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Viskosität vs Dichte

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wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Hallo,

habe ich die Tabelle bei Wiki richtig gelesen und wasser ist trotz der höchsten Dichte bei 5° am wenigsten zähflüssig. Scheint mir paradox, da ich denken würde, je dickflüssiger (dichter) etwas ist (Honig vs Wasser) umso schwerer lässt sich es auch umrühren. Oder liegt genau da mein Denkfehler, denn Stoffe mit hoher Fluiditätsind im Idealfall so antiviskos (fluid), dass sie sich gar nicht umrühren lassen???

Bin gerade etwas verwirrt und bitte um Aufklärung. Danke!


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74 Antworten
DeVinschi
Beigetreten: 22.12.2007

Physikerforum

Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Dichte und Viskosität. Die Dichte mag zum Teil die Viskosität beeinflussen (bei höherer Temperatur von Wasser sinkt die Dichte und ebenso die Viskosität), jedoch gibt es zwischen verschiedenen Stoffen sicherlich auf molekularer Ebene Unterschiede, die einen viel größeren Einfluss haben, dass die Dichte dermaßen unwichtig wird, dass man sie garnicht als vergleich heranziehen sollte.

Vgl. Wasser und Glas (Viskosität 1 zu 10^18)
Vgl. Wasser und Honig (Viskosität 1 zu 10^4)
(Honig besteht hauptsächlich zu 18% aus Wasser und 80% Zucker)

alle 3 von der Dichte her in der selben Preisklasse, Viskosität variiert jedoch um viele Dimensionen.

Relevant könnten dafür viele Gründe sein; ohne mich auszukennen würde ich folgende nennen: Fettgehalt, Zuckergehalt (vereinfacht: Fett schmiert, Zucker klebt?), Anteil der Feststoffe im Stoffgemisch, Intermolekulare Kräfte, Gitterstrukturen, Dipole usw.

Lg,
Alex


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wuerstchenwilli Themenstarter
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Danke schon mal. Beschreibt die Viskosität also praktisch den Aggregatzustand?

Wasser -> Honig -> Glas (ganz flüssig -> etwas fester -> quasi fest)

Ist Viskosität die Fließgeschwindigkeit? bisher habe ich mir das immer mit Umrühren vorgestell. Je besser man ümrühren kann um so viskoitscher (keine Ahnung wie das heißt).

Gibt es Flüssigkeiten, die man quasi nicht umrühren kann?

Gibt es vergleichbare Eigenschaften für gase und Festkörper?


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d4m4st4
Beigetreten: 09.03.2008

nein :) so wie ichs verstanden hab

viskosität beschreibt wie sehr die einzelnen molekuehle aneinander reiben, was von den eigenschaften der molekuehlen abhaengt,und nicht von der anzahl in einem bestimmten volumen(=dichte)

und glas ist nicht quasi fest, sondern fluessig, nur das ziemlich" zäheste", aber alte fensterscheiben sind unten dicker also oben weil sie "geronnen" sind.

hoffe ich konnte helfen :)

edit sagt ausserdem : ja, ergo gibts eine fluessigkeit die du nicht umrueheren kannst,glas

und begriffe fuer festkoerper naja wiki sagt Duktilität, Sprödigkeit und Plastizität


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wuerstchenwilli Themenstarter
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

mit quasi fest meine ich ja sehr zähflüssig.

Mit dem Umrühren meine ich es genau andersrum. Also etwas, dass so fluid ist, dass keine Reibung entsteht und so auch keine Verwirbelung. Ein Löffel gleitet einfach hindurch. Nimmt aber keine Moleküle mit. Eine Glasscheibe kann ich in Rotation versetzen.


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d4m4st4
Beigetreten: 09.03.2008

aso check schon ja die uhrzeit

also nach meinem phyiskalischen verstaendniss gleitet ein loeffel nur durchs vakuum, aber sobald irgendeine fluessigkeit da ist, hat man ein viskosität > 0, da selbst gase eine viskosität aufweisen.(kannst ja auch "umrühren")

also ich glaub nicht das es eine fluessigkeit gibt du nicht umrühren kannt weil der loeffel durchgleite. dürfte es nicht geben.


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1u21
Beigetreten: 23.11.2006

Wie schon gesagt, beschreibt die Viskosität die Reibung zwischen den einzelnen Molekülen und streng genommen ist alles ein Fluid, was aus Teilchen besteht. Auch Stahl kann man als Fluid ansehen.

Du musst aufpassen, dass du nicht die kinematische Viskosität mit der dynamischen Viskosität verwechselst. Beide werden mit der Dichte umgerechnet und genau da ist dein Verständnisproblem.
Die dynamische Viskosität entspricht der Viskosität, die man erwartet. Bei ihr wird Wasser/Luft mit steigender Temperatur leichter fließfähig. Die dynamische Viskosität entspricht dem Produkt aus dynamischer Viskosität und dem spezifischen Volumen. Durch das steigende spezifische Volumen mit steigender Temperatur, ergibt sich dementsprechend eine höhere kin. Viskosität.
Der Löffel wird durch jedes Fluid Teilchen mitnehmen. Die vdW-Kräfte sind in dem Bereich hoch genug und nur unter bestimmten Bedingungen kann der Anteil stark reduziert werden.

Und den Begriff antiviskos gibt es nicht.


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Bzgl. Glas fluessig:

http://www.llaga.de/de/pg_72.html

Und selbst wenn Glas nach chemischen Definitionen fluessig sein sollte so finde ich die Argumente dagegen, warum Kirchenfenster als Proargument gesehen werden koennen sehr einleuchtend.


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wuerstchenwilli Themenstarter
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

antiviskos = fluid. Habe ich so geschrieben, weil das evtl nicht alle wissen und um einfacher folgen zu können.

dein Wissen in allen ehren, aber deine Art Wissen zu vermitteln (Didaktik) ist immer so "von oben herab".

Ich sags mal mit den Worten von Tucholsky: "Ich glaube jedem, der die wahrheit sucht, aber niemandem, der sie gefunden hat!"

Anti-Begriffe sind immer synthetisch. Ob es sie gibt oder nicht bestimmt der erschaffer.


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1u21
Beigetreten: 23.11.2006

Für einen Lehramtstudenten mit dem Fach Physik hast du ganz schön wenig drauf.

Wenn etwas eine Viskosität besitzt, ist es automatisch ein Fluid. Antiviskos ist auch nur eine Wortneuschöpfung deinerseits, die keinerlei wissenschaftliche Definition hat und in einer ansatzweisen wissenschaftlichen Diskussion nichts zu suchen hat. Das entspricht eher der Theologie/Philosophie.
Dementsprechend ist meine Didaktik "von oben herab", weil du einfach Definitionen ignorierst und dir selber was zusammenstricken willst. Auf dem Niveau kann man dir nichts erklären. Kannst ja deinen Physikprof fragen, ob es sinnvoll ist sich an wissenschatliche Definitionen zu halten oder nicht.


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wuerstchenwilli Themenstarter
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Alter bist du ein arroganter Fuzi. Bist du der Meinung ein Lehramtsstudent sollte den Stoff der Diplomer machen? Ich habe für Haupt- und Realschule studiert. Da geht es nicht darum den Schülern Viskosität oder Druckwirkungen in Löchern im Raumschiff zu erklären, sondern dman ist froh wenn die Wissen was Dichte und Volumen ist oder warum es Tag und Nacht gibt. Als Lehrer geht es eben nicht um die Menge an Wissen, sondern darum, wie man es rüber bringt. Und bei dir scheint sogar die Lesekompetenz im argen zu liegen:

antiviskos = fluid. Habe ich so geschrieben, weil das evtl nicht alle wissen und um einfacher folgen zu können.

Hier habe ich es geschrieben!! Kannst du lesen??? Wir sind hier in einem Pokerforum und nicht in einem Physikforum für Möchtegern Physikprofessoren.

Kannst ja mal in die Schule gehe und versuchen mit deinem Wissen und deiner Art den Schülern etwas zu vermitteln was zu erreichen. Ich kann dir versichern, nach 45 Minuten rennst entweder du oder die Schüler aus der Klasse.

Kannst ja deinen Physikprof fragen, ob es sinnvoll ist sich an wissenschatliche Definitionen zu halten oder nicht.

Ob du es glaubst oder nicht: Die Dikatiker (auch eine Wissenschaft!!!) sind sich einig darüber, dass man eben nicht irgendwelche Fachbegriffe nutzt, sondern Begriffe nimmt, die die Schüler verstehen und mit der Sache verbinden. Wie man es nennt ist dabei sowas von scheißegal. Ob man Dichte sagt oder es Enge nennt ist - stell dir vor - unwichtiger als dass sie verstehen was damit gemeint ist.

Und noch etwas: Ein Lehramtsstudium dauert 6 Semster. Darin enthalten:

Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie und eben die Fachwissenschaft in den Fächern. Dürfte etwa 1/4 des Studiums ausmachen (worin auch wieder ein Teil Physikdidaktik ist). Also 1,5 Semester MAXIMAL Fachwissenschaft. Evtl. hast du schon mal davon gehört, dass Physik aus mehr besteht als Druck und Viskosität.


Antwort
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1u21
Beigetreten: 23.11.2006

Ich bin nicht der Meinung, dass ein Lehramtsstudent den Stoff der richtigen Physiker macht. Aber du solltest dir im klaren sein, dass du nicht viel Wissen in dem Bereich hast und dementsprechend solltest du dich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Wenn du "Definitionen" aufstellst, wie "Antiviskos = Fluid" und die Definition "Viskos = Fluid" gilt, muss ich dir einfach sagen, dass es falsch ist und dich darauf auch immer wieder hinweisen. Du wirst einem Schüler auch erklären müssen, dass 2+2=4 ist und nicht 5 oder 3. Wie du es machst, ist mir egal. Ich weiß, dass du Student bist und dein Prof dir nicht alles vorkaut. Einen Teil musst du selber erbringen und genau diesem Teil willst du nicht erbringen.
Dadurch erscheine ich dir arrogant, weil ich ein gewisses Niveau vorraussetze, welches man als Student mitbringen muss.

Hast du mal geschaut, in was für einem Unterforum wir hier diskutieren?

Deine Beschreibung zur Didaktik erklärt auch zum Teil die Abneigung der meisten Schüler gegen MINT-Fächer. Hauptsache nichts schweres machen, wofür man Freizeit opfern oder Fachbegriffe lernen muss.

Jetzt mal zum Maschinenbau-Studium:

Der Bachelor geht über 6 Semester. In den ersten vier Semestern macht man ein paar halbe Ausbildungen im technischen Bereich. Wer nicht bereit ist Arbeit zu investieren, wird nicht weit kommen. Je nach Schwerpunktwahl im 5. Semester hat man nochmal so viel Arbeit und Fächer, die den maximal schaffbaren Anforderungen entsprechen. Bei diesen Fächern wünscht man sich gerne 6 Zeitstunden, hat aber nur 90 Minuten. Teilweise sitzt man beim Lernen an den Altklausuren und braucht 12 Stunden um die zu lösen, obwohl man schon vieles kann.
Ich hab ein paar davon gemacht, weil es mich interessiert hat und ich habe die geschafft. Druck und Viskosität wurden ausreichend besprochen, machen aber auch nur 2% des Studiums aus. Es ist also nur ein kleiner Teil meines Studiums und ich kann von dir entsprechend erwarten, dass du die Grundlagen kennst.


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sarc
Beigetreten: 06.06.2008

Nur mal ein Einwurf zu den Definitionen: Fürs Verständnis ist es völlig egal, wie ich etwas nenne. Und ich stimme auch zu, dass es deutlich wichtiger sein sollte, Verständnis zu vermitteln als Namen auswendig zu lernen (etwas, das ich persönlich am Physikunterricht, wie er häufig an Schule abgehalten wird, auch bemängle...). Aber sobald ich mich mit jemandem unterhalten will tu ich mich doch deutlich einfacher, wenn alle die gleiche Sprache sprechen... Wenn ich jedesmal erst alles definieren muss, was ich verwende, macht das keinen Sinn.


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wuerstchenwilli Themenstarter
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Aber Fremdwörter sind ja Definitionen. D.h. wenn ich ein Neues Wort implementiere, dann muss ich erklären, was es bedeutet. Wenn ich aber die Sprache der Schüler nutze, dann erklärt sich ihnen das Wort von selbst.

Wenn du "Definitionen" aufstellst, wie "Antiviskos = Fluid" und die Definition "Viskos = Fluid" gilt, muss ich dir einfach sagen, dass es falsch ist und dich darauf auch immer wieder hinweisen.

Wikipedia:

Die Viskosität ist ein Maß für die Zähflüssigkeit eines Fluids. Der Kehrwert der Viskosität ist die Fluidität, ein Maß für die Fließfähigkeit eines Fluids.

Also einer von euch (Wiki oder du) liegt falsch.

Ich weiß, dass du Student bist und dein Prof dir nicht alles vorkaut. Einen Teil musst du selber erbringen und genau diesem Teil willst du nicht erbringen.

Sorry, aber da liegst du falsch. Ich bin immer um einiges weiter vorgedrungen, als es nötig war. Und wenn ich nicht dazu bereit wäre würde ich es hier nicht posten, obwohl ich es im Moment überhaupt nicht brauche, sondern einfach nur drüber nachgedacht habe. Abgesehene davon bin ich

a) schon fertig mit meinem Studiium (und habe meist die beste Klausuren geschrieben) und b) sagte schonmal ein kluger Kopf: "Je weiter man in die Physik eindringt, umso mehr fallen die Wände und öffnen sich neue Gebiete." Also wenn du meinst, dass du alles verstanden hast, muss ich dich leider enttäuschen. Dass du meinst mehr zu wissen als ich ist unumstößlich, dass du es evtl. auch tust mag gut sein. Das macht dich aber nicht zu einem besseren Lehrer und darauf kommt es in meinem Studiengang an, der mit dem Abschluss mich ja auch noch zu gar nix befähigt, außer eine weitere 2jährige Ausbildung zu beginnen. Also: ruhig Brauner. Ich werde noch einiges lernen.

Du kannst ja mal den Link anschauen (Physikforum), der in einen der ersten Antworten gepostet wurde. Da sceint das auch nicht allen klar zu sein. Im Gegenteil. Mit einer verständlichen Antwort kommt da eigentlich niemand daher.


Antwort
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sarc
Beigetreten: 06.06.2008

Das Missverständnis ist folgendes: Um Viskosität definieren zu können, muss ich voraussetzen, dass ich eine Flüssigkeit habe. Etwas, das gar nicht fließt, wäre halt unendlich viskos, wenn ich also irgendwas mit endlicher Viskosität hab, ist das automatisch ein Fluid. Du hast dann quasi nur Antiviskosität eingeführt, die gleichbedeutend mit Fluidität wäre. Ich denke, 1u21 ist davon ausgegangen, dass du meinst, dass alles, was viskos ist, kein Fluid ist. Man muss da halt zwischen "Fluid" (alles, was irgendwie fließen kann) und "fluid" (umgangssprachlich ein Fluid mit guten Flusseigenschaften) unterscheiden.


Antwort
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wuerstchenwilli Themenstarter
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Richtig! Danke!

Also nochmal:

Nur Flüssigkeiten können viskos sein.

Eine Flüssigkeit kann flüssig (fluid) oder zähflüssig (viskos) sein

Das Gegenteil von viskos ist fluid. Oder in meinen Worten: antiviskos, da fluid das gegnteil von viskos ist. Faschist < - > Antifaschist
Viskos ist somit auch antifluid. Verrückt nicht wahr?

Spoiler

Ich sag ja: Lesekompetenz.


Antwort
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1u21
Beigetreten: 23.11.2006

@wuerstchenwilli

Du warst auf dem richtigen Weg.
Wenn du die Fließfähigkeit beschreiben willst, nimm bitte die Begriffe niedrigviskos oder hochviskos. Das Wort Fluid ist keine Materialeigenschaft, sondern eine Materialgruppe.
Das Gegenteil von viskos ist starr. Du vergleichst momentan + mit * und willst es als das Gegenteil darstellen.


Antwort
Zitat
Grinsefisch
Beigetreten: 18.12.2008

Wenn ihr das mit dem "antiviskos" ausdiskutiert habt, könnt ihr mir noch eine Frage beantworten:
kurz = antilang
Kann "kurz" trotzdem eine Länge sein?


Antwort
Zitat
wuerstchenwilli Themenstarter
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Original von 1u21
@wuerstchenwilli

Du warst auf dem richtigen Weg.
Wenn du die Fließfähigkeit beschreiben willst, nimm bitte die Begriffe niedrigviskos oder hochviskos. Das Wort Fluid ist keine Materialeigenschaft, sondern eine Materialgruppe.
Das Gegenteil von viskos ist starr. Du vergleichst momentan + mit * und willst es als das Gegenteil darstellen.

Liest du auch was ich schreibe:

Der Kehrwert der Viskosität ist die Fluidität, ein Maß für die Fließfähigkeit eines Fluids

Spoiler

ich sag ja: Lesekompetenz!


Antwort
Zitat
1u21
Beigetreten: 23.11.2006

Verstehst du auch, was du schreibst? Kehrwert und Gegenteil sind zwei verschiedene paar Schuhe!


Antwort
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