Original von skedar
Wie ergebnisorientiert sind eigentlich die ganzen Analysen? Alle reden von einem guten Spiel der Bayern bis zum 0:1. Dabei können wir doch noch froh sein, dass der Barca-Stürmer mit den meisten Torchancen einen miserablen Tag hatte...Ich fand die Leistung mit der Ausnahme von vll 15 Minuten in der zweiten Halbzeit absolut unterirdisch. Kaum Bewegung in Ballbesitz, ständige Ballverluste, ständiges Zögern am Ball (obv weil keine Anspielstation), zu Unentschlossen vor dem Tor. War das Nervosität oder was ist los? Bayern hat nicht einen einzigen Torschuss auf ter Stegen abgegeben. Mir erschließt sich nicht, wie man da von irgendetwas anderem als einer unterirdischen Leistung reden kann.
Das man dann in der 77. Minute mit dem absolut glücklichen 0:0 nicht einfach mal zufrieden ist und die Barcaspieler einige Minuten mit Gemecker von der Uhr nehmen lässt, kreide ich auch Neuer an. Wenn alle zehn Vorderleute von der Rolle sind, muss man das Spiel nicht auf Teufel komm raus schnell machen. Was Bernat dann macht ist natürlich absoluter Mist, aber er war das ganze Spiel ja schon unsicher.
Es ist schon sehr sehr enttäuschend insgesamt. Die Bundesliga ist leider so grottenschlecht, dass man in höchstens fünf Spiele pro Jahr mit einem Kribbeln im Bauch geht. Und dann kommt da so etwas bei raus. -.-
Übrigens war Schweini für mich noch einer der am wenigsten Schlechten. Sicher besser als Lahm oder Thiago.
stimme überhaupt nicht zu, barca hatte chancen ja, aber wer ernsthaft davon ausgegangen ist, dass sie keine haben werden, ist auch ein idiot. das war absolut im rahmen. selber hatten wir leider auch überhaupt keine, außer die von lewa, aber wir kamen schon sehr oft in vielversprechende situationen, wo dann der letzte pass scheiße war oder dergleichen. erinnere mich an eine szene als ich glaube thiago am strafraum den ball nochmal zu schweinsteiger spielt, anstatt selber zu gehen, wo viel raum da war und dann evtl noch auf schweinsteiger abzulegen etc.