Schätze Pingeligkeit wäre bei dem Thema auch nicht sonderlich sinnvoll.
Man muss einfach bisl Verstand einschalten um zu wissen, dass bestimmte Produkte nen langen Weg hinter sich haben bzw. zu einer anderen Zeit geerntet/produziert werden.
Wenn man das anständig berücksichtigt, ist das Thema imho abgehakt.
Jaja, vegan Talk, aber ihr driftet mit euerem Bio/Regional-Talk auch gut ab...
Wisst ihr wie viele Ressourcen für 1 kg Fleisch drauf gehen? Führt ihr da ernsthaft Diskussionen drüber wo euer Apfel herkommt?
Das eine Thema ist hier bloß für alle relevant und das andere interessiert nur einen einzigen Selbstdarsteller.
Es geht um Lebensmittel und nicht um irgendein moralblabla, das du eingebracht hast
Dachte früher auch, dass Biofleisch gesünder sei. Aber es scheint da wirklich "nur" um das Tierwohl zu gehen. Lasse mich gerne korrigieren, aber bei allem was ich gelesen habe, steht, dass selbst die Antibiotika nicht im Fleisch sind, bzw. nicht mehr schädlich sind, wenn man es durchbrät. Man soll wohl nur aufpassen, wie man mit dem rohen Fleisch umgeht, wegen der multiresistenten Keime und so und die Entstehung solcher Keime ist natürlich auch nicht gut.
Keine Ahnung, ob das Fleisch als solches noch eine andere Zusammensetzung hat, wenn man es Bio füttert und Bio großzieht, aber wirklich ungesünder scheint mir Nicht-Bio-Fleisch nicht zu sein.
Die Bio-Hühnerbrust bei Edeka kommt mir saftiger vor als die abgepackte von Wiesenhof und Konsorten, dafür ist in Biohack mehr Wasser drin als in Nichtbiohack.
Seht ihr da noch andere Unterschiede vom Gesundheitsfaktor her? (und bitte keine Diskussion, dass kein Fleisch eh besser sei
)
Am Ende gehts halt auch um die Menschheit, wenn immer resistentere Keime entstehen und weiterhin die final wirkenden Antibiotika für die Massentierhaltung geopfert werden.
Vernünftigere Tierhaltung = weniger Stress fürs Tier, besseres Futter, mehr Bewegung -> Bin mir ziemlich sicher, dass das auch auf die Qualität der Strukturen Einfluss hat.
Sieht man doch 1:1 am Menschen.
Regionales Gemüse fällt hier größtenteils leider flach da ich im Einzugsgebiet des vor Jahren größten PFC Skandals wohne. Das ist mir dann ne nummer zu heiss
Original von Mofatoy
Am Ende gehts halt auch um die Menschheit, wenn immer resistentere Keime entstehen und weiterhin die final wirkenden Antibiotika für die Massentierhaltung geopfert werden.Vernünftigere Tierhaltung = weniger Stress fürs Tier, besseres Futter, mehr Bewegung -> Bin mir ziemlich sicher, dass das auch auf die Qualität der Strukturen Einfluss hat.
Sieht man doch 1:1 am Menschen.
Denke ich auch, auch wenn es kurzfristig keinen Unterschied machen mag, langfristig kann ich mir nicht vorstellen, dass es keinen Unterschied macht.
Ein Tier was künstlich "gesund" und "fit" gehalten wird, kann eigentlich gar nicht genauso gesund sein, wie eins was auf der Weide aufgewachsen ist.
Mal abgesehen vom Geschmack. Da merkt man schon einen Unterschied, vor allem beim Fleisch.
Euer Denkfehler liegt schon darin, dass nicht jedes Bioschnitzel vorher auf der Weide gestanden hat und vom Bauer in den Schlaf gestreichelt wurde.
Da werden halt keine Pestizide verwendet z.B. (was ja schon mal nicht schlecht ist) und das Tier hat ne halben Quadratmeter mehr Platz und das wars dann. Bisschen grob formuliert, die Biorichtlinien habe ich jetzt auch nicht im Kopf, aber tendenziell kommt das der Wahrheit näher als diese "Weideglückvorstellung". Vor allem bei den großen Biomarken. Auch da muss die Masse am Ende des Tages irgendwo her kommen.
Original von josch2001
Euer Denkfehler liegt schon darin, dass nicht jedes Bioschnitzel vorher auf der Weide gestanden hat und vom Bauer in den Schlaf gestreichelt wurde.
Da werden halt keine Pestizide verwendet z.B. (was ja schon mal nicht schlecht ist) und das Tier hat ne halben Quadratmeter mehr Platz und das wars dann. Bisschen grob formuliert, die Biorichtlinien habe ich jetzt auch nicht im Kopf, aber tendenziell kommt das der Wahrheit näher als diese "Weideglückvorstellung". Vor allem bei den großen Biomarken. Auch da muss die Masse am Ende des Tages irgendwo her kommen.
Das ist vollkommen richtig und eben genau der Witz an den Biosiegeln.
Gibt es ja massenhaft Berichte darüber.
Demeter wurde ja schon genannt ist hier das strengste Massensiegel.
EU-Biosiegel in der Schweinehaltung ist z.B. statt 1m²/100kg Schwein (konventionell) dann 1,3m².
Nagelt mich nicht auf die Kommazahl fest, aber in dieser Größenordnung wird das als Bio eingestuft.
Genauso wie diese Hu*e Klöckner die Kastenstände für weitere 10 bzw. 15 Jahre legalisiert hat.
Das ist einfach nur zum Kotzen und ich kann jeden Verstehen, der im Sinne des Tierwohls seinen Fleischkonsum deutlich einschränkt bzw. stärker hinterfragt, was da geschieht und gewisse Schlüsse für sich daraus zieht.
Hat jemand eine gute Quelle für Fitnessgerichte?
Ramsey hat ein Fitness Kochbuch rausgebracht, bei Amazon kann man glaub ich auch ein Blick rein werfen sind ganz solide Gerichte dabei.
Was die bio Fleisch Sache betrifft wurde ja schon erwähnt das die Tiere kaum mehr Platz haben geschweige denn Auslauf. Wir achten seit einiger Zeit darauf das wir Fleisch von Höfen nehmen die keinerlei Medikamente oder Zusatzstoffe sondern ausschließlich das verfressen wird was die Tiere auch so essen würden und das die Tiere Auslauf haben wie sie es brauchen und ein recht langes Leben haben. Problem ist nur das dann regionales Fleisch fast komplett nicht möglich ist und das dann das Filet statt 59€ 120 € und mehr kostet und sich das nicht jeder leisten kann oder will und deshalb wird sich an unserer massenhaltung und Mästung nichts ändern.
Original von Mofatoy
Wie definierst du ein Fitnessgericht?
Proteinreich? KH-arm? Beides?
Kann man ja auf mehrere Arten interpretieren, von daher bin ich da auch offen. Im Grunde geht es mir darum möglichst viele Nährstoffe abzudecken, 250g Pute kann man ja auch oft noch so dran machen. Also was mich im speziellen interessiert wären recht simple Gerichte ohne hundert Zutaten, die man in Spezialgeschäften kriegt, mit geringer Kaloriendichte, vielen Mikronährstoffen und hohem Proteingehalt (wobei ich meinen Proteinbedarf relativ problemlos auch ohne Shakes gedeckt bekomme). KH sind mir egal, kann low carb oder wayne carb sein. Wenn man die Gerichte auch noch in Masse kochen und einfrieren kann wäre ich ein sehr glückliches Pandabärchen.
Original von Eem01ofEEnGe
Weiß nicht mal was das ist:f_biggrin:
Die liefern essen. Ich Nutze sowas nicht, gerade bei frischen Lebensmittel möchte ich sehen was ich kaufe. Für Konserven etc. Bin ich da offen aber meine bessere Hälfte möchte das nicht
Hallo
Weiß einer warum TK Himbeeren immer relativ sauer schmecken obwohl die frisch quasi nie säuerlich sind?