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PokerStrategy.com Tradingschule

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Airborne1988
Beigetreten: 19.12.2008
Elite Grinder

250$ reichen schon voll aus. und leute die nl25 nachhaltig schlagen, sollten das auch schaffen. wichtig ist halt hier, dass es gilt erstmal etwas mehr zu lesen als beim poker.

deswegen isses nicht gleich schwerer als poker


Antwort
Zitat
lego
Beigetreten: 08.03.2005
Oldschool Grinder

Original von qaymko
dafür ist es genauso schwer -EV zu handeln wie +EV.

spread...


Antwort
Zitat
DoKwonTae
Beigetreten: 31.08.2009
PokerStrategist

Original von lego

Original von qaymko
dafür ist es genauso schwer -EV zu handeln wie +EV.

spread...

ganz genau


Antwort
Zitat
Airborne1988
Beigetreten: 19.12.2008
Elite Grinder

mit cashback kann man den um einiges verringern. 1,6 im schnitt - 0,4 durch cashback sind immerhin schon 25% weniger.

Das Komplexe beim Traden ist nicht unbedingt die Theorie. Zwar gibt es dutzende Techniken mit Indikatoren etc., aber es gibt genauso gut einfachste Techniken die genauso gut funktionieren.
Die Vielfalt beim Traden liegt in der Anwendung der versch. Zeitperioden und Interpretationen.

Es ist durchaus möglich das 2 Trader die beide erfolgreich traden mit ihren versch. Techniken dennoch ab und zu völlig versch. Einstiegspunkte und -richtungen wählen.


Antwort
Zitat
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009
BlackMember

Original von Airborne1988
mit cashback kann man den um einiges verringern. 1,6 im schnitt - 0,4 durch cashback sind immerhin schon 25% weniger.

Das Komplexe beim Traden ist nicht unbedingt die Theorie. Zwar gibt es dutzende Techniken mit Indikatoren etc., aber es gibt genauso gut einfachste Techniken die genauso gut funktionieren.
Die Vielfalt beim Traden liegt in der Anwendung der versch. Zeitperioden und Interpretationen.

Es ist durchaus möglich das 2 Trader die beide erfolgreich traden mit ihren versch. Techniken dennoch ab und zu völlig versch. Einstiegspunkte und -richtungen wählen.

wie groß muss eine BR sein, damit es sich hourly lohnt?


Antwort
Zitat

oh mein gott stellt doch nicht immer dieselben behinderten fragen, langsam nervt es echt


Antwort
Zitat
Airborne1988
Beigetreten: 19.12.2008
Elite Grinder

Kami chill dich doch mal down. Geh halt wieder raus aus dem Thread und gut ist - aber so ein post ...

Naja lässt sich rel. leicht hochrechnen.
Trade ich mit 0.01 LOT mache ich im Schnitt bisher so 1-5$ pro Tag.

Ist das Mindset und die Tradetechnik gefestigt, kannste sagen, dass bei
0.1 = 10-50 $ pro Tag und bei 1 Lot = 100-500$ pro Tag.

Bei nem Hebel von 1:500 wie ich ihn aktuell habe, einem max. Verlust von 1% oder weniger der BR pro Trade und dem max. Einsatz von 1% der BR pro Trade brauche ich fürs Traden
mit 0.1 LOT mind. 2000,- USD und fürs LOT Traden 20.000,- USD.

0,01 bei 1:500 = 2$x 500 = 1.000 ,- USD und so weiter.

Um den 1% max. Verlust der BR zu halten, darf das S/L bei Fehltrades nicht weiter als 20PIPS vom Einstieg entfernt sein (20 PIPS x 10$[beim LOT] = 200$ = 1% von 20.000,-)
Das wird meist nur bei kleineren Zeiteinheiten möglich sein.

Bewusst sollten sich viele halt sein, dass der Spaß und das Interessante am Traden nicht der Trade und Gewinn selbst ist, sondern die Analyse des Marktes und Entwicklung meines Tradingstils.

Wer Action sucht, sollte beim Poker bleiben.


Antwort
Zitat

Du bist seit ca. 1 Monat dabei. Der Thread existiert seit fast nem Jahr. Ist mir klar, dass dir die Frage vielleicht noch nicht so oft untergekommen ist.

Deine Aussage von fixen Gewinnen pro Tag ist leider völliger Schwachsinn. Vor allem nach einem Monat. Lionix hat seine Bankroll auch damals innerhalb von paar Monaten verwasweissichwievielfacht und ist 1-2 Monate später broke gegangen. Aussagekraft? NULL.
Wenn du mal 5 jahre durchgehend getradet hast, können wir darüber gerne weiterreden und dann kannst du mir gerne deine durchschnittliche Rendite nennen und ich nenne dir meine. Ich bin leider selbst noch nicht so weit, kann aber jetzt nach etwas über einem Jahr schon sagen, dass ich am Anfang auch vieles mit der rosa Brille gesehen habe. Spätestens wenns dann mal runter geht, ist schluss mit lustig.

Bei deinem Kapitaleinsatz von $230 sind $3 Gewinn pro Tag aufs Jahr gerechnet sage und schreibe fast 470%. Ne ist klar.

Grob gesagt lassen sich solche Fragen NICHT beantworten. Professionelle Trader machen vielleicht 10-30% p.a.
Ja, pro Jahr 10%-30% der Bankroll an Rendite vor Steuern. Kannst dir ja ausrechnen, was dabei rumkommt und was man für Kapital braucht, damit es sich lohnt. Die Rendite dabei ist trotzdem überdurchschnittlich im Vergleich zu risikoloseren Kapitalanlagen. Logischerweise wird das aber nicht das einzige sein, worin diese Personen investieren. Fixe Zahlen oder Statistiken gibt es hier sowieso nicht, warum oder woher auch. Wer sollte denn bitte solche Zahlen veröffentlichen. Es handelt sich dabei aber um Schätzungen (nicht von mir). Die meisten prof. Trader handeln eh nicht mit eigenem Kapital, sondern mit Fremdkapital für Fonds, Banken, etc.
Grob gesagt kann man aber ebenfalls sagen, dass alles über 0% p.a. ebenfalls schon gut ist, da wenn ichs richtig im Kopf habe etwa 95-90% aller Trader langfristig eher Geld verlieren. Wie beim Pokern halt...

Eine hourly wie beim Pokern gibt es eh nicht, da man keinen direkten Einfluss auf den Markt hat und es daher völlig blödsinnig mit einzuberechnen wäre, wieviel Zeit man nun aufs Chart starrt und nix passiert.

Genauso hängt es vom eigenen Leistungsvermögen, Willen und Zeitaufwand ab, wieviel man letztlich dabei rausholt.


Antwort
Zitat
Airborne1988
Beigetreten: 19.12.2008
Elite Grinder

Das meine Gewinne absolut immer so sind habe ich überhaupt nicht behauptet.

Ich habe lediglich eine Beispielrechnung dargestellt, um zu veranschaulichen, wie sich das TradeVOLUMEN auf den Gewinn/Verlust in Zahlen äußert.

Das die Frage für dich wahrscheinlich schon 100mal kam war mir ebenfalls bewusst.
Dennoch kann man den Thread auch einfach wieder closen, wenns einem auf den Sack geht und muss nicht immer alles und jeden kommentieren.
Ich hoffe das konnten wir jetzt klarstellen und uns alle wieder vertragen ;) .


Antwort
Zitat
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009
BlackMember

Original von TheKami
Du bist seit ca. 1 Monat dabei. Der Thread existiert seit fast nem Jahr. Ist mir klar, dass dir die Frage vielleicht noch nicht so oft untergekommen ist.

Deine Aussage von fixen Gewinnen pro Tag ist leider völliger Schwachsinn. Vor allem nach einem Monat. Lionix hat seine Bankroll auch damals innerhalb von paar Monaten verwasweissichwievielfacht und ist 1-2 Monate später broke gegangen. Aussagekraft? NULL.
Wenn du mal 5 jahre durchgehend getradet hast, können wir darüber gerne weiterreden und dann kannst du mir gerne deine durchschnittliche Rendite nennen und ich nenne dir meine. Ich bin leider selbst noch nicht so weit, kann aber jetzt nach etwas über einem Jahr schon sagen, dass ich am Anfang auch vieles mit der rosa Brille gesehen habe. Spätestens wenns dann mal runter geht, ist schluss mit lustig.

Bei deinem Kapitaleinsatz von $230 sind $3 Gewinn pro Tag aufs Jahr gerechnet sage und schreibe fast 470%. Ne ist klar.

Grob gesagt lassen sich solche Fragen NICHT beantworten. Professionelle Trader machen vielleicht 10-30% p.a.
Ja, pro Jahr 10%-30% der Bankroll an Rendite vor Steuern. Kannst dir ja ausrechnen, was dabei rumkommt und was man für Kapital braucht, damit es sich lohnt. Die Rendite dabei ist trotzdem überdurchschnittlich im Vergleich zu risikoloseren Kapitalanlagen. Logischerweise wird das aber nicht das einzige sein, worin diese Personen investieren. Fixe Zahlen oder Statistiken gibt es hier sowieso nicht, warum oder woher auch. Wer sollte denn bitte solche Zahlen veröffentlichen. Es handelt sich dabei aber um Schätzungen (nicht von mir). Die meisten prof. Trader handeln eh nicht mit eigenem Kapital, sondern mit Fremdkapital für Fonds, Banken, etc.
Grob gesagt kann man aber ebenfalls sagen, dass alles über 0% p.a. ebenfalls schon gut ist, da wenn ichs richtig im Kopf habe etwa 95-90% aller Trader langfristig eher Geld verlieren. Wie beim Pokern halt...

Eine hourly wie beim Pokern gibt es eh nicht, da man keinen direkten Einfluss auf den Markt hat und es daher völlig blödsinnig mit einzuberechnen wäre, wieviel Zeit man nun aufs Chart starrt und nix passiert.

Genauso hängt es vom eigenen Leistungsvermögen, Willen und Zeitaufwand ab, wieviel man letztlich dabei rausholt.

bei 10-30% Jahresrendite lohnt sich dann Traden nicht, sofern man nicht über eine BR von über 500k verfügt, sehe ich das richtig? Damit würde ich auch folgern, dass auch Tradimo unsinnig ist, da es hier bei PS.de keine Ansprechgruppen mit solchen BRs geben wird. Genau deswegen halte ich deinen Beitrag für sehr zweifelhaft, und zwar dass so ein profitorentiertes und gut durchdachtes Unternehmen wie PS.de so einen Mist bauen würde.

Mich würde auch interessieren, wieviel Spread generiert man den so im Monat, wenn man beispielsweise täglich mit einer BR von 1k $ mit vernünftigem Risiko tradet.


Antwort
Zitat
LuckOnHoldem
Beigetreten: 19.09.2006
BlackMember

jo 10-30% ist klar-.-

leute gibts....


Antwort
Zitat
nleeson111
Beigetreten: 14.09.2007
Oldschool Grinder

Wir hatten das Thema echt schon unzählige Male und sind wohl mal auf das Ergebnis gekommen, dass man mindestens 50k braucht, besser aber 100k, wenn man es hauptberuflich machen will.


Antwort
Zitat

Original von JBCMaster

Original von TheKami
Du bist seit ca. 1 Monat dabei. Der Thread existiert seit fast nem Jahr. Ist mir klar, dass dir die Frage vielleicht noch nicht so oft untergekommen ist.

Deine Aussage von fixen Gewinnen pro Tag ist leider völliger Schwachsinn. Vor allem nach einem Monat. Lionix hat seine Bankroll auch damals innerhalb von paar Monaten verwasweissichwievielfacht und ist 1-2 Monate später broke gegangen. Aussagekraft? NULL.
Wenn du mal 5 jahre durchgehend getradet hast, können wir darüber gerne weiterreden und dann kannst du mir gerne deine durchschnittliche Rendite nennen und ich nenne dir meine. Ich bin leider selbst noch nicht so weit, kann aber jetzt nach etwas über einem Jahr schon sagen, dass ich am Anfang auch vieles mit der rosa Brille gesehen habe. Spätestens wenns dann mal runter geht, ist schluss mit lustig.

Bei deinem Kapitaleinsatz von $230 sind $3 Gewinn pro Tag aufs Jahr gerechnet sage und schreibe fast 470%. Ne ist klar.

Grob gesagt lassen sich solche Fragen NICHT beantworten. Professionelle Trader machen vielleicht 10-30% p.a.
Ja, pro Jahr 10%-30% der Bankroll an Rendite vor Steuern. Kannst dir ja ausrechnen, was dabei rumkommt und was man für Kapital braucht, damit es sich lohnt. Die Rendite dabei ist trotzdem überdurchschnittlich im Vergleich zu risikoloseren Kapitalanlagen. Logischerweise wird das aber nicht das einzige sein, worin diese Personen investieren. Fixe Zahlen oder Statistiken gibt es hier sowieso nicht, warum oder woher auch. Wer sollte denn bitte solche Zahlen veröffentlichen. Es handelt sich dabei aber um Schätzungen (nicht von mir). Die meisten prof. Trader handeln eh nicht mit eigenem Kapital, sondern mit Fremdkapital für Fonds, Banken, etc.
Grob gesagt kann man aber ebenfalls sagen, dass alles über 0% p.a. ebenfalls schon gut ist, da wenn ichs richtig im Kopf habe etwa 95-90% aller Trader langfristig eher Geld verlieren. Wie beim Pokern halt...

Eine hourly wie beim Pokern gibt es eh nicht, da man keinen direkten Einfluss auf den Markt hat und es daher völlig blödsinnig mit einzuberechnen wäre, wieviel Zeit man nun aufs Chart starrt und nix passiert.

Genauso hängt es vom eigenen Leistungsvermögen, Willen und Zeitaufwand ab, wieviel man letztlich dabei rausholt.

bei 10-30% Jahresrendite lohnt sich dann Traden nicht, sofern man nicht über eine BR von über 500k verfügt, sehe ich das richtig? Damit würde ich auch folgern, dass auch Tradimo unsinnig ist, da es hier bei PS.de keine Ansprechgruppen mit solchen BRs geben wird. Genau deswegen halte ich deinen Beitrag für sehr zweifelhaft, dass so ein profitorentiertes und gut durchdachtes Unternehmen wie PS.de so einen Mist bauen würde.

Das ist so nicht richtig. Professionelle Trader betreiben das ganze als Beruf. Es ist immer die Frage, mit welchem Hintergrund du etwas tust. Angenommen du willst das ganze auch berufsmäßig machen, dann kann ich dir sagen, ja du brauchst definitiv SEHR viel Kapital. Davon abgesehen, dass du von der Rendite lebst, brauchst du nämlich auch einen Teil für Reinvestitionen, einen anderen Kapitalteil für weitere Investitionen, die eventuelle Verluste ausgleichen könnten und noch entsprechend hohe Rücklagen, falls es mal nicht so läuft. Angenommen du machst das ganze aber nur nebenbei und es ist dir egal, ob du dein Geld verlierst oder nicht, dann kannst du auch mehr Risiko eingehen. Und je mehr Risiko, desto mehr Gewinn (aber auch Verlust) ist möglich. Und es ist nicht unmöglich 500% oder 1000% Rendite kurzfristig einzufahren, aber langfristig bezweifle ich das. Es ist auch ganz klar, dass jemand, der berufsmäßig tradet (egal ob mit Eigenkapital oder Fremdkapital) niemals so viel Risiko eingehen wird, dass seine Existenz ernsthaft in Gefahr ist.
Und ja es ist zweifelhaft, an wen sich letztlich das Tradingangebot richten wird, denn das wurde hier auch noch nie beantwortet. Letztlich halte ich es nicht für möglich, dass das Tradingangebot für professionelle Pokerspieler gedacht ist, die dann auf Trading umsteigen wollen. Denn das würde wieder Jahre dauern, bis diese das gelernt haben und erfolgreich sind. Und so guten Content kann auch Tradimo nicht anbieten, dass dieser Prozess auf eine akzeptable Zeit verkürzt wird.
Wahrscheinlicher ist, dass sich das Angebot wie beim Pokern an die breite Masse richten wird. 90-95% der Leute werden dann wieder gamblen und langfristig Verlust machen oder ihre kurzfristigen Glücksgewinne auscashen. Und 5-10% werden das Angebot nutzen und langfristig Gewinn machen...


Antwort
Zitat

Original von LuckOnHoldem
jo 10-30% ist klar-.-

leute gibts....

10-30% sind auf dem Kapitalmarkt sehr viel. Mag sein, dass du dir das nicht vorstellen kannst. Vielleicht kannst du es dir vorstellen, wenn du bedenkst, dass diese Trader mit Millionen oder Milliarden-Beträgen handeln. Da ist kein Spielraum für Fehler oder Gambling. So risikolos wie nötig, so hohe Rendite wie möglich.
Was andernfalls dabei rauskommt, zeigen die diversen Fälle der Rogue Trader.


Antwort
Zitat

Kleiner Google-Exkurs dazu:

http://www.godmode-trader.de/nachricht/Wieviel-verdiene-ich-als-professioneller-Trader-pro-Jahr-Was-glauben-Sie-,a1150525.html

Ok ist hier es nach Steuern, sorry.
Den Satz hier können sich aber viele hinter die Ohren schreiben:

Fakt ist, dass Sie mit einer über Jahre (Jahrzehnte) hinweg durchschnittlichen Rendite von 30% p.a. mit Sicherheit zu den besten Tradern dieser Welt gehören.


Antwort
Zitat
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009
BlackMember

Original von TheKami

Original von LuckOnHoldem
jo 10-30% ist klar-.-

leute gibts....

10-30% sind auf dem Kapitalmarkt sehr viel. Mag sein, dass du dir das nicht vorstellen kannst. Vielleicht kannst du es dir vorstellen, wenn du bedenkst, dass diese Trader mit Millionen oder Milliarden-Beträgen handeln. Da ist kein Spielraum für Fehler oder Gambling. So risikolos wie nötig, so hohe Rendite wie möglich.
Was andernfalls dabei rauskommt, zeigen die diversen Fälle der Rogue Trader.

Wenn man mit Millionen/ Milliarden tradet, fängt man an den Kurs durchs Traden zu verzerren, die Performance müsste demnach zurückgehen. Und wie gesagt, es muss aufs Tradevolumen ankommen, kann ja auch nicht sein, dass einer der doppelt soviele Trades im Jahr durchführt wie einer der 10-30% Rendite macht(beide gleicher Skill), auch die gleiche Rendite hat.


Antwort
Zitat

Dass der Kurs beeinflusst wird, birgt aber auch Vorteile und das gleicht sich letztlich aus. Z.B. kann man locker den Kurs durch ein paar große Stop Loss Positionen hauen mit einer hochvolumigen Position und der Kurs verselbstständigt sich dann kurzfristig. Wird auch oft genug gemacht. Infos über die Positionen hat man als Bank sowieso zur Verfügung, weil man auch Broker ist. Ist aber ein anderes Thema..

Ich verstehe grad nicht ganz was du mit Tradingvolumen genau meinst. Meinst du einfach die Anzahl der Trades oder das Volumen pro Trade oder beides?
Denn es ist klar, dass jemand, der kurzzeitig tradet kleine Gewinne und Verluste hat und mehr und größere Positionen. Jemand der langfristig tradet, hat wenig Trades, wenig Volumen, aber viel größere Gewinne und Verluste.

Letztlich riskierst du zwar pro Trade immer dasselbe, was dir natürlich bei mehr Trades mehr Gewinn bringen würde, das wird aber durch unterschiedliche Risk-Reward-Ratios und Techniken relativiert. Bei vielen kleinen Trades kannst du selten von sehr guten Ratios über 1:2 ausgehen. (d.h. du riskierst 1% Kapital und erwartest 2% Return) Längerfristige Trades entwickeln sich aber ganz anderes und haben oft deutlich größere zu erwartende Gewinne und Ratios von 1:5 oder noch viel höher.
Die unterschiedlichen Tradingtechniken halten sich so insgesamt in der Waage und man muss nur den Stil suchen, der am besten zu einem passt.

Edit: Nochmal vereinfacht ausgedrückt:
Der zu erwartende Gewinn ist unterschiedlich je nach Tradingvolumen. Viele Trades = kleiner zu erwartender Gewinn pro Trade, wenig Trades = großer zu erwartender Gewinn pro Trade
Gibt sich am Ende nichts.


Antwort
Zitat
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009
BlackMember

Original von TheKami
Der zu erwartende Gewinn ist unterschiedlich je nach Tradingvolumen. Viele Trades = kleiner zu erwartender Gewinn pro Trade, wenig Trades = großer zu erwartender Gewinn pro Trade
Gibt sich am Ende nichts.

Das gilt doch nur, wenn man nur einen Markt tradet bzw. die gleiche Anzahl an Märkten, aber heutzutage gibts einfach unzählig viele Märkte mit genug Potenzial, damit müsste man die Rendite linear steigern durch lineare Zunahme an Märkten können.


Antwort
Zitat
DoKwonTae
Beigetreten: 31.08.2009
PokerStrategist

Original von TheKami
Dass der Kurs beeinflusst wird, birgt aber auch Vorteile und das gleicht sich letztlich aus. Z.B. kann man locker den Kurs durch ein paar große Stop Loss Positionen hauen mit einer hochvolumigen Position und der Kurs verselbstständigt sich dann kurzfristig. Wird auch oft genug gemacht. Infos über die Positionen hat man als Bank sowieso zur Verfügung, weil man auch Broker ist. Ist aber ein anderes Thema..

Ich verstehe grad nicht ganz was du mit Tradingvolumen genau meinst. Meinst du einfach die Anzahl der Trades oder das Volumen pro Trade oder beides?
Denn es ist klar, dass jemand, der kurzzeitig tradet kleine Gewinne und Verluste hat und mehr und größere Positionen. Jemand der langfristig tradet, hat wenig Trades, wenig Volumen, aber viel größere Gewinne und Verluste.

Letztlich riskierst du zwar pro Trade immer dasselbe, was dir natürlich bei mehr Trades mehr Gewinn bringen würde, das wird aber durch unterschiedliche Risk-Reward-Ratios und Techniken relativiert. Bei vielen kleinen Trades kannst du selten von sehr guten Ratios über 1:2 ausgehen. (d.h. du riskierst 1% Kapital und erwartest 2% Return) Längerfristige Trades entwickeln sich aber ganz anderes und haben oft deutlich größere zu erwartende Gewinne und Ratios von 1:5 oder noch viel höher.
Die unterschiedlichen Tradingtechniken halten sich so insgesamt in der Waage und man muss nur den Stil suchen, der am besten zu einem passt.

Edit: Nochmal vereinfacht ausgedrückt:
Der zu erwartende Gewinn ist unterschiedlich je nach Tradingvolumen. Viele Trades = kleiner zu erwartender Gewinn pro Trade, wenig Trades = großer zu erwartender Gewinn pro Trade
Gibt sich am Ende nichts.

Nein er meint quasi doppelt soviel Tische spielen.

Also EUR/USD mit 10k traden= 30%
und dann zB ein weiteres Währungspaar hinzunehmen. --> doppelt soviele Trades --> doppelte Rendite

Was in der Theorie ja auch so ist, die Frage ist bis zu welchem Punkt ist das möglich?
Und genau da kommen die 30% her, nämlich von Leuten die die Menge für sich optimiert haben, und mit dem Maximum eben ihre 30% erzielen.


Antwort
Zitat
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009
BlackMember

Original von DoKwonTae

Original von TheKami
Dass der Kurs beeinflusst wird, birgt aber auch Vorteile und das gleicht sich letztlich aus. Z.B. kann man locker den Kurs durch ein paar große Stop Loss Positionen hauen mit einer hochvolumigen Position und der Kurs verselbstständigt sich dann kurzfristig. Wird auch oft genug gemacht. Infos über die Positionen hat man als Bank sowieso zur Verfügung, weil man auch Broker ist. Ist aber ein anderes Thema..

Ich verstehe grad nicht ganz was du mit Tradingvolumen genau meinst. Meinst du einfach die Anzahl der Trades oder das Volumen pro Trade oder beides?
Denn es ist klar, dass jemand, der kurzzeitig tradet kleine Gewinne und Verluste hat und mehr und größere Positionen. Jemand der langfristig tradet, hat wenig Trades, wenig Volumen, aber viel größere Gewinne und Verluste.

Letztlich riskierst du zwar pro Trade immer dasselbe, was dir natürlich bei mehr Trades mehr Gewinn bringen würde, das wird aber durch unterschiedliche Risk-Reward-Ratios und Techniken relativiert. Bei vielen kleinen Trades kannst du selten von sehr guten Ratios über 1:2 ausgehen. (d.h. du riskierst 1% Kapital und erwartest 2% Return) Längerfristige Trades entwickeln sich aber ganz anderes und haben oft deutlich größere zu erwartende Gewinne und Ratios von 1:5 oder noch viel höher.
Die unterschiedlichen Tradingtechniken halten sich so insgesamt in der Waage und man muss nur den Stil suchen, der am besten zu einem passt.

Edit: Nochmal vereinfacht ausgedrückt:
Der zu erwartende Gewinn ist unterschiedlich je nach Tradingvolumen. Viele Trades = kleiner zu erwartender Gewinn pro Trade, wenig Trades = großer zu erwartender Gewinn pro Trade
Gibt sich am Ende nichts.

Nein er meint quasi doppelt soviel Tische spielen.

Also EUR/USD mit 10k traden= 30%
und dann zB ein weiteres Währungspaar hinzunehmen. --> doppelt soviele Trades --> doppelte Rendite

Was in der Theorie ja auch so ist, die Frage ist bis zu welchem Punkt ist das möglich?
Und genau da kommen die 30% her, nämlich von Leuten die die Menge für sich optimiert haben, und mit dem Maximum eben ihre 30% erzielen.

weiß von poker, dass hier die Skills bzgl. des Multitabling gewaltig auseinandergehen, was so nanonoko mit 24 Tischen auf Highstakes mit solider Winrate packt, ist schon unglaublich.


Antwort
Zitat
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