was passiert denn in dem Fall rechtlich? Nur einer kann das Auto bekommen. War eine Rücktrittsklausel drin? Sollten übrigens 20 Autos sein, jedes einzelne mit einem Wert ausdrücklich im Vertrag erwähnt und nur das 20. wird rausgenommen. Und würde mich auch interessieren, welches Recht überhaupt Anwendung findet? Der Vertrag wurde ja auf der ps.de-Seite geschlossen, wo ist denn deren Gerichtsstand?
Das sollte zur Verdeutlichung dienen, dass man nicht einfach mehrere Verträge über das gleiche Gut mit unterschiedlichen Leuten machen darf, wenn sich der Inhalt gegenseitig ausschliesst.
Im Fall des Autos bekommt es wohl der, der als erstes den Schlüssel in die Hand gedrückt bekommt, der andere hat dann aber Ersatzansprüche aka. Schadensersatz usw.
Es sind auch nicht 20 Autos, sondern 20 Anteile an einem Auto oder 20 Anteile an einem Fahrstall.
Hier handelt es sich aber nicht um eine Sache, die veräussert wird, sondern um Gewinnansprüche über die man sich geeinigt hat und diese können nicht einfach ausgehändigt und damit Fakten geschaffen werden.
Man kann auch einfach neudeutsch sagen,dass er die Leute beschissen hat und diese jetzt das Recht haben, das einzufordern worüber man sich in gegenseitigem Einvernehmen geeinigt hat oder einen Schadensersatz zu verlangen.
1. verstehe ich nicht. Im Prinzip geht das Geld doch in sein Besitz über und er kann mit seinem Besitz machen was er will. Es gibt im dem Sinne nicht "das Staking Geld". Wenn er die ersten 10k ausm Geldautomaten verdonkt (die das Staking Geld sind) und dann die nächsten 10k fürs ME nutzt, sind imho die ersten 10k so gesehen sein privat Money und die anderen 10k das Stakergeld => somit total wayne was er mit seinem privat Money macht. 2. natürlich gilt weiterhin der vereinbarte Vertrag mit den x% an dem ME. Er hat Geld fürs ME bekommen und spielt es also gilt der Vertrag. Es gibt kein Vertragsbruch. Ob er jetzt noch 100% an jemand anderen Verkauft hat ist ja nicht relevant für den Vertrag. Nur halt nachher für die Zahlung Augenzwinkern
Er kann mit seinem Geld machen was er will. Er kann aber nicht mit dem Geld der Staker machen, was er will.
Wenn er die Begründung anführt, dass es das Geld der Staker war, was er für nicht vereinbarte Zwecke eingesetzt hat und somit den ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllen konnte, da broke, wäre es Veruntreuung und Vertragsbruch.
Nach deiner Argumentation kann es das aber nicht gewesen sein, somit auch keine Veruntreuung, aber dann eben Vertragsbruch, wenn er nicht zahlt am Ende, da der Vertrag ja weiterhin Bestand hat.
Er behauptet aber, sich von einem dritten das Geld für das Mainevent geliehen zu haben und das Geld der Staker bereits ausgegeben zu haben und selbst keine 10k privates Geld gehabt zu haben.