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[Geschlossen] Feedback thread partyboiii91

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derStud1986
Beigetreten: 06.02.2009

Original von Wamaroa

Original von praios
kenne ich auch aus eigener erfahrung. vor allem sind die scammer oft so daneben das sie tatsächlich glaube das sie im recht sind oder waren.

ivh kann nur hoffen das partyboi noch zur vernunft kommt

Das sowas gerade von dir kommt ist echt lustig.

_biggrin:


NoLimitProjekt
Beigetreten: 24.08.2007

Original von kallvestor

NLP: warum genau hast du jetzt das staking außerordentlich gekündigt?

hab ich auch nicht verstanden...

Ich habe das Staking aus 2 Gründen abgebrochen.

1. Er war zugegeben wenig down, aber dennoch hab ich stark an seinem Spielverständis gezweifelt. Ich spiele selber kein PLO, aber kenne einige gute PLO spieler die mir bestätigt haben, dass die Spielanlage ansich einfach nicht gut ist. So kann ich mich erinnern, dass er extrem viel ge3bettet hat und damit wurde es zu einem rießen Varianzfest. Ich kann mich da an Werte von 50%+ 3bet erinnern, was ich nie zuvor im PLO gesehen habe.
So kann das jeder bei PTR nachschauen. Auf 16k Hände hat er auf PLO 1/2 HU einen 3betwert von knapp 40%.

Der 2. Punkt ist hier der ausschlaggebende.
Er hat einfach nicht, wie vereinbart, nach jeder Sessions Updates gegeben hat. Er hat sich teilweise für mehrer Tag bis hin zu einer Woche ich einfach nicht gemeldet, obwohl ich bei PTR sehen konnte, dass er gespielt hat.
Ich musste ständig den Updates und Zwischenständen hinterherlaufen und das stelle ich mir unter einem Staking nicht vor.
Ich habe festgestellt, dass er mit dem ihm entgegengebrachten Vertrauen (und Geld) nicht so umgeht, wie man sich das vorstellt.

Ich denke aus den genannten Gründen ist ein Abbruch verständlich.

Es spricht wohl auch für sich, dass er sich hier nichtmehr gemeldet oder geäußert hat.


looser457
Beigetreten: 05.11.2010

Ich würde mich jederzeit von NLP staken lassen und würde niemals Pb staken.

Und so geht es hier wahrscheinlich jedem.

NLP verhält sich absolut korrekt und was Pb macht ist einfach nur ne Frechheit.


Wamaroa
Beigetreten: 13.11.2006

Original von NoLimitProjekt

Original von kallvestor

NLP: warum genau hast du jetzt das staking außerordentlich gekündigt?

hab ich auch nicht verstanden...

Ich habe das Staking aus 2 Gründen abgebrochen.

1. Er war zugegeben wenig down, aber dennoch hab ich stark an seinem Spielverständis gezweifelt. Ich spiele selber kein PLO, aber kenne einige gute PLO spieler die mir bestätigt haben, dass die Spielanlage ansich einfach nicht gut ist. So kann ich mich erinnern, dass er extrem viel ge3bettet hat und damit wurde es zu einem rießen Varianzfest. Ich kann mich da an Werte von 50%+ 3bet erinnern, was ich nie zuvor im PLO gesehen habe.
So kann das jeder bei PTR nachschauen. Auf 16k Hände hat er auf PLO 1/2 HU einen 3betwert von knapp 40%.

Der 2. Punkt ist hier der ausschlaggebende.
Er hat einfach nicht, wie vereinbart, nach jeder Sessions Updates gegeben hat. Er hat sich teilweise für mehrer Tag bis hin zu einer Woche ich einfach nicht gemeldet, obwohl ich bei PTR sehen konnte, dass er gespielt hat.
Ich musste ständig den Updates und Zwischenständen hinterherlaufen und das stelle ich mir unter einem Staking nicht vor.
Ich habe festgestellt, dass er mit dem ihm entgegengebrachten Vertrauen (und Geld) nicht so umgeht, wie man sich das vorstellt.

Ich denke aus den genannten Gründen ist ein Abbruch verständlich.

Es spricht wohl auch für sich, dass er sich hier nichtmehr gemeldet oder geäußert hat.

Du hast nachvollziehbar und richtig gehandelt, ich würde auch nie jemanden weiterhin staken bei dem ich berechtigte Zweifel hätte dass er mit "meinem" Geld gut umgeht und die Games schlägt die er vorhat zu spielen.

Es sollte sich eigentlich von selbst verstehen dass man Stakings beiderseitig jederzeit beenden kann. Wenn dann der Staker (es ist immerhin SEIN Geld) einseitig das Staking beenden will sollte der Stakee einfach die noch vorhandene Stakingsumme zurückzahlen. Das gebietet die Fairness und der gesunde Menschenverstand. Das hier überhaupt drüber diskutiert wird ob Partyboy irgendwie im Recht sein könnte ist hochgradig lächerlich.

edit: Was du dir aber vorwerfen musst, NLP, warum willst du jemand für 30k staken dessen Skill du überhaupt nicht selbst einschätzen kannst? Ich stake doch auch niemanden für Badugi nur weil er erzählt er beatet die Games, weil ich selbst davon nichts verstehe. Ich finde das eine Grundvorrausetzung für ein Staking, selbst abschätzen zu können ob der Stakee die Games beaten könnte oder nicht. Und wirklich beschäftigt mit dem Partyboy hast du dich anscheinend auch nicht, so kotzbrockig und kindisch wie er schreibt disqualifiziert er sich von Grund auf für ein Staking. Das war dein Fehler an der Geschichte.


maechtigerHarry
Beigetreten: 02.07.2007

Um ehrlich zu sein sehe ich das nicht ganz so.
Stakings einfach so zu beenden kann ziemlich unfaire Situationen hervorrufen und muss VOR Beginn geregelt werden.

Wenn zb. der Staker einfach abbricht wenn der Stakee up ist ist das für den Stakee ein deutlicher Nachteil im Vergleich zum ausgemachten Deal.
Und genauso kann der Stakee nicht einfach abbrechen wenn er down ist. Der Staker geht den Deal ja in dem Wissen ein das eine gewisse Samplesize einen gewissen EV hat mit Varianz X hat. Wenn jetzt die Varianz am Anfang einen kleinen Downswing liefert dann ist immernoch zu erwarten das am Ende nen deutliches Plus da steht und jeder Staker wäre wohl sehr sauer wenn der Stakee einfach abbricht in so ner Situation.

Standartmäßig sollte man aber vernünftig miteinander reden und findet immer ne Lösung. Ich war schon Staker und Stakee und hab schon aus beiden Richtungen erlebt das die andere Seite abbricht. Obwohl ich als Stakee deutlich up war und mein Stakee down war. Also beide male in Nachteiligen Spots für mich. Streit gab es dennoch nie. Ich hab ehrlich gesagt nichtmal diskutiert oder Entschädigung gefodert weil ein Staking halt eine gewisse Vertrauensbasis voraus setzt und die bei einem einseitigen Kündigungswunsch nicht mehr wirklich gegeben ist.
Und auch wenn ich mir jetzt scheinbar widerspreche, das eine war allgemein gesprochen, das andere persönlich. Ich verstehe schon das Leute sich aufregen wenn Stakings einseitig zum eigenen Nachteil abgebrochen werden. Nur ich persönlich bin nicht der Typ der da nen Aufstand macht wenn ich die Gründe nachvollziehen kann und das konnte ich beide male - mehr oder weniger.

Das tut jetzt aber alles hier erstmal recht wenig zur Sache sondern war nur auf den Post von Wamaroa bezogen. Meine Meinung zu diesem Fall hab ich ja schon geschildert. Der Stakee hätte sich zu seinem eigenen Vorteil auf den Abbruch einlassen sollen und alles wäre gut gewesen, das hat er nicht also schuldet er 35k. Wenn NLP nur 7,8k verlangt hat der Stakee schon wieder nen guten Grund sich darauf einzulassen.


Wamaroa
Beigetreten: 13.11.2006

Original von maechtigerHarry
Standartmäßig sollte man aber vernünftig miteinander reden und findet immer ne Lösung. Ich war schon Staker und Stakee und hab schon aus beiden Richtungen erlebt das die andere Seite abbricht. Obwohl ich als Stakee deutlich up war und mein Stakee down war. Also beide male in Nachteiligen Spots für mich. Streit gab es dennoch nie. Ich hab ehrlich gesagt nichtmal diskutiert oder Entschädigung gefodert weil ein Staking halt eine gewisse Vertrauensbasis voraus setzt und die bei einem einseitigen Kündigungswunsch nicht mehr wirklich gegeben ist.
Und auch wenn ich mir jetzt scheinbar widerspreche, das eine war allgemein gesprochen, das andere persönlich. Ich verstehe schon das Leute sich aufregen wenn Stakings einseitig zum eigenen Nachteil abgebrochen werden. Nur ich persönlich bin nicht der Typ der da nen Aufstand macht wenn ich die Gründe nachvollziehen kann und das konnte ich beide male - mehr oder weniger.

Das sehe ich genauso und meinte das eigentlich damit.Ich geh einfach davon aus dass niemand "aus einer Laune heraus" abbricht. Wenn sich Partyboy aber nicht an Absprachen hält und sich tagelang nicht meldet ist das schon ein Verstoß an die Vereinbarung und "berechtigt" schon für einen Stakingabbruch seitens des Stakers.

Die Sache mit dem Skill hätte sich NLP vorher anschauen müssen, siehe mein erstes Posting.


BetterBetSick
Beigetreten: 09.08.2008

hab alles durchgelesen und komm auch zu dem schluss wie mittlerweile 95% hier dass partyboii ein widerlicher scammer ist und nlp richtig gehandelt hat


kallvestor
Beigetreten: 25.06.2005

Original von NoLimitProjekt

Original von kallvestor

NLP: warum genau hast du jetzt das staking außerordentlich gekündigt?

hab ich auch nicht verstanden...

Ich habe das Staking aus 2 Gründen abgebrochen.

1. Er war zugegeben wenig down, aber dennoch hab ich stark an seinem Spielverständis gezweifelt. Ich spiele selber kein PLO, aber kenne einige gute PLO spieler die mir bestätigt haben, dass die Spielanlage ansich einfach nicht gut ist. So kann ich mich erinnern, dass er extrem viel ge3bettet hat und damit wurde es zu einem rießen Varianzfest. Ich kann mich da an Werte von 50%+ 3bet erinnern, was ich nie zuvor im PLO gesehen habe.
So kann das jeder bei PTR nachschauen. Auf 16k Hände hat er auf PLO 1/2 HU einen 3betwert von knapp 40%.

Der 2. Punkt ist hier der ausschlaggebende.
Er hat einfach nicht, wie vereinbart, nach jeder Sessions Updates gegeben hat. Er hat sich teilweise für mehrer Tag bis hin zu einer Woche ich einfach nicht gemeldet, obwohl ich bei PTR sehen konnte, dass er gespielt hat.
Ich musste ständig den Updates und Zwischenständen hinterherlaufen und das stelle ich mir unter einem Staking nicht vor.
Ich habe festgestellt, dass er mit dem ihm entgegengebrachten Vertrauen (und Geld) nicht so umgeht, wie man sich das vorstellt.

Ich denke aus den genannten Gründen ist ein Abbruch verständlich.

Es spricht wohl auch für sich, dass er sich hier nichtmehr gemeldet oder geäußert hat.

also meinen großen respekt dafür, wie ruhig und sachlich du dich hier mit dem thema auseinandersetzt. (mein post war natürlich in gewissen teilen auch polemisch formuliert, allerdings dürfte meine grundposition zumindest bei dir angekommen sein).

ich denke auch, dass aus deiner geschichte hier viele etwas lernen können und dass die diskussion bzw das outing wichtig und absolut notwendig ist, auch wenn das dir persönlich short term nicht weiterhilft, mittelbar aber doch, weil du viel unterstützung bekommst/bekommen wirst.

ich vermute, es geht dir zwar auch "ums geld", aber ebenso sehr darum, dass jemand mit so einer objektiv amoralischen position nicht durchkommt.

1. dein erstes argument, unorthodoxes und/oder schlechtes spiel kann kein echtes argument sein.

siehst du ja auch so, muss man vorher checken etc,

(und die trotz etwaiger recherche verbleibenden zweifel schlagen sich wie erwähnt eben auch in den exorbitanten margen wieder, die der staker bekommt, wenn alles klappt; der forennick wäre zudem auch ein "read" - womöglich ein zu großes soziales und/oder intellektuelles gefälle, aber das weissste ja alles selbst- und hinterher ist man immer schlauer)

es sei denn, partyboy hätte in betrügerischer absicht seinen "wahren" skill oder seine spielweise durch bewusst falsche angaben verschleiert.

wieder überspitzt: ist ein dreibettingwert von 40 % ein grund für einen stakingabbruch? war das eure vereinbarung, ein dreibetwert von nicht mehr als 10%?- nope, jedenfalls wissen wir davon nix, da wir den genauen, mutmaßlich zu viele fragen offen lassenden deal nicht kennen.

die position "staking ist vertrauenssache" in allen ehren, aber auf welcher basis denn? dazu muss ich doch den stakee idealiter persönlich kennen, zumindest aber seinen background, seinen skill, ein paar graphen würden mir jedenfalls - bei der summe - nicht reichen.

(es gibt auch einige krasse wie abschreckende scamming-beispiele, zb kobeyard, der planmäßig und äußerst perfide abgezogen wurde. oder mutmaßlich hasufly mit seinem "ich schau mal zu"-netbuddy. ok, war jeweils kein staking).

die - zwischenzeitliche - position von wamaroa, das staking könne vom staker jederzeit abgebrochen werden, es sei schließlich sein geld, fänd ich ziemlich einseitig benachteiligend für den stakee - und entsprechend eigenartig.

er hats dann eingeschränkt auf gute gründe, wie fehlendes feedback, ok.

2. zum fehlenden update: das ist ein grund, wenn eine woche keinerlei feedback kommt bzw man dem ständig hinterher rennen muss, klar.

3. hins. partyboy würde ich persönlich noch nicht jede hoffnung aufgeben, zeit ist jedenfalls unter rein rechtlichen gesichtspunkten bestimmt nicht das problem.

ich hoffe sehr, dass er die sache mit vertrauten erörtert, irgendetwas in ihm arbeitet und er sich doch noch zu seinem eigenen vorteil zu einer gütlichen einigung bereit zeigt. sofern sein nichtäußern ausdruck einer denk- und evaluierungspause ist, wärs gut.

4. schließlich: pokerstrategy.com sollte sich ernsthaft überlegen,

ob man nicht entweder kontrollierbare mindeststandards festlegt und gewährleistet

oder eben

-angesichts der daraus resultierenden haftungsprobleme, diese sind eben der grund für das jedenfalls nach außen teilnahmslose zusehen bei jeder art von scamming -

in letzter konsequenz das stakingforum dicht macht.

auch nicht populär, ich weiß, fänds aber konsequent.

anderenfalls eiert man hier rum (ziemlich frei zitiert/übersetzt: "bleibts bittschön friedlich- jetzt haben wir allemal die scheiße, die wir nie wollten - aber unternehmenspolicy is eben, sich nicht einmischen") und hat mühe, die überkochende pokerforenseele, die ein ganz gutes gespür für "recht und unrecht" hat, zu bändigen...gell tobias?


NLP ist letztlich selbst schuld in gewisser Weise, es ging hier um 30.000$ insgesamt und ohne Ausweiskopie, Telefonate oder eventuell ein reales Treffen wuerde ich hier gar nichts machen.

Die meisten Stakings laufen ja gut hier im Forum.


Kowalski80
Beigetreten: 26.04.2007

Original von kallvestor

in letzter konsequenz das stakingforum dicht macht.

Aber das wäre doch eine Katastrophe, wenn man vor ein paar wenigen charakterlosen Vollpfosten kapitulieren würde.

btt...pain in PB´s A.s.s imo


looser457
Beigetreten: 05.11.2010

Original von RoflKartoffel123
NLP ist letztlich selbst schuld in gewisser Weise, es ging hier um 30.000$ insgesamt und ohne Ausweiskopie, Telefonate oder eventuell ein reales Treffen wuerde ich hier gar nichts machen.

Die meisten Stakings laufen ja gut hier im Forum.

:facepalm:


NoLimitProjekt
Beigetreten: 24.08.2007

@ RoflKartoffel123: Ausweißkopie sowie Adresse und Screenshots von den in den Accounts eingetragenen Namen habe ich natülrich also auch die Skypechats. Also ganz so gut gläubig bin ich dann doch nicht vorgegangen.

Zu kallvestor Post :

Ich denke jemand der früh, in einer von der realen Wirtschaft relativ abgeschiedenen Sektor, zu Geld kommt, wird früher oder später sein Lehrgeld zahlen müssen.
Solange er seine Lektion daraus lern, ist das zwar villt in dem Moment ärgerlich, aber grundsätzlich nichts schlimmes.

Es ist denke ich einfach eine Frage der Einstellung, wie man mit solchen Situationen umgeht.
Ich nehme das nur alles nicht so persönlich, sondern schaue einfach wie ich am besten, dh mit dem meißten Geld, wieder aus der Sache rauskomme und da werden mir Emotionen wohl kaum etwas nützen.
Zudem bin ich in der glücklichen Position, dass ich auf das Geld nicht angewiesen bin, da mir bewusste war das ein realistisches Scammingrisiko besteht.

Jetzt geht es darum zu schauen wie man sein Geld zurück bekommt und da ich bis jetzt zumindest wenig Ahnung von Anwälten, Gerichten, Mahnungen usw hatte, kann ich auch dort einiges lernen.

Mal schauen was die Zukunft bringen wird. Ich werde euch hier weiter auf dem laufenden halten, damit nicht alle diesen Weg gehn müssen/können/dürfen wie auch immer man es nennen will.
Wie schon Konfuzius sagte: "Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste."

Hoffen wir, dass ihr nicht auch zur Gruppe derer gehört, die nur durch Erfahrung lernen, sondern aus dieser Geschichte etwas mitnehmen könnt.


Kowalski80
Beigetreten: 26.04.2007

Wenn dir nen 1000er nicht wirklich weh tut, hol dir erstmal den Titel (den kriegst du). 30 Jahre gültig. PB immer auf der Flucht. Über alles weitere kannst du ja dann immer noch nachdenken ;)


Schmette
Beigetreten: 11.02.2006

Original von Wamaroa

Es sollte sich eigentlich von selbst verstehen dass man Stakings beiderseitig jederzeit beenden kann. Wenn dann der Staker (es ist immerhin SEIN Geld) einseitig das Staking beenden will sollte der Stakee einfach die noch vorhandene Stakingsumme zurückzahlen. Das gebietet die Fairness und der gesunde Menschenverstand. Das hier überhaupt drüber diskutiert wird ob Partyboy irgendwie im Recht sein könnte ist hochgradig lächerlich.

This

Original von maechtigerHarry
Um ehrlich zu sein sehe ich das nicht ganz so.
Stakings einfach so zu beenden kann ziemlich unfaire Situationen hervorrufen und muss VOR Beginn geregelt werden.

Sofern es nicht geregelt war das der Staker den Deal nicht abbrechen darf, besteht meiner Meinung nach diese Option für ihn. Dazu ist es auch jedem klar sein, dass wenn dies nicht geregelt ist beide Seiten vorzeitig aussteigen können.

Selbst wenn der gestakte down ist und den Deal beenden will, würde ich dies als Staker tun. Grund: Der gestakte wird gezwungen zum Spielen kein A-Game mehr spielen. Dazu besteht die Gefahr das der Gestakte nicht mehr vernünftig mit dem Geld umgehen wird, da es meistens keinen Eigentanteil hat.

Somit sollte es für beide Seiten die Option geben solch einen Deal aufzulösen, sofern eben nicht anders besprochen.

Natürlich ist das ganze dann für einen gestakten Spieler eine unglückliche Situation. Verhällt er sich allerdings stets korrekt dann sehe ich kein Problem darin das er ein neues Staking von anderen Personen bekommt. Der Staker ist nicht dafür verantwortlich das der Stakee einen neuen Deal bekommt.

Finde die Gedankengänge von NLP mehr als erstaunlich:)
Da er wohl keine rechtlichen Konsequenzen fürchten braucht, wird er das Geld auch nicht mehr zurückzahlen.


DannyKing
Beigetreten: 28.08.2009

Original von RoflKartoffel123
NLP ist letztlich selbst schuld in gewisser Weise, es ging hier um 30.000$ insgesamt und ohne Ausweiskopie, Telefonate oder eventuell ein reales Treffen wuerde ich hier gar nichts machen.

Die meisten Stakings laufen ja gut hier im Forum.

[ ] hat den thread gelesen :facepalm:


Gluecksfisch
Beigetreten: 28.05.2009

NoLimitProjekt:
Starte einfach das Mahnverfahren gegen den Typen, Du bist zu 100% gut aufgestellt und Dir kann nichts passieren, sofern Du die entsprechenden Unterlagen zur Verfügung hast und alles dokumentiert hast.
Hierfür brauchst Du keinen Anwalt oder ähnliches.
Den Mahnbescheid kannst Du online erstellen: http://www.mahngerichte.de/onlineverfahren/

Das ganze wird dann vom Amtsgericht zu dem Scammer gesandt und er muss Stellung beziehen. Tut er dies nicht erhälst Du automatisch und ohne Umwege einen Vollstreckungebescheid und bist in der Lage, sein Konto zu pfänden und das Geld einzutreiben. Geht er gegen den Mahnbescheid vor bzw. erhebt Einspruch geht es automatisch an die nächste Instanz, das Amtsgericht. Dort wird es dann bewertet und es kommt zur Verhandlung.

Du bist dem Typen, wenn man die Äusserungen hier im Thread betrachtet in allen Dingen (finanziell, methodisch und didaktisch, strukturell und von den Argumenten) sowie von der Sachlage im Vorteil, daher brauchst Du Dir ansich auch keine Sorgen machen wenn Du uns alle hier nicht angelogen hast.

Finanziell sind die Kosten für den Mahnbescheid als erste Instanz sehr überschaubar, dh maximal dreistellig und vom Verlierer des Streites zu tragen.

Das ganze wäre das zivilrechtliche Verfahren, Du kannst aber auch in Erwägung ziehen das ganze von einem Anwalt managen zu lassen (Kosten trägt Verlierer des Prozesses, Du musst nur in Vorleistung treten dafür) und dieser erstellt Mahnbescheid und begleitet das Verfahren. Mit dem Anwalt könntet Du den Typen dann auch möglicherweise strafrechtlich anzeigen (Polizei, Staatsanwaltschaft), damit er auch daraus lernt und bestraft wird. Ich weiss nicht genau welcher Straftatbestand hier zum tragen kommt, aber theoretisch könnte man hier über einige nachdenken: Betrug, Unterschlagung, ...


cYde
Beigetreten: 04.12.2006

Sehr guter Post von Glücksfisch finde ich!


derStud1986
Beigetreten: 06.02.2009

auf jeden Fall sehr konstruktiv. GL


xEr
xEr
Beigetreten: 26.05.2005

Original von Gluecksfisch
NoLimitProjekt:
Starte einfach das Mahnverfahren gegen den Typen, Du bist zu 100% gut aufgestellt und Dir kann nichts passieren, sofern Du die entsprechenden Unterlagen zur Verfügung hast und alles dokumentiert hast.
Hierfür brauchst Du keinen Anwalt oder ähnliches.
Den Mahnbescheid kannst Du online erstellen: http://www.mahngerichte.de/onlineverfahren/

Das ganze wird dann vom Amtsgericht zu dem Scammer gesandt und er muss Stellung beziehen. Tut er dies nicht erhälst Du automatisch und ohne Umwege einen Vollstreckungebescheid und bist in der Lage, sein Konto zu pfänden und das Geld einzutreiben. Geht er gegen den Mahnbescheid vor bzw. erhebt Einspruch geht es automatisch an die nächste Instanz, das Amtsgericht. Dort wird es dann bewertet und es kommt zur Verhandlung.

Du bist dem Typen, wenn man die Äusserungen hier im Thread betrachtet in allen Dingen (finanziell, methodisch und didaktisch, strukturell und von den Argumenten) sowie von der Sachlage im Vorteil, daher brauchst Du Dir ansich auch keine Sorgen machen wenn Du uns alle hier nicht angelogen hast.

Finanziell sind die Kosten für den Mahnbescheid als erste Instanz sehr überschaubar, dh maximal dreistellig und vom Verlierer des Streites zu tragen.

Das ganze wäre das zivilrechtliche Verfahren, Du kannst aber auch in Erwägung ziehen das ganze von einem Anwalt managen zu lassen (Kosten trägt Verlierer des Prozesses, Du musst nur in Vorleistung treten dafür) und dieser erstellt Mahnbescheid und begleitet das Verfahren. Mit dem Anwalt könntet Du den Typen dann auch möglicherweise strafrechtlich anzeigen (Polizei, Staatsanwaltschaft), damit er auch daraus lernt und bestraft wird. Ich weiss nicht genau welcher Straftatbestand hier zum tragen kommt, aber theoretisch könnte man hier über einige nachdenken: Betrug, Unterschlagung, ...

:f_thumbsup:

NLP hol dir die 35k, die er dir schuldet! Solche asozialen Betrüger wie partyboi dürfen mit ihrer Masche nicht durchkommen..


JayGatsby
Beigetreten: 27.07.2006

Original von Schmette

Original von Wamaroa
Es sollte sich eigentlich von selbst verstehen dass man Stakings beiderseitig jederzeit beenden kann. Wenn dann der Staker (es ist immerhin SEIN Geld) einseitig das Staking beenden will sollte der Stakee einfach die noch vorhandene Stakingsumme zurückzahlen. Das gebietet die Fairness und der gesunde Menschenverstand. Das hier überhaupt drüber diskutiert wird ob Partyboy irgendwie im Recht sein könnte ist hochgradig lächerlich.

This

Vorweg: ich bin der Meinung, dass Partyboi hier im Unrecht ist.

Das man Stakings generell jederzeit beenden kann halte ich für so nicht richtig.

Wenn ich z.B. einen Stakebackdeal mit 1k SnGs eingegangen bin und nach 100 SnGs 30 BIs down bin, dann ist es für mich als Stakee ein Vorteil das aktuelle Staking aufzukündigen und mir ein neues zu suchen, sprich mich vor dem Stakeback zu 'drücken'.

Zumal die Samplesize auch einen Einfluß auf das Risiko einer Investition hat. Je größer die Samplesize eines Packages desto geringer ist der Risk of Ruin bei geeignetem BRM und Stakee = Winningplayer.

Der angebotene Cut richtet sich ja auch u.a. nach der SS, sprich dem Risk of Ruin bzw. der Wahrscheinlichkeit am Ende des Stakings down zu sein.

Im Beispiel mit den 100 SnGs hätte der Staker also effektiv einen Deal über 100 SnGs eingegangen, der womöglich nur bei einer SS von 1k SnGs für den Staker +EV war.

Ganz zu schweigen vom Bearbeitungsaufwand etc.

Was aber klar ist, dass man immer Verhandlungsbereit sein sollte und nicht einfach willkürlich Geld einbehalten ohne Klarheit zu schaffen bzw. überhaupt zu kommunizieren.

Oder habe ich irgendwas grundsätzlich falsch verstanden?


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