ist aber für den thread trotzdem vollkommen irrelevant und hat hier nix zu suchen
Ok ich hab jetzt die letzten ~2 Stunden damit verbracht diesen Thread komplett zu lesen.
Erstmal die Fakten:
- PB und NLP schließen einen Deal ab der in etwa folgendermaßen lautet:
NLP schickt PB 10.000$ damit dieser damit PLO HU bumhuntet auf Stakes XY. Sollte PB down gehen dann casht NLP bis maximal 30.000$ nach. Der Deal ist beendet wenn PB entweder 30.000$ down ist oder 40.000$ winnings eingefahren hat. Aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen schätzt PB das der Deal etwa 2 Monate dauern wird und dann das Ziel erreicht ist. NLP sollte 62,5% der Gewinne erhalten.
- PB spielt VIEL zu wenig um realistisch an der Zeitvorgabe dran zu bleiben (5k Hände in 4 Monaten wenn ich das richtig verstanden habe? Wobei das für mich nicht eindeutig war, vllt irr ich mich hier.)
- NLP schreibt PB an und sagt das er den Deal gerne aufkündigen würde.
- PB akzeptiert die Kündigung nicht da es keine Ausstiegsklausel gab, bietet aber an die Kündigung unter der Bedingung hinzunehmen das NLP einen Ersatz-Staker besorgt.
- PB und NLP können sich auf diese Bedingung nicht einigen.
- Kontakt bricht ab aber PB spielt weiter mit dem Geld von NLP.
- PB gewinnt in Folge größere Beträge beim Spielen mit dem strittigen Geld.
Jetzt zu meiner Einschätzung:
Erstmal hat NLP kein Recht den Deal zu kündigen. Wenn er kündigen möchte ist er auf Kulanz von PB angewiesen. Diese Kulanz sollte aber eigentlich absoluter Standart sein. Zumal PB eindeutig von einer vorzeitigen Kündigung profitiert hätte da er down war und ein neues Staking bei BE hätte beginnen können. Aber ok, sei es so. PB wollte die Kündigung nicht hinnehmen und das seh ich auch erstmal als sein gutes Recht.
Jetzt stellt sich die Frage ob ab diesem Zeitpunkt der Deal wie abgemacht weiter lief. Und hier einfach ein ganz klares ja. Da PB nicht broke ging, noch nichtmal in die Nähe von broke kam (er hat nur 22% des Startkapitals verloren) gab nach Deal für NLP nichts weiter zu tun. Nachcashen war nicht erforderlich. Daher hat NLP sich 1:1 an den Deal gehalten. Obwohl sich PB nicht an die selbstgesteckte Zeitvorgabe gehalten hat. Das heißt in meinen Augen ganz eindeutig das der Deal beendet war sobald PB die 40.000$ Marke an Gewinnen überschritten hatte.
PB schuldet NLP also folgende Summe:
10.000$ + 40.000$ * 0,625 = 35.000$.
NLP hat sich bereit erklärt auf ~78% seiner Forderung zu verzichten um die eine friedliche Lösung zu finden. PB will 100% der Summe einbehalten weil NLP unfreundlich war.
Aus meiner Sicht ist hier kein Schlichter von Nöten sondern ein Anwalt. An NLP´s Stelle würde ich hier definitiv die vollen 35 tausend einklagen, dann besteht immernoch die Chance sich mit PB´s Anwalt auf eine Teilzahlung von 20k oder irgendwas in der Art zu einigen.
PS: Ich bin hier davon ausgegangen das PB auch 40k winnings gemacht hat seitdem weil immer davon gesprochen wurde das er seitdem sehr gut up ist. Wenn er weniger gemacht hat sollte man den Deal wohl zum jetzigen Zeitpunkt abbrechen können weil PB seine Zeitvorgabe um 400% überschritten hat. Auch hier sollte dann wohl eine Verzögerungsstrafe fällig sein so das PB mehr als 62,5% der winnings abdrücken muss.
Original von maechtigerHarry
Ok ich hab jetzt die letzten ~2 Stunden damit verbracht diesen Thread komplett zu lesen.Erstmal die Fakten:
- PB und NLP schließen einen Deal ab der in etwa folgendermaßen lautet:
NLP schickt PB 10.000$ damit dieser damit PLO HU bumhuntet auf Stakes XY. Sollte PB down gehen dann casht NLP bis maximal 30.000$ nach. Der Deal ist beendet wenn PB entweder 30.000$ down ist oder 40.000$ winnings eingefahren hat. Aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen schätzt PB das der Deal etwa 2 Monate dauern wird und dann das Ziel erreicht ist. NLP sollte 62,5% der Gewinne erhalten.
- PB spielt VIEL zu wenig um realistisch an der Zeitvorgabe dran zu bleiben (5k Hände in 4 Monaten wenn ich das richtig verstanden habe? Wobei das für mich nicht eindeutig war, vllt irr ich mich hier.)
- NLP schreibt PB an und sagt das er den Deal gerne aufkündigen würde.
- PB akzeptiert die Kündigung nicht da es keine Ausstiegsklausel gab, bietet aber an die Kündigung unter der Bedingung hinzunehmen das NLP einen Ersatz-Staker besorgt.
- PB und NLP können sich auf diese Bedingung nicht einigen.
- Kontakt bricht ab aber PB spielt weiter mit dem Geld von NLP.
- PB gewinnt in Folge größere Beträge beim Spielen mit dem strittigen Geld.
Jetzt zu meiner Einschätzung:
Erstmal hat NLP kein Recht den Deal zu kündigen. Wenn er kündigen möchte ist er auf Kulanz von PB angewiesen. Diese Kulanz sollte aber eigentlich absoluter Standart sein. Zumal PB eindeutig von einer vorzeitigen Kündigung profitiert hätte da er down war und ein neues Staking bei BE hätte beginnen können. Aber ok, sei es so. PB wollte die Kündigung nicht hinnehmen und das seh ich auch erstmal als sein gutes Recht.
Jetzt stellt sich die Frage ob ab diesem Zeitpunkt der Deal wie abgemacht weiter lief. Und hier einfach ein ganz klares ja. Da PB nicht broke ging, noch nichtmal in die Nähe von broke kam (er hat nur 22% des Startkapitals verloren) gab nach Deal für NLP nichts weiter zu tun. Nachcashen war nicht erforderlich. Daher hat NLP sich 1:1 an den Deal gehalten. Obwohl sich PB nicht an die selbstgesteckte Zeitvorgabe gehalten hat. Das heißt in meinen Augen ganz eindeutig das der Deal beendet war sobald PB die 40.000$ Marke an Gewinnen überschritten hatte.PB schuldet NLP also folgende Summe:
10.000$ + 40.000$ * 0,625 = 35.000$.NLP hat sich bereit erklärt auf ~88% seiner Forderung zu verzichten um die eine friedliche Lösung zu finden. PB will 100% der Summe einbehalten weil NLP unfreundlich war.
Aus meiner Sicht ist hier kein Schlichter von Nöten sondern ein Anwalt. An NLP´s Stelle würde ich hier definitiv die vollen 35 tausend einklagen, dann besteht immernoch die Chance sich mit PB´s Anwalt auf eine Teilzahlung von 20k oder irgendwas in der Art zu einigen.
PS: Ich bin hier davon ausgegangen das PB auch 40k winnings gemacht hat seitdem weil immer davon gesprochen wurde das er seitdem sehr gut up ist. Wenn er weniger gemacht hat sollte man den Deal wohl zum jetzigen Zeitpunkt abbrechen können weil PB seine Zeitvorgabe um 400% überschritten hat. Auch hier sollte dann wohl eine Verzögerungsstrafe fällig sein so das PB mehr als 62,5% der winnings abdrücken muss.
#
Original von Spanielo
Original von maechtigerHarry
Ok ich hab jetzt die letzten ~2 Stunden damit verbracht diesen Thread komplett zu lesen.Erstmal die Fakten:
- PB und NLP schließen einen Deal ab der in etwa folgendermaßen lautet:
NLP schickt PB 10.000$ damit dieser damit PLO HU bumhuntet auf Stakes XY. Sollte PB down gehen dann casht NLP bis maximal 30.000$ nach. Der Deal ist beendet wenn PB entweder 30.000$ down ist oder 40.000$ winnings eingefahren hat. Aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen schätzt PB das der Deal etwa 2 Monate dauern wird und dann das Ziel erreicht ist. NLP sollte 62,5% der Gewinne erhalten.
- PB spielt VIEL zu wenig um realistisch an der Zeitvorgabe dran zu bleiben (5k Hände in 4 Monaten wenn ich das richtig verstanden habe? Wobei das für mich nicht eindeutig war, vllt irr ich mich hier.)
- NLP schreibt PB an und sagt das er den Deal gerne aufkündigen würde.
- PB akzeptiert die Kündigung nicht da es keine Ausstiegsklausel gab, bietet aber an die Kündigung unter der Bedingung hinzunehmen das NLP einen Ersatz-Staker besorgt.
- PB und NLP können sich auf diese Bedingung nicht einigen.
- Kontakt bricht ab aber PB spielt weiter mit dem Geld von NLP.
- PB gewinnt in Folge größere Beträge beim Spielen mit dem strittigen Geld.
Jetzt zu meiner Einschätzung:
Erstmal hat NLP kein Recht den Deal zu kündigen. Wenn er kündigen möchte ist er auf Kulanz von PB angewiesen. Diese Kulanz sollte aber eigentlich absoluter Standart sein. Zumal PB eindeutig von einer vorzeitigen Kündigung profitiert hätte da er down war und ein neues Staking bei BE hätte beginnen können. Aber ok, sei es so. PB wollte die Kündigung nicht hinnehmen und das seh ich auch erstmal als sein gutes Recht.
Jetzt stellt sich die Frage ob ab diesem Zeitpunkt der Deal wie abgemacht weiter lief. Und hier einfach ein ganz klares ja. Da PB nicht broke ging, noch nichtmal in die Nähe von broke kam (er hat nur 22% des Startkapitals verloren) gab nach Deal für NLP nichts weiter zu tun. Nachcashen war nicht erforderlich. Daher hat NLP sich 1:1 an den Deal gehalten. Obwohl sich PB nicht an die selbstgesteckte Zeitvorgabe gehalten hat. Das heißt in meinen Augen ganz eindeutig das der Deal beendet war sobald PB die 40.000$ Marke an Gewinnen überschritten hatte.PB schuldet NLP also folgende Summe:
10.000$ + 40.000$ * 0,625 = 35.000$.NLP hat sich bereit erklärt auf ~88% seiner Forderung zu verzichten um die eine friedliche Lösung zu finden. PB will 100% der Summe einbehalten weil NLP unfreundlich war.
Aus meiner Sicht ist hier kein Schlichter von Nöten sondern ein Anwalt. An NLP´s Stelle würde ich hier definitiv die vollen 35 tausend einklagen, dann besteht immernoch die Chance sich mit PB´s Anwalt auf eine Teilzahlung von 20k oder irgendwas in der Art zu einigen.
PS: Ich bin hier davon ausgegangen das PB auch 40k winnings gemacht hat seitdem weil immer davon gesprochen wurde das er seitdem sehr gut up ist. Wenn er weniger gemacht hat sollte man den Deal wohl zum jetzigen Zeitpunkt abbrechen können weil PB seine Zeitvorgabe um 400% überschritten hat. Auch hier sollte dann wohl eine Verzögerungsstrafe fällig sein so das PB mehr als 62,5% der winnings abdrücken muss.
#
#
Edit by Zander99: Hier bitte keine Beleidigungen
aehr gut geschrieben, wäre nett mal dazu PB's Meinung zu hören denn dagegen kann er sich ja wohl nur noch schlecht rausreden?!
Original von BurneyGumble
Original von Spanielo
Original von maechtigerHarry
Ok ich hab jetzt die letzten ~2 Stunden damit verbracht diesen Thread komplett zu lesen.Erstmal die Fakten:
- PB und NLP schließen einen Deal ab der in etwa folgendermaßen lautet:
NLP schickt PB 10.000$ damit dieser damit PLO HU bumhuntet auf Stakes XY. Sollte PB down gehen dann casht NLP bis maximal 30.000$ nach. Der Deal ist beendet wenn PB entweder 30.000$ down ist oder 40.000$ winnings eingefahren hat. Aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen schätzt PB das der Deal etwa 2 Monate dauern wird und dann das Ziel erreicht ist. NLP sollte 62,5% der Gewinne erhalten.
- PB spielt VIEL zu wenig um realistisch an der Zeitvorgabe dran zu bleiben (5k Hände in 4 Monaten wenn ich das richtig verstanden habe? Wobei das für mich nicht eindeutig war, vllt irr ich mich hier.)
- NLP schreibt PB an und sagt das er den Deal gerne aufkündigen würde.
- PB akzeptiert die Kündigung nicht da es keine Ausstiegsklausel gab, bietet aber an die Kündigung unter der Bedingung hinzunehmen das NLP einen Ersatz-Staker besorgt.
- PB und NLP können sich auf diese Bedingung nicht einigen.
- Kontakt bricht ab aber PB spielt weiter mit dem Geld von NLP.
- PB gewinnt in Folge größere Beträge beim Spielen mit dem strittigen Geld.
Jetzt zu meiner Einschätzung:
Erstmal hat NLP kein Recht den Deal zu kündigen. Wenn er kündigen möchte ist er auf Kulanz von PB angewiesen. Diese Kulanz sollte aber eigentlich absoluter Standart sein. Zumal PB eindeutig von einer vorzeitigen Kündigung profitiert hätte da er down war und ein neues Staking bei BE hätte beginnen können. Aber ok, sei es so. PB wollte die Kündigung nicht hinnehmen und das seh ich auch erstmal als sein gutes Recht.
Jetzt stellt sich die Frage ob ab diesem Zeitpunkt der Deal wie abgemacht weiter lief. Und hier einfach ein ganz klares ja. Da PB nicht broke ging, noch nichtmal in die Nähe von broke kam (er hat nur 22% des Startkapitals verloren) gab nach Deal für NLP nichts weiter zu tun. Nachcashen war nicht erforderlich. Daher hat NLP sich 1:1 an den Deal gehalten. Obwohl sich PB nicht an die selbstgesteckte Zeitvorgabe gehalten hat. Das heißt in meinen Augen ganz eindeutig das der Deal beendet war sobald PB die 40.000$ Marke an Gewinnen überschritten hatte.PB schuldet NLP also folgende Summe:
10.000$ + 40.000$ * 0,625 = 35.000$.NLP hat sich bereit erklärt auf ~88% seiner Forderung zu verzichten um die eine friedliche Lösung zu finden. PB will 100% der Summe einbehalten weil NLP unfreundlich war.
Aus meiner Sicht ist hier kein Schlichter von Nöten sondern ein Anwalt. An NLP´s Stelle würde ich hier definitiv die vollen 35 tausend einklagen, dann besteht immernoch die Chance sich mit PB´s Anwalt auf eine Teilzahlung von 20k oder irgendwas in der Art zu einigen.
PS: Ich bin hier davon ausgegangen das PB auch 40k winnings gemacht hat seitdem weil immer davon gesprochen wurde das er seitdem sehr gut up ist. Wenn er weniger gemacht hat sollte man den Deal wohl zum jetzigen Zeitpunkt abbrechen können weil PB seine Zeitvorgabe um 400% überschritten hat. Auch hier sollte dann wohl eine Verzögerungsstrafe fällig sein so das PB mehr als 62,5% der winnings abdrücken muss.
#
#
Ihr versteht das nicht. Ihr könnt das alles nicht beurteilen.
Die ganzen Bronze-Lowroller haben nicht genug Einblick ins Pokerbusiness um das zu verstehen und die ganzen Diamond, Black-Highroller kennen doch NLP und sind nicht objektiv.
Da´s so oft gequotet wurde muss ich hier was richtig stellen und nicht nur editieren. Die 88% am Ende sind falsch, sollten 78% sein. Nur damit ich hier nicht falsches in den Raum stell. Ändert aber eher mal so gar nichts an der Schlussfolgerung.
Original von oneil
Original von Mave34
Original von valparaiso
Original von Mave34
Original von gersti64
Hallo mave34Sorry - aber ich muss Dich einfach mal fragen: hast Du alles gelesen ?
Kommt mir leider nicht so vor.
Lies bitte ALLES - nicht nur den feedback thread - durch.
Den chatlog vom 24.8. zumindest. Da bietet NLP ja nochmals an, einen Ersatzstaker zu finden (wie vor 8 Monaten???), wenn er dafür aus dem Deal rauskommt. Das ist die Ausstiegsklausel. Dann soll ers doch machen. Wenn PB dann noch die Zahlung verweigert steht das auf nem ganz anderen Blatt.
Ausstiegsklausel/grund ist nicht vielleicht auch das die 40k winnings ursprünglich in 2 monaten erreicht werden sollten was nicht annährend geschafft wurde
?
[24.08.2011 22:22:42] Koln4ever: ich würde dir ja auch ein neues staking vermitteln und die sache so klären
WAS IST DARAN SO SCHWER ZU VERSTEHEN???????????
fahr ich mal auf deiner line ....
WARUM sagt der "scammer" dann nicht OK, wenn NLP vorschlägt es einem treuhänder zugeben und er besorgt dann neues stacking !
solltest das auch gelesen haben wenn den chat log gelesen hast !
Oh wait !
![]()
Scammer zahlt geld an treuhänder = scamfail !
ich Quote mich mal selbst ♦ von seite 6 !! oder so k.a.
Nachdem nun ein paar Tage ins Land gegangen sind und auch Mave mit den letzten post´s das Hauptproblem erkannt zu haben scheint !
(btw kann ich den Ansatz von mave bis zu einem gewissen grad ja nachvollziehen, aber wegen dem o.g. Problematik eh uninteressant )
Ist doch aber spätestens nun zu erkennen das PB KEINE INTERESSE an einer Lösung oder Klärung hat und die kohle scammen will !
Zwar bin ich davon überzeugt das er das nicht von Anfang an vorhatte, als der deal startete aber i.-wann im laufe der sache wurde es halt zu seiner line !
und daher
Original von maechtigerHarry
Ok ich hab jetzt die letzten ~2 Stunden damit verbracht diesen Thread komplett zu lesen.Erstmal die Fakten:
- PB und NLP schließen einen Deal ab der in etwa folgendermaßen lautet:
NLP schickt PB 10.000$ damit dieser damit PLO HU bumhuntet auf Stakes XY. Sollte PB down gehen dann casht NLP bis maximal 30.000$ nach. Der Deal ist beendet wenn PB entweder 30.000$ down ist oder 40.000$ winnings eingefahren hat. Aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen schätzt PB das der Deal etwa 2 Monate dauern wird und dann das Ziel erreicht ist. NLP sollte 62,5% der Gewinne erhalten.
- PB spielt VIEL zu wenig um realistisch an der Zeitvorgabe dran zu bleiben (5k Hände in 4 Monaten wenn ich das richtig verstanden habe? Wobei das für mich nicht eindeutig war, vllt irr ich mich hier.)
- NLP schreibt PB an und sagt das er den Deal gerne aufkündigen würde.
- PB akzeptiert die Kündigung nicht da es keine Ausstiegsklausel gab, bietet aber an die Kündigung unter der Bedingung hinzunehmen das NLP einen Ersatz-Staker besorgt.
- PB und NLP können sich auf diese Bedingung nicht einigen.
- Kontakt bricht ab aber PB spielt weiter mit dem Geld von NLP.
- PB gewinnt in Folge größere Beträge beim Spielen mit dem strittigen Geld.
Jetzt zu meiner Einschätzung:
Erstmal hat NLP kein Recht den Deal zu kündigen. Wenn er kündigen möchte ist er auf Kulanz von PB angewiesen. Diese Kulanz sollte aber eigentlich absoluter Standart sein. Zumal PB eindeutig von einer vorzeitigen Kündigung profitiert hätte da er down war und ein neues Staking bei BE hätte beginnen können. Aber ok, sei es so. PB wollte die Kündigung nicht hinnehmen und das seh ich auch erstmal als sein gutes Recht.
Jetzt stellt sich die Frage ob ab diesem Zeitpunkt der Deal wie abgemacht weiter lief. Und hier einfach ein ganz klares ja. Da PB nicht broke ging, noch nichtmal in die Nähe von broke kam (er hat nur 22% des Startkapitals verloren) gab nach Deal für NLP nichts weiter zu tun. Nachcashen war nicht erforderlich. Daher hat NLP sich 1:1 an den Deal gehalten. Obwohl sich PB nicht an die selbstgesteckte Zeitvorgabe gehalten hat. Das heißt in meinen Augen ganz eindeutig das der Deal beendet war sobald PB die 40.000$ Marke an Gewinnen überschritten hatte.PB schuldet NLP also folgende Summe:
10.000$ + 40.000$ * 0,625 = 35.000$.NLP hat sich bereit erklärt auf ~78% seiner Forderung zu verzichten um die eine friedliche Lösung zu finden. PB will 100% der Summe einbehalten weil NLP unfreundlich war.
Aus meiner Sicht ist hier kein Schlichter von Nöten sondern ein Anwalt. An NLP´s Stelle würde ich hier definitiv die vollen 35 tausend einklagen, dann besteht immernoch die Chance sich mit PB´s Anwalt auf eine Teilzahlung von 20k oder irgendwas in der Art zu einigen.
PS: Ich bin hier davon ausgegangen das PB auch 40k winnings gemacht hat seitdem weil immer davon gesprochen wurde das er seitdem sehr gut up ist. Wenn er weniger gemacht hat sollte man den Deal wohl zum jetzigen Zeitpunkt abbrechen können weil PB seine Zeitvorgabe um 400% überschritten hat. Auch hier sollte dann wohl eine Verzögerungsstrafe fällig sein so das PB mehr als 62,5% der winnings abdrücken muss.
+1
Original von Santalino2
Original von maechtigerHarry
Ok ich hab jetzt die letzten ~2 Stunden damit verbracht diesen Thread komplett zu lesen.Erstmal die Fakten:
- PB und NLP schließen einen Deal ab der in etwa folgendermaßen lautet:
NLP schickt PB 10.000$ damit dieser damit PLO HU bumhuntet auf Stakes XY. Sollte PB down gehen dann casht NLP bis maximal 30.000$ nach. Der Deal ist beendet wenn PB entweder 30.000$ down ist oder 40.000$ winnings eingefahren hat. Aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen schätzt PB das der Deal etwa 2 Monate dauern wird und dann das Ziel erreicht ist. NLP sollte 62,5% der Gewinne erhalten.
- PB spielt VIEL zu wenig um realistisch an der Zeitvorgabe dran zu bleiben (5k Hände in 4 Monaten wenn ich das richtig verstanden habe? Wobei das für mich nicht eindeutig war, vllt irr ich mich hier.)
- NLP schreibt PB an und sagt das er den Deal gerne aufkündigen würde.
- PB akzeptiert die Kündigung nicht da es keine Ausstiegsklausel gab, bietet aber an die Kündigung unter der Bedingung hinzunehmen das NLP einen Ersatz-Staker besorgt.
- PB und NLP können sich auf diese Bedingung nicht einigen.
- Kontakt bricht ab aber PB spielt weiter mit dem Geld von NLP.
- PB gewinnt in Folge größere Beträge beim Spielen mit dem strittigen Geld.
Jetzt zu meiner Einschätzung:
Erstmal hat NLP kein Recht den Deal zu kündigen. Wenn er kündigen möchte ist er auf Kulanz von PB angewiesen. Diese Kulanz sollte aber eigentlich absoluter Standart sein. Zumal PB eindeutig von einer vorzeitigen Kündigung profitiert hätte da er down war und ein neues Staking bei BE hätte beginnen können. Aber ok, sei es so. PB wollte die Kündigung nicht hinnehmen und das seh ich auch erstmal als sein gutes Recht.
Jetzt stellt sich die Frage ob ab diesem Zeitpunkt der Deal wie abgemacht weiter lief. Und hier einfach ein ganz klares ja. Da PB nicht broke ging, noch nichtmal in die Nähe von broke kam (er hat nur 22% des Startkapitals verloren) gab nach Deal für NLP nichts weiter zu tun. Nachcashen war nicht erforderlich. Daher hat NLP sich 1:1 an den Deal gehalten. Obwohl sich PB nicht an die selbstgesteckte Zeitvorgabe gehalten hat. Das heißt in meinen Augen ganz eindeutig das der Deal beendet war sobald PB die 40.000$ Marke an Gewinnen überschritten hatte.PB schuldet NLP also folgende Summe:
10.000$ + 40.000$ * 0,625 = 35.000$.NLP hat sich bereit erklärt auf ~78% seiner Forderung zu verzichten um die eine friedliche Lösung zu finden. PB will 100% der Summe einbehalten weil NLP unfreundlich war.
Aus meiner Sicht ist hier kein Schlichter von Nöten sondern ein Anwalt. An NLP´s Stelle würde ich hier definitiv die vollen 35 tausend einklagen, dann besteht immernoch die Chance sich mit PB´s Anwalt auf eine Teilzahlung von 20k oder irgendwas in der Art zu einigen.
PS: Ich bin hier davon ausgegangen das PB auch 40k winnings gemacht hat seitdem weil immer davon gesprochen wurde das er seitdem sehr gut up ist. Wenn er weniger gemacht hat sollte man den Deal wohl zum jetzigen Zeitpunkt abbrechen können weil PB seine Zeitvorgabe um 400% überschritten hat. Auch hier sollte dann wohl eine Verzögerungsstrafe fällig sein so das PB mehr als 62,5% der winnings abdrücken muss.
+1
+2 definitiv auf die volle summe verklagen!
und selbst wenns schief geht wird dadurch steuerbehörde etc. aufmerksam was nlp zumindest etwas befriedigung geben kann!
der von Harry gepostet text klingt schon plausibel, allerdings werden die Vorwürfe von party gegenüber NLP nicht berücksichtigt. Damit meine Ich die angesprochenen Versuche von NLP, party im inet blosszustellen.
Das ganze wäre ja (wenn man die Argumentation konsequent weiterführt) auch während des laufenden stakings geschehen. Ich weiss nicht, wie normalerweise damit umgegangen wird, wenn ein staker seinen stakee blosstellt (partys Vorwürfe hier scheinen ja nicht strittig zu sein).
Ich sehe daher nach wie vor Schuld auf beiden Seiten. (sry4strategy von einem lowroller)
Original von Rubnik
der von Harry gepostet text klingt schon plausibel, allerdings werden die Vorwürfe von party gegenüber NLP nicht berücksichtigt. Damit meine Ich die angesprochenen Versuche von NLP, party im inet blosszustellen.Das ganze wäre ja (wenn man die Argumentation konsequent weiterführt) auch während des laufenden stakings geschehen. Ich weiss nicht, wie normalerweise damit umgegangen wird, wenn ein staker seinen stakee blosstellt (partys Vorwürfe hier scheinen ja nicht strittig zu sein).
Ich sehe daher nach wie vor Schuld auf beiden Seiten. (sry4strategy von einem lowroller)
Ich kann das falsch sehen, aber es sind nur Vorwürfe... Die können geklärt werden aber auch später.
Andersrum hat da jemand Geld von jemand anderen und es sollte erstmal das Augenmerk darauf gelegt werden das er es wieder bekommt.
Original von seeberger
Original von Santalino2
Original von maechtigerHarry
Ok ich hab jetzt die letzten ~2 Stunden damit verbracht diesen Thread komplett zu lesen.Erstmal die Fakten:
- PB und NLP schließen einen Deal ab der in etwa folgendermaßen lautet:
NLP schickt PB 10.000$ damit dieser damit PLO HU bumhuntet auf Stakes XY. Sollte PB down gehen dann casht NLP bis maximal 30.000$ nach. Der Deal ist beendet wenn PB entweder 30.000$ down ist oder 40.000$ winnings eingefahren hat. Aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen schätzt PB das der Deal etwa 2 Monate dauern wird und dann das Ziel erreicht ist. NLP sollte 62,5% der Gewinne erhalten.
- PB spielt VIEL zu wenig um realistisch an der Zeitvorgabe dran zu bleiben (5k Hände in 4 Monaten wenn ich das richtig verstanden habe? Wobei das für mich nicht eindeutig war, vllt irr ich mich hier.)
- NLP schreibt PB an und sagt das er den Deal gerne aufkündigen würde.
- PB akzeptiert die Kündigung nicht da es keine Ausstiegsklausel gab, bietet aber an die Kündigung unter der Bedingung hinzunehmen das NLP einen Ersatz-Staker besorgt.
- PB und NLP können sich auf diese Bedingung nicht einigen.
- Kontakt bricht ab aber PB spielt weiter mit dem Geld von NLP.
- PB gewinnt in Folge größere Beträge beim Spielen mit dem strittigen Geld.
Jetzt zu meiner Einschätzung:
Erstmal hat NLP kein Recht den Deal zu kündigen. Wenn er kündigen möchte ist er auf Kulanz von PB angewiesen. Diese Kulanz sollte aber eigentlich absoluter Standart sein. Zumal PB eindeutig von einer vorzeitigen Kündigung profitiert hätte da er down war und ein neues Staking bei BE hätte beginnen können. Aber ok, sei es so. PB wollte die Kündigung nicht hinnehmen und das seh ich auch erstmal als sein gutes Recht.
Jetzt stellt sich die Frage ob ab diesem Zeitpunkt der Deal wie abgemacht weiter lief. Und hier einfach ein ganz klares ja. Da PB nicht broke ging, noch nichtmal in die Nähe von broke kam (er hat nur 22% des Startkapitals verloren) gab nach Deal für NLP nichts weiter zu tun. Nachcashen war nicht erforderlich. Daher hat NLP sich 1:1 an den Deal gehalten. Obwohl sich PB nicht an die selbstgesteckte Zeitvorgabe gehalten hat. Das heißt in meinen Augen ganz eindeutig das der Deal beendet war sobald PB die 40.000$ Marke an Gewinnen überschritten hatte.PB schuldet NLP also folgende Summe:
10.000$ + 40.000$ * 0,625 = 35.000$.NLP hat sich bereit erklärt auf ~78% seiner Forderung zu verzichten um die eine friedliche Lösung zu finden. PB will 100% der Summe einbehalten weil NLP unfreundlich war.
Aus meiner Sicht ist hier kein Schlichter von Nöten sondern ein Anwalt. An NLP´s Stelle würde ich hier definitiv die vollen 35 tausend einklagen, dann besteht immernoch die Chance sich mit PB´s Anwalt auf eine Teilzahlung von 20k oder irgendwas in der Art zu einigen.
PS: Ich bin hier davon ausgegangen das PB auch 40k winnings gemacht hat seitdem weil immer davon gesprochen wurde das er seitdem sehr gut up ist. Wenn er weniger gemacht hat sollte man den Deal wohl zum jetzigen Zeitpunkt abbrechen können weil PB seine Zeitvorgabe um 400% überschritten hat. Auch hier sollte dann wohl eine Verzögerungsstrafe fällig sein so das PB mehr als 62,5% der winnings abdrücken muss.
+1
+2 definitiv auf die volle summe verklagen!
#
Wovon redet ihr? Welche Versuche Party bloßzustellen?
Partyboi behält unrechtmäßig Geld über etliche Monate ein und stellt auch den Kontakt ein. In solchen Fällen gilt es für maximale Transparenz zu sorgen, alle Informationskanäle zu nutzen, die es in der Onlinepokerwelt gibt, und möglichst viele Pokerspieler über die Unseriösität des Stakees aufzuklären.
Zu kritisieren, dass der arme Junge dadurch bloßgestellt wird, ist mehr als lächerlich.
Soweit kommt's noch-Leute bescheißen und dann fordern, dass alle Beteiligten dadrüber schweigen.
Sein bürgerlichen Name stand im Übrigen im Ausgangspost also im Stakinggesuch bzw., dass er vorgibt der Bruder von xxx zu sein.
Edit by Zander99: Real Namen entfernt
Original von Acidbrain
Wovon redet ihr? Welche Versuche Party bloßzustellen?
Partyboi behält unrechtmäßig Geld über etliche Monate ein und stellt auch den Kontakt ein. In solchen Fällen gilt es für maximale Transparenz zu sorgen, alle Informationskanäle zu nutzen, die es in der Onlinepokerwelt gibt, und möglichst viele Pokerspieler über die Unseriösität des Stakees aufzuklären.
Zu kritisieren, dass der arme Junge dadurch bloßgestellt wird ist mehr als lächerlich.
Soweit kommt's noch-Leute bescheißen und dann fordern, dass alle beteiligten dadrüber schweigen.
das war die Antwort auf Harrys post (der hier von so vielen unterstützt wird), und nachdem wäre das staking einfach weitergelaufen und NLPs versuch das staking zu beenden wäre nicht legitim gewesen. Und damit stellt sich schon die Frage, ob bzw. ab wann die scammingvorwürfe überhaupt gerechtfertigt waren.
Aber schön, dass alles, was deiner Meinung nicht entspricht automatisch lächerlich ist.
(Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass party das Geld einfach behalten darf)
naja man m uss aber auch berücksichtigen dass da noch 20k ausstanden und PB mit der BR nach eigener Aussage ja von kleineren Limits hochgrinden musste.
Original von Rubnik
der von Harry gepostet text klingt schon plausibel, allerdings werden die Vorwürfe von party gegenüber NLP nicht berücksichtigt. Damit meine Ich die angesprochenen Versuche von NLP, party im inet blosszustellen.Das ganze wäre ja (wenn man die Argumentation konsequent weiterführt) auch während des laufenden stakings geschehen. Ich weiss nicht, wie normalerweise damit umgegangen wird, wenn ein staker seinen stakee blosstellt (partys Vorwürfe hier scheinen ja nicht strittig zu sein).
Ich sehe daher nach wie vor Schuld auf beiden Seiten. (sry4strategy von einem lowroller)
Selbst wenn das stimmt hat das mit dem Deal absolut nichts zu tun außer das PB vllt eine Art Sonderkündigungsrecht bekommt weil die nötige Vertrauensbasis nicht mehr vorhanden ist.
Wenn PB seinen Ruf zu stark geschädigt sieht sollte er seinerseits einen Anwalt aufsuchen und deswegen rechtliche Schritte einleiten. Auswirkungen auf das Staking hat es aber nicht.
Original von sommermeer
naja man m uss aber auch berücksichtigen dass da noch 20k ausstanden und PB mit der BR nach eigener Aussage ja von kleineren Limits hochgrinden musste.
Es steht erstmal gar nichts aus denn der Deal war 10k mit nachcashen bei Bedarf bis max. 30k. Das heißt das nur nachgecashed wird wenn PB soweit down geht das er seine Limits nicht mehr spielen kann und dann eine Anfrage stellt bezüglich nachcashen.
Weder ist er in unspielbare Bereiche gefallen - er hatte wohl stehts mehr als 12 Stacks für PLO600 und kann damit problemlos spielen, noch hat er soweit ich das rauslesen konnte um Nachcashen gebeten. Wenn er dann kleinere Limits spielt ist er selbst schuld.