemlich wurst ob man die hat oder nicht

Ich weiß echt nicht was manche Leute für vorstellungen haben :facepalm:


Antwort
Zitat
Justus
Beigetreten: 16.07.2005
Elite Grinder

Original von FiftyBlume

Original von Justus
Irgendwie scheinst du bzgl. Rente nicht ganz verstanden zu haben, was ich meinte.

Ja, ich habe darauf verwiesen, dass der Besserverdienende höhere Rentenansprüche hat. Aus diesem Grund muss er nicht sparen da er eh eine hohe Rente erhält, aber wenn er es tut hat er das Geld auch zusätzlich zur Rente, sparen wäre für ihn also wirtschaftlich sinnvoll.
Im Gegensatz aber zum Gering- und Durchschnittsverdiener, für den es wirtschaftlich oft nicht sinnvoll ist, weil die Rentenlücke am Ende auch vom Staat geschlossen wird (hier wurde geschrieben für die Rente sparen macht für alle Einkommen Sinn, und das stimmt eben nicht).

Genau das ist aber falsch, gerade für Besserverdiener ist es notwendig die Rentenlücke zu schließen oder enorme Einbußen in der Lebensqualität hinzunehmen.

Für Geringverdiener ist es unnütz, weil der Staat die Rente (vermutlich) aufstocken wird, aber wenn man über dieser Zuwendungsschwelle liegt muss man eben vorsorgen.

Ich versteh deine Meinung, aber wieso zählt für dich eine Investition nicht zur Sparquote?

War ja klar, dass es zu Missverständnissen kommt, wenn du Investitionen zu den Ausgaben zählst und nicht zur Sparquote.

Naja, wenn ich losgeh und ein Haus kaufe, ist das für mich erstmal nicht gespart sondern erstmal ne Ausgabe. Wenn man das aber instant in die Sparquote einbezieht, dann möchte ich demjenigen der hier behauptet hat, Durchschnittsverdiener haben prozentual eine höhere Sparquote als Besserverdiener, widersprechen, das glaube ich dann nämlich nicht. Grosse Einkommen gehen meist in Immobilien, und hauen nicht monatlich 4-5 stellige Beträge für unnützen Konsum raus, dementsprechend müsste die Sparquote bei höherem Einkommen auch höher sein.

Und was soll die Rechnung mit 50k nach dem Studium? Wer so einen Betrag während des Studiums ansparen kann, kann offensichtlich auch fast aufs Studium und anschliessenden Job pfeifen, dann scheint eine entsprechende Einkommensquelle sowieso vorhanden zu sein??


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Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

160 Euro im Monat als Student an die Seite legen ist aber auch schon extrem sportlich.

Aber gut, um nochmal den Standpunkt zu verdeutlichen:

Derjenige, der im Studium spart hat einen Vorteil, der sich aus Zinsen und eben Angespartem zusammensetzt.

Sagen wir jetzt einfachmal 5 Jahre nach Studiumsende sind es 12k(eben das im Studium ersparte+Zinsen).

D.h. nach Studienabschluss müsste derjenige, der später anfängt zu sparen 12k/(5*12)= 200 Euro mehr sparen(für 5 Jahre), um mit Anfang 30 das gleiche Vermögen zu haben wie derjenige, der schon als Student gespart hat.

Nur, um jetzt einfach mal zahlen in den Raum zu werfen, die Frage wäre hier dann:

640/1400 Euro(Verdienst nach Abzug der Sparquote) zum Leben
800/1200 Euro zum Leben

Was das Einkommen nach Studienende betrifft:

Wer nach dem Studium für unter 30.000 Euro losgeht, der hat ohnehin was falschgemacht - da hilft das sparen dann auch nicht wirklich weiter.


Antwort
Zitat
Justus
Beigetreten: 16.07.2005
Elite Grinder

u30 kann man doch mit 1,2k auskommen wenn man dafür für etwas grosses spart (immo, weltreise, whatever)
Jetzt kommen natürlich gleich wieder die Leute aus München die das nicht können, aber sagen wir die haben auch paar hundert Euro mehr Gehalt, was das ausgleicht


Antwort
Zitat
lolyourmama
Beigetreten: 11.07.2009
PokerStrategist

Original von Megaheiner

Original von lolyourmama
und was macht man mit 50k nachm studium? ist eig ziemlich wurst ob man die hat oder nicht

Ich weiß echt nicht was manche Leute für vorstellungen haben :facepalm:

ja sag doch mal!


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Sparen während dem Studium JA! Aber bitte nicht um nach dem Studium dann bestenfalls 10.000€ auf dem Konto liegen zu haben. Ein 1000er auf der Seite liegen zu haben, falls mal was kapput geht oder ungewöhnliche Dinge passieren ist ok. Ein 50er (100er) pro Monat an die Seite zu legen um vielleicht 1-2 mal in den Semesterferien andere Länder zu bereißen ist ebenfalls ok.

Etwas anzusparen für nach dem Studium und gleichzeitig manche Sachen versäumen, die einem Spaß machen geht aber überhaupt nicht. Feiern, mal essen gehen, Urlaub, Freizeitaktivitäten mit Freunden sollte jedenfalls nicht vernachläßigt werden, wenn Geld vorhanden ist.

Ich denke die "10.000€" wird man später nicht in soviel Spaß wie in Zeiten des Studium umwandeln können.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von lolyourmama

Original von Megaheiner

Original von lolyourmama
und was macht man mit 50k nachm studium? ist eig ziemlich wurst ob man die hat oder nicht

Ich weiß echt nicht was manche Leute für vorstellungen haben :facepalm:

ja sag doch mal!

Anzahlung für ein Haus um eine Familie zu gründen?


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Zitat
Megaheiner
Beigetreten: 21.11.2007
Elite Grinder

Original von FiftyBlume

D.h. nach Studienabschluss müsste derjenige, der später anfängt zu sparen 12k/(5*12)= 200 Euro mehr sparen(für 5 Jahre), um mit Anfang 30 das gleiche Vermögen zu haben wie derjenige, der schon als Student gespart hat.

Das ist der Gedankengang den ich meine, der praktisch nicht wirklich richtig ist. Die Vorraussetzungen nach dem Studium sind ja für beide gleich. Egal ob man vorher gespart hat oder nicht. Wenn der eine nach dem Studium also 200 mehr sparen kann, kanns der andere auch. Dadurch ist ja der, der im Studium gespart hat, dem andern sozusagen voraus. Deshalb ist die Annahme, dass man später das reinholen kann, was der andere vorher gespart hat, zwar theoretisch richtig, aber nicht wirklich logisch.

In der Realität wird es sogar eher so sein, dass derjenige der vorher gespart hat, bei größerem Gehalt mehr sparen wird, als der der nicht gespart hat und sich das frühzeitige Sparen sogar nachhaltig positiver auswirken wird.

@AyCaramba: Das mit den 10K war auch wirklich nur ne einfache Überschlaggung. Aber z.B 5K ist imo ohne Probleme machbar und dafür könnte man sich ne tolle 3 monatige Reise nach dem Studium leisten, ohne über Geld nachdenken zu müssen.

Ich persönlich habe am Anfang auch mein ganzes Geld rausgeschleudert und ärger mich im Nachhinein. Als ich mit den 20% angefangen habe, hat das für mich in keinster Weise ne große Einschränkung gegeben. Ich war genauso oft feiern, hab genauso viel gemacht, nur dass ich die 3 Monate die ich in Australien war, problemloser finanziert hätte, wenn ich früher mitm Sparen angefangen hätte.
Nur als simples Beispiel: Wenn ich feiern war, war danach irgendwie immer mein ganzes Geld weg, keine Ahnung wie das kam ;) Dann hab ich statt 50 Euro halt nur noch 40 Euro mitgenommen. Wenn ich nun 5 mal im Monat feiern war, hatte ich schon 50 Euro gespart. Und glaub mir, die paar Bierchen weniger haben mir jetzt auch nicht geschadet ;) Und solche Kleinigkeiten, die nichts zu tun haben mit geringerer Lebensqualität, findet man zu Hauf, wenn man sich mal bisschen Gedanken macht.

Aber gut, ich bin jetzt auch raus hier. Fahr jetzt paar Wochen mein Gespartes rausschleudern ;) Glaub mir, ich bin der letzte der irgendwo knausert, wenns um Freizeit geht. Aber trotzdem denke ich, dass jeder der möchte (ganz wichtig! wer nicht will, muss halt auch nicht) irgendwo bisschen einsparen kann. Und das ist immer sinnvoll, egal wie klein die Beträge auch sind. Es gibt wirklich nichts schlimmeres, als wenn mal irgendetwas unerwartetes passiert und man plötzlich da steht, ohne irgendwelche Rücklagen. Und seien sie noch so klein... (Ich persönlich war sehr dankbar über meine Rücklagen, als FTP vom Netz ging und meine ganze BR dort lag. Das verschafft einem ein bisschen Zeit um sich umzuorientieren)


Antwort
Zitat
DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007
Oldschool Grinder

Also ich sehe es wie Megaheiner. Jemand der früh anfängt wird bei Lohnsteigerungen auch mehr sparen und somit schneller seine Unabhängigkeit erreichen oder einfacher an eine Immobilie oder welche Form der Anlage auch immer kommen. Die Frage stellt sich nach den steigenden Ansprüchen an seinen Lebensstandard. Wahrscheinlich ist die Diskussion eh nicht zielführend, weil es eben auf den Menschen an sich ankommt: mag man sparen, oder will man im Jetzt leben?


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von Megaheiner

Original von FiftyBlume

D.h. nach Studienabschluss müsste derjenige, der später anfängt zu sparen 12k/(5*12)= 200 Euro mehr sparen(für 5 Jahre), um mit Anfang 30 das gleiche Vermögen zu haben wie derjenige, der schon als Student gespart hat.

Das ist der Gedankengang den ich meine, der praktisch nicht wirklich richtig ist. Die Vorraussetzungen nach dem Studium sind ja für beide gleich. Egal ob man vorher gespart hat oder nicht. Wenn der eine nach dem Studium also 200 mehr sparen kann, kanns der andere auch. Dadurch ist ja der, der im Studium gespart hat, dem andern sozusagen voraus. Deshalb ist die Annahme, dass man später das reinholen kann, was der andere vorher gespart hat, zwar theoretisch richtig, aber nicht wirklich logisch.

In der Realität wird es sogar eher so sein, dass derjenige der vorher gespart hat, bei größerem Gehalt mehr sparen wird, als der der nicht gespart hat und sich das frühzeitige Sparen sogar nachhaltig positiver auswirken wird.

Ja klar könnte der andere genausoviel sparen, die Annahme ist natürlich, dass der späte Sparer auf irgendwas verzichtet, was sich der andere leistet(Wohnung, Urlaub, Auto, etc.). Es ist nur u.U. für einige Leute einfacher, die Ausgaben nach dem Studium nicht ganz so massiv zu erhöhen, als sie im Studium zu reduzieren.

Natürlich schlägt sich praktisch immer die "Ich-leb-im-Jetzt"-Mentalität durch, das ist absolut richtig(deswegen bin ich ja auch pro ausgabenoptimierung im Studium).

Ich werd ohnehin nie verstehen, wie man von der Hand im Mund leben kann - da würd ich lieber in der Gosse wohnen, als dass ich kein Geld hätte, was ich einfach mal so ausgeben kann, wenn mir was gefällt(ein Buch, Klamotten, etc.).


Antwort
Zitat
DerExec
Beigetreten: 06.10.2007
PokerStrategist

Ich möchte noch in den Raum werfen, dass man nach dem Studium ggf. noch ein paar Monate Hartz4 beziehen "möchte". Dann kann sich zu viel Vermögen natürlich negativ auswirken.

Dann lieber in Vermögenswerte investiert sein, die auf keinem Papier stehen.

Zu lolyourmama: 50k haben ist schon nicht übel nach dem Studium, da man als Berufsanfänger meist Geldprobleme durch eine hohe Anschaffungsrate hat und die mit den 50k gut überbrücken kann. Z.B. braucht man ggf. einen Haufen neue Berufs-Klamotten, Mietkaution, diverse Wohnungsausstattung, zumeist doch ein Auto.
Klingt bei dir ja so, dass man das locker vom ersten Monatsgehalt abknipst. Wenn ja, dann träum' weiter :)


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von DerExec
Ich möchte noch in den Raum werfen, dass man nach dem Studium ggf. noch ein paar Monate Hartz4 beziehen "möchte". Dann kann sich zu viel Vermögen natürlich negativ auswirken.

Dann lieber in Vermögenswerte investiert sein, die auf keinem Papier stehen.

Zu lolyourmama: 50k haben ist schon nicht übel nach dem Studium, da man als Berufsanfänger meist Geldprobleme durch eine hohe Anschaffungsrate hat und die mit den 50k gut überbrücken kann. Z.B. braucht man ggf. einen Haufen neue Berufs-Klamotten, Mietkaution, diverse Wohnungsausstattung, zumeist doch ein Auto.
Klingt bei dir ja so, dass man das locker vom ersten Monatsgehalt abknipst. Wenn ja, dann träum' weiter :)

Nachdem Studium harzen wäre ja auch in mehrfacher Hinsicht doof, weil man natürlich superviel davon hat jeden Monat 50 Euro zu sparen(=3.000 Euro), um dann auf ein halbes Jahr Gehalt(wovon man bestimmt auch 500*6=3.000 sparen könnte) zu verzichten.

btw: Wer spart bitte im Studium 50.000 Euro?


Antwort
Zitat

Original von FiftyBlume

Original von DerExec
Ich möchte noch in den Raum werfen, dass man nach dem Studium ggf. noch ein paar Monate Hartz4 beziehen "möchte". Dann kann sich zu viel Vermögen natürlich negativ auswirken.

Dann lieber in Vermögenswerte investiert sein, die auf keinem Papier stehen.

Zu lolyourmama: 50k haben ist schon nicht übel nach dem Studium, da man als Berufsanfänger meist Geldprobleme durch eine hohe Anschaffungsrate hat und die mit den 50k gut überbrücken kann. Z.B. braucht man ggf. einen Haufen neue Berufs-Klamotten, Mietkaution, diverse Wohnungsausstattung, zumeist doch ein Auto.
Klingt bei dir ja so, dass man das locker vom ersten Monatsgehalt abknipst. Wenn ja, dann träum' weiter :)

Nachdem Studium harzen wäre ja auch in mehrfacher Hinsicht doof, weil man natürlich superviel davon hat jeden Monat 50 Euro zu sparen(=3.000 Euro), um dann auf ein halbes Jahr Gehalt(wovon man bestimmt auch 500*6=3.000 sparen könnte) zu verzichten.

btw: Wer spart bitte im Studium 50.000 Euro?

50k war entweder ein typo oder ein level.
50k hatte ich grob geschätzt für mein gesamtes studium zur verfügung. eher weniger..;)


Antwort
Zitat

Lustigerweise habe ich auch das 20% Sparmodell u.a.

Von jedem Geldeingang auf meinem Konto, wandern 20% direkt auf ein anderes Konto, auch wenn iwie nur 2,50 auf das Konto kommen:-)


Antwort
Zitat
Vakson
Beigetreten: 07.04.2008
PokerStrategist

Werd nach Ausbildungsende ab Januar auch endlich richtig mit Sparen anfangen.

Lohn - Fixkosten = X und teile dann grob 50/50 auf, was auf Girokonto bleibt und was unangetastet auf dem Tagesgeldkonto bleibt.


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lolyourmama
Beigetreten: 11.07.2009
PokerStrategist

Original von DerExec
Ich möchte noch in den Raum werfen, dass man nach dem Studium ggf. noch ein paar Monate Hartz4 beziehen "möchte". Dann kann sich zu viel Vermögen natürlich negativ auswirken.

Dann lieber in Vermögenswerte investiert sein, die auf keinem Papier stehen.

Zu lolyourmama: 50k haben ist schon nicht übel nach dem Studium, da man als Berufsanfänger meist Geldprobleme durch eine hohe Anschaffungsrate hat und die mit den 50k gut überbrücken kann. Z.B. braucht man ggf. einen Haufen neue Berufs-Klamotten, Mietkaution, diverse Wohnungsausstattung, zumeist doch ein Auto.
Klingt bei dir ja so, dass man das locker vom ersten Monatsgehalt abknipst. Wenn ja, dann träum' weiter :)

wenn man kein Auto will/braucht kann man die Sachen aber auch für 5-10k kaufen und wenn man auch kein Haus baut erstmal wird halt recht schnell klar dass das Geld eh nur rumschimmeln wird


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