Danke für das viele Feedback, wir werden unserer private Coaching Sektion in den nächsten Tagen den Feinschliff verleihen.
Vielleicht wäre es auch sinnvoll, wenn die Coaches angeben, wo sie wohnen/coachen, und ob sie bereit zum Reisen sind und welche Kosten dann entstehen?
Original von freifallspoiler
Vielleicht wäre es auch sinnvoll, wenn die Coaches angeben, wo sie wohnen/coachen, und ob sie bereit zum Reisen sind und welche Kosten dann entstehen?
Geh mal davon aus, dass das Privatecoaching auch im Internet stattfindet, mit TeamSpeak oder Skype.
Original von freifallspoiler
Vielleicht wäre es auch sinnvoll, wenn die Coaches angeben, wo sie wohnen/coachen, und ob sie bereit zum Reisen sind und welche Kosten dann entstehen?
höhö, ich buche ne woche korn - kost ja nur 67.200$
und dabei wei�?t ich noch nichtmal was er mir als reisekosten+spesen noch draufdrückt
Ich bin zwar kein Arzt oder Anwalt und die Preise liegen (bei den preiswerten Coaches) ca. 20-30% über dem, was ich mir vorgestellt habe, aber ich nehme ganz bestimmt diese Coachings regelmä�?ig in Anspruch, nur werde ich mich entgegen meiner ursprünglichen Planung noch ein bisschen drauf vorbereiten.
Durch ein private Coaching erhoffe ich mir, deutlich profitabler zu spielen, denn ich bin ziemlich sicher, dadurch meine grö�?ten Leaks stopfen zu können, die ich - wenn überhaupt - sicher nur mit einem wesentlich höheren Zeitaufwand (mehrfaches Lesen von Büchern, Forumsbeiträgen, Hände posten und diskutieren etc.) aufspüren und abstellen könnte.
So ist es in der Tat für einen Berufstätigen, der zwar keine Ambitionen zum Profipokerspieler hat, aber trotzdem den Ehrgeiz, die höheren Limits zu schlagen, meines Erachtens eine sehr gute, zeit- und damit geldsparende Option, sich zu verbesseren.
Speziell am Beispiel des Finden von Leaks möchte ich dies etwas ausführen:
Prämisse:
Ich behaupte, dass es hier einige (=viele) Leute gibt, die Leaks haben, ohne es zu wissen. Zu erkennen bevorzugt daran, dass sie sich über bad beats beschweren und der Aufforderung, doch mal an seinem Spiel zu arbeiten gleich anfangen mit "Ich habe doch alles getan und fünfmal gelesen. SSH und ITH kann ich schon rückwärts runterbeten und mit dem SHC (resp. ORC) habe ich meine Wände tapeziert. Die Pot odds stimmen immer, wenn ich ne bet calle. Nee, Beispielhände poste ich nicht, das bringt doch nichts, ist mir viel zu blöd, das wei�? ich doch eh schon alles, das sind wirklich alles bad beats, ich schwör's euch und mein Kumpel hat mir auch schon über die Schulter geschaut und mir bestätigt, dass mit meinem Spiel alles ok ist." Oft sind es nur Passagen daraus, aber in jedem Fall sind es Schutzbehauptungen, nichts weiter.
Und ich schreibe dies als jemand, der über 400 BB miese (ja klar, auf 2$/4$ SH ;)) gemacht hat. Nur Bad Beats? Schei�?erle. Leaks sind das, ganz klar. Und ich bin sicher, dass ich - dank PT - mein vermutliches Hauptleak sogar
schon identifziert habe: Ich bin postflop nicht aggressiv genug, über alle Stra�?en, aber vor allem am Turn.
Option 1:
So, nun habe ich die Möglichkeit, mich mit dieser recht oberflächlichen Hypothese (Irgendwas muss dran sein, wenn der AF nach 40k Händen gerade mal so die 2 hinter sich lässt) durchs Forum zu wälzen, Beispielhände zu posten, analysieren zu lassen, um dann mein neu erworbenes Wissen mit einer gehörigen Portion trial & error umzusetzen. Die Gefahr dabei ist natürlich, dass ich nun an völlig unpassenden Stellen meine Aggression verstärke und mich das ganze noch viel weiter ins Elend bringt. Das Problem dabei ist und bleibt, ich mein tatsächliches Leak nicht kenne, sondern nur eine Vermutung habe, die ich letzten Endes auf diese Methode nur schwer verifizieren kann, was natürlich insbesondere das Posten von Beispielhänden schwierig macht.
[Uninteressanter Exkurs: Das Posten von Beispielhänden halte ich übrigens aus zweierlei Gründen für interessant, aber nicht sehr effektiv.
Erstens hat jeder die Tendenz, aus den Händen, in denen ihm eine Entscheidung schwer gefallen ist, diejenigen herauszufiltern, bei denen er Bestätigung braucht. Das sind zum einen gewonnene Hände, die er mit einem vermeintlichen tricky move geholt hat und zum anderen Hände, die man glaube, korrekt gespielt zu haben, aber verloren hat. In beiden Fällen wird Bestätigung gesucht. Ich sage nicht, dass nur aus diesen Gründen Hände gepostet werden, aber eine klare Tendenz und somit einen starken Bias in dieser Richtung gibt es. So ist der Mensch, so seid ihr, so bin ich. Das Weglassen des Ergebnisses - dies ist wirklich eine geniale Idee - mildert diesen Effekt ab, aber m.E. nicht stark genug, denn für sich selbst hat der Postende diese Bestätigung gefunden, kann sie u.U. aber erst an anderer Stelle (als dem Thread, in dem er seine Hand postet) wieder "auspacken".
Zweitens, und das ist m.E. das grö�?ere Problem beim Hände-Posten, dass man eben nur sehr spekulativ sein Problem angehen kann. Womöglich sind gerade die Situationen, in denen man sich während der Hand unsicher gefühlt hat, sehr gut gespielt, man erhält dies als positives Feedback und denkt sich "Super, passt ja alles." und schlimmstenfalls verfällt man in eine "Naja, war mir klar, dass mein Spiel ok ist, aber immer diese loosen Fische mit ihrem blöden riverluck"-Haltung. Und hat sein Leak vielleicht ganz woanders, evtl. sogar in Moves, die man für no-brainer hält, weil man damit ein paarmal extrem erfolgreich war und dabei nicht merkt, dass man damit in Wirklichkeit langfristig sein Geld verliert. So, meine Ansichten zum Beispielhände posten kann ich ja vielleicht mal woanders zur Diskussion stellen.
Schutzbehauptungen für mich, weil ich keine Hände poste? Mitnichten. Brauche ich nicht. Ich poste und diskutiere keine Beispielhände, weil ich keinen Bock drauf habe. Ich würde keine posten, wenn Korn mir mathematisch herleiten würde, dass es massiv +EV ist, Hände ins Forum zu posten und zu diskutieren. Der noch nicht erwähnte Effekt, sich nicht öffentlich blo�?stellen zu wollen? Eher nicht, aber vielleicht auch doch. Ich werde trotzdem keine posten, weil es mir keinen Spass macht. Warum auch immer.
Poker ist und bleibt mein Hobby, deshalb nehme ich mir die Freiheit, meine Zeit und Energie nur dort zu investieren, wozu ich auch Lust habe. Das muss nicht immer sinnvoll und/oder +EV sein, z.B. habe ich ca. 15 Pokerbücher (sowie Ausdrucke aller Forumsartikel in ca. 3facher Ausfertigung in der Wohnung verstreut) hier rumliegen, die ich aber nur kapitelweise und komplett durcheinander auf der Toilette oder in der Badewanne lese. Ist wahrscheinlich sogar glatt -EV, weil die Gefahr gro�? ist, einiges durcheinander zu bringen, aber das ist halt der Approach der mir Spass macht. So, nun aber Ende des Exkurses, eckige Klammer zu.]
Option 2:
Ich lasse mir mal eine Stunde von einem guten Coach über die Schulter schauen, dem ich vorher sage: Ich glaube ich habe ein Problem mit mangelnder Aggressivität nach dem Flop bis hin zum River, dort bin ich oft sehr unsicher, wenn gerade in 3-4way Pötten einige Action ist, in Situationen wie z.B.:
-Top Pair mit ordentlichem, aber nicht Top Kicker
-Two Pair bei Set-Verdacht
-Man hat ein Set, aber 3 Karten einer Farbe (oder connected cards) liegen auf dem Board (die dritte kommt natürlich am River ;))
-AK vs einen oder zwei Gegner, man hat als Preflop Raiser und Conti-Better OOP am Turn immer noch nix getroffen.
-Zu oft check behind und damit verpasste value bets am River bei scary cards, weil man schon so oft getrappt wurde und nun diese Situation einfach zu ängstlich spielt.
usw.
Dies würde ich in einer Stunde coaching mal ansehen lassen und wäre zwar 100 oder mehr Dollar ärmer, aber schätzungsweise um ca. 50-60 unter diesem speziellen Gesichtspunkt analysierte Hände reicher. Dies mit der unter Option 1 beschriebenen Art und Weise anzugehen, würde mich viele Stunden kosten. Als netten Nebeneffekt würde beim meinem Coach en passant auch Schwächen auffallen, die ich vielleicht niemals als solche in meinem Spiel identifiziert hätte.
Wenn ich spontan nachdenke, fallen mir (für mich) weitere Themen ein, denen ich je eine private Coaching-Stunde widmen könnte:
-Ich habe zwar massig reads meiner Gegner, bin aber im Einsatz dieser Reads für mein Spiel noch sehr grob, d.h. ich schau auf VPIP/PFR und ggf. AF und WTS, das war's dann. Evtl. treffe ich auch oft die falschen Ableitungen.
-Preflop bin ich oft unsicher in Situationen, in denen vor mir mehrfach gelimpt wurde, ich bin schlicht zu faul, mich eigenständig in Pokerstove einzuarbeiten, evtl. kann ein Coach hier mal ne halbe Stunde investieren.
-In jeder Situation SB vs BB will ich am liebsten schreiend davon laufen, ich fühle mich hilflos wie ein Käfer auf dem Rücken, (und ich war glückselig, dass ich in "Kill Phil" lesen konnte, dass Rodman/Nelsson in NL-Tourns Heads UP (gilt nur für den Final Table, die letzten beiden Gegner), vorschlagen, einfach mit jeder Hand (ggf. exkl. der schlechtesten 10%) einfach all in zu gehen - das ganze mit einigen Einschränkungen, aber wen interessieren die
schon? ♦ Endlich mal ne Strat, die ich mir merken kann. ;)), Blindstealing und Defending schön und gut, was aber wenn ich sehe, dass der Sack nicht foldet, gar reraist oder mich downcallt und ich bis zum River nur Queen high
habe?
-Obwohl ich mich noch sehr auf Fixed Limit konzentriere: Zuschauen bei einem SnG oder auch der Anfangsphase eines gro�?en Turniers, NL-Turniere sind zwar für mich momentan sehr unrentabel, für mein Adrenalin derzeit aber das allerbeste.
u.v.a.m.
Steht alles im Forum, in Büchern etc.? Mag schon sein, aber wie man denke ich herauslesen kann, ist personal Coaching für mich eine Abkürzung, bzw. Kompensation meiner Lese- und Lernfaulheit, die ich mir auch gerne leisten werde, vor allem weil ich sicher bin, dass das Geld auch wieder rein kommt. Und falls nicht, bringt es mich auch nicht um.
Aber auch allgemein finde ich, dass Private Coaching stark +EV ist. Es ist eine effiziente Möglichkeit, sein Spiel zu verbessern und seine Leaks zu finden. Für Stundensätze im 100$+X-Bereich muss man in der freien Wirtschaft als Berater sicher einiges an Qualifikation und Erfahrung mitbringen (oder man muss Handwerker sein ... ), aber ich denke nirgendwo kann sich diese Beratertätigkeit so direkt im Sinne eines return on investments auszahlen wie hier.
Drum: Vielen Dank an ps.de für diese tolle Idee. Ich freue mich schon auf meine erste Stunde!
Ich bin übrigens nicht an den Einahmen beteiligt (d.h. noch nicht :)) und liebe Coaches, ich bin gar nicht so anstrengend wie's ausschaut, keine Angst.
Meine Güte, was habe ich hier für ein Zeugs geschrieben. Nacht allerseits!
PS: Wo kann man eigentlich Diskussionen lostreten, wer wen für ein bestimmtes Coaching empfehlen würde, bzw. Feedback nach einem Coaching? Gibt's dafür schon ein spezielles Unterforum? Ich habe mir mal weyoun als 1/2 bzw (je nachdem wie meine BR sich am WE entwickelt) 2/4-Coaching SH ausgeguckt, wen würdet ihr 2/4$ SH empfehlen?
Es wäre noch gut wenn die einzelnen Coaches noch besser beschreiben könnten welche Themenbereiche oder welche besonderen Fähigkeiten sie am besten rüberbringen können etc.
Original von DJElas
"Highroller trainieren Amateure?" oder: "Wann trainiert Felix Magath den Chemnitzer FC?"
Der Chemnitzer FC würde Felix Magath doch liebend gern und mit Kusshand nehmen.
Ich bevorzuge einen Trainer, von dem ich nicht nur wei�?, dass er selbst erfolgreich ein Limit schlägt (In Analogie: Dass jemand selbst ein erfolgreicher Fussballer war, zeigt im Hinblick auf seine Fähigkeiten als Trainer erstmal gar nichts), sondern vom dem ich wei�?, dass er erfolgreich ein etwas höheres Limit schlägt UND schon mehrfach in Coachings gezeigt hat, dass er auch die Fähigkeit hat, etwas zu vermitteln.
Wenn ich persönlich die Wahl hätte, für ein 2/4$-Coaching, 40-50$ für jemanden zu bezahlen, der 3/6$ mit 2 BB/100 schlägt oder 100$ für jemanden der 5/10$ mit 2 BB/100 schlägt UND schon oft gut gecoacht hat, wäre für mich die Entscheidung klar, wohin mein Geld wandert.
hallo,
na ein kleines grinsen konnt ick mir denn doch nich verkneifen. rechtsanwalt, 53 jahre alt, jahreseinkommen ca. 150.000,- netto lässt sich vom pokerprofi, 18 jahre alt, jahreseinkommen nicht abschätzbar netto, coachen. na zum glück bin ick noch nich 53 und auch kein rechtsanwalt
hmm... koof ick mir da jetzt 40 bücher über pokern oder lass ick mich vom korn 2 stunden coachen? ![]()
soll keine kritik sein. find dat gut für leute, die dat machen wollen.
Original von ScHnibL0r
Es wäre noch gut wenn die einzelnen Coaches noch besser beschreiben könnten welche Themenbereiche oder welche besonderen Fähigkeiten sie am besten rüberbringen können etc.
Kommt
Zudem wird es auch die Möglichkeit geben, Fragen im Forum an die Coaches zu stellen bzw Feedback zu geben.
Original von sammy
Früher wurde hier eine Menge gegenseitig private gecoached (das war noch zu Anfangs Zeiten mit ganz wenig Mitgliedern), und die Leute kamen im Schnitt um einiges schneller nach oben.
an dieser stelle nochmal ein dankeschön, für dein damaliges .02/.04 coaching ♦
Original von blindi
Der Chemnitzer FC würde Felix Magath doch liebend gern und mit Kusshand nehmen.Ich bevorzuge einen Trainer, von dem ich nicht nur wei�?, dass er selbst erfolgreich ein Limit schlägt (In Analogie: Dass jemand selbst ein erfolgreicher Fussballer war, zeigt im Hinblick auf seine Fähigkeiten als Trainer erstmal gar nichts), sondern vom dem ich wei�?, dass er erfolgreich ein etwas höheres Limit schlägt UND schon mehrfach in Coachings gezeigt hat, dass er auch die Fähigkeit hat, etwas zu vermitteln.
Wenn ich persönlich die Wahl hätte, für ein 2/4$-Coaching, 40-50$ für jemanden zu bezahlen, der 3/6$ mit 2 BB/100 schlägt oder 100$ für jemanden der 5/10$ mit 2 BB/100 schlägt UND schon oft gut gecoacht hat, wäre für mich die Entscheidung klar, wohin mein Geld wandert.
Natürlich kann/darf sich nicht jeder Spieler als Coach aufstellen lassen, nur weil er Lust hat. Da gebe ich Dir völlig recht. Aber auch beim Gruppen-Live-Coaching hat jeder einmal mal seine allererste Stunde gehabt und war noch kein Profi darin. Klar ist, da�? selbst jemand, der auf allerhöchstem Limit erfolgreich spielt, nicht automatisch einen guten Coach abgibt. Neuen Kandidaten für diesen Job mü�?ten ihr Coaching-Können erst mal unter Beweis stellen.
Wie lange würde sich Chemnitz einen Meister-Trainer wie F.M. leisten können, bevor er Insolvenz anmelden mu�?? Also wenn ich für eine Stunde Coaching durch meine dadurch reduzierte Bankroll automatisch ein Limit nach unten rutschen würde, wü�?te ich (bei vergleichbarem Coachingkönnen) auch, wen ich nehme würde. ![]()
@blindi
Ich gebe Dir zu 90 % recht, was Du zum Thema Bad Beats usw. schreibst. Allerdings schätze ich die Anzahl der besprechbaren Hände pro Stunde wesentlich niedriger ein.
Da man ja nur etwa 30 % der Hände spielt, und vermutlich 25% davon simpel und nicht erklärungsbedürftig sind, bleiben nach meiner Einschätzung in einer Stunde wesentlich weniger als 50-60 Hände, in denen ich etwas dazu lerne. Man kann ja schlecht an 4 oder mehr Tischen gleichzeitig spielen, wenn man eine Hand ausführlich bespricht.
Also mal mein Feedback zum vorgestellten Coachingprogramm :
Private Coaching ist für die Coachs eine super Gelegenheit ihr EIGENES Spiel zu verbessern, indem sie sich aktiv über Hände Gedanken machen können und Spielstrategien verbalisieren können.
Dabei verlieren Sie gegenüber Bücher-/Forenlesen nicht ihren üblichen Studenlohn fürs Spielen.
Daher finde ich doch, wäre es im Interesse der Coacher ihr Training für ihren normalen Stundenlohn ( also nicht 360 Hände/h a 2BB/100Hände) fürs Spielen anzubieten.
Und hier kommen Zweifel, dass dies bei allen der Fall ist, ins Spiel.
also was ich halt interessant fände und sicherlich die meisten hier auch wäre coaching für nen kleinen preis.
einem 0.5/1 spieler reicht doch ein erfolgreicher 1/2 spieler als coach und wenn der 1/2 spieler ka was 20$ pro stunde kriegt ist er auch zufrieden?
blindi stellt schon erhebliche Ansrüche! Ob ein Choach, welcher knapp ein Jahr Pokererfahrung hat und hauptsächlich Multitabling (mehr als 2 Tische) spielt, schon ausreichend Erfahrung mitbringt, um den notwendigen Blick für die Feinheiten des Spiels zu haben, bezweifele ich. Um grobe Fehler eines Spielers zu erkennen wird die Erfahrung sicher ausreichen.
Den Stundenlohn halte ich für angemessen, da ja eine Stunde "Unterricht" meist zwei Stunden Zeitaufwand für den Choach bedeutet.
Original von HoRRoR
also was ich halt interessant fände und sicherlich die meisten hier auch wäre coaching für nen kleinen preis.einem 0.5/1 spieler reicht doch ein erfolgreicher 1/2 spieler als coach und wenn der 1/2 spieler ka was 20$ pro stunde kriegt ist er auch zufrieden?
prinzipiell hätte ich auch gern billiges coaching, aber die realisierung ist da wohl etwas schwieriger als du denkst. erstmal: es gibt vermutlich niemanden der erfolgreich 1/2$ spielt. auf 1/2$ kommt man einfach nicht auf einen adequaten stundenlohn und deshalb wird wohl jeder versuchen mindenstens 2/4$ zu spielen - zumal das limit dank der bbj-tische auch oft FR noch fast genauso fischig ist. zweitens ist es nicht ganz ungefährlich, sich von jemandem coachen zu lassen, der dir vielleicht nur ein kleines stück voraus ist und selbst noch relativ deutliche leaks hat. ich würde dich als 0.5/1$ spieler gar nicht guten gewissens coachen wollen. die gefahr, da�? ich dir blödsinn erzähle, ist viel zu gro�?. im forum ist das nicht so schlimm, weil da im zweifelsfall, z.b. bei kommentierten händen, eine gewisse kontrolle durch andere spieler gegeben ist.
Hallo,
ich finde die Idee des privaten Coachings auch super!
Und in Kombination mit den Gutscheinen für hohes Rake noch besser.
Mich würden auch in Kürze Coaching-Angebote interessieren für eines meiner nächsten Limits 1/2 oder 2/4.
Spreche ich da die Coacher, die aktuell die entsprechenden öffentlichen Coachings machen, direkt an, oder werden die auch noch in das private Coaching Angebot eingebunden? Ich fände z.B. jsfan oder moxxl gut (sorry für die anderen; nicht bös gemeint, habe vor allem die bei 0.5/1 bisher gehört)!
Wie läuft das private Coaching konkret ab? Treffen in einem privaten Teamspeak-Channel und ich sage meine hole-Cards an und wie ich beabsichtige, diese zu spielen, und der Coacher sagt dann ja bzw. welche besseren Moves ich machen soll?
Welche Erfahrungswerte gibt es: ist eine 1h schon effektiv oder müssten es mind. 2 sein?
Grü�?e
diller
Jau, private Coaching ist ne tolle Sache, wäre nett, wenn die Coaches ihre horenden Forderungen durch PT Daten belegen könnten, mir scheint das eher eine günstige Gelegenheit für alle mid-limit Coaches endlich mal 100 + Dollar pro Stunde zu verdienen.
Da eine Analyse einer einzigen Hand ebenfalls recht teuer ist, glaubt ihr nicht, das wirkt sich negativ auf die normalen Handbesprechungen im Forum aus?
also für den Preis geh ich davon aus, das der Coach Hausbesuche macht... inkl. Catering und Getränke sowie Anreise und �?bernachtung....
100+$ in nem schlechten TS-channel kann ich mir nicht vorstellen, zumal das teilweise nicht schnell genug geht (wenn man spielt, redet, analysieren lässt und dann erst noch die Antwort abwarten muss).
Ok, ich persönlich kann das ja nicht abschätzen, aber irgendwo her muss der Preis ja kommen, und Leute scheinen wohl bereit zu sein, das zu zahlen. Das hab ich auf 0.05/0.1 eh noch nicht nötig ^^ bzw reicht das massive-coaching von matthias