hey,
hier sind die soziologen gefragt.
ich habe ne verständissfrage.
es geht um diesen text:
becks individualisierungsthese
um seite 308,2. abschnitt
Die Existenzform des Alleinste- henden« stellt hierfür die sozusagen proto-typische (nicht not- wendig etwa die am häufigsten auftretende) biographische Va- riante dar. Dieser neo-existentialistische Tvous ist kaum noch , L irgendwo >eingeboren<, ist kaum noch Mitglied. Er ist sozusagen ,auseebettet<. Um sich wieder >einzubetten<. muß er sich für ir- " gendwelche (biographisch mehr oder minder rasch wechselnden) Mitgliedschaften entscheiden. Das heißt, er wird (freiwillig oder unfreiwillig) Mitglied, sucht Anschlug, nimmt Kontakt auf, tritt bei, geht Beziehungen ein, schließt Freundschaften, findet sich zurecht, gewöhnt sich -und zwar mehr oder weniger an alles.
die frage ist,aus oder eingettet worin?
klar in eine dörfliche gemeinschaft,in ein kollektiv aus menschen die dieselben sinnvorstellungen haben wie man selbst.
aber was soll das sein?wie nennt man das?
aus der gesellschaft?kann ja nich sein,man ist immer teil der gesellschaft.
man partizipiert nur unterschiedlich stark.
ich hoffe ihr könnt mir helfen.
vllt steh ich ja auch nur aufm schlauch
lg und danke im voraus.