ohne spaß - kann mir bitte jemand erklären inwiefern ich bei einer "korrekten Berechnung der Range von 61,09%" eine bessere Entscheidung treffen kann als bei "60,836%"?
bin ich lowskilled?
muss ich mir sorgen machen?
ohne spaß - kann mir bitte jemand erklären inwiefern ich bei einer "korrekten Berechnung der Range von 61,09%" eine bessere Entscheidung treffen kann als bei "60,836%"?
bin ich lowskilled?
muss ich mir sorgen machen?
da ich mir keinen global einhalndeln will, sage ich lieber nichts mehr zum thema.
wer lesen und denken kann weiß eh was hier von den aussagen - sowohl den offiziellen als den anderen - zu halten ist.
von mir aus kann der thread geschlossen werden, kein bedarf mehr weiter zu diskutieren.
Original von schirm
ohne spaß - kann mir bitte jemand erklären inwiefern ich bei einer "korrekten Berechnung der Range von 61,09%" eine bessere Entscheidung treffen kann als bei "60,836%"?bin ich lowskilled?
muss ich mir sorgen machen?
bei 60% ist es doch eh egal, da geht man immer All In.
Aber wenn du 40% Equity brauchst und statt 40,2% nur 39,8% hast, dann musst du folden, obwohl ein Call richtig ist.
Ist aber bei vielen Spielern sowieso egal, da sie sich bei der gegnerischen Range um einige Prozente irren, was einen größeren Fehler produziert.
Oder sie vergessen den Rake abzuziehen und der Fehler dann 5% ausmacht und nicht 0,4%
da eure gegner immer mit offenen karten spielen müsst ihr eure equity auf die 2. Nachkommastelle genau bestimmen? Sinnloses gebashe was in meinen augen hier abgeht
Original von Ghostmaster
da eure gegner immer mit offenen karten spielen müsst ihr eure equity auf die 2. Nachkommastelle genau bestimmen? Sinnloses gebashe was in meinen augen hier abgeht
qft
edit by Michael: Bitte keine Werbung.
2. edit by Michael (übrigens der andere Michael): Guerillamarketing ist nichts Neues. Ich denke auch nicht, dass Milamber so erpicht drauf ist, dass in dieser unfreundlichen Form für seine Seite geworben wird.
ich hab noch mal Pokerstove getestet,
das hat auch Bugs bei der Monte Carlo Analyse
Original von Krylle
Wie kann man mein Kommentar denn als Werbung für PE werten? Unfasslich.
Schau mal auf Korns post. Der xxxxxxx taucht gar nicht mehr auf. Aber jetzt hat der eine oder andere Michael tatsächlich Milamber erwähnt. Sollte man googeln können.
um es abschließen mal zu sagen:
der equilator hat seine vorteile
das equilab hat seine vorteile
jeder soll einfach selbst entscheiden was er nimmt
so kann jetzt geschlossen werden ♦
Original von BigAndy
ich verwende seit Jahren Pokerstove:
der hat schon richtig gerechnet, als man bei Pokerstrategy noch gar keine Programmierer hattehab das Programm getestet (in VMware) und würde davon abraten:
ohne Internetverbindung läuft es nichtwieso eigentlich? soll doch nur ein paar Zahlen berechnen.
dazu braucht man doch kein Internet.was es da an Daten heim schickt, würde mich mal interessieren.
wer seine BR liebt, ist da lieber mal vorsichtig.
QFT & #xx
Original von Scooop
wenn hier sowieso alle nur Pi mal Daumen Poker spielen und es ihnen reicht wenn ihr Ergebnis so in etwas hinhaut, bitte.Aber wenn man ne Situation hat, dass man bei >/= 40% ne +EV Situation hat und ab <40% ne -EV Situation und der Equilator halt 39,8% anzeigt, das wahre Ergebnis aber 40,2% wäre - so würde man, wenn man das einmal equiliert hat ab dann für immer und ewig in diesem Spot eine fehlerhafte Entscheidung treffen und eben genau solche kleinen Fehler summieren sich auf und werden longterm sehr, sehr teuer...
Aber ich sehe schon, dass ich hier auf ziemlich taube Ohren stoße und geb's jetzt endgültig auf.
Die Aussage ist totaler Scheiß (entschuldige die Ausdrucksweise)
1. In welchem Spot hast du 100% Informationen, so dass du analysieren kannst ob 0,4% entscheident sind?
2. Wie lächerlich ist es daraus zu schließen, dass du dann in diesem Spot immer die falsche Entscheidung treffen wirst? Das würde bedeuten dass du ingame Equityberechnungen auf 0,0x% anwenden kannst. In der Realität geht es aber darum dass man nur unvollständige Informationen hat und daraus die Richtige Aktion schließt (schätzt).
3. Es summiert sich doch dieser Fehler nicht stark auf,so dass er sehr sehr teuer wird. In deinem Beispiel würde der Fehler ob fold oder call doch quasi 0EV sein und die Abweichung kostet dich dann Cents, wenn überhaupt.
4. Die Fehlberechnungen, die <1% liegen kommen nur sehr selten vor.
Also wein mal hier nicht rum wegen Kleinigkeiten. Du bist schlecht und losingplayer auf nl10, also tu hier nicht so als ob son Kram dich interessiert und du dein Spiel um 0,00001% optimieren willst.
Lern erstmal die Grundlagen.
Gott wie mich das aufregt, dass ich hier in den Thread geguckt habe...
Original von YoungBuck311
Original von Scooop
wenn hier sowieso alle nur Pi mal Daumen Poker spielen und es ihnen reicht wenn ihr Ergebnis so in etwas hinhaut, bitte.Aber wenn man ne Situation hat, dass man bei >/= 40% ne +EV Situation hat und ab <40% ne -EV Situation und der Equilator halt 39,8% anzeigt, das wahre Ergebnis aber 40,2% wäre - so würde man, wenn man das einmal equiliert hat ab dann für immer und ewig in diesem Spot eine fehlerhafte Entscheidung treffen und eben genau solche kleinen Fehler summieren sich auf und werden longterm sehr, sehr teuer...
Aber ich sehe schon, dass ich hier auf ziemlich taube Ohren stoße und geb's jetzt endgültig auf.
Die Aussage ist totaler Scheiß (entschuldige die Ausdrucksweise)
1. In welchem Spot hast du 100% Informationen, so dass du analysieren kannst ob 0,4% entscheident sind?
2. Wie lächerlich ist es daraus zu schließen, dass du dann in diesem Spot immer die falsche Entscheidung treffen wirst? Das würde bedeuten dass du ingame Equityberechnungen auf 0,0x% anwenden kannst. In der Realität geht es aber darum dass man nur unvollständige Informationen hat und daraus die Richtige Aktion schließt (schätzt).
3. Es summiert sich doch dieser Fehler nicht stark auf,so dass er sehr sehr teuer wird. In deinem Beispiel würde der Fehler ob fold oder call doch quasi 0EV sein und die Abweichung kostet dich dann Cents, wenn überhaupt.
4. Die Fehlberechnungen, die <1% liegen kommen nur sehr selten vor.
Also wein mal hier nicht rum wegen Kleinigkeiten. Du bist schlecht und losingplayer auf nl10, also tu hier nicht so als ob son Kram dich interessiert und du dein Spiel um 0,00001% optimieren willst.
Lern erstmal die Grundlagen.Gott wie mich das aufregt, dass ich hier in den Thread geguckt habe...
POST DES JAHRES
so true
Original von Adrenalin
Original von YoungBuck311
Original von Scooop
wenn hier sowieso alle nur Pi mal Daumen Poker spielen und es ihnen reicht wenn ihr Ergebnis so in etwas hinhaut, bitte.Aber wenn man ne Situation hat, dass man bei >/= 40% ne +EV Situation hat und ab <40% ne -EV Situation und der Equilator halt 39,8% anzeigt, das wahre Ergebnis aber 40,2% wäre - so würde man, wenn man das einmal equiliert hat ab dann für immer und ewig in diesem Spot eine fehlerhafte Entscheidung treffen und eben genau solche kleinen Fehler summieren sich auf und werden longterm sehr, sehr teuer...
Aber ich sehe schon, dass ich hier auf ziemlich taube Ohren stoße und geb's jetzt endgültig auf.
Die Aussage ist totaler Scheiß (entschuldige die Ausdrucksweise)
1. In welchem Spot hast du 100% Informationen, so dass du analysieren kannst ob 0,4% entscheident sind?
2. Wie lächerlich ist es daraus zu schließen, dass du dann in diesem Spot immer die falsche Entscheidung treffen wirst? Das würde bedeuten dass du ingame Equityberechnungen auf 0,0x% anwenden kannst. In der Realität geht es aber darum dass man nur unvollständige Informationen hat und daraus die Richtige Aktion schließt (schätzt).
3. Es summiert sich doch dieser Fehler nicht stark auf,so dass er sehr sehr teuer wird. In deinem Beispiel würde der Fehler ob fold oder call doch quasi 0EV sein und die Abweichung kostet dich dann Cents, wenn überhaupt.
4. Die Fehlberechnungen, die <1% liegen kommen nur sehr selten vor.
Also wein mal hier nicht rum wegen Kleinigkeiten. Du bist schlecht und losingplayer auf nl10, also tu hier nicht so als ob son Kram dich interessiert und du dein Spiel um 0,00001% optimieren willst.
Lern erstmal die Grundlagen.Gott wie mich das aufregt, dass ich hier in den Thread geguckt habe...
POST DES JAHRES
so true
Original von IronPumper
Original von Adrenalin
Original von YoungBuck311
Original von Scooop
wenn hier sowieso alle nur Pi mal Daumen Poker spielen und es ihnen reicht wenn ihr Ergebnis so in etwas hinhaut, bitte.Aber wenn man ne Situation hat, dass man bei >/= 40% ne +EV Situation hat und ab <40% ne -EV Situation und der Equilator halt 39,8% anzeigt, das wahre Ergebnis aber 40,2% wäre - so würde man, wenn man das einmal equiliert hat ab dann für immer und ewig in diesem Spot eine fehlerhafte Entscheidung treffen und eben genau solche kleinen Fehler summieren sich auf und werden longterm sehr, sehr teuer...
Aber ich sehe schon, dass ich hier auf ziemlich taube Ohren stoße und geb's jetzt endgültig auf.
Die Aussage ist totaler Scheiß (entschuldige die Ausdrucksweise)
1. In welchem Spot hast du 100% Informationen, so dass du analysieren kannst ob 0,4% entscheident sind?
2. Wie lächerlich ist es daraus zu schließen, dass du dann in diesem Spot immer die falsche Entscheidung treffen wirst? Das würde bedeuten dass du ingame Equityberechnungen auf 0,0x% anwenden kannst. In der Realität geht es aber darum dass man nur unvollständige Informationen hat und daraus die Richtige Aktion schließt (schätzt).
3. Es summiert sich doch dieser Fehler nicht stark auf,so dass er sehr sehr teuer wird. In deinem Beispiel würde der Fehler ob fold oder call doch quasi 0EV sein und die Abweichung kostet dich dann Cents, wenn überhaupt.
4. Die Fehlberechnungen, die <1% liegen kommen nur sehr selten vor.
Also wein mal hier nicht rum wegen Kleinigkeiten. Du bist schlecht und losingplayer auf nl10, also tu hier nicht so als ob son Kram dich interessiert und du dein Spiel um 0,00001% optimieren willst.
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POST DES JAHRES
so true
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#3!
Original von Kavalor
Original von IronPumper
Original von Adrenalin
Original von YoungBuck311
Original von Scooop
wenn hier sowieso alle nur Pi mal Daumen Poker spielen und es ihnen reicht wenn ihr Ergebnis so in etwas hinhaut, bitte.Aber wenn man ne Situation hat, dass man bei >/= 40% ne +EV Situation hat und ab <40% ne -EV Situation und der Equilator halt 39,8% anzeigt, das wahre Ergebnis aber 40,2% wäre - so würde man, wenn man das einmal equiliert hat ab dann für immer und ewig in diesem Spot eine fehlerhafte Entscheidung treffen und eben genau solche kleinen Fehler summieren sich auf und werden longterm sehr, sehr teuer...
Aber ich sehe schon, dass ich hier auf ziemlich taube Ohren stoße und geb's jetzt endgültig auf.
Die Aussage ist totaler Scheiß (entschuldige die Ausdrucksweise)
1. In welchem Spot hast du 100% Informationen, so dass du analysieren kannst ob 0,4% entscheident sind?
2. Wie lächerlich ist es daraus zu schließen, dass du dann in diesem Spot immer die falsche Entscheidung treffen wirst? Das würde bedeuten dass du ingame Equityberechnungen auf 0,0x% anwenden kannst. In der Realität geht es aber darum dass man nur unvollständige Informationen hat und daraus die Richtige Aktion schließt (schätzt).
3. Es summiert sich doch dieser Fehler nicht stark auf,so dass er sehr sehr teuer wird. In deinem Beispiel würde der Fehler ob fold oder call doch quasi 0EV sein und die Abweichung kostet dich dann Cents, wenn überhaupt.
4. Die Fehlberechnungen, die <1% liegen kommen nur sehr selten vor.
Also wein mal hier nicht rum wegen Kleinigkeiten. Du bist schlecht und losingplayer auf nl10, also tu hier nicht so als ob son Kram dich interessiert und du dein Spiel um 0,00001% optimieren willst.
Lern erstmal die Grundlagen.Gott wie mich das aufregt, dass ich hier in den Thread geguckt habe...
POST DES JAHRES
so true
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#3!
#4
Original von wechner
Original von Kavalor
Original von IronPumper
Original von Adrenalin
Original von YoungBuck311
Original von Scooop
wenn hier sowieso alle nur Pi mal Daumen Poker spielen und es ihnen reicht wenn ihr Ergebnis so in etwas hinhaut, bitte.Aber wenn man ne Situation hat, dass man bei >/= 40% ne +EV Situation hat und ab <40% ne -EV Situation und der Equilator halt 39,8% anzeigt, das wahre Ergebnis aber 40,2% wäre - so würde man, wenn man das einmal equiliert hat ab dann für immer und ewig in diesem Spot eine fehlerhafte Entscheidung treffen und eben genau solche kleinen Fehler summieren sich auf und werden longterm sehr, sehr teuer...
Aber ich sehe schon, dass ich hier auf ziemlich taube Ohren stoße und geb's jetzt endgültig auf.
Die Aussage ist totaler Scheiß (entschuldige die Ausdrucksweise)
1. In welchem Spot hast du 100% Informationen, so dass du analysieren kannst ob 0,4% entscheident sind?
2. Wie lächerlich ist es daraus zu schließen, dass du dann in diesem Spot immer die falsche Entscheidung treffen wirst? Das würde bedeuten dass du ingame Equityberechnungen auf 0,0x% anwenden kannst. In der Realität geht es aber darum dass man nur unvollständige Informationen hat und daraus die Richtige Aktion schließt (schätzt).
3. Es summiert sich doch dieser Fehler nicht stark auf,so dass er sehr sehr teuer wird. In deinem Beispiel würde der Fehler ob fold oder call doch quasi 0EV sein und die Abweichung kostet dich dann Cents, wenn überhaupt.
4. Die Fehlberechnungen, die <1% liegen kommen nur sehr selten vor.
Also wein mal hier nicht rum wegen Kleinigkeiten. Du bist schlecht und losingplayer auf nl10, also tu hier nicht so als ob son Kram dich interessiert und du dein Spiel um 0,00001% optimieren willst.
Lern erstmal die Grundlagen.Gott wie mich das aufregt, dass ich hier in den Thread geguckt habe...
POST DES JAHRES
so true
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#3!
#4
###
vor allem der schluss
Original von rootsanarchy
Original von wechner
Original von Kavalor
Original von IronPumper
Original von Adrenalin
Original von YoungBuck311
Original von Scooop
wenn hier sowieso alle nur Pi mal Daumen Poker spielen und es ihnen reicht wenn ihr Ergebnis so in etwas hinhaut, bitte.Aber wenn man ne Situation hat, dass man bei >/= 40% ne +EV Situation hat und ab <40% ne -EV Situation und der Equilator halt 39,8% anzeigt, das wahre Ergebnis aber 40,2% wäre - so würde man, wenn man das einmal equiliert hat ab dann für immer und ewig in diesem Spot eine fehlerhafte Entscheidung treffen und eben genau solche kleinen Fehler summieren sich auf und werden longterm sehr, sehr teuer...
Aber ich sehe schon, dass ich hier auf ziemlich taube Ohren stoße und geb's jetzt endgültig auf.
Die Aussage ist totaler Scheiß (entschuldige die Ausdrucksweise)
1. In welchem Spot hast du 100% Informationen, so dass du analysieren kannst ob 0,4% entscheident sind?
2. Wie lächerlich ist es daraus zu schließen, dass du dann in diesem Spot immer die falsche Entscheidung treffen wirst? Das würde bedeuten dass du ingame Equityberechnungen auf 0,0x% anwenden kannst. In der Realität geht es aber darum dass man nur unvollständige Informationen hat und daraus die Richtige Aktion schließt (schätzt).
3. Es summiert sich doch dieser Fehler nicht stark auf,so dass er sehr sehr teuer wird. In deinem Beispiel würde der Fehler ob fold oder call doch quasi 0EV sein und die Abweichung kostet dich dann Cents, wenn überhaupt.
4. Die Fehlberechnungen, die <1% liegen kommen nur sehr selten vor.
Also wein mal hier nicht rum wegen Kleinigkeiten. Du bist schlecht und losingplayer auf nl10, also tu hier nicht so als ob son Kram dich interessiert und du dein Spiel um 0,00001% optimieren willst.
Lern erstmal die Grundlagen.Gott wie mich das aufregt, dass ich hier in den Thread geguckt habe...
POST DES JAHRES
so true
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#3!
#4
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vor allem der schluss
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♠_grin: ♠_grin: ♠_grin:
jo Scooop, grinde lieber weiter NL micro und berechne jede Hand auch ja richtig!
nicht das du 0.2 % falsch berechnest (ohne Deine eigene Falschberehnung bei der Einschätzung des Gegeners) und du daran zugrunde gehst.
Gleich kommt wohl noch regress Ansprüche wegen Irreführung des lieben Scooops.