Zum Forum springen
Benachrichtigungen
Alles löschen

Klima Lüge ?!?

322 Beiträge
81 Benutzer
1307 Reactions
44.3 K Ansichten
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Darüber diskutieren das wir zur Erderwärmung beitragen wie z.B. auch jedes Rind müssen wir doch wirklich nicht mehr. Die Frage ist nur wieviel und ob eine etwas wärmere Welt schlecht wäre. Größere Schwankungen gab es schon immer...

Da wir relativ anpassungfähig sind und wir wohl nur für einen sehr kleinen Anteil verantwortlich sind sehe ich das relativ locker. Gerade da wir in 50-100 Jahren soviel weiter sein werden und dann womöglich auch die Welttemperatur anpassen können. Ebenso sind die heutigen erneuerbaren Energien auch nur eine Übergangslösung, wenn man sich die Herstellung anschaut. Wir haben mittlerweile über 7 Milliarden Menschen und haben in den letzten Jahrzehnten mit soviel weniger Menschen einen rasanten Technologieschub gesehen.

Interesant finde ich zur Zeit die Fusionsanlage Wendelstein 7-X:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/wendelstein-7-x-fusionsanlage-erzeugt-erstes-plasma-a-1067167.html

Und mit grenzenloser sauberer Energie hätten wir wieder ganz andere Möglichkeiten!


Antwort
Zitat
camaro3377
Beigetreten: 11.03.2007
Elite Grinder

Original von ine23
ja, wenn man solche leute hinzu nimmt die keine wissenschaftlich anerkannten arbeiten zu dem thema abgeliefert haben und sagen "menschengemachter klimawandel ist unsinn" dann gibts natürlich wirklich eine menge zweifler.

und viele dieser "experten" sind auch fachfremd. dieser zum beispiel war geologe und hat nach der pensionierung angefangen sich mit dem klimawandel zu beschäftigen.

wenn ihr ein auto kaufen wollt fragt ihr wahrscheinlich auch blumenhändler um rat.

Die meisten Leute, die sich aktiv am Klimawahn beteiligen, haben überhaupt keinen Background, der sie in irgendeiner Art dafür qualifiziert, allen voran die Politiker. Wieviele vermeintliche Experten waren gleich nochmal für die Klimakonferenzen immer so angereist? Paar Zehntausend? Dafür wählen sie einen Handvoll "Experten" aus, die dann mit staatlichen Mitteln forschen. An welchen Ergebnissen werden die wohl Interesse haben?

Was dort in dem Artikel untersucht wurde, erfordert auch keine "Fachkenntnisse" (was ist das überhaupt beim Klimawandel?), sondern war ne reine Fleißarbeit unter Berücksichtigung grundlegender mathematisch-statistischer Gesetzmäßigkeiten. Etwas mit dem es die "Experten" offenbar nicht so wirklich ernst nehmen.

Ansonsten sagt dir sicher auch Herr Lomborg aus Dänemark was. Der Ansatz von ihm wäre der deutlich bessere. Imho wären hier Ökonomen und Statistiker die besseren Ratgeber als Ökofaschisten.


Antwort
Zitat
camaro3377
Beigetreten: 11.03.2007
Elite Grinder

Original von AyCaramba44

Interesant finde ich zur Zeit die Fusionsanlage Wendelstein 7-X:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/wendelstein-7-x-fusionsanlage-erzeugt-erstes-plasma-a-1067167.html

Tja, da unterschätzt du aber unsere Umweltbewegten. Die haben das Projekt als zu teuer und mit zu langem Zeithorizont abgelehnt. Klar, eine Mrd Steuergelder sind super viel, verglichen mit jährlich bald 100 (zugegeben von allen reichen Staaten), die wir dann an ärmere Staaten verteilen, die vom Klimawandel betroffen sind. Da werden die Fälle von akuter Klimatitis aber rapide ansteigen.


Antwort
Zitat
brunsonsbro
Beigetreten: 26.04.2006
Elite Grinder

.


Antwort
Zitat
Kellerlanplayer
Beigetreten: 02.12.2006
PokerStrategist

@camaro3377
Du redest so einen Scheiß, das macht mir Krebs.
Wirst du von der Kohlelobby bezahlt? Mich wundert, dass du das Argument Vogelschredderer noch nicht gebracht hast.

Bin auch ein Umweltbewegter und find das Projekt geil. Aber bis dahin dauert es halt noch 25-50 Jahre oder mehr, wenn es denn überhaupt möglich ist. Viel bewiesen ist mit dem Projekt ja noch nicht.

Selbst wenn es keinen Klimawandel gibt, ist es doch ratsam, seine Versorgung autark zu gestalten und sich von endlichen Rohstoffen abzuwenden und da sollte man halt nicht alles auf die Karte Fusion setzen... Oder willst du mir erzählen, dass das was in Peking abgeht erstrebenswert ist?


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Ist ja auch ok wenn man kurz UND langfristig denkt, aber wenn man die letzten 4,6 Milliarden Jahre Erde sieht und welche Katastrophen da passiert sind, dann sind 50 Jahre Menschheit eben nichts. Politiker denken leider, aus offensichtlichen Gründen, häufig nur sehr kurzfristig.


Antwort
Zitat
Simschi
Beigetreten: 15.07.2006
Oldschool Grinder

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2406554/Verschw%C3%B6rungstheorien-auf-dem-Pr%C3%BCfstand

Antworten auf deine Fragen bietet die Mediathek ebenfalls, einfach suchen :)


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

Original von AyCaramba44
Ist ja auch ok wenn man kurz UND langfristig denkt, aber wenn man die letzten 4,6 Milliarden Jahre Erde sieht und welche Katastrophen da passiert sind, dann sind 50 Jahre Menschheit eben nichts. Politiker denken leider, aus offensichtlichen Gründen, häufig nur sehr kurzfristig.

willst du kurz erklären warum die 4,6 milliarden jahre erde hier eine relevante zahl ist? von diesen 4,6 milliarden jahren gab es nämlich einfach 4,3 milliarden jahre keine säugetiere.

und beim versuch dem klimawandel entgegenzusteuern geht es auch nicht darum das leben auf der erde prinzipiell möglich ist, sondern das wir einen lebensraum erhalten in dem der mensch überlebensfähig ist und dass naturkatastrophen nicht überhand nehmen.

wie kommst du eigentlich auf 50 jahre menschen? willkürlich gezogene zahl?

und folgendes verstehe ich auch nicht:

Gerade da wir in 50-100 Jahren soviel weiter sein werden und dann womöglich auch die Welttemperatur anpassen können.

dann sind 50 Jahre Menschheit eben nichts

du hältst es für möglich das wir das klima in 50-100 jahren willentlich steuern können, aber du hältst es für unsinn das wir die letzen 50 jahre (ich verstehe die zahl nicht, die industrialisierung läuft doch schon länger) unwillentlich das klima beeinflusst haben können obwohl wir in diesen 50 jahren eine dreistelligen menge an co2 gigatonnen ausgestoßen haben?

wie sollten wir in 100 jahren in der lage sein dass klima zu steuern wenn solche massiven eingriffe in ein system keine relevanten folgen zeigt? glaubst du wir entwickeln uns die nächsten 100 jahre so massiv weiter, das wir noch viel stärkere eingriffe vornehmen können und dabei auch noch wissen was diese auslösen? klingt für mich doch sehr optimistisch.


Antwort
Zitat
ScHnibL0r Themenstarter
ScHnibL0r
Beigetreten: 29.01.2005
BlackMember

Ich denke übrigens auch, dass wir durchaus einen Einfluss haben auf den Klimawandel.
Wie groß der ist ist eigtl. egal. Für mich ist eher entscheidend, dass man die wahren Ursachen angeht und versucht mit der Natur zu leben und nicht gegen sie.

Bei den ganzen Klimadiskussionen wird meiner meinung nach eben viel zu viel Wert auf CO2 gelegt, was vielleicht nur ein kleiner Teil des Puzzles ist. Und dann werden Anpassungen gemacht, weil diese ja politisch durchgesetzt werden müssen, die eventuell nur einen geringen Einfluss haben und theoretisch könnten wir eben viel effizienter sein.
Meiner Meinung nach wird der Markt das ganze viel besser regeln und daher finde ich den Post von wahnfried gar nicht so schlecht.
Wenn die Menschen billig Energie wollen, werden die Vorkommen so oder so aufgebraucht werden und da kann die Politik noch so sehr einwirken, es verzögert sich nur alles und wird eher verschlimmert.
Sobald die Politik dermaßen eingreift wird einfach alles noch komplizierter und die wahren effizientesten Wandlungen teilweise verhindert.
Die ganzen besteuerungen auf XY und Subentionierungen lenken doch im Endeffekt nur das Geschehen in die Richtung in die es die Politiker möchten.
In 10 Jahren sieht die Welt ganz anders aus und alles muss wieder aufwändig umgelenkt werden, anstatt einfach von vornerein den Markt und die Intelligenz der Menschheit entscheiden zu lassen.
Ich bin nicht gegen Naturschutz und Co, aber das mit den CO2 Diskussionen wirkt für mich immer mehr wie eine wirkliche Verschwörung, oder es geht zumindest in die Richtung.

Hier eine Einschätzung von Mathematikern wie sie den Klimawandel sehen. Fand ich auch ganz interessant und spiegelt teilweise die Meinung der Skeptiker wider.
http://www.scmsa.eu/archives/SCM_RC_2015_08_24_EN.pdf

Kennt jemand eine gute deutsche Firma für Solaranlagen, die diese sauber produziert und mit möglichst wenig Gifteinsatz ?
Wie ist eure Einschätzung zu den Bedenken, wenn man Solaranlagen aufm Dach hat, dass sie Wellen aussenden, die für den Menschen nicht so gesund sind ?

Was ist eurer Meinung nach die langfristige dezentrale saubere Lösung zur Energieversorgung ?
Mix aus Wind, Sonne, Wasser ?
Werden wir, wenn Fusionsenergie möglich ist überhaupt noch andere Energiequellen benötigen ?


Antwort
Zitat
sarc
Beigetreten: 06.06.2008
PokerStrategist

Wie ist eure Einschätzung zu den Bedenken, wenn man Solaranlagen aufm Dach hat, dass sie Wellen aussenden, die für den Menschen nicht so gesund sind ?

Was für Wellen sollen das denn sein? Und jetzt bitte nicht diese Kommune aus den Staaten verlinken, die irgendwie was gegen Solarfarmen haben... ;)

Werden wir, wenn Fusionsenergie möglich ist überhaupt noch andere Energiequellen benötigen ?

Sollte es möglich sein wirds wohl erst mal für ne Weile reichen. Aber genug dürfte es nie sein.

Insgesamt ist es aber ein sehr viel größeres Problem, Energie zu transportieren und zu speichern als sie zu gewinnen.


Antwort
Zitat
Smoka676
Beigetreten: 10.05.2006
PokerStrategist

Original von ScHnibL0r
Ich denke übrigens auch, dass wir durchaus einen Einfluss haben auf den Klimawandel.
Wie groß der ist ist eigtl. egal. Für mich ist eher entscheidend, dass man die wahren Ursachen angeht und versucht mit der Natur zu leben und nicht gegen sie.

Jo, seh ich auch so. Ein Thema wurde hier ja auch schon angesprochen, das durchaus auch von Relevanz ist: Methan von Rindenr beispielsweise. Ist schon richtig, dass sich viel zu sehr auf CO2 eingeschossen wird.

Original von ScHnibL0r
Meiner Meinung nach wird der Markt das ganze viel besser regeln und daher finde ich den Post von wahnfried gar nicht so schlecht.
Wenn die Menschen billig Energie wollen, werden die Vorkommen so oder so aufgebraucht werden und da kann die Politik noch so sehr einwirken, es verzögert sich nur alles und wird eher verschlimmert.
Sobald die Politik dermaßen eingreift wird einfach alles noch komplizierter und die wahren effizientesten Wandlungen teilweise verhindert.
Die ganzen besteuerungen auf XY und Subentionierungen lenken doch im Endeffekt nur das Geschehen in die Richtung in die es die Politiker möchten.
In 10 Jahren sieht die Welt ganz anders aus und alles muss wieder aufwändig umgelenkt werden, anstatt einfach von vornerein den Markt und die Intelligenz der Menschheit entscheiden zu lassen.

Genau heir ist ja das Problem, dass du selbst auch noch ansprichst: Die Menschen wollen billige Energie. So funktioniert der Markt nunmal. Um aber nun zu verhindern, dass dieser Wunsch nach billiger Energie "unser aller Zukunft zerstört" (um es einfach mal überspitzt zu formulieren), MUSS jemand einen (negativen oder positiven) Anreiz schaffen, dass auf Alternativen zurückgegriffen wird. Hier kommt die Politik ins Spiel. Wenn die nicht in Form des EEG in den Markt eingegriffen hätte, gebe es heute noch keine nennenswerte Form von Erneuerbaren Energien in Deutschland. Neue Technologien sind anfangs nunmal nicht konkurrenzfähig am Markt. Hier ist es die Aufgabe der Politik dafür zu sorgen, dass sie trotzdem eingesetzt werden. Z. B. in Form von Subventionen (Atomstrom wurde und wird auch mit Milliarden subventioniert, genauso wie Kohle. Hier wird auch aktiv in den Markt eingegriffen).

Außerdem kann man das auch soweit auf die Spitze bringen, dass man künstlich fossile Energie so teuer macht, dass der Markt sie nicht mehr haben will. Es würde also durchaus gehen, dass diese Energieform nicht komplett aufgebraucht wird.

Deine Aussage, dass der Markt das einfach von alleine regelt ist also einerseits nicht richtig, da sich sonst niemals (frühzeitig) Alternativen etablieren könnten, sondern erst wenn es möglicherweise schon zu spät ist und eben andererseit der Markt eben auch positiv gelenkt und beeinflusst werden kann (genauso wie negativ. Auch das EEG hat hier teils ziemlich bedenkliche Fehlverhalten/Möglichkeiten gefördert, was mittlerweile aber teilweise korrigiert wurde). Außerdem bewegt sich der Markt dorthin, wo es für den Markt am besten ist. Das heißt nicht, dass hier der Nutzen für die Allgemeinheit am größten ist. Häufig sogar eher das Gegenteil.
Wie gesagt, sehe ich äußerst kritisch eine solche Aussage.

Original von ScHnibL0r
Hier eine Einschätzung von Mathematikern wie sie den Klimawandel sehen. Fand ich auch ganz interessant und spiegelt teilweise die Meinung der Skeptiker wider.
http://www.scmsa.eu/archives/SCM_RC_2015_08_24_EN.pdf

Ohne das Dokument genauer gelesen zu haben (bin kein Mathefan und erst recht nicht auf Englisch ;)): Wenn du dir zu diesem Thema Quellen ansiehst, frag dich immer: Wer hat die Studie / das Dokument erstellt und von wem wurde er finanziert. Ich hab jetzt zugegebenermaßen keine Ahnung, was das Société de Calcul Mathématique SA ist und auch keine Zeit und Lust die Details zu googeln. Aber bei einer französischen Institution würde ich mich automatisch fragen, wer die Geldgeber sind (Atomlobby in Frankreich hat dort wahnsinnig viel Einfluss).

Original von ScHnibL0r
Kennt jemand eine gute deutsche Firma für Solaranlagen, die diese sauber produziert und mit möglichst wenig Gifteinsatz ?
Wie ist eure Einschätzung zu den Bedenken, wenn man Solaranlagen aufm Dach hat, dass sie Wellen aussenden, die für den Menschen nicht so gesund sind ?

Von einer irgendwie gearteten Wellenproblematik habe selbst ich noch nichts gehört und ich denke ich habe schon so ziemlich jedes Argument gegen Erneuerbare Energien mitbekommen. Sehe ich also als völlig unbedenklich.
Es gibt einige deutsche Firmen, die auch in Deutschland Solarzellen produzieren. Als Info-Link allgemein: Focus Müsste man natürlich im Detail nachschauen. Aber mal als ungefähre Empfehlung die Firma Solarworld.

Original von ScHnibL0r
Was ist eurer Meinung nach die langfristige dezentrale saubere Lösung zur Energieversorgung ?
Mix aus Wind, Sonne, Wasser ?
Werden wir, wenn Fusionsenergie möglich ist überhaupt noch andere Energiequellen benötigen ?

Wenn Fusionsenergie im großen Maßstab nutzbar sein wird, wird wahrscheinlich keine andere Energieform nötig sein. Aber da ist eben das Problem, dass sie, wie mein Vorposter schon richtig angemerkt hat, auch transportiert werden muss.
Eine langfristige dezentrale Lösung (ohne Fusion) kann nach aktuellem Stand bisher nur aus einem Mix verschiedener Technologien in Kombination mit Speichern (dezentrale kleine Speicher) erfolgen. Wasser ist, zumindest in Deutschland, bereits am Limit angekommen und der Bau riesiger Pumpspeicherkraftwerke ist jetzt aus ökologischen Gründen auch nicht die sinnvollste Lösung.


Antwort
Zitat
ScHnibL0r Themenstarter
ScHnibL0r
Beigetreten: 29.01.2005
BlackMember

Original von Smoka676

Genau heir ist ja das Problem, dass du selbst auch noch ansprichst: Die Menschen wollen billige Energie. So funktioniert der Markt nunmal. Um aber nun zu verhindern, dass dieser Wunsch nach billiger Energie "unser aller Zukunft zerstört" (um es einfach mal überspitzt zu formulieren), MUSS jemand einen (negativen oder positiven) Anreiz schaffen, dass auf Alternativen zurückgegriffen wird. Hier kommt die Politik ins Spiel. Wenn die nicht in Form des EEG in den Markt eingegriffen hätte, gebe es heute noch keine nennenswerte Form von Erneuerbaren Energien in Deutschland. Neue Technologien sind anfangs nunmal nicht konkurrenzfähig am Markt. Hier ist es die Aufgabe der Politik dafür zu sorgen, dass sie trotzdem eingesetzt werden. Z. B. in Form von Subventionen (Atomstrom wurde und wird auch mit Milliarden subventioniert, genauso wie Kohle. Hier wird auch aktiv in den Markt eingegriffen).

Außerdem kann man das auch soweit auf die Spitze bringen, dass man künstlich fossile Energie so teuer macht, dass der Markt sie nicht mehr haben will. Es würde also durchaus gehen, dass diese Energieform nicht komplett aufgebraucht wird.

Deine Aussage, dass der Markt das einfach von alleine regelt ist also einerseits nicht richtig, da sich sonst niemals (frühzeitig) Alternativen etablieren könnten, sondern erst wenn es möglicherweise schon zu spät ist und eben andererseit der Markt eben auch positiv gelenkt und beeinflusst werden kann (genauso wie negativ. Auch das EEG hat hier teils ziemlich bedenkliche Fehlverhalten/Möglichkeiten gefördert, was mittlerweile aber teilweise korrigiert wurde). Außerdem bewegt sich der Markt dorthin, wo es für den Markt am besten ist. Das heißt nicht, dass hier der Nutzen für die Allgemeinheit am größten ist. Häufig sogar eher das Gegenteil.
Wie gesagt, sehe ich äußerst kritisch eine solche Aussage.

Über den Markt , Staat und Co kann man wohl sehr lange diskutieren aber hier wird doch mal wieder deutlich, dass Eingriffe natürlich immer irgendetwas bewirken aber meiner Meinung nach eben ineffizienter sind als der Markt.
Wenn man billig Energie möchte, dann macht die Politik sie ja nicht billiger indem sie uns Geld wegnimmt und diese im Endeffekt den sauberen Energieproduzenten zugute kommen lässt. Das ist nur eine Milchmädchenrechnung. Wir bezahlen im Endeffekt den selben Preis, nur eben nicht so ersichtlich.
Die Politik macht es eventuell dadurch MÖGLICH, dass überhaupt solche Technologien angegangen werden.
Aber ganz ehrlich, intelligente Menschen wissen, dass in Zukunft solche Technologien nötig sein werden und investieren einfach jetzt in die Forschung etc. weil sie wissen, dass in Zukunft der Bedarf da ist, d.h. sie suchen sich eben Investoren, die ein Risiko aufnehmen und in die Zukunft investieren und da wird es am freien Markt genügend geben, mich eingeschlossen, dazu brauch ich keine ineffizienten Politiksysteme.
Wie du sagst, wird die Kohlelobby unterstützt, die Atomlobby etc.
Die Politik sollte meiner Meinung nach viel eher dafür sorgen, dass die Auswirkungen von Handlungen auch wirklich verantwortungsvoll angegangen werden, z.b. Atommüll von Atomenergieproduzenten etc.
Wenn dies gemacht wird, dann regelt den Rest der Markt wirklich.
Und wenn sich jemand für eine sauberere Zukunft einsetzt, dann kann er dies ja jederzeit machen.
"Billige" Energie wird es dann eigentlich auch nicht mehr geben, weil RWE und Co sich für die Lagerung verantworten müssten oder den Umweltschaden eben wieder ausgleichen müssen.

Im Endeffekt wird es sowieso erst umgesetzt werden, wenn der "normale" Mensch, bzw. eine Mehrheit erneuerebare Energien möchte und sein Konsumverhalten ändert.
Die Politiker sind im Endeffekt ja auch nur eine Repräsentation des Volkes, nur meiner Meinung nach ist es ein umständlicher weg, Dinge die der Markt regelt über die Politik regeln zu lassen.
Das geht eben effizienter, intelligenter und freier.
Dazu finde ich den Thread https://www.pokerstrategy.com/de/forum/thread.php?threadid=1687306&page=2 interessant und teile Shore's Meinung.


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

Das geht eben effizienter, intelligenter und freier.
Dazu finde ich den Thread Rechtsmonopol (Staat) vs. Rechtswettbewerb (Anarcho-Kapitalismus) interessant und teile Shore's Meinung.

Original von Shore

Original von volanthn
Ich glaub du hast einfach einen komplett anderen Ethik Verständnis als ich und ich denke, damit bin ich nicht alleine.

Ich begründe das Recht für den Eingriff in die Eigentumsrechte so:
Wenn das Leben eines Menschen gerettet wird, ist doch dessen Nutzen unendlich hoch, und auf der anderen Seite steht jemand, dessen Nutzen, wenn überhaupt nur sehr gering zurückgeht. Allein wenn man den gesamtwirtschaftlichen Nutzen betrachtet, sieht man doch, dass deine Theorie hinkt.

Der Markt entscheidet über Leben oder sterben, dass kann doch nicht dein ernst sein?

In letzter Konsequenz bedeutet dass eine Bereitschaft, sich über den freien Willen eines Menschen hinwegzusetzen und die Ressourcen wenn notwendig mit Gewalt von jemanden zu nehmen, um das Leben eines anderen zu sichern. Das heißt, es wird Gewalt an Person A angewendet um Person B das Leben zu retten. Mit welchem moralischem Verständnis begründet man diese Gewalt gegenüber Person A? Ist das Leben von Person B so wertvoll, dass es den Gewaltakt gegenüber Person A rechtfertigt?

setze mal bei person b folgendes ein:

neugeborenes, mutter wurde vergewaltigt und starb bei der geburt (nicht nur darauf beschränken, gibt es auch noch vieles anderes: mutter wurde von freund verlassen, mutter hat überlebt aber will das kind nicht, mutter ist junkie und kann gar nicht für das kind sorgen etc.)

geistig behinderter mit ressourcenschwachen eltern

unfallopfer mit geringem einkommen, der schuldige begeht fahrerflucht

noch ca. drölf andere varianten -> nur auf den gesundheitsbereich bezogen.

echt, bei eurem menschenhass und eurer marktliebe werde ich so zornig, es verschlägt mir oft genug die sprache wenn ich mir den thread da oben reinziehe.

aber im gegensatz zu euch haben die großteil der menschen doch moral und deshalb wird sich so eine gesellschaftsform niemals durchsetzen.

dass das modell ohne auch ökonomischer bullshit ist sollte eigentlich auch klar sein wenn man sich mal länger damit auseinandersetzt. aber leuten mit pippi langstrumpf logik das zu erklären ist wie hitler zu erklären dass seine rassenideologie bullshit ist. vielelicht ganz löblich, doch in jeder hinsicht zwecklos.


Antwort
Zitat
camaro3377
Beigetreten: 11.03.2007
Elite Grinder

Original von ine23
irgendwas Wirres mit Moral...

14. Semester Geisteswissenschaften auf Lehramt?


Antwort
Zitat
Falco35
Beigetreten: 03.06.2010
PokerStrategist

Original von ScHnibL0r
Ansonsten noch ein paar Fragen :
Wie entsteht Öl wirklich ? Gibt es Berechnungen dazu, wie viel Öl entsteht im Vergleich zum Verbrauch ?

Können die Ölbohrungen und Fracking langfristig zwar nicht für ein CO2 Problem aber eventuell für Erdbeeben etc. sorgen durch "Löcher" in der Erde ?
Geht es also vielmehr um die CO2 Lüge ?

Soweit ich weiß entsteht das nicht mehr. Wir haben Ressourcen und wenn die aufgebraucht sind dann sind se weg. Fracking ist nur der Versuch Peak Oil zu halten und ein Kampf gegen Windmühlen.

Ein wirklich interessanter Einblick! Siehs dir an!

Und lol zu euren im Studium erlernten Thesen "der Markt regelt alles selbst". Sehen wir gerade wie der Ölpreis ein Rekordtief der letzten Jahre erreicht hat und manche sehen den Preis sogar wieder auf um 20$ fallen. Mahlzeit! An der Tanke freut sich jeder und es wird mit noch mehr Vergnügen Sprit verbraucht. Gleichzeitig hatten wir den Klimagipfel in Paris. Und kmmen bei den US Wahlen wieder die Republikaner zum Zug sind die Vorhaben mit großer Wahrscheinlichkeit wieder im Arsch. OPEC Staaten hauen Öl zum Ersaufen raus um das Fracking der Amis unprofitabel zu machen, gleichzeitig nagen die Russen am Zahnstocher...

Das Erdölzeitalter wird enden. Wir hatten das Glück in dieser kurzen Zeitspanne (~200 Jahre?) auf diesem Planten zu leben in dem man ohne Denken damit prassen konnte (zumindest haben wir das gedacht) und sich dorthin entwickeln wo wir heute sind. Nichts gibt es umsonst. Wo Sonnenschein, dort auch Regen. Wo Freude, dort auch Trauer. Wo schwarz, dort auch weiß. Genauso funktioniert unsere Welt. Alles hat auch seine Schattenseiten! Je knapper die Ressourcen umso mehr werden wir darum kämpfen. DIe ehemlaigen Schwellenländer die nun am Großwerden sind haben ihre "Revolution" noch nichtmal vollendet. Viel Spaß wenn die Chinesen etc auch alle ihren eigenen PKW haben wollen!

Du darfst auch nicht vergessen dass der ganze Kunsstoff auf Erdöl basiert. Schau mal bewußt wieviel Plastik dir beim Einkauf unnötig angedreht wird.


Antwort
Zitat
pmatze
Beigetreten: 06.03.2010
PokerStrategist

Ein Markt kann die Ursachen des Klimawandels nicht lösen. Das ist ja genau das Problem an der Sache, Leute zerstören etwas von dem sie ohnehin nichts haben, daher MUSS der Staat in irgendeiner Form eingreifen. Es gibt auch keine Ölknappheit, die wird kommen, aber das wird keiner der heutigen Akteure erleben.

Ach nein, ich vergas Umweltschäden können in Märkte eingespeißt werden? :f_thumbsup:


Antwort
Zitat
Smoka676
Beigetreten: 10.05.2006
PokerStrategist

Original von camaro3377

Original von ine23
irgendwas Wirres mit Moral...

14. Semester Geisteswissenschaften auf Lehramt?

Und du Abchluss mit Auszeichnung im Ringerpietz-mit-Anfassen auf der Waldorf Schule? Sind wir hier im BBV oder was?

@Schnibl0r: Wenn der Markt die Dinge in einem für uns (den Menschen) sinnvollen "Gemeinwohl" regeln würde, wären wir gar nicht an diesem Punkt angekommen. Das ist doch Schwachsinn. In "deinem" Markt sind Dinge wie die gigantischen Folgekosten durch beispielsweise Umweltschäden doch agr nicht eingepreist, wie soll sich denn dann der Markt effizient regulieren? Dem Markt, wenn man im Sinne der Energie überhaupt davon reden kann, geht es doch nur aus ihren Cash Cows der letzten 70, 80 Jahre auch noch den verdammten letzten Cent zu pressen, weil es niemanden einen Scheiß interessiert, wenn ganze Landstriche irgendwo in Afrika veröden, weil dort eben seit 5 Jahren Trockenheit herrscht. Es wird lieber noch in der Arktis nach Öl gebohrt, damit die Fauna und Flora dort ja auch den Bach runter geht, was sie sowieso schon tut.
Der Markt reguliert? Der "intelligente" Mensch ... soso. Meinst du alle Leute im höhren Management von Konzernen wie Gasprom, BP oder sonstwem sind dumm? Weil sie ja sonst ihr Verhalten ändern müssten? Es geht doch meist nur um die eigene Nutzenmaximierung. Dinge, die vielleicht nächste oder vielleicht auch erst übernächste Generation passieren, interessieren einfach nicht. Nutzenmaximierung und Verdrängen. Letzteres ist ein ziemlich mächtiges Instrument von Menschen, die schlecht im Sinne vom Allgemeinwohl handeln. Und nur weil jemand intelligent ist und eigentlich absehen sollte, dass sein Handeln Nachteile für andere haben wird, wird nicht automatisch sein Handeln ändern. Genausowenig wie der Markt irgendetwas im Sinne eines Allgemeinwohls ändert oder reguliert. Auch hier läuft es ohne wirksame regulierende Mechanismen nur auf Nutzenmaximierung hinaus.

Wo ich dir allerdings recht gebe: Falls es überhaupt eine Chance gibt, dass der Markt irgendetwas im positiven Sinne reguliert, dann ist es, in dem jede Firma für alle Folgekosten verantwortlich gemacht werden kann, die von ihr oder ihren Produkten ausgeht, nicht nur im Energiesektor. Dann herrscht wenigstens dahingehend "Gleichheit". Dann aber wirst du dich von 90% deiner Konsum- und Luxusgüter verabschieden können. Von billiger Energie sowieso.


Antwort
Zitat
ScHnibL0r Themenstarter
ScHnibL0r
Beigetreten: 29.01.2005
BlackMember

Erstmal muss man sagen, dass die Probleme die ihr nennt im jetzigen System ja überhaupt nicht gelöst sind und ja genauso vorhanden sind.

Und Ja im Endeffekt wollen wir als Gesamtheit das System ja sowieso so wie es derzeit ist.
Ich denke eben nur, dass es nicht effizient ist und dass wir uns nicht ganz freiwillig dafür entschieden haben.
Wenn die Menschen sich freiwillig für diesen Staat, für diese Zentralbank etc. entscheiden, dann ist das meiner Meinung nach eben vollkommen ok und gut so.
Ich glaube aber es gab niemals eine Abstimmung ob wir eine EZB haben wollen, wenn ja, habe ich sie wohl verpasst oder war noch zu jung. Und diese Entscheidung betrifft so quasi alle Bereiche unseres Lebens. Da können wir noch so sehr für die Umwelt kämpfen, die Umverteilung gibt einfach wenigen Menschen die Macht.

Der Staat ist im Endeffekt auch ein Marktteilnehmer. Nur hat er in unserem Fall Sonderregeln und dazu noch ein Geldmonopol.
Das irrsinnige ist ja, dass alle immer Angst haben es würden ich in einem freien Markt monopole bilden etc.
Aber genau das Gegenteil ist der Fall und was wir derzeit haben ist ein Geldmonopol und einen Staat mit Monopolstellung in vielen Bereichen.

Einen "Staat" beziehungsweise eine Gemeinschaft die, die Umwelt und Rechte der Menschen schützt, kann man auch ohne Zwang einrichten, darum geht es mir im Endeffekt.

Die ganzen "Probleme" wie Behinderte etc. würden doch auch in einer freien Gemeinschaft mit einem freien Markt gelöst werden ?
Menschen haben nunmal ein Gewissen und werden dementsprechend auch danach handeln, ihr glaubt wirklich, dass die Menschen ohne Regeln und ohne Kontrolle sich nur assozial verhalten und wie im Mittelalter bekriegen würden ?
Ich glaube genau dieses Verhalten wird hauptsächlich durch Hierarchien und Staaten erzeugt und würde ohne dieses Ungleichgewicht eher geringer werden.

Und selbst, wenn wir so handeln möchten und andere umbringen wollen oder die Umwelt zerstören möchten, bringt das eingreifen des Staates denn wirklich was ?
Den Nachteil, den man durch die Kontrolle und Einschränkung hat ist imo größer als der Vorteil.
Ein abgespeckter Staat ist nicht das Problem, wenn er sich auf Kernaufgaben reduziert, die die Menschen wollen. Mag eventuell sogar "+ev" sein, aber in der jetzigen Form ist er defintiv für die gesamte Menschheit ein Kraus und wir werden uns in 100 Jahren darüber genauso aufregen wie über die Sklaventreiber.

Wenn man sich von Luxusgütern verabschieden muss,weil sonst die Erde untergeht, was ändert dann ein Staat daran ?
Hindert mich denn der Staat derzeit daran, Güter zu kaufen die die Erde zerstören?
Im Gegenteil, er fördert sie noch und subventioniert shortterm Verhalten.
Wenn ihr wirklich denkt, dass die Probleme durch den Staat behoben werden, dann hätten wir eine andere Welt.
Das einzige was wirklich Änderung hervorbringt, ist von unten, wenn jeder einzelne sein Verhalten ändert und wieder bemerkt, dass er wirklich eine Entscheidung treffen kann und Macht hat.
Aber es wird ja immer gesagt, ein einzelner hat sowieso kein Einfluss und wir werden alle weiter stumpf vor uns hin leben und uns kontrollieren lassen und sagen lassen was gut und schlecht ist.
Willkommen im Sklavenbetrieb des 21. Jahrhunderts.

Ich denke wir wären wesentlich weiter ohne dieses umständliche Regelwerk, das Innovation und Intelligenz im Keim erstickt.
Und ich rede nicht von Intelligenz andere auszunutzen oder die Umwelt zu zerstören sondern von fühlender Intelligenz.

Das interessante ist, dass wir eigentlich die selbe Entwicklung die wir auf "großer" Staatenebene durchlaufen wir auch in uns durchmachen.
Wir lassen uns vom "Ego" kontrollieren und unterdrücken und ersticken unsere Intelligenz im Keim.
Solange wir daran nichts ändern, werden wir solche Staaten natürlich lieben.

Meine Meinung ist eben nur, dass es anders geht und weitaus besser eben.
Mal schauen wann die Menschheit dafür bereit ist, es gibt auf jeden Fall wesentlich mehr wache Leute als vor 2000 Jahren :)
Damals war ein Jesus noch ein Einzelfall.

Wir weichen glaub etwas vom Thema ab und sollten vielleicht, wenn hier weiterer Diskussionsbedarf ist ein anderen Thread aufmachen.
Ich bin immer gerne bereit darüber weiter zu reden.
Und eventuell kann mich jemand von einer anderen Perspektive weiterbringen.


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

um sinnvoll über ein gesellschafts oder wirtschaftssystem zu diskutieren muss man sich erstmal über die ziele eines solchen im klaren sein. das alleine wird schon in eine diskussion mit sehr konträren standpunkten enden.

und btw die demokratie haben wir uns sehr wohl ausgesucht bzw dafür gekämpft. das abzustreiten zeugt einfach von wenig geschichtlichen wissen.

amerika, deutschland, frankreich, österreich -> dort wurde überall für die demokratie gekämpft. und überall gehörte die freie marktwirtschaft dazu, in einem land mit mehr sozialer sicherung in der anderen weniger.

und es gab auch in jedem dieser länder faschistische, kommunistische, monarchistische, ... tendenzen. die demokratie war jedoch mehrheitsfähig. jetzt kann ich natürlich sagen: "ja aber ich wollte den faschismus, ich werde unterdrückt" ja stimmt zu einem gewissen grad, aber mit unserer wahl stellten wir sicher das so wenige wie möglich unterdrückt werden.

das sollte uns nicht davon abhalten weiter an unserem system zu feilen, aber eine lösung welche jeden menschen befriedigt ist weder kurz noch mittelfristig absehbar. dafür wissen wir einfach noch zu wenig wie sich systeme wirklich ausgestalten.

kenne niemanden der gegen freien handel und freiheit ist, kenne aber sehr viele die was dagegen haben das unter diesen prämissen es möglich wird auf die kosten anderer sich zu bereichern. der mensch ist einfach noch nicht weit genug entwickelt für anarcho kapitalismus oder anarchie.

bin btw selbst anarchist im herzen. aber ich sehe es als utopie an auf welche wir hinarbeiten sollten.


Antwort
Zitat
Falco35
Beigetreten: 03.06.2010
PokerStrategist

Schnibl0r, hast du die beiden Videos von Dr. Daniele Ganser gesehen? Falls nicht - nimm dir die Zeit! :f_thumbsup:


Antwort
Zitat
Teilen: