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Vegan for Fit - 30 Tage Challenge

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BurneyGumble Themenstarter
BurneyGumble
Beigetreten: 09.07.2009
PokerStrategist

Das Milcheiweiß ist in beiderlei Hinsichten ein Manko.

Innerhalb dieser "Challenge" möchte ich so gut es geht, auf industrielle verarbeitete Lebensmittel verzichten und bis auf dieses Produkt gelingt mir das auch.

Zusätzlich ist es eben ein Milchprodukt.

Habe hier noch ca 6 Kg davon rumstehen, die ich auf jeden Fall noch aufbrauchen werde. Danach kann ich mich dann nach alternativen umschauen.

@seb Schön das es Dir gefällt. Sofern Fragen sind, immer her damit.

Bin btw die letzten Tage so viel am Essen. Will halt nicht, dass das ganze Gemüse und Obst schlecht wird.
Diese Woche muss ich mich beim einkaufen auf dem Markt etwas mehr zurückhalten


Antwort
Zitat
BurneyGumble Themenstarter
BurneyGumble
Beigetreten: 09.07.2009
PokerStrategist

1/3 der Zeit ist um, hier die aktualisierten Werte.

Original von BurneyGumble
Diese Daten werden alle fünf Tage kontrolliert und aktualisiert.

Startgewicht: 100,2 kg ->5 Tage: 97,5 Kg -> 10 Tage: 96,6 Kg
Taille: 105 cm -> 5Tage: 102 cm -> 10 Tage: 101cm
Brust: 107 cm -> unverändert
Hüfte: 110 cm -> 5 Tage 109 cm -> unverändert
Oberschenkel: 63 cm -> unverändert
Wade: 40 cm -> unverändert
Oberarm: 38 cm -> unverändert

Fühle mich subjektiv gesehen momentan sehr gut und insbesondere der Schlaf ist nochmal um einiges besser geworden.
Herrlich diese Träumerei :f_love:

Wollte die Tage, wenn ich es nüchtern zum Fitnessstudio schaffe, nochmal eine Körperanalyse machen. Vielleicht passt es ja gut zur Halbzeit.

Habe leider auch aktuell das Bedürfnis, Freitag (also morgen) loszuziehen und einen drauf zu machen. Mal sehen wie ich das handhaben werde.
Gegessen wird definitiv nicht, wenn dann geht es eisern weiter mit gesunder Ernährung und ich lasse mal nur den Alkohol zu.

Mit der Ernährung kann ich mich immer besser anfreunden und es ist auf jeden Fall zu spüren, dass die Geschmacksnerven sich gebessert haben.
War gestern Abend so geflashed vom Geschmack einer Orange
Habe da noch gar nicht an einen solchen Effekt gedacht, aber rückblickend natürlich schonmal davon gehört. Eben dann bei der Banane (auch vorgstern schonmal gehabt, aber auch da nicht weiter drüber nachgedacht), ohne dass ich beim ersten Bissen darauf geachtet habe, ob die jetzt besonders gut schmeckt, ist es mir mittendrin wieder aufgefallen, wie gut die schmeckt Habe mir dann extra was mehr Zeit gelassen und die schön langsam verkostigt

Freut mich enorm, zu merken wie gut gesunde und frische Nahrungsmittel schmecken.

Kann ich wirklich jedem nur empfehlen, dass selber mal auszutesten.

Freue mich jetzt schon über die Orange, die ich später zuhause wieder esse. :f_love:

Und wenn ich da an die Mango denke, die noch im Kühlschrank liegt aber leider noch zu hart ist :heart:


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Und wenn ich da an die Mango denke, die noch im Kühlschrank liegt aber leider noch zu hart ist

mangos reifen bei zimmertemp. nach.ich denke nicht,dass sie im kühlschrank weich werden.
ansonsten kannst du den prozess beschleunigen,indem du die mango mit nem apfel in eine zeitung wickelst.


Antwort
Zitat
BurneyGumble Themenstarter
BurneyGumble
Beigetreten: 09.07.2009
PokerStrategist

Das war mir schon bewusst mit dem Kühlschrank. Aber habe letzte Woche so viel Obst und Gemüse gekauft, dass ich bei vielen Dingen die Haltbarkeit etwas herauszögern muss

Die Sache mit dem Apfel ist mir allerdings Neu.


Antwort
Zitat
philwen
Beigetreten: 13.05.2007
Oldschool Grinder

apfel hat dieses effekt auf fast jedes obst - also eher woanders lagern als das restliche obst


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Original von BurneyGumble
Das war mir schon bewusst mit dem Kühlschrank. Aber habe letzte Woche so viel Obst und Gemüse gekauft, dass ich bei vielen Dingen die Haltbarkeit etwas herauszögern muss

Die Sache mit dem Apfel ist mir allerdings Neu.

aso ok.

der apfel gibt stoffe ab die umliegendes obst achneller reifen lassen.
Mr Google erklärts dir genauer


Antwort
Zitat
LLficfac
Beigetreten: 21.01.2011
PokerStrategist

ich musste alle gerichte aus allen kochbüchern von hildmann probieren.
wenn man bedenkt, dass er alle rezepte aus dem internet zusammengesammelt hat, so hätte er doch wenigstens ein paar leckere auswählen können?

aber ne vegane challenge ist top. viel erfolg!


Antwort
Zitat
BurneyGumble Themenstarter
BurneyGumble
Beigetreten: 09.07.2009
PokerStrategist

Hm wie meinstn das? Also mir hat bisher alles daraus geschmeckt muss ich sagen.


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009
Oldschool Grinder

Original von HillBilly
es gab in der vergangenheit keine völker die nur fleisch zu essen hatten.

Das ist so nicht ganz korrekt. Inuit ernähr(t)en sich fast ausschließlich von Robbenfleisch und Fisch, oft sogar nicht gegart. Diese Art der Ernährung ist ebenfalls als gesund anzusehen. Deine Anmerkung mit Osteoporose ist für mich neu, hast du dazu eine Quelle?

Man kann es einfach nicht runterbrechen in "vegetarisch/vegan = gut" oder "omnivor = gut". Es kommt extrem auf die Produkte selber und die Art der Zubereitung an. Wenn, dann muss man unsere hochgezüchteten Kohlenhydrate kritisieren und die Art und Weise, wie mit Lebensmitteln in unserer Gesellschaft umgegangen wird.

Zudem sollte man gesundheitliche und ethische Aspekte trennen. Mir persönlich ist es unbegreiflich, wie man als halbwegs intelligente Person Massentierhaltung unterstützen kann. Ich bin selber kein Vegetarier, aber der Preis, zu dem bei uns teilweise Fleisch angeboten wird, kann einfach in vielerlei Hinsicht nicht gut sein.

Original von HillBilly
jedenfalls kann ich nur nochmal auf die ernährung unserer vorfahren hinweisen und wie sie gegessen haben.dazu sind keine studien notwendig wenn du angst davor hast,dass irgendeine agenda dahinter steckt.

Damit hast du zwar einerseits recht, aber andererseits ist das Beispiel trügerisch. Im Mittelalter lag die Lebenserwartung bei 35-40 Jahren, heute ist es das doppelte. Gerade hinsichtlich vieler Zivilisationskrankheiten spielt das eine große Rolle.

Original von HillBilly
da sich der großteil der menschheit über mehrere tausend jahre so ernährt hat,es ihnen soweit gut ging (was krankheiten angeht) und die evolution nicht still steht,sind unsere körper an stärkehaltige nahrungsmittel angepasst.

Das ist erstmal eine Behauptung ohne Quelle und zudem eine sehr unpräzise. Die meisten pflanzlichen Lebensmittel sind im Rohzustand stärkehaltig. Nach meinem Kenntnisstand ist eine Ernährung, die überwiegend auf (Wurzel-)gemüse basiert, wesentlich (!) gesünder als eine, die auf verarbeitetem Getreide basiert.


Antwort
Zitat
ElDoc
Beigetreten: 11.12.2012
PokerStrategist

Hi,
Interessanter Thread.
Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema vegetarische/vegane Ernährung und habe dann relativ spontan vor 8 Monat aufgehört Fisch und Fleisch zu essen. Seit ca. 2-3 Monaten versuche ich dabei auch immer öfter vegane Produkte zu verwenden. Leider ist mir die rein vegane Ernährung als Student einfach zu teuer und zeitaufwändig.

Finde Scoops Ansatz ganz vernünftig und versuche mich demnächst ähnlich zu ernähren. Sonst müsste man immer etwas für "Unterwegs" vorbereiten und muss auf Geburstagen sein eigenes Essen mitbringen.

Ich mache relativ viel Sport und will deshalb ein wenig auf den Proteinbedarf achten. Eiweißpulver aus Hanfsamen wäre z.B. eine Möglichkeit, sind jedoch relativ teuer. Was gibt es eigentlich an sinnvollen, gesunden Alternativen zu Nudeln? Glutenfrei? wenig Kohlenhydrate?

Ein sehr interessantes und besonders unterschätztes Lebensmittel ist meiner Meinung nach der Lupinensamen bzw. verschiedene verarbeitete Produkte daraus. Wird leider noch relativ selten angeboten.

Seitdem ich kein Fleisch und Fisch mehr konsumiere:
5Kg zugenommen
Fett: 15%->12%
Muskeln: 42%->45%
Viszeralfett (Organfett): 8->7%
Ich bin damit eigentlich ganz zufrieden. Habe vor kurzem aus anderen Gründen meine Blutwerte überprüfen lassen und diese waren alle optimal.

Ich hatte überhaupt keine Probleme bei der Ernährungsumstellung und bin begeistert wie viele neue Gerichte man dabei entdecken kann. Außerdem isst man automatisch gesünder (zB. durch mehr Obst/Gemüse, Nüsse, Vollkornprodukte, weniger stark verarbeitete Fertiggerichte) und kann einfach viel mehr essen.

Habe eh schon immer gerne gekocht und man kann dabei auch ohne Fleisch kreativ sein. Ich kanns nur empfehlen!

Viel Erfolg bei der Challenge ;) Werde den Thread auf jeden Fall weiter verfolgen.
Gibt übrigens einige sehr leckere, vegane Brotaufstriche, die eine gute Frühstücksalternative zu den zeitaufwändigen Rezepten aus dem Kochbuch sind :)


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Das ist so nicht ganz korrekt. Inuit ernähr(t)en sich fast ausschließlich von Robbenfleisch und Fisch, oft sogar nicht gegart.

ich gehe nicht mehr darauf ein,weil es zu oft diskutiert wurde.
such nach den schlagwörtern und du wirst fündig.
wenn du dort antwortest oder neues beizutragen hast,anworte ich gerne ohne den thread zu hijacken.

Man kann es einfach nicht runterbrechen in "vegetarisch/vegan = gut" oder "omnivor = gut"

hab ich nie gesagt.vegan ist eh ein veralteter begriff.deswegen benutze ich wholefoods plantbased lieber.nicht ausschließlich vegan,keine oder wenig verarbeitete lebensmittel und halt plant based

Wenn, dann muss man unsere hochgezüchteten Kohlenhydrate kritisieren und die Art und Weise, wie mit Lebensmitteln in unserer Gesellschaft umgegangen wird.

da hast du recht und ich hab nie etwas anderes behauptet

Zudem sollte man gesundheitliche und ethische Aspekte trennen. Mir persönlich ist es unbegreiflich, wie man als halbwegs intelligente Person Massentierhaltung unterstützen kann

die masse halt

Damit hast du zwar einerseits recht, aber andererseits ist das Beispiel trügerisch. Im Mittelalter lag die Lebenserwartung bei 35-40 Jahren, heute ist es das doppelte. Gerade hinsichtlich vieler Zivilisationskrankheiten spielt das eine große Rolle

wen ich damit genau meine wurde auch schon diskutiert.ich meine sicherlich nicht,dass die menschen im mittelalter gesünder waren als wir.
ich meine damit alte hochkulturen wie chinesen bzw asiaten,maya&incas bzw mexikaner und quasi ganz südamerika,indien,afrika,arabische länder.(über die jahrtausende also mehrere milliarden menschen!!)
nur nochmal als quicknote:ich habe bewußt die inuit weggelassen,weil sie keine hochkultur waren,relativ klein und soviel fisch gegessen haben weil sie es mussten um zu überleben,weil sonst nix anderes wuchs/wächst.

Das ist erstmal eine Behauptung ohne Quelle und zudem eine sehr unpräzise. Die meisten pflanzlichen Lebensmittel sind im Rohzustand stärkehaltig. Nach meinem Kenntnisstand ist eine Ernährung, die überwiegend auf (Wurzel-)gemüse basiert, wesentlich (!) gesünder als eine, die auf verarbeitetem Getreide basiert.

hab nie was von verarbeitetem getreide geschrieben!!
ka,was du genau meinst mit einer ernährung die überwiegend auf wurzelgemüse basiert,aber alleinmit wurzelgemüse bekommt man nicht die benötigten kalorien.
würde gern wissen,wass an meiner aussage unpräzise.wir haben im speichel enzyme die KH verdauen,der neandertaler und homosapiens haben vor mind. 30k jahren schon gekochte stärkehaltige lebensmittel gegessen,unser gehirn braucht KH um optimal zu funktionieren,wenn dies nicht gegeben ist,wandelt es in einem prozess fett in ketonkörper um (in der natur kommt dieser prozess zum vorschein,wenn jemand (ver)hungert),unsere vorfahren (s.o) haben sich größtenteils wholefoodsplantbased ernährt mit dem schwerpunkt auf stärke für die kalorien.

wie leute immernoch die inuit als bsp nehmen,wo sie nichtmal 1% der weltbevölkerung ausmachen ,wenn gleichzeitig alle anderen stärkehaltig gegessen haben bzw es immernoch tun,auch kein karies,kein krebs,keine herzerkrankungen,keine zivilisationkrankheiten etc hatten ist mir schleierhaft.
wenn du dich in den anderen threads durchgelesen hast und immernoch fragen hast,dann antworte ich dir dort gerne.
hier einige threadsmdie ich auf die schnelle gefunden hab:
Veganer werden
Macht Milch krank?
Low Carb die "bessere" Ernährung?
Milch/Milchprodukte = gesund oder ungesund?
Was isst der Mensch? Omnivore oder Frugivore?


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009
Oldschool Grinder

Einerseits erwähnst du immer wieder, dass du auf etwas nicht eingehst, da es schon irgendwo steht, machst es aber doch. Ich finde schon, dass man in einem "vegan for fit" Thread gesundheitliche Aspekte diskutieren kann.

Du tust das, indem du Aussagen in den Raum stellst und auf andere Threads verweist, in denen ebenfalls fast nur Aussagen im Raum stehen und es auch oft um was ganz anderes geht. Nicht böse gemeint - aber auf jemanden wie mich, der sich selber sehr mit dem Thema Ernährung auseinandersetzt, wirkt das ein wenig von oben herab.

Die Inuit sind ein Beispiel für eine Bevölkerungsgruppe, die quasi ohne pflanzliche Nahrungsaufnahme lange Zeit überlebt haben - und das auch gesund. Ob sie eine Hochkultur waren oder nicht spielt dabei doch keine Rolle. Meine Nachfrage zu einem Beleg für die angeblichen Osteoporose-Probleme hast du übrigens ignoriert. Ich hätte es interessant gefunden, wärst du hierdrauf eingegangen - anstelle anderer Aussagen meinerseits, die gar nicht an dich gerichtet waren :)

Kannst du eine seriöse Quelle zu dem liefern, was (Latein-)Amerikaner, Asiaten, Afrikaner und Europäer vor 30k Jahren gegessen haben? Und noch viel interessanter, eine Quelle dafür, dass sie keine Zivilisationskrankheiten hatten?

Und was sind "stärkehaltige Lebensmittel" für dich? Im Endeffekt enthält jede Pflanze Kohlenhydrate. Die Menge macht also hier den Unterschied.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

ja,weil es schwer ist auf so etwas nicht einzugehen.ich versuch hauptsächlich nicht darauf einzugehen,weil 1.der thread um OPs challenge geht und 2. alles schon in den von mir verlinkten threads diskutiert wurde.

wenn du denkst,dass ein thread sinnvoll ist um die gesundheitlichen aspekte zu diskutieren,dann tu das.dort antworte ich gerne und auch ausführlicher.

wenn es auf dich von oben herab wirkt,dann liegt es verm daran,dass ich dieselben fragen schon zig mal beantwortet hab.du hast die frage(n) hingegen vermutlich erst einmal gestellt und erwartest eine ausführliche antwort.vorallem,dass immerwieder der vergleich mit den inuit kommt,der hauptsächlich aufgrund der low carb community so gepusht wird,die aufgrund äußerlicher umstände so essen mussten um zu überleben.
die größe der population spielt eine sehr wichtige rolle.die inuit konnten so essen,weil sie eine so kleine population waren.die ernährung für mehrere mio leute wäre viel schwieriger umzusetzen und ohne massentierhaltung nicht möglich.
andere mitglieder haben schon vor längerer zeit aufgehört zu diskutieren,egal ob sie pro paleo/low carb waren oder eher richtung vegan orientiert waren.

Meine Nachfrage zu einem Beleg für die angeblichen Osteoporose-Probleme hast du übrigens ignoriert.

ich habs ingnoriert,weil ich gehofft habe,dass du vielleicht die sufu benutzt oder selber googelst um deine frage zu beantworten oder auch im anderen thread postest,damit ich dort anworten kann.
http://www.meandmydiabetes.com/wp-content/uploads/2010/03/Atherosclerosis-in-Pre-Westernized-Inuit.pdf

Here's another reference to the Inuit diet: "Sealed in Time: Ice Entombs an Eskimo Family for Five Centuries," by Albert Dekin, National Geographic, June 1987. Two women were found in the ice from five centuries ago, one in her 40's and another in her 20's. They had severe osteoporosis and atherosclerosis. The author says that this is likely the consequence of consuming huge amounts of whale and seal blubber. So you can't just blame it on modern pesticides or junk food: this diet just isn't healthful.

The traditional Inuit (Eskimo) diet contains about 2,000 mg of calcium per day, largely from fish bones, yet the Inuit's rate of osteoporosis-related bone fractures is one of the highest of all population groups. The lowest osteoporosis rates belong to certain African tribespeople, such as the Bantu, who consume only 175 - 475 mg of calcium per day, and the Japanese, whose traditional diet contains under 500 mg per day. Yet women of Oriental origin are considered at higher risk of developing osteoporosis when living in Western societies (because of their lighter bone structure), and when Bantu people migrate to Western countries and adopt the dietary patterns of their new homes, their rates of osteoporosis rise to equal those of their white neighbours.

Kannst du eine seriöse Quelle zu dem liefern, was (Latein-)Amerikaner, Asiaten, Afrikaner und Europäer vor 30k Jahren gegessen haben?

Und noch viel interessanter, eine Quelle dafür, dass sie keine Zivilisationskrankheiten hatten?

ka ob es ausführliche studien gibt die 30k jahre zurückgreifen,aber es gibt studien die zeigen,dass es in den von mir genannten zivilisationen noch bis vor enigen hundert jahren bis vor einigen jahrzehnten bestimmte zivilisationskrankheiten garnicht gab und andere nur äußerst selten.autoimmunerkrankungen, gab es so wie wir sie heute kennen nicht.
wenn du unbedingt willst,werd ich demnächst ein paar quellen heraussuchen.gerade keine lust.

Und was sind "stärkehaltige Lebensmittel" für dich? Im Endeffekt enthält jede Pflanze Kohlenhydrate. Die Menge macht also hier den Unterschied.

ziemlich einfach.pflanzliche lebensmittel,die haupsächlich stärke beinhalten.
Stärke≠KH
stärke kommt haupsächlich in getreide,hülsenfrüchten,wurzelgemüse wie kartoffeln etc vor.
brokkoli und karroten z.B enthalten zwar auch etwas stärke,würde ich aber nicht als stärkehaltige lebensmittel bezeichnen


Antwort
Zitat
LLficfac
Beigetreten: 21.01.2011
PokerStrategist

hihi, ihr seid ja drauf.

kulturhistorie, biologie etc mal aussen vor.....welche ernährungsweise wird planet erde länger aushalten bzw welche ernährungsweise erscheint ökologisch sinnvoller?


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009
Oldschool Grinder

Danke für deine Antworten. Nein, ich stelle die Fragen nicht das erste mal. Gewöhnlich kommt danach allerdings nur heiße Luft. Ich finde es schade, dass du so "genervt" reagierst, denn an sich ist es doch eine gute Sache, wenn jemand sich mit dem Thema auseinandersetzt.

Ich habe leider keine Zeit, mir die Videos komplett anzuschauen, da ich morgen nach Japan fliege. Die Angaben zu den beiden Inuit-Frauen sind interessant, aber mir fehlt noch der Anhaltspunkt, dass das für die gesamte Bevölkerungsgruppe gilt.

Die beiden anderen habe ich mehr oder weniger überflogen... aber sie untermauern das, was ich gesagt habe. Unterm Strich kommt bei den Neandertalern "Vermutlich viel Fleisch und dann Pflanzen querbeet" bei raus.

Macht auch Sinn, denn Ackerbau gibt es erst seit knapp 10k Jahren und je nach Breitengrad und Jahreszeit gab es auch mal länger keine Früchte sondern "saisonales Grünzeug". Die Gräser und Hülsenfrüchte, die früher konsumiert wurden, haben wenig mit heutigem Getreide und co zu tun.

Und genau hier liegt auch das Problem: Wir essen zu viele KH, vor allem zu viele kurzkettige und zu sehr in Kombination mit Fett.

Um meine Aussage nochmal zusammenzufassen: Fleisch kann durchaus Bestandteil einer gesunden Ernährung sein, dank der Vielfalt an Lebensmitteln heutzutage kann man zudem auch als Vegetarier oder Veganer gut und gesund leben. Im Prinzip haben wir also den Luxus, dass wir uns unsere Lebensweise auswählen und moralisch gestalten können.

Was nicht außer Acht gelassen werden sollte ist, dass Nahrungsbeschaffung immer mit (viel) Bewegung einher ging, es auch mal Hunger-Zeiten gab und die (pflanzliche) Nahrung von Natur aus abwechslungsreich war. Und auf jeden Fall wurden weitaus weniger Kohlenhydrate konsumiert als heute.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

wenn ich genervt wirke,dann ist es auch tagesform abhängig und ich habe anscheinend auch einen schreibstil,der mich eher aggressiv rüberkommen läßt,auch wenn es nicht unbedingt meine intention ist.
es ist insgesamt bekannt,dass eine ernährung mit zuviel fleisch und zuwenig gemüse den körper "übersäuert" und somit osteoporose auslöst bzw fördert.es wurden bestimmt noch andere inuit gefunden bei denen man osteoporose festgestellt hat.

Die beiden anderen habe ich mehr oder weniger überflogen... aber sie untermauern das, was ich gesagt habe. Unterm Strich kommt bei den Neandertalern "Vermutlich viel Fleisch und dann Pflanzen querbeet" bei raus.

das erste video war nicht das,was ich posten wollte.ich habs verbessert.die letzten beiden frauen wollte ich posten.die erklären die probleme einer high meat diet und zeigen,dass die neandertaler,anders als in der vergangeheit angenommen,ziemlich viel gemüse und auch eine sehr weite palette an stärkehaltigen lebensmitteln gegessen haben,die für kurze zeit gekocht wurden.das alles geschah noch vor dem ackerbau.
die 2 frau erörtert,warum in der vergangenheit ,der homo sapiens/neandertaler,fälschlicherweise als fleischfresser angesehen wurde.

Um meine Aussage nochmal zusammenzufassen: Fleisch kann durchaus Bestandteil einer gesunden Ernährung sein

wenn du nochmal meine beiträge liest,dann sage ich dasselbe.nur bin ich der meinung,dass man fleisch viel seltener essen sollte.

Im Prinzip haben wir also den Luxus, dass wir uns unsere Lebensweise auswählen und moralisch gestalten können

es geht micht nur um luxus.wie llficfac schon sagte,ist unsere jetzige lebensweise nicht mehr tragbar und wenn die ganzen entwicklungsländer wie china&indien noch hinzu kommen,wirds vorallem mit der umweltverschmutzung nochmal eine ecke schlimmer.leider sind aber die meisten menschen zu ignorant (meine nicht speziell dich) und zu faul um ihre lebensweise zu ändern.

Die Gräser und Hülsenfrüchte, die früher konsumiert wurden, haben wenig mit heutigem Getreide und co zu tun.

deine ansichten hören sich sehr nach den ganzen paleo/primal/wheat belly typen an.
wenn du schon den vergleich mit damals ziehst,dann zeig mir bitte die neandertaler bzw den homosapiens,der damals eine kuh getötet hat,ein huhn gegessen hat,regelmäßig irgendwleche milchprodukte gegessen hat,einen fisch,der voll mit chemikalien,plastik und quecksilber ist.
ganze abgesehen,von der zubereitung der nahrung,dem fettsäureprofil der tiere,dem fettanteil insgesamt und was nicht noch alles hinzukommt.
ich sage nicht,dass man nichts mehr essen kann,aber imo haben sich fleisch und tierische produkte in der zeit viel mehr verändert als getreide und hülsenfrüchte.oder denkst du nur die getreidesorten werden hochgezüchtet und die kühe geben von natur aus das 10fache an milch als noch vor 50 jahren nur um ein bsp zu nennen.
hinzu kommt,dass je weiter oben ein lebenwesen/pflanze in der nahrungskette ist,desto mehr umweltgifte sammeln sich.

sry nochmal an OP


Antwort
Zitat
Valyrian
Beigetreten: 26.03.2009
PokerStrategist

fail? :(


Antwort
Zitat
BurneyGumble Themenstarter
BurneyGumble
Beigetreten: 09.07.2009
PokerStrategist

Heute ist Halbzeit, werde nachher nochmal updaten.


Antwort
Zitat
Gunius
Beigetreten: 28.04.2009
PokerStrategist

Original von BurneyGumble
Heute ist Halbzeit, werde nachher nochmal updaten.

:heart:


Antwort
Zitat
ElDoc
Beigetreten: 11.12.2012
PokerStrategist

Original von BurneyGumble
Heute ist Halbzeit, werde nachher nochmal updaten.

Was verstehst du unter "nachher"? :rolleyes:

Spoiler

:coolface:


Antwort
Zitat
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