Original von Mave34
Spoiler
[24.08.2011 22:22:42] Koln4ever: ich würde dir ja auch ein neues staking vermitteln und die sache so klären
[24.08.2011 22:23:03] Koln4ever: aber zunächst brauche ich mein geld wieder
Ich nehm prinzipiell weder scammende Staker noch scammende Stakees in Schutz.
Bei der Reputation des Stakers mhhm.... lasst mal überlegen...
- geht nen 30k Deal ein (Fakt, da steht nix von 10k wie viele Dummies hier meinen)
- zahlt 10k
- bricht nach 2.2k Verlust (nichtmal 10% des Deals, den er akzeptiert hat) unter fadenscheinigen Gründen ("ich brauch das Geld"; ja, ich brauch auch manchmal Geld) ab
Das Angebot, ein neues Staking zu vermitteln, wenn er sein Geld wiederbekommt ist nach der Vorgeschichte Null wert. Ihr sehts immer von der Seite des Stakers; das er den Stakee genauso um 20k scammt ist aber ok.
Wenn ich die 30k oder die Eier dazu nicht habe, lass ichs von Anfang an.
nuff said.
Ok, mach Ich mich eben unbeliebt hier, aber Ich sehe es auch eher wie Mave34.
Auch wenn es nicht die feine Art ist, die Kohle zu behalten nachdem scheinbar dann doch gute winnings eingefahren wurden.
NLP hätte ja auch versuchen könnnen, eine Ausstiegsszenario mit partyboii zu vereinbaren bevor sie sich gestritten haben. Oder das staking auf die schon gezahlten 10K zu begrenzen.
Spoiler
Wobei, man stelle sich vor, NLP häte sich einfach geweigert, die restlichen 20K zu shippen und party wäre dann hier an "Öffentlichkeit" gegangen um NLP als unzuverlässig zu outen - Ich bin mir sicher, er hätte hier regen Zuspruch gefunden
So stellt sich die sache eher so dar, als ob NLP einfach nur seine Kohle zurückverlangt hätte. Den Grund hat er ja hier geliefert: nach Beginn des stakings hat er PLO pros das game von party analysieren lassen und Ihm wurde mitgeteilt, dass "einige Hände schlecht gespielt wurden"(warum er sich vorher nicht schlau gemacht hat bleibt sein Geheimnis)
Knackpunkt bleibt, dass NLP das staking beenden wollte, ohne dass darüber Vereinbarungen getroffen worden sind.
Also muss er sich auch zuerst mit party einigen und dann das staking beenden.
Und warum er darauf bestanden hat, die 7,8K Treuhänderisch verwalten zu lassen, bevor ein neuer staker gefunden ist hat er imo auch nicht plausibel erklärt. Den Austausch des Geldes hätte man ja auch dann erst machen können (bzw. hätte der neue staker direkt an NLP shippen können).
IMO liegt die Schuld auf beiden Seiten dass die Situation eskaliert ist und es damit wohl auch keine Grundlage mehr für eine friedlich Lösung gab.