Gerade auf Reddit das Gerücht gelesen, dass man an Ortega dran sei. Das wäre so :megusta:, dass es schon zu schön wäre.
Original von withoutaname
Gerade auf Reddit das Gerücht gelesen, dass man an Ortega dran sei. Das wäre so :megusta:, dass es schon zu schön wäre.
Man hat bereits ein Angebot fuer De Gea abgegeben
Hab gerade gelesen dass De Gea vereinslos ist? Wtf
Ortega wäre mir aber auch lieber
Ortega wäre die perfekte Wahl, die Frage ist nur, ob er sich klaglos wieder auf die Bank setzt, wenn Neuer - überraschenderweise - in God mode zurückkehrt. Auf der anderen Seite macht er das bei City gerade auch. De Gea kann ich nichts zu sagen, habe ihn letzte Saison nicht mehr verfolgt. Einzig sein letztes Gehalt bei ManU dürfte für uns unstemmbar sein
De Geas Leistungen bei Manchester United waren jetzt aber in letzter Zeit eher nicht so dufte, bräuchte ich jetzt auch nicht unbedingt in München.
Mamardashvili für 25 Mio kaufen, dann haben wir die nächsten 10 Jahre keinen Stress mehr auf der Torhüter Position.
Ortega ist für mich nicht die perfekte, sondern die einfache Lösung.
De Gea kann fast nur in die Wüste gehen, weil die dort problemlos sein Gehalt zahlen und er da sicherlich auch noch glänzen kann.
Original von Danjo99
Tuchel kann von mir aus noch ganz anders drauf hauen, selbst wenn er am Ende gehen muss, er ist der erste der die Eier hat sich die Scheisse nicht gefallen zu lassen. Bin auch dafür eher die halbe Mannschaft auszuwechseln im Laufe der nächsten Transferperioden und endlich diese Mannschaftsinternen Gruppen auseinanderzubrechen.
Tuchel wurde ja geholt, weil u. a. Kahn/Brazzo dachten für den von ihnen super zusammengestellten Kader, wären die Ergebnisse nicht gut und nicht konstant genug. Also das Ziel war, dass Tuchel aus diesem Kader bessere Leistung rauskitzelt und mehr macht UND NICHT, dass Tuchel die halbe Mannschaft auswechselt und dann frei nach seinen Vorstellungen mit neuen Spielern neu aufbauen darf. Und wenn man Tuchel an diesem Ziel wofür er geholt wurde misst, ist er aktuell bisher bei Bayern gescheitert.
Abgesehen davon ists unrealistisch gestandene und sich in Vergangenheit verdient gemacht Spieler, die starke Fan-Basis hinter sich haben z. T. einfach so austauschen zu können. Gerade bei Bayern, wo einzelne Spieler sich ihrer "Macht" bewußt sind und auch bei den Chefs oder ihren Presse-Kumpeln immer Anlaufstelle gefunden haben um sich zu beschweren und es auch untereinander bestimmte Seilschaften gibt, wird das so nicht klappen. Und vor allem auch wie gesagt, nicht mit dem Ziel mit dem Tuchel geholt wurde.
Und mit diesem Hintergrund ist Tuchels Verhalten einfach ungeschickt und kontraproduktiv. Wenn Tuchel evtl. bei kleinerem Verein wäre wie Freiburg, dort sich jahrlang verdient gemacht hätte und quasi der König von Freiburg geworden wäre, dann könnte er evtl. solche Aktionen dort bringen (wie auf letzter Pressekonferenz oder dass er öffentlichen Battle mit Mannschaftskapitän austrägt...). Bei Bayern dagegen und in jetztiger Konstellation wird das dagegen überhaupt nichts bringen und wenn die nächsten 2-3 Spiele evtl. auch noch schlecht laufen, wird er ganz schnell rausgekickt werden. Ich denke es wäre sogar für Bayern und auch für ihn besser, weil Tuchel und Bayern passt einfach nicht zusammen.
Original von SmartDevil
Mamardashvili für 25 Mio kaufen, dann haben wir die nächsten 10 Jahre keinen Stress mehr auf der Torhüter Position.Ortega ist für mich nicht die perfekte, sondern die einfache Lösung.
De Gea kann fast nur in die Wüste gehen, weil die dort problemlos sein Gehalt zahlen und er da sicherlich auch noch glänzen kann.
Wie sollte Valencia den für 25 Mio. abgeben? Die würden uns so kurz vor Saisonstart doch maximal ausquetschen. Müssten dann ja selber noch einen Ersatz suchen.
Wieso ist Ortega eine einfache Lösung? Der ist bei einem der besten Vereine der Welt unter Vertrag und ManCity will ihn nicht abgeben. Wir schwierig bzw. teuer ihn loszueisen.
Wie war das noch mal mit dem Angebot für de Gea? War ihm das zu niedrig? Kannst du da noch mal ins Detail gehen?
ich meine man hätte ortega vor nem jahr für 5 millionen bekommen, der wäre auch gerne gekommen aber wir wollten ihn dann nicht. selber schuld würd ich sagen.
an santalinos post is was dran, tuchels verhalten zur zeit kann man eigentlich nur so interpretieren, dass er sich immer noch recht sicher im sattel fühlt und die verstärkungen im kader, die er als bedarf sieht noch rauspresst bevor die saison beginnt. und was das angeht hat er halt recht. wir haben keinen sechser, kimmich ist keiner auch wenn er das selbst als majestätsbeleidigung sieht. soll er halt hinten bleiben und die drecksarbeit machen wenn er denkt er ist es, er turnt halt meistens da rum, wo wir auch ohne ihn schon genug klasse haben, mit musiala, gnabry, coman, sané und goretzka zum beispiel.
@daberndl: Die Statistik spricht gegen deine Ansicht, dass Bayern Problem mit Sechser und Kimmich hat. Bayern hat kein Defensiv-Problem, letzte Saison und trotz Ausfall von Neuer, hat Bayern die wenigsten Gegentore in der Bundeliga bekommen.
Das sind einfach verschiedene Spielauffassungen. Ich finde Nagelsmann hat hier guten Job gemacht und Spiel auf modernen und attraktiven Offensiv-Stil ausgelegt und entsprechend hat Kimmich seine Rolle interpretiert. Insgesamt hat das ganz gut funktioniert, wie gesagt, beste Defensive mit wenigsten Gegentore und trotzdem die meisten Tore erzielt (und vermutlich auch die meisten Tor-Chancen erarbeitet, die dann z. T. nur noch nicht optimal genutzt wurden, nur dafür kann der Sechser ja nichts...), also was will man mehr?
Und ja, es waren auch mal paar Gurkenspiele dabei und unnötige Gegentore, nur das war alles im normalen Varianz-Bereich, wie es im Fußball immer mal vorkommt, weil es hier in Vergleich zu anderen Sportarten nun mal relativ hohen Glücksanteil gibt.
bei 38 gegentoren in 34 spielen sagt das nicht so viel aus, dass man mit die beste abwehr gestellt hat. das sagt eher aus, dass es keine richtig gute abwehr gab letzte saison. ich meine union hatte genauso viele und bei allem respekt vor deren leistung kann das ja nicht der maßstab sein. da war in der hinrunde noch gießelmann teil der abwehrkette.
als wir mit heynckes zweiter wurden hatten wir mal 22 gegentore, in den folgesaisons unter heynckes und dann guardiola 18, 23, 18, 17, 22, 28, 32, 32, 44, 37, 38.
und jetzt war ja weder unter heynckes noch unter guardiola unser offensivspiel langweilig anzusehen, also das mit den offensiverem spiel lass ich irgendwie auch nicht gelten.
ich hab jetzt keine lust zu überprüfen ob der anstieg genau mit dem zeitpunkt zu dem kimmich dann auf der 6 war zusammenhängt, tut es warscheinlich auch nicht nur, er war ja auch ne weile rechts verteidiger, aber trotzdem sollte es auf jeden fall möglich sein dass wir wieder in den bereich mit 2x gegentoren zurückkehren. und unsere mangelhafte defensive stabilität im zentrum ist ein teil davon. aber natürlich auch nicht der einzige, auch unsere offensivspieler machen die defensivarbeit auch meistens nur in wichtigen spielen mit und generell selten über 90 minuten.
und ein anderes problem an dem ansatz "wir schießen vorne mehr tore als wir hinten kriegen" ist, dass er natürlich ausreicht um meister zu werden, aber dass man dann von anderen topmannschaften in der champions league hinten die hucke voll bekommt. der champions league titel mit flick widerlegt mich da so ein bisschen, der war ja noch offensiver unterwegs als nagelsmann(das war auch die saison mit den 44 gegentoren), aber ich halte die flick-ära auch aus vielerlei gründen für nicht sehr repräsentativ.
ich würde sagen nagelsmann hatte vielleicht nicht die eier/das standing sich mit kimmich anzulegen und hat dann ein solides aber eben auch kein überragendes konstrukt drum rum gebastelt. tuchel scheint da keinen bock drauf zu haben. und in die konfrontation zu gehen es sind sich auch sämtliche podcasts die ich so konsumiere einig, dass bayern im zentralen mittelfeld probleme hat, von rasenfunk über die jungs von liga insider und co. und da sind schon leute dabei, die ahnung haben wovon sie reden. die haben das teilweise auch schon in phasen angesprochen, als wir noch super erfolgreich waren.
ich meine du hast als bayerntrainer im grunde eine aufgabe, du musst ne mannschaft aufbauen die dir innerhalb von einem zyklus von 3-5 jahren die champions league holt und da gehört defensive stablität nunmal dazu. meister wird man quasi eh immer. man hätte mit nagelsmanns durchaus schön anzusehendem fußball auch weitermachen können, wenn man die ambition diesbezüglich runter schraubt. dazu scheinen unsere oberen aber nicht bereit zu sein. ist halt ne philosophiefrage.
Original von Santalino2
Original von Danjo99
Tuchel kann von mir aus noch ganz anders drauf hauen, selbst wenn er am Ende gehen muss, er ist der erste der die Eier hat sich die Scheisse nicht gefallen zu lassen. Bin auch dafür eher die halbe Mannschaft auszuwechseln im Laufe der nächsten Transferperioden und endlich diese Mannschaftsinternen Gruppen auseinanderzubrechen.Tuchel wurde ja geholt, weil u. a. Kahn/Brazzo dachten für den von ihnen super zusammengestellten Kader, wären die Ergebnisse nicht gut und nicht konstant genug. Also das Ziel war, dass Tuchel aus diesem Kader bessere Leistung rauskitzelt und mehr macht UND NICHT, dass Tuchel die halbe Mannschaft auswechselt und dann frei nach seinen Vorstellungen mit neuen Spielern neu aufbauen darf. Und wenn man Tuchel an diesem Ziel wofür er geholt wurde misst, ist er aktuell bisher bei Bayern gescheitert.
Abgesehen davon ists unrealistisch gestandene und sich in Vergangenheit verdient gemacht Spieler, die starke Fan-Basis hinter sich haben z. T. einfach so austauschen zu können. Gerade bei Bayern, wo einzelne Spieler sich ihrer "Macht" bewußt sind und auch bei den Chefs oder ihren Presse-Kumpeln immer Anlaufstelle gefunden haben um sich zu beschweren und es auch untereinander bestimmte Seilschaften gibt, wird das so nicht klappen. Und vor allem auch wie gesagt, nicht mit dem Ziel mit dem Tuchel geholt wurde.
Und mit diesem Hintergrund ist Tuchels Verhalten einfach ungeschickt und kontraproduktiv. Wenn Tuchel evtl. bei kleinerem Verein wäre wie Freiburg, dort sich jahrlang verdient gemacht hätte und quasi der König von Freiburg geworden wäre, dann könnte er evtl. solche Aktionen dort bringen (wie auf letzter Pressekonferenz oder dass er öffentlichen Battle mit Mannschaftskapitän austrägt...). Bei Bayern dagegen und in jetztiger Konstellation wird das dagegen überhaupt nichts bringen und wenn die nächsten 2-3 Spiele evtl. auch noch schlecht laufen, wird er ganz schnell rausgekickt werden. Ich denke es wäre sogar für Bayern und auch für ihn besser, weil Tuchel und Bayern passt einfach nicht zusammen.
Wenn die Analyse der Verantwortlichen war, dass Nagelsmann zu schwach war, um aus dem Kader mehr rauszuholen , hat sich diese Hypothese (nach jetzigem Stand) dann mit Tuchel als in der Analyse falsch erwiesen. Wobei es nun auch nach einem Spiel alles wohl nicht so dramatisch ist, wie es gerade geschrieben wird.
Wenn man nun aber denkt, dass weder Tuchel noch Nagelsmann das Maximum rausholen können, sollte man sich dann doch vielleicht die Frage stellen, ob nicht ein Umbruch in der Mannschaft zum Teil notwendiger ist, als man als Vorstand / Aufsichtsrat sehen wollte und Nagelsmann zugestehen wollte. Offiziell sollte es doch damals mit Nagelsmann ein langfristiges Projekt und einen nachhaltigen Umbruch geben. Dann gab es mitten in der Saison dann plötzlich doch das Gefühl, dass die Leistung für die Mannschaft (ohne Neuer, ohne 9er) nicht ausreichen würde.
Ich verstehe den Punkt, dass man nicht einfach alle gestandenen Spieler vor die Tür setzt. Aber es muss ja eine Mischform möglich sein.
Ich finde die Aussagen von Tuchel auch "seltsam". Man weiß aber auch nicht, was in der Analyse nach der Saison besprochen wurde. Wenn da die 6-er Position als wichtig deklariert wurde und dann nichts gemacht wird + der Verein ja irgendwie an dem 37 jährigen Neuer klebt, der seit einem Jahr kein Spiel gemacht hat, sind das schon zwei sehr entscheidende Baustellen für die Saison.
Wenn Du dann als Tuchel - wie Nagelsmann - an erfolgreichen Spielen und CL gemessen wirst, kann das ja für ihn auch nur nach hinten losgehen. Und wie auch im letzten Jahr wird zumindest öffentlich ja von keinem Verantwortlichen irgendwas an den Ansprüchen runtergesetzt.
Abgesehen davon ists unrealistisch gestandene und sich in Vergangenheit verdient gemacht Spieler, die starke Fan-Basis hinter sich haben z. T. einfach so austauschen zu können. Gerade bei Bayern, wo einzelne Spieler sich ihrer "Macht" bewußt sind und auch bei den Chefs oder ihren Presse-Kumpeln immer Anlaufstelle gefunden haben um sich zu beschweren und es auch untereinander bestimmte Seilschaften gibt, wird das so nicht klappen.
Das ist einfach unser großes Problem. Woher kommt diese Denkweise, dass gestandene, verdiente Spieler sich alles rausnehmen können sollten? Es geht - gerade bei uns - darum, die Mannschaft auf den Platz zu bringen die den maximalen Erfolg verspricht. Und wenn dann Leute wie Müller, Gnabry, Kimmich oder wer auch immer die entsprechende Leistung nicht (mehr) bringen, sollten sie ausgetauscht werden, Stichwort Leistungsprinzip.
Jeder kann mal ein Leistungstief haben, das ist auch völlig in Ordnung aber wenn unsere letzten Trainer nach Spielen vor dem Mikrofon stehen und sich nicht erklären können wieso die Mannschaft die Vorgaben nicht umsetzt und sogar öffentlich Kritik üben dann stimmt doch gewaltig was nicht und dann muss man sich überlegen anstatt jedes Jahr den Trainer auszutauschen vielleicht auch mal bei der Mannschaft anzusetzen.
