@Vakson: Ich hätte das auf keinen Fall als Flame oder sonstwas in der Art aufgefasst, auch wenn du das nicht dazugeschrieben hättest. Ich kann den Gedankengang absolut nachvollziehen und sehe da auch eine Gefahr was das angeht, aber bisher war es anscheinend nicht so, dass mein Körper in dem Ausmaß auf diese "Unterernährung" reagiert hat, sondern es scheint so als wäre mein Grundumsatz gleich geblieben. Ich weis auch, dass ich mich anders ernähren muss, wenn ich mehr Sport mache und werde das dann auch in Rücksprache mit meiner Ernährungsberaterin, bei der ich jetzt auch schon ein paar Termine hatte, anpassen und werde dann ja sehen wie es weiter läuft. Das ich nicht in einen Jo-Jo-Effekt verfalle, dafür kann keiner eine Garantie übernehmen, aber ich werde mein Bestes tun um das zu verhindern und auch zu verhindern von einer Esstörung (Fressucht) in die nächste (Magersucht) zu driften. Der Grat den ich dabei beschreite ist schmal, aber da ich noch bei meinen Eltern wohne habe ich zumindest die noch als alltägliches Kontrollorgan und ich werde nie wieder davon ablassen mich jede Woche Samstags zu wiegen, egal ob die Ergebnisse mich dann erfreuen oder erschrecken!
Wie gesagt, alles was ich mache passiert unter halbwegs direkter ärztlicher Aufsicht und Hilfe was die Ernährung selbst angeht habe ich auch, deshalb schätze ich die Gefahr zwar als vorhanden ein, aber male mir da jetzt auch bewusst keine Horrorbilder, damit ich meine Erfolge an sich jetzt auch erstmal genießen kann.
Eine nachhaltige Gewichtsabnahme kann, so wie ich das sehe, auch nur funktionieren wenn man bereit ist seine Ernährung für immer umzustellen. Das soll nicht heißen, dass ich ab jetzt für immer von Salat und Knäckebrot leben werde und dass ich dauerhaft Diät halten werde, aber ich werde mir auf keinen Fall erlauben in alte Verhaltensmuster zurückzurutschen!
MFG,
Thomas