$0.1/$0.2 Fixed-Limit Hold'em (6 handed)
Preflop: Hero is BU with 3:h, A:s.
MP2 folds, MP3 calls, CO folds, Hero raises, 2 folds, MP3 calls.
Flop: (5.5 SB) T:d, 3:d, 6:d (2 players)
MP3 checks, Hero bets, MP3 calls.
Turn: (3.75 BB) 9:h (2 players)
MP3 checks, Hero bets, MP3 calls.
River: (5.75 BB) T:h (2 players)
MP3 checks, Hero checks.
Der Gegner ist auf 45 Hände ein ziemlich dicker Fisch mit 73/4/0,4 und 51% WTS.
Die Hand so wie ich sie mir beim Spiel gedacht habe: PF isoliere ich den Fisch relativ loose mit A3o vom Button, auf dem Draw-lastigen Flop dann die Conti-Bet mit Bottom-Pair. Am Turn finde ich die Entscheidung dann schwierig. Ich denke er kann hier immer noch einige schlechtere Hände haben und habe deshalb noch mal gebettet, um dann den River auf alle Karten, die meine Hand nicht verbessern, behind zu checken.
Jetzt habe ich mir die Situation gerade im Equilator angesehen. Selbst wenn ich dem Gegner eine riesige Range mit allen möglichen Draws gebe, habe ich hier um die 30% Equity. Von daher frage ich mich, ob es nicht allgemein sinnvoller wäre, die Hand passiv zum Showdown zu bringen. Der Typ ist ja auch relativ passiv, von daher ist auch nach einem Check behind meinerseits nicht unbedingt damit zu rechnen, dass er mit Busted Draws am River anfängt rumzubluffen. Auf schlechte Karten kann man dann ja auch leichter den Fold finden bzw. auf gute noch mal betten.