also für turn und river immer einzeln ok,danke
und jede karte die mir helfen würde x4?
bei flushdraw zbsp 4xheart beim flop sind das dann 9 outs zu nem flush?und dann 47: 9?
also für turn und river immer einzeln ok,danke
und jede karte die mir helfen würde x4?
bei flushdraw zbsp 4xheart beim flop sind das dann 9 outs zu nem flush?und dann 47: 9?
genau beim flushdraw sind ja 4 karten von einer farbe zum einen auf deiner hand und zum anderen im flop! Also bleiben dir 9 outs.
Du brauchst gar nicht 47:9 teilen, du hast ja die outs und kannst sie mit den pot odds vergleichen.
für die prozentuale Wahrscheinlichkeit müsstest du 9:47*100 rechnen
Original von TonyTiger17
genau beim flushdraw sind ja 4 karten von einer farbe zum einen auf deiner hand und zum anderen im flop! Also bleiben dir 9 outs.
Du brauchst gar nicht 47:9 teilen, du hast ja die outs und kannst sie mit den pot odds vergleichen.
für die prozentuale Wahrscheinlichkeit müsstest du 9:47*100 rechnen
cool danke für den tip
wieder was gelernt
ich versteh das schneller wenn mir das einer erklärt als ,wenn ich alles au der anfängersektion ablese^^
hmm moment mal müsste die rechnung nicht doch anders lauten?
47 karten sind noch im spiel davon sind 9 hilfreich und 38 schlecht müsste es dann nicht 38:9 heissen? und dadurch eine chance von aufgerundet 5 zu 1,(4,2/1)also das ich 1x in 5 fällen den flush treffen müsste? das wären dann ja ungefähr die 19%
du vermischt odds und wahrscheinlichkeiten.
"nd dadurch eine chance von aufgerundet 5 zu 1,(4,2/1)also das ich 1x in 5 fällen den flush treffen müsste"
bei 5zu1 würdest du in 1 von insgesamt 6 fällen gewinnen.
du gewinnst aber in 9 von insgesamt 47, was 9/47 = 19% enspricht.
wie kommst du auf 4,2/1? meinst wohl eher 4,2:1 oder so
nein es sind 38/9,das steht auch in der erklärung
es sind 47 karten 9 davon helfen mir 38 bringen mir nix,also ist das verhältnis
38:9 und nicht 47:9,du hast ja keine 56 karten mehr!
dann teilt man halt 38:9 und dann kommt man auf 4,2:1 und das sind dann ja auch umgerechnet ca 19-20%
also das hab ich schon kapiert
nur die out abziehen das noch net so^^
ich habe mal eine frage zu dem Abschnitt "Der gesamte Rechenprozess". Mir ist alles bis auf nummer 4. klar. wie das verglichen wird versteh ich irgend wie nicht weil aufeinmal der Satz fällt
Noch günstiger wäre es, wenn die Pot Odds bei 20 zu 1 lägen. Die Situation wäre dann ausgesprochen profitabel.
. Und das ist es was ich nicht verstehe weil ich nich wei�? wo jetzt das mit den 20 her kommt.
Kann mir das ma jemand erklären.
Bitte
Original von Underworld
ich habe mal eine frage zu dem Abschnitt "Der gesamte Rechenprozess". Mir ist alles bis auf nummer 4. klar. wie das verglichen wird versteh ich irgend wie nicht weil aufeinmal der Satz fälltNoch günstiger wäre es, wenn die Pot Odds bei 20 zu 1 lägen. Die Situation wäre dann ausgesprochen profitabel.
. Und das ist es was ich nicht verstehe weil ich nich wei�? wo jetzt das mit den 20 her kommt.
Kann mir das ma jemand erklären.
Bitte
guck mal auf das rot makierte
Konjunktiv - also: was wäre wenn
das mit den 20:1 ist also nur rein spekulativ und dient der veranschaulichung der vorgehensweise
danke für die antwort nur dann kommt ja eine differenz der 20:1 und der 11:1. was dann meiner meinung nach das mit den 9 Dollar Differenz die sich auf 12 Fälle verteilen, d.h. pro Fall würde ich 9/12 hei�?t. aber nehme ich dann immer 20:1 und vergleiche das dann. oder wie
danke für antworten
Original von Underworld
danke für die antwort nur dann kommt ja eine differenz der 20:1 und der 11:1. was dann meiner meinung nach das mit den 9 Dollar Differenz die sich auf 12 Fälle verteilen, d.h. pro Fall würde ich 9/12 hei�?t. aber nehme ich dann immer 20:1 und vergleiche das dann. oder wie
danke für antwort
20:1 ist, wie ich bereits erwähnte, eine reine veranschaulichung der vorgehensweise... ein reines "Was wäre Wenn"-Beispiel
@Stanleydobson:
es gibt outs, die zwar deine hand verbessern, gleichzeitig aber auch die hand des gegners
wenn du z.b. die straight triffst, kann es durch aus sein, dass mit der karte der gegner seinen flush getroffen hat....
dir hat die karte zwar geholfen, dennoch liegst du hinten, da sie auch dem gegner half
Cooler Quiz von Sholvar!
In Aufgabe 6 würde ich die 3 2-Pair-Outs vieleicht doch auf 2 discounten. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand ein Set oder 2-Pair wie z.B. A3 hält ist zwar gering und reicht allein zum discounten wohl nicht aus. Hinzu kommt aber, dass jemand mit Ax eine Redraw-Möglichkeit hat. Man könnte auch von einer 1-Pair-Hand wie K3s überholt werden.
ich weiss nicht ob die frage hierher gehört, aber... und zwar wie ist das eigentlich wenn ich angenommen auf dem flop einen oesd floppe und sich im pot 4 sb befinden und nur noch ein gegenspieler. er bettet ich calle, der turn kommt und bringt für mich keinen vorteil es befinden sich nun 6 sb im pot oder 3 bb. wenn der gegenspieler jetzt wieder bettet steige ich dann aus da ich ja die pot odds gegen mich habe oder calle ich noch durch bis zum river?
thx
Wenn du nur den OESD hast solltest du aussteigen. Wenn du noch 2 Overcards hast (KQ bei Board 3JT,5) kannst du evtl. auch bei Potodds von 1:4 callen.
Weiterhin hast du auch noch implied odds. D.h. triffst du deine straight, kannst du durch raise (bzw. c/r) extra profit herausschlagen, was deine odds am turn etwas aufbessert.
Hallo,
Bin neu hier. Kann mir jemand mal den Punkt 4 erklären. Und zwar haarklein.
Wie kommen die 3,5 ganz genau zu stande?
Ich mein später kann man sicher mal abschätzen im eigenen Ermässen, doch für den Test???
Ich komm mit dem discounted outs nicht so klar.
Danke
Gruss Olli
Hallo,
Hat sich quasi gerade erledigt, hab mir geradde beigebracht die Tabelle zu lesen.
Allerdings verstehe ich das mit den Bezeichungen noch nicht:
braucht man ein middle pair oder full house usw... oder wie ist das in der Tabelle gemeint?
Gruss Olli
4 Spieler am Flop.
Ich im BB mit Q4s
Flop fällt 2 5 6 rainbow.
4 Outs für Gutshut und 3 für Toppair. Muss ich die discounten? 2 von den anderen 3 waren sag ich mal mittlere Fische.
Original von Dagazz
ich weiss nicht ob die frage hierher gehört, aber... und zwar wie ist das eigentlich wenn ich angenommen auf dem flop einen oesd floppe und sich im pot 4 sb befinden und nur noch ein gegenspieler. er bettet ich calle, der turn kommt und bringt für mich keinen vorteil es befinden sich nun 6 sb im pot oder 3 bb. wenn der gegenspieler jetzt wieder bettet steige ich dann aus da ich ja die pot odds gegen mich habe oder calle ich noch durch bis zum river?thx
Heads Up ist schon eine besondere Situation. Zunächst kannst du dich an die Flop Play Grundlagen halten. Mit OESD raist und reraist du, bis es nicht mehr geht. Das bringt schon mal die meisten zum Folden, die keine made Hand haben. Reraist der Gegner, bringt dein Cap mit dem anschliessenden Call 18 SB. Das sind 9 BB für den Turn (10 nach der Gegner-Bet), damit kannst du den OESD callen. Wenn der Gegner deinen ersten Raise nur callt befinden sich 9 SB im Pot. Eine Bet des Gegners auf dem Turn bringt den Pot auf 5,5 BB. Du hast 8 Outs bei verbleibenden 46 Karten, das reicht ganz knapp nicht für den Call. Jetzt kommen die Turnplay Grundlagen ins Spiel. Du hast eine Drawing Hand und die Initiative. Wenn du gegen eine Bet den Gegner zum Folden bringen kannst, dann bettest du erneut. Leider kostet es dich hier 2 Bets (=Raise) zu versuchen, den Gegner zum Folden zu bringen. Den Call kannst du wegen fehlender Pot Odds nicht machen. Also bleibt nach den Anfänger Grundlagen nur der Fold.
Weiter kommst du jetzt nur noch mit dem Fortgeschrittenen-Wissen. Die richtige Abteilung ist hier der Semibluff. Ein Semibluff ist ein Bluff mit einer Hand, bei der gute Chancen bestehen, dass sie sich zum River zur besten Hand verbessert. Du kannst dir den "Semibluffs" Artikel in Fortgeschrittenen der Fortgeschrittenensektion mal durchlesen. Unter dem Strich ist ein OESD im Heads Up am Turn eine klassische Semibluff Situation. Das heisst, sehr oft ist in dieser Situation nicht Call oder Fold die richtige Aktion, sondern ein Raise. Es hängt etwas vom Gegner ab. Gegen Calling Stations, die wirklich alles callen, bringt das nichts, den die folden ja nicht. Bei ausgesprochenen Postflop-Maniacs ist ein Semibluff auch ungünstig, da diese mit hoher Wahrscheinlichkeit reraisen. Gegen Leute, die gegen starke Gegenwehr nicht mehr unbedingt den Showdown sehen wollen, ist der Semibluff aber ganz hervorragend. Man muss sich allerdings darüber klar sein, dass das kein Anfänger-Basis Move mehr ist. In der Theorie geht's dabei auch nicht um Odds und Outs, sondern um Erwartungswerte, Pot-Equity und Fold-Equity.
Also muss sagen guter verständlicher Artikel!nur wie ich die Equity berechnen kann steht nirgends oder seh ich das falsch??
Original von Nightcrawler83
...nur wie ich die Equity berechnen kann steht nirgends oder seh ich das falsch??
Das geht nicht mit den Outs. Du kannst die Equity nur gegen hand ranges ermitteln. Das gehört aber eigentlich nicht mehr in die Einsteiger-Sektion. Der Link zu Poker Stove:
[Strategie] Pre-flop: Der Einsatz von Pokerstove (v.1.1)